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Pressemitteilung vom 23. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth : Oberfrankenstiftung bewilligt 100.000 Euro
für die „Hornschuchvilla“
Forchheim : Regierungspräsident Wilhelm Wenning hat dem
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth
mitgeteilt, dass der Stiftungsrat der Oberfrankenstiftung
beschlossen hat, für die Sanierung der „Hornschuchvilla“ in
der Bayreutherstraße 100.000 Euro zu bewilligen. Mit diesem
hohen Förderbetrag anerkennt und würdigt die
Oberfrankenstiftung die Bemühungen eines Privatinvestors,
die Fabrikantenvilla, erbaut im Jahre 1888, zu sanieren und
wieder zu beleben. Die sog. Hornschuchvilla, die rund 15
Jahre Leerstand und dem Verfall preisgegeben war, wurde in
diesem Jahre in nur 6 Monaten in einen attraktiven
Gesamtzustand gebracht und einer zeitgemäßen Nutzung
zugeführt. Sie gilt als Industriedenkmal, mit dem sich viele
Forchheimer und Landkreisbürger identifizieren. MdL Eduard
Nöth, der die Förderanträge bei der bayerischen
Landesstiftung, die 45.000 Euro Zuschuss bewilligte, und bei
der Oberfrankenstiftung nachhaltig begleitete, freut sich
mit den Eigentümern über diese finanzielle Unterstützungen
als wesentlichen Beitrag zur Denkmalpflege in Forchheim.

Pressemitteilung vom 23. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth : Die Förderleistung des Freistaates Bayern
für Klinikum Forchheim wurde für 2008 angehoben
Forchheim : 21 bayerische Krankenhäuser können sich noch vor
Weihnachten auf eine zusätzliche Finanzspritze für ihre
Baumaßnahmen freuen, darunter auch das Klinikum Forchheim.
Über 19 Mio. Euro werden über die Fortschreibung des
Jahreskrankenhausprogramms 2008 neu verteilt. Dies teilte
der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
Oberbürgermeister Franz Stumpf und dem Klinikdirektor
Reinhard Hautmann mit. Aus diesen vorhandenen Restmitteln
des Jahres 2008 kann somit die Abfinanzierung des Klinik –
Ersatzbaus in Forchheim beschleunigt werden. Für den Träger
des Klinikums bedeutet dies eine Entlastung der
Finanzierungskosten. Der Bayerische
Krankenhausplanungsausschuss hat beschlossen die für 2008
vorgesehene Förderleistung für Forchheim von 6,26 Mio. Euro
auf jetzt 8,32 Mio. Euro anzuheben. MdL Eduard Nöth, der
diesen Antrag am 1.9. dieses Jahres bei der früheren
Gesundheitsministerin Stewens einbrachte, zeigte sich über
die positive Nachricht von Dr. Söder, der als Umwelt- und
Gesundheitsminister nunmehr für die Krankenhäuser Bayerns
zuständig ist, höchst erfreut. Die Restfinanzierung, die
aufgrund der Indexsteigerung rund 1,5 Mio. Euro beträgt,
erwartet der Forchheimer Stimmkreisabgeordnete Nöth im Jahre
2009.

Pressemitteilung vom 18. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth „Mehr Netto auch für unsere Bauern“ –
Steuern auf Agrardiesel müssen runter
Forchheim : Für die Landwirte ist Energie und dabei
besonders Agrardiesel ein entscheidender Kostenfaktor. Die
CSU-Landtagsfraktion hat sich deshalb am Mittwoch im Landtag
für eine rasche Änderung der geltenden Steuerregelungen beim
Agrardiesel ausgesprochen. „Die von der rot-grünen
Bundesregierung im Jahr 2005 eingeführten Steuererhöhungen
beim Agrardiesel haben zu einer Benachteiligung gerade
bayerischer Betriebe geführt“, so Landtagsabgeordneter
Eduard Nöth. Allein in Bayern haben etwa 55.000 kleinere
Betriebe durch die Einführung des Selbstbehalts in Höhe von
350 Euro keinen Erstattungsanspruch bei der Steuer mehr. Von
der Streichung dieser Regelung würden die kleineren
bayerischen Betriebe besonders profitieren. „Die derzeit
noch gültige Regelung ist eine Benachteiligung unserer
Landwirte und noch eine Erblast aus rotgrünen Zeiten, die
dringend rückgängig gemacht werden muss", sagte CSU – MdL
Eduard Nöth. Zudem bestehen innerhalb der EU große
Wettbewerbsverzerrungen durch eine unterschiedlich hohe
Besteuerung von Agrardiesel. Dies bedeutet, dass die
bayerischen Landwirte mit rund 40 Cent Steuerabgaben pro
Liter Agrardiesel zur Kasse gebeten werden, während etwa die
französischen Mitbewerber nur rund fünf Cent an Steuern zu
tragen haben. Die Mehrbelastungen können sich für einen
Betrieb auf mehrere tausend Euro pro Jahr summieren.
Der Landtag folgte dem CSU-Antrag und fordert damit die
Bayerische Staatsregierung auf, sich mit Nachdruck dafür
einzusetzen, im Energiesteuergesetz den Selbstbehalt zu
streichen und sich für eine Harmonisierung auf EU-Ebene
stark zu machen. Der CSU-Politiker Eduard Nöth räumte aber
zugleich ein, dass hier in Berlin noch erheblich
Überzeugungsarbeit zu leisten sei.

Pressemitteilung vom 17. Dezember 2008
2009 Baubeginn für Südumgehung Forchheim
Berlin / Forchheim – Der Neubau der Südumgehung Forchheim
kann im kommenden Jahr beginnen. Wie der
Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn (CSU) und der
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth (CSU) mitteilen, werden die
Mittel dafür aus den Mehreinnahmen der Lkw-Maut
bereitgestellt.
MdB Silberhorn und MdL Nöth zeigten sich erleichtert, dass
der erste Spatenstich für das baureife Projekt endlich
erfolgen kann. Als West-Ost-Verbindung zwischen den
Autobahnen A 3 und A 73 sei die B 470 im
Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf eingestuft.
Die Anwohner der wegen der Engpässe und des kurvenreichen
Verlaufs besonders belasteten Ortsdurchfahrt in Forchheim
könnten nun bald ruhigeren Zeiten entgegensehen.
Die Gesamtkosten für den 2,8 km langen Westteil der
Südumgehung Forchheim belaufen sich auf 9,1 Mio. Euro. Sie
können in vollem Umfang aus den Mehreinnahmen gedeckt
werden, die sich aus der Erhöhung der Lkw-Mautsätze zum 1.
Januar 2009 ergeben. Insgesamt stehen für dieses und zwei
weitere Straßenbauprojekte in Bayern 58 Mio. Euro für die
Jahre 2009 bis 2012 zur Verfügung.
MdB Silberhorn und MdL Nöth hatten sich in den letzten
Monaten verstärkt beim Bayerischen Innenminister Joachim
Herrmann und beim Bundesverkehrsministerium für einen
baldigen Beginn der Bauarbeiten eingesetzt. Erst Anfang
Dezember wurden ihre Bemühungen enttäuscht, weil die B 470
bei der Vergabe von 145 Mio. Euro aus dem Konjunkturprogramm
„Verkehr“ für Neubauvorhaben in Bayern nicht berücksichtigt
worden war. „Umso mehr freut es uns, dass wir jetzt doch
noch den Startschuss für den Baubeginn im nächsten Jahr
geben können“, so Nöth. „Unser beharrliches Nachbohren hat
sich gelohnt“, bekräftigt Silberhorn. „Forchheim kann
aufatmen: Die Umgehung kommt!“

Pressemitteilung vom 16. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth : Doppelhaushalt 2009/2010 setzt
Schwerpunkte im Bereich Kinderbetreuung und Bildung
Forchheim : Wie der CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
mitteilt, werden für die Schulen im Jahre 2009 1.230 und für
2010 weitere 1050 neue Lehrerstellen bereitgestellt.
„Insgesamt schaffen wir in den nächsten beiden Jahren 2280
zusätzliche Lehrerplanstellen“. Erfreut stellt MdL Nöth
fest, dass damit die Klassenhöchststärken gesenkt und die
Ganztagesschulstandorte ausgeweitet werden können. In einem
Sonderprogramm werden zusätzlich weitere 458 Lehrerstellen
für den Ausbau von Ganztageshaupt- und förderschulen
geschaffen. Der Schulgeldersatz für Privatschulen wird ab
dem kommenden Schuljahr auf 75 Euro pro Schüler und Monat
erhöht. Auch in die Kinderbetreuung wird, so der
Bildungspolitiker Eduard Nöth, in den kommenden zwei Jahren
kräftig investiert. 2009 werden insgesamt 672 Mio. Euro und
2010 711 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Damit wird u.a.
die Verbesserung des Anstellungsschlüssels in
Kindertageseinrichtungen und der Ausbau des
Betreuungsangebots für unter Dreijährige finanziert. Trotz
Finanzmarktkrise werden Investitionen in Kinder und Bildung
ohne Abstriche durchgeführt, so der Forchheimer
Stimmkreisabgeordnete.

Pressemitteilung vom 13. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth : Neue Unicef-Studie ist Ansporn zur
weiteren Verbesserung in der frühkindlichen Bildung
Forchheim : „Die neue Studie des UN-Kinderhilfswerks Unicef
zeigt, dass bei der Kinderbetreuung in Deutschland
Fortschritte erzielt worden sind, dass aber auch noch großer
Handlungsbedarf besteht“, sagte Eduard Nöth, Mitglied im
Bayerischen Landtag. Hohe Priorität komme daher der
Zielsetzung zu, trotz drohender Weltrezession und
Finanzkrise wie geplant, die Kinderbetreuungsangebote für
Kinder unter drei Jahren mit hoher Dynamik auszubauen und
Kinderarmut präventiv zu bekämpfen. Nöth zeigte sich
zufrieden damit, dass Ministerpräsident Horst Seehofer
dieses Ziel in seiner Regierungserklärung nochmals
untermauert hat.
Die Unicef-Studie mache deutlich, dass aus der Perspektive
der Kinder Ausbau der Kinderbetreuung und Verbesserung der
Qualität der Rahmenbedingungen Hand in Hand gehen müssen.
„Auch wenn Bayern im Gegensatz zu Deutschland die Kriterien
der Unicef für die Kinderbetreuung erfüllt, wollen wir die
staatliche Förderung für die Kinderbetreuung weiter
steigern“, so Eduard Nöth. Die CSU-Fraktion im Bayerischen
Landtag hat daher schon in der letzten Legislaturperiode
beschlossen, für mehr Erzieherinnen zu sorgen. Die
staatliche Förderung wurde dazu erhöht. Der erste Schritt,
die Verbesserung des so genannten
Mindestanstellungsschlüssels von 1:12,5 auf 1:11,5 wurde
bereits vor drei Monaten umgesetzt. Das bedeutet ein Mehr
von über 20.000 Personalstunden pro Woche. Ziel ist es, den
Anstellungsschlüssel auf 1 : 10 zu verbessern, d.h. eine
Fachkraft ist für 10 Kinder zuständig.
Weitere Schritte sollen in dieser Legislaturperiode folgen.
„Dabei helfen theoretische Forderungen den Kindern nicht,
wir müssen auch die Realitäten bedenken: Wenn die Opposition
fordert, schon jetzt den Anstellungsschlüssel auf 1:9 zu
verbessern, vergisst sie, dass hierzu auch ausreichend
pädagogisches Personal zur Verfügung stehen muss. Eduard
Nöth:: „Besonders am Herzen liegt mir die Armutsbekämpfung
bei Kindern“ Wir wollen, dass auch bedürftige Kinder ein
Mittagessen bekommen. Ihre Zahl wird auf rund 14.000
geschätzt. Der Freistaat Bayern wird dieses Thema jetzt
zusammen mit den Kommunen in Angriff nehmen, weil der Bund
dieser Aufgabe nur unzureichend nachkommt. Für bedürftige
Kinder ist dieser Punkt in der Regierungserklärung von Horst
Seehofer eine der besten Nachrichten vor Weihnachten“. Nöth
bedankte sich bei den vielen caritativen Einrichtungen sowie
bei vielen Spendenaktionen von Vereinen in Stadt und
Landkreis Forchheim, die sich für eine warme Mahlzeit für
bedürftige Kinder einsetzen.
Pressemitteilung vom 9. Dezember 2008
CSU – Kreisverband plädiert für eine Wiederwahl von MdB
Thomas Silberhorn und MdB Hartmut Koschyk
Gosberg : Der CSU – Kreisverband Forchheim möchte im Jahre
2009 erneut mit MdB Thomas Silberhorn für den
Bundestagswahlkreis Bamberg – Forchheim und mit MdB Hartmut
Koschyk für den Bundeswahlkreis Bayreuth – Forchheim in den
Bundestagswahlkampf ziehen. Der CSU – Kreisvorstand
Forchheim und die CSU – Ortsvorsitzenden im Landkreis
Forchheim plädierten auf Vorschlag des CSU –
Kreisvorsitzenden MdL Eduard Nöth einstimmig dafür, beide
Abgeordnete bei den bevorstehenden Aufstellungsversammlungen
für die Bundestagswahl erneut als Kandidaten zu
unterstützen. Silberhorn und Koschyk haben mit großem
persönlichen Einsatz, mit hoher Fachkompetenz und Bürgernähe
die Interessen des Landkreises Forchheim im Dt. Bundestag
erfolgreich vertreten, so Eduard Nöth. Der Kreisvorsitzende
lobte die starke Präsenz der beiden Abgeordneten im
Landkreis und die stete Dialogbereitschaft mit allen
Mandats- und Funktionsträgern. In seinem Bericht aus dem
Bayerischen Landtag betonte MdL Eduard Nöth, dass die
Stabilisierung der Bayerischen Landesbank durch den
Freistaat ohne Alternative sei. Sicherlich machen die
Summen, um die es dabei geht, viele Menschen fassungslos.
Dennoch sei das Hilfspaket unausweichlich gewesen.
Schließlich ging es, so Eduard Nöth, um die Kunden der
Sparkassen, die Sparer, den Mittelstand und die Kommunen –
letztlich um die Bürger Bayerns. Von ihnen soll Schaden
abgewendet werden, indem die Sparkassen aus der
Verantwortung für die Landesbank entlassen wurden. Auf
Vorschlag von Altbürgermeister Christl Meier bekräftigte der
CSU – Kreisverband einstimmig seine ablehnende Haltung zum
Bau der 180 m hohen Windkrafträder im Naturpark Fränkische
Schweiz im Gebiet der Stadt Gräfenberg. CSU – Fraktionschef
Peter Eismann betonte, dass alles Mögliche versucht werden
müsse, den Standortsicherungsvertrag mit der Firma Uhl zu
lösen. Die Planungen sprengen nach Auffassung der CSU alle
Maße, zerstören die Landschaft und stehen im krassen
Widerspruch zu den Festlegungen und Bestimmungen der
Naturparkverordnung. Enttäuscht zeigte sich die Kreis-CSU
von der Diskussion und Abstimmung im Stadtrat von
Gräfenberg. Gleichwohl erhoffe man auch von dort eine
baldige klare Entscheidung für den Erhalt und den Schutz der
herrlichen Natur- und Kulturlandschaft Fränkische Schweiz.
Zu Beginn des Jahres 2009 stehen die Neuwahlen in den Orts-
und Kreisverbänden an. Die Ortsverbände sind aufgefordert
bis zum 15. März neue Vorstandschaften zu wählen, der Kreis
muss bis zum 30.4.09 gewählt haben. Der Kreisvorstand
appellierte an die Ortsverbände die Erneuerung der Partei
von der Basis her einzuleiten, Nachwuchskräfte zu gewinnen
und verstärkt Frauen in die Verantwortung zu nehmen.
Ausführlich diskutierten die CSU – Vorständler
Verbesserungsmöglichkeiten der innerparteilichen
Kommunikation zwischen Kreisverband und Ortsverbänden. MdB
Thomas Silberhorn schließlich bezog Stellung zu
aufgeworfenen Fragen. So lehnte er entschieden den SPD –
Vorschlag nach Verteilung von Konsumgutscheinen ab, die als
Strohfeuer verbrennen, dem Staat 40 Mrd. Euro kosten würden
und keinerlei nachhaltige Verbesserung der
Nachfragesituation brächten. Die CSU setze eindeutig auf
eine dauerhafte steuerliche Entlastung kleiner und mittlerer
Einkommensbezieher sowie des Mittelstandes. Silberhorn
verwies auf die Erfolge der CSU bei der
Erbschaftssteuerreform, die im Bezug auf die Steuerfreiheit
des selbst genutzten Wohnungseigentums, des steuerfreien
Betriebsübergangs und der positiven Regelung für die
Landwirtschaft eindeutig die Handschrift der CSU trage. Ohne
die CSU hätten die Bauern keinen Anwalt gehabt, so Thomas
Silberhorn. Die stv. FU – Kreisvorsitzende Birgit Kaletsch
forderte die Schärfung des familienpolitischen Profils der
CSU. Gerade Familien mit Kindern müssen stärker unterstützt
werden.
Pressemitteilung vom 9. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth : Timms Studie zeigt: Grundschule schafft
gute Voraussetzungen für weiterführende Schulen
Forchheim : Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth freut sich über die guten Ergebnisse der Grundschüler
bei den internationalen Grundschul-Lese-Untersuchungen IGLU
und beim internationalen TIMMS-Schultest und sieht darin,
dass das bayerische Bildungssystem hoch leistungsfähig ist
und unsere Schülerinnen und Schüler Leistung zeigen können.
„Daraus jedoch abzuleiten, dass alle Kinder weiter gemeinsam
über die 4. Jahrgangsstufe hinaus in eine Schule gehen
sollen, widerspricht den Ergebnissen renommierter
Bildungsforscher, wie z. B. Professor Rainer Lehmann. Er hat
bei seinen wissenschaftlichen Untersuchungen mit Tausenden
von Grundschülern festgestellt, dass die sechsjährige
Grundschule die Schülerinnen und Schüler in ihrer
Entwicklung bremst. Wer sechs Jahre Grundschule propagiert,
nimmt in Kauf, dass die guten Schüler nicht so viel
erreichen, wie es ihren Möglichkeiten entspräche. Es wäre
also weder den Schülern noch den Eltern gegenüber fair, sie
in diesem starren Korsett der einheitlichen Schule über das
10. Lebensjahr hinaus zu belassen und sie nicht nach ihren
individuellen Talenten und Begabungen zu fördern“. Dass es
beim Thema Übertritt noch einiges zu verbessern gibt, ist
unumstritten, so Eduard Nöth. Jedoch muss auch beim
wichtigsten Übertritt, nämlich beim Übergang vom
Kindergarten in die Grundschule, unbedingt nachgebessert
werden. Verantwortliche Erwachsene müssen u.a. dafür Sorge
tragen, dass Kinder mit Migrationshintergrund oder aus
schwierigen Familiensituationen nicht schon vor Schulbeginn
Nachteile erfahren, weil sie z. B. sprachliche und soziale
Nachteile mitbringen. „Wir sind jedoch sehr optimistisch,
dass hier durch rechtzeitige Sprachstandsdiagnose bei
Kindergarteneintritt und Sprachförderung vor dem
Grundschuleintritt sehr vielen Kindern schnell und
unkompliziert geholfen werden kann, um ihnen eine bessere
Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit zu bieten“, so
Eduard Nöth abschließend.
Pressemitteilung vom 9. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth : TIMMS und PISA bestätigen erneut die
bayerische Bildungspolitik
Forchheim :"Wieder einmal sehen wir uns in unserer Arbeit in
Bayern bestätigt", sagte der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth nach der Veröffentlichung
des PISA-Ländervergleichs und der TIMMS-Studie. "Aus den
Studien ist klar zu entnehmen, dass das gegliederte
Schulwesen, so wie es in Bayern besteht, Schülerinnen und
Schüler zu einem hervorragenden Bildungsniveau bringt. Bei
den bayerischen Realschulen z. B. ist der Anteil an
Risikoschülern um weit über 12 Prozentpunkte geringer ist
als im bayerischen Durchschnitt bzw. weit über 16
Prozentpunkte gegenüber dem Bundes- bzw. OECD-Durchschnitt",
so Eduard Nöth.
Die PISA-E-Studie hat erneut ergeben, dass bayerische
Schülerinnen und Schüler mit den Spitzenländern Finnland,
Kanada und Korea ohne Probleme mithalten können. "Gerade
unsere bayerischen Realschüler schneiden im Vergleich sehr
gut ab. So erreichten die Schüler in der
naturwissenschaftlichen Kompetenz die gleiche Punktzahl wie
der Spitzenreiter Finnland, nämlich 563 Punkte!", so Nöth
stolz. Der Erfolg des gegliederten Schulwesens in Bayern ist
auch an der Tatsache festzumachen, dass nur ein geringer
Prozentsatz von Realschülern und Gymnasiasten in Bayern die
Kompetenzstufe II im Lesen und in Mathematik nicht erreicht
haben. Bundesweit liegt das Nichterreichen hingegen bei 15,7
Prozent. Bestätigt wird die bayerische Bildungspolitik
zudem, weil aus der PISA- und der heute veröffentlichten
TIMMS-Studie klar hervorgeht, dass die deutschen
Integrierten Gesamtschulen die Ergebnisse der Grundschulen
noch einmal um bis zu 190 % verschlechtern. "Diese
Ergebnisse sollten doch endlich zeigen, dass die längeren
gemeinsame Schulzeit, dass die Gesamtschule ein Irrweg
ist.", schließt MdL Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 8. Dezember 2008
Besuch im Maximilianeum
Auf Einladung des CSU-Landtagsabgeordneten Eduard Nöth
besuchten die Mitglieder des Hospizvereins und die
Ortsbäuerinnen aus dem Landkreis Forchheim den Bayerischen
Landtag. Nach einer Führung durch das Maximilianeum
erläuterte der Abgeordnete den BesucherInnen im Plenarsaal
die Arbeitsabläufe des Parlaments sowie die Aufgaben eines
Abgeordneten und diskutierte mit den Gästen aktuelle Themen.
Dabei nahm die Krise der Bayerischen Landesbank breiten Raum
ein. Auch der lokale Protest gegen den Bau von
Windkrafträdern in Gräfenberg wurde von einer Ortsbäuerin
angesprochen. Sie bat den Landtagsabgeordneten diese
Protestbewegung wie bisher nachhaltig zu unterstützen.
Kreisbäuerin Rosi Kraus forderte in einem Beitrag die
Wiederbelebung einer hauswirtschaftlichen Grundbildung an
allen allgemeinbildenden Schulen. Mehrere Besucherinnen
sprachen sich für eine wohnortnahe Beschulung ihrer Kinder,
für kleinere Klassen und für mehr Lehrkräfte aus. Mitglieder
des Hospizvereins, insbesondere Frau Maria Gröger, sprachen
sich für eine baldige Umsetzung des Palliativplanes im
Landkreis Forchheim aus. Es muss alsbald entschieden werden,
an welchem Klinikum im Landkreis Palliativ-Betten
eingerichtet werden. Hierzu kündigte Eduard Nöth ein
Fachgespräch im Januar an. Landtagspräsidentin Babara Stamm,
die den Forchheimern im Plenarsaal ihre Aufwartung machte,
würdigte wie zuvor MdL Eduard Nöth die ehrenamtliche,
vorbildliche und uneigennützige Arbeit der Hospizbewegung,
die einen unverzicht- und unbezahlbaren Beitrag bei der
Begleitung sterbender Menschen leiste. Dank und Anerkennung
sprachen die Landespolitiker auch den Landfrauen aus, die
das Herz und die Seele unserer Dörfer sind.
Verantwortungsbewusst sorgen die Bäuerinnen, so Stamm und
Nöth, für den Zusammenhalt und die Lebendigkeit der
dörflichen Gemeinschaften. Nach einem gemeinsamen
Mittagessen in der Landtagsgaststätte, zu dem Eduard Nöth
einlud, besuchten die Besuchergruppen die Innenstadt
Münchens mit den wunderschönen Weihnachtsmärkten.
Pressemitteilung vom 6. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth begrüßt steigende Mittel für Bayerns
Kommunen – Signal für Investitionen und dezentrale Kompetenz
Forchheim : „Auch in schwierigen Zeiten steht der Freistaat
Bayern zu seinen Kommunen und fördert Investitionen.“ Mit
diesen Worten lobte der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth das Verhandlungsergebnis
zwischen Finanzminister Georg Fahrenschon und den kommunalen
Spitzenverbänden. Der Finanzausgleich steigt um 225,9 Mio.
Euro oder 3,4 % auf insgesamt 6,833 Mrd. Euro. Die reinen
Landesleistungen des kommunalen Finanzausgleichs 2009
erhöhen sich gegenüber 2008 um 3,6 % oder 221,6 Mio. Euro
auf 6,346 Mio. Euro, wie MdL Eduard Nöth mitteilt. Schon mit
seinem Unterstützungspaket für die Bayerische Landesbank
habe der Freistaat die Gemeinden, Städte, Landkreise und
Bezirke von enormen Lasten befreit. Die Landesbank gehört
jeweils zur Hälfte dem Freistaat und den Sparkassen, die
wiederum von den Kommunen getragen werden. „Dass der
Freistaat die Mittel für die Kommunen im Vergleich zum
Rekordjahr 2008 im nächsten Jahr noch einmal steigert,
belegt, dass wir nicht nur von Partnerschaft reden, sondern
auch handeln. Wir bauen auf die Kompetenz unserer
Kommunalpolitiker “, sagte der CSU-Abgeordnete. „Bayern
stärkt die kleineren Einheiten. Wir glauben aus Prinzip an
die Subsidiarität. Was besser vor Ort entschieden werden
kann, soll auch dort entschieden werden. Das funktioniert
nur dann, wenn man den Menschen vertraut und sie auch in die
Lage versetzt, selbständig und eigenverantwortlich zu
entscheiden“, so Nöth. „Bayern ist das kommunalfreundlichste
Land in Deutschland. Und das wird auch so bleiben.“ Die
Schlüsselzuweisungen an die Städte, Gemeinden und
Landkreise, die in wenigen Tagen veröffentlicht werden,
steigen um 142,6 Mio. Euro oder 5,8 Prozent auf insgesamt
2,580 Mrd. Euro. Dies dient, so Eduard Nöth, insbesondere
der Stärkung der Verwaltungshaushalte finanzschwacher
Kommunen.
Pressemitteilung vom 5. Dezember 2008
Geh- und Radweg zwischen Poxdorf und Langensendelbach
Forchheim: Der Neubau eines Geh- und Radweges zwischen
Poxdorf und Langensendelbach entlang der Kreisstraße FO 26
wird durch den Freistaat Bayern mit einem Festbetrag in Höhe
von 295.000 Euro gefördert. Dies teilte der
CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mit. Die veranschlagten
Gesamtkosten der derzeit laufenden Baumaßnahme betragen rd.
600.000 Euro, wovon 555.000 Euro zuwendungsfähig sind. Nöth
begrüßte die Entscheidung des Bayerischen Staatsministeriums
des Innern, diese Baumaßnahme in dieser Höhe zu fördern,
weil mit diesem Geh- und Radweg die Verkehrsverhältnisse
zwischen den beiden Gemeinden wesentlich verbessert werden.
Pressemitteilung vom 5. Dezember 2008
MdL Eduard Nöth fordert neue Verantwortungskultur am Tag des
Ehrenamts - Ehrenamtliche im Landkreis Forchheim sind
Leistungsträger
Forchheim: „Wir brauchen eine neue Verantwortungskultur in
unserer Gesellschaft“, fordert der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth anlässlich des
internationalen „Tags des Ehrenamts“ am heutigen 5.
Dezember. Jeder Bürger müsse die Verantwortung für sich, für
andere und die Gesellschaft annehmen. Eigenverantwortung und
Solidarität seien zwei Seiten einer Medaille. Solidarität
gebe es nicht ohne Menschen, die in der Gesellschaft
Verantwortung übernehmen. Gerade in den Städten und
Gemeinden unseres Landkreises zeige sich, dass die
Ehrenamtlichen in Vereinen, Verbänden und Organisationen
einen unschätzbaren Beitrag für das Gemeinwohl leisten. In
der heuten Gesellschaft gehe es zu häufig um die Frage: Was
kann der Staat für mich tun? „Vielmehr muss sich aber jeder
Einzelne fragen: Was kann ich als Mitglied der Gesellschaft
für die Allgemeinheit tun?“, betonte MdL Eduard Nöth. Der
Staat könne schon allein aus finanziellen Gründen kein
Rundum-Sorglos-Paket für die Bürger bieten. Eduard Nöth
lobte das Engagement der ehrenamtlich Tätigen. In der
Freiwilligen Feuerwehr, im Roten Kreuz, beim THW, in den
Kirchen und Sozialverbänden und in der vielseitigen
Vereinsstruktur engagieren sich zahlreiche Menschen aus
allen Generationen. Ohne ihr beispielgebendes Engagement
wäre unsere Gesellschaft nicht nur ein Stück ärmer, sie wäre
in ihrer Vielfalt und Reichhaltigkeit gar nicht
funktionsfähig. MdL Nöth „Die Ehrenamtlichen sind die
Leistungsträger unserer Gesellschaft. Es ist Aufgabe der
Politik, Sie in ihrem Engagement zu stärken und zu
unterstützen !“
Pressemitteilung vom 28. November 2008
Genehmigung von Windkraftanlagen
Forchheim: Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hat erneut mit dem Bayerischen Staatsminister für
Landwirtschaft, Forsten und Ernährung, Helmut Brunner, über
den wachsenden Protest der Bürger über die geplanten 9
Windkraftanlagen im Landkreis Forchheim gesprochen. Als
Ergebnis konnte er den Bürgermeistern der im Einzugsbereich
liegenden Kommunen mitteilen, dass nach Aussage von Brunner
Anträge auf Genehmigung derartiger Anlagen nur dann
erfolgen, wenn die Akzeptanz vor Ort gegeben ist. Brunner
bestätigte dem Forchheimer Abgeordneten auch, dass der
Staatsbetrieb davon ausgehe, dass von den rd. 130
Standorten, für die Standortsicherungsverträge abgeschlossen
wurden, nur zum Teil realisiert werden können. Der
Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten, Dr.
Freidhager, geht in seinen Aussagen davon aus, dass sich
tatsächlich lediglich 35 bis 40 % der Standorte als nutzbar
erweisen. MdL Eduard Nöth sieht in dieser Einschätzung ein
Stück Hoffnung, jedoch noch keine Entwarnung. Es komme
nunmehr entscheidend darauf an, dass durch ausreichende
Information und Diskussion in den Kommunen und in den
Naturschutz-, Heimat- und Tourismusverbänden die Stimmung
vor Ort erfasst wird. Sollte sich eine breite Mehrheit für
die Ablehnung dieser Vorhaben ergeben, könne er sich
durchaus eine Verhinderung des Baus der 9
naturzerstörerischen 179 m hohen Anlagen vorstellen. Eduard
Nöth bittet daher die Bürgermeister um Unterstützung und
entsprechende Beschlussfassungen auch in ihren Gremien. Der
Kreistag Forchheim wird sich am kommenden Donnerstag mit
dieser Frage beschäftigen. Windkrafträder müssen nicht
unbedingt dort errichtet werden, wo sie die Natur- und
Erholungslandschaft erheblich beeinträchtigen und das größte
Kapital, mit dem wir in der Fränkischen Schweiz wuchern
können, vernichten.
Pressemitteilung vom 27. November 2009
MdL Eduard Nöth: „Bundesverkehrsminister muss in Sachen
Führerscheinrichtlinie jetzt handeln“
Forchheim :. CSU-Landtagsabgeordneter Eduard Nöth begrüßt,
dass der Bundesrat mit deutlicher Mehrheit den Antrag
Bayerns zu erleichterten Führerscheinregelungen für die
Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdienste
angenommen hat. Der Bundesrat hat beschlossen, dass künftig
Feuerwehrleute mit dem neuen EU-Führerschein für Pkw auch
Lastwagen bis 4,25 Tonnen Gewicht fahren dürfen. Für MdL
Eduard Nöth ist Berlin jetzt in der Verantwortung. „Nun muss
auch Bundesverkehrsminister Tiefensee endlich in die Gänge
kommen“, betonte der Landtagsabgeordnete.
Das Bundesverkehrsministerium habe es versäumt, eine
entsprechende Ausnahmeregelung, die aufgrund einer Änderung
des EU-Rechts nun zulässig ist, in die deutsche
Fahrerlaubnis-Verordnung einzubauen. „Bundesverkehrsminister
Tiefensee hat die notwendige Anpassung der deutschen
Rechtslage an das EU-Recht verschlafen“, sagte Eduard Nöth.
Das Bundesverkehrsministerium sei aufgefordert, durch eine
Änderung des Straßenverkehrsrechts eine ausreichende
Rechtsgrundlage dafür zu schaffen, dass der EU-Führerschein
für Angehörige der Feuerwehren, der Rettungsdienste, der
technischen Hilfsdienste sowie Helfer des
Katastrophenschutzes künftig kein Hindernis mehr ist. Nach
bisheriger Rechtslage dürfen mit dem EU-Führerschein der
Kategorie B keine Fahrzeuge über 3, 5 Tonnen Gewicht
gefahren werden. Eine Ausnahme besteht nur für Inhaber der
alten Fahrerlaubnisklasse „3“, die Bestandsschutz genießen.
Diese Klasseneinteilung bedeute, so Nöth, dass es gerade für
die kleinen Ortsfeuerwehren schwierig sei, unter diesen
Bedingungen die Einsatzfähigkeit aufrecht zu erhalten, da
Inhaber der alten Fahrerlaubnisklasse „3“ zunehmend aus dem
aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden und junge Einsatzkräfte
aus Kostengründen auf den Erwerb des LKW-Führerscheins
verzichten. „Gerade auf dem Land haben unsere Feuerwehren
nicht das Geld, um ihre Mitglieder auf teure und langwierige
LKW-Führerscheinkurse zu schicken!“ Bei aller Freude über
den Erfolg Bayerns im Bundesrat warnte Eduard Nöth aber
davor, im Vorgriff auf die zu erwartende Regelung
Einsatzkräfte bereits jetzt LKW mit mehr als 3,5 Tonnen
Gesamtgewicht fahren zu lassen:„Die Neuregelung wird wohl
erst in 2009 vom Bundesverkehrsminister umgesetzt sein. Bis
dahin bleibt die alte Regelung gültig!“
Pressemitteilung vom 27. November 2009
Neubau der Brücke über den Eggerbach
Forchheim : Der Landkreis Forchheim erhält für den Neubau
der Brücke über den Eggerbach südlich Götzendorf eine
Festbetragsförderung in Höhe von 115.000 Euro. Dies teilte
der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mit.
Die veranschlagten Gesamtbaukosten dieser Maßnahme, die im
Zuge der Verkehrsverbesserung der Kreisstraße FO 5
durchgeführt wird, liegen bei rund 215.000 Euro, wovon ca.
190.000 Euro förderfähig sind. Die Regierung von
Oberfranken, so MdL Eduard Nöth, wird ermächtigt,
Bewilligungen bis zu diesem Betrag auszusprechen und
entsprechend dem Baufortschritt Zahlungen zu leisten.
Pressemitteilung vom 22. November 2008
MdL Eduard Nöth : Staat gewährt Bedarfszuweisungen nach Art.
11 FAG
Forchheim : Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth kann die erfreuliche Mitteilung machen, dass
Bedarfszuweisungen des Freistaates Bayern in Höhe von
130.000 Euro in zwei Kommunen des Landkreis fließen. So
wurde dem Antrag der Stadt Gräfenberg auf Gewährung einer
Bedarfszuweisung gemäß Art. 11 Finanzausgleichsgesetzt
stattgegeben, Gräfenberg erhält 60.000 Euro. Dem Markt
Wiesenttal wurde eine Bedarfszuweisung in Höhe von 70.000
Euro gewährt. Grundlage der Bewilligungen waren bei beiden
Kommunen der Gewerbesteuernettoausfall 2007. Über die
Anträge hat das Bayerische Staatsministerium der Finanzen im
Einvernehmen mit dem Innenministerium nach Anhörung der
kommunalen Spitzenverbände entschieden, so MdL Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 20. November 2008
MdL Eduard Nöth fordert baldigen Baubeginn der Westtangente
der Südumgehung Forchheim
Forchheim : Der Forchheimer CSU–Landtagsabgeordnete fordert
einen baldigen Baubeginn der Westtangente der B 470
Südumgehung Forchheim. In einem Schreiben an den
Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn betont Eduard Nöth
erneut die Dringlichkeit dieser Straßenbaumaßnahme. Die
Stadt Forchheim und die Gemeinde Hausen haben durch
Bebauungspläne das nötige Baurecht geschaffen. Das
Straßenbauamt Bamberg verfügt über eine genehmigungsfähige
Planung, die nun umgesetzt werden müsse. Es fehle aber der
Startschuss aus Berlin mit der Finanzierungszusage. MdL
Eduard Nöth verweist in seinem Schreiben an MdB Silberhorn
auf die Chance, die sich nunmehr durch die Bereitstellung
einer zusätzlichen Milliarde Euro im Bundeshalt für den
Fernstraßenbau im Haushalt 2009 eröffne. Er bat seinen
Bundestagskollegen um nachhaltige Unterstützung in dieser
Frage. Wie mehrfach berichtet belaufen sich die Kosten der
3,3 km langen Westtangente von Wimmelbach kommend über den
RMD-Kanal bis zum Kersbacher Kreuz auf rund 11 Mio. Euro.
Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat dem
Forchheimer Stimmkreisabgeordneten auf Anfrage mitgeteilt,
dass für den Baubeginn noch die Zustimmung des
Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fehle.
Aus bayerischer Sicht wurden, so Herrmann, alle
erforderlichen Hausaufgaben erledigt. Der Schlüssel für den
Baubeginn liege daher in Berlin.
Pressemitteilung vom 18. November 2008
MdL Eduard Nöth: PISA-Studie bestätigt : Bayerische
Bildungspolitik ist auf dem richtigen Weg
„Das Ergebnis der PISA-Länderauswertung zeigt, dass Bayern
auf einer guten Substanz aufbauen kann und bei den Reformen
auf dem richtigen Weg ist. Die bayerischen Schülerinnen und
Schüler sind mit dem Freistaat Sachsen weiterhin die Besten
in Deutschland und in der Spitze der Industrienationen“, das
stellte der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth nach Bekanntgabe der Studie fest. Die hervorragenden
Ergebnisse seien in erster Linie aber auch das Verdienst der
bayerischen Lehrerinnen und Lehrern, denen er für das große
Engagement danke. Wie gemeldet rangieren Bayerns Schüler
international bei den Naturwissenschaften, die im
Mittelpunkt der Untersuchungen standen, auf Platz 4, beim
Lesen und in der Mathematik jeweils auf Platz 8.
Deutschlandweit erzielten die 15 – jährigen bayerischen
Schüler knapp hinter Sachsen Rang 2. Ziel bayerischer
Bildungspolitik sei, die Kinder und Jugendlichen mit ihren
unterschiedlichen Talenten bestmöglich zu fördern. Dafür
stellt Bayern mit dem differenzierten Schulsystem
vielfältige Bildungswege zur Verfügung. Die ohnehin schon
große Durchlässigkeit des bayerischen Schulsystems werde
künftig noch weiter erhöht. Die PISA-Länderauswertung zeige,
so Nöth, dass der Freistaat in diesem Bereich schon jetzt
deutliche Fortschritte erzielt hat. Als Begründung führte er
an, dass inzwischen in Bayern mehr Facharbeiterkinder auf
das Gymnasium übertreten als im Bundesdurchschnitt. Bildung
habe in der neuen Wahlperiode oberste Priorität, so Eduard
Nöth Die CSU werde die so genannte „demographische Rendite“,
also die Kosteneinsparung aufgrund rückgehender
Schülerzahlen, in vollem Umfang für das Bildungssystem
einsetzen. „Das heißt konkret: Mehr Lehrer, kleinere Klassen
und somit bessere individuelle Förderung“, so der
CSU-Bildungsexperte Eduard Nöth. In den kommenden 5
Schuljahren werden jeweils 1000 zusätzliche Lehrkräfte
eingestellt.
Pressemitteilung vom 31. Oktober 2008
Pressemitteilung zur Presseerklärung des
Kreisvorstandssprechers der Grünen, Karl Waldmann
Forchheim: Offensichtlich in völliger Unkenntnis über die
Auswirkungen von Windenergieanlagen für den Artenschutz,
aber auch für den Wert intakter Landschaften, setzen sich
die Grünen durch den Kreisvorstandssprecher Karl Waldmann im
Landkreis Forchheim für Windenergieanlagen ein. Der
CSU-Arbeitskreis Umwelt, welcher hier besonders die
amtlichen Untersuchungen der staatlichen
Naturschutzverwaltung in Baden-Württemberg sehr ernst nimmt,
plädiert für eine öffentliche Abwägung aller bekannten
Fakten. Aufgrund von Untersuchungen der Uni Erlangen im
Schwarzwald, aber auch von der staatlichen Vogelschutzwarte
Brandenburg ist davon auszugehen, dass die besonders
geschützten Arten von Fledermäusen erheblich unter den
Einwirkungen von Windenergieanlagen zu leiden haben. Pro
Windrad werden demnach zwischen 12 und 31 Todfunde von
Fledermäusen im Jahr ermittelt. Für neun Windräder wären das
Zahlen zwischen 100 und ca. 300 toten Fledermäusen im Jahr.
Wenn an die Bestände kennt, so sind dies erschreckend hohe
Verluste. „Sogenannte „umweltfreundliche“ Windkraftwerke
liquidieren streng geschützte Fledermäuse“, zitierte der
Vorsitzende Heinz Marquart. Der umweltpolitische
Arbeitskreis der CSU warnt davor, solche Zahlen in der
Öffentlichkeit einfach zu verschweigen. Wer
umweltfreundliche Energie verspricht, darf dieses
Versprechen nicht auf Kosten des Artenschutzes umsetzen
wollen. Die rechtlichen Probleme der Umweltverträglichkeit
in bezug auf den Artenschutz sind durch die Rechtsprechung
der EU ziemlich zwingend. Wer heute bewusst Arten, die
ohnehin besonders geschützt und bedroht sind, mit
technischen Mitteln erheblich beeinträchtigt, macht sich
strafbar. Die ganze Tragweite des Artenschwundes ist ein
wichtiger Beleg, der hier besonders für Vögel und
Fledermäuse gilt. Besonders, weil der Freistaat Bayern
verpflichtet ist, aufs einen Flächen durch die bayerische
Staatsforstverwaltung vorbildlich zu handeln. Auch sichert
die Bayerische Verfassung dem Bürger den Erhalt der Natur
zu. Typische Landschaftsbilder der Fränkischen Schweiz sind
zu erhalten, so der Arbeitskreisvorsitzende Heinz Marquart.
Eine Tabula rasa-Politik der Grünen gegen den Artenschutz
wird die CSU nicht mittragen, versicherte Marquart.
Pressemitteilung vom 29. Oktober 2008
Pfeifsignale Bahn Fo-Ebs
Forchheim: Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hat die Bürgermeister Reinhardt Seeber von Pinzberg und
die Bürgermeisterin von Pretzfeld Rose Stark gebeten, nach
Möglichkeiten zu suchen, die Bahnübergänge in ihrem
Gemeindegebiet zu verringern, damit weitere Pfeifsignale
abgebaut werden können. In einem Schreiben betont MdL Eduard
Nöth, dass längs der Bahnlinie Forchheim – Ebermannstadt die
häufigen Pfeifsignale nach wie vor Streitpunkt sind und von
vielen Anliegern als Belästigung angesehen werden. Es
konnten wohl in den vergangenen Monaten viele Signale
abgebaut werden. Die Verbesserungen sind spürbar. Gleichwohl
gilt es, so Eduard Nöth, noch viel zu tun. Der
Stimmkreisabgeordnete erklärte sich bereit, sich
einzubringen und evtl. notwendige Vermittlungen anzubahnen.
Nöth: „Ich bin der Meinung, dass die Bürger und natürlich
v.a. die Anlieger von uns erwarten, das wir baldige Lösungen
präsentieren. Lärm ist in der heutigen Zeit ein besonderer
Stressfaktor. Ich halte es daher für notwendig, dass wir uns
anstrengen und bemühen die Bürger zu entlasten.“
Pressemitteilung vom 26. Oktober 2008
MdL Eduard Nöth : CSU entlastet Studenten und Familien
Im Kapitel „Hochschule, Forschung, Innovation, Technologie“
der Koalitionsvereinbarung haben sich nach Mitteilung des
CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth CSU und FPD darauf
verständigt, dass die Hochschulen auch weiterhin die
Möglichkeit haben, Studienbeiträge zu erheben, über deren
Verwendung ausschließlich die Hochschulen in paritätischer
Beteiligung der Studenten entscheiden. Es wurde jedoch
vereinbart, die Studienbeiträge bei gleichzeitig
studierenden Kindern nur einmal pro Familie zu erheben.
Desweiteren wird auf die Erhebung der
Hochschulverwaltungsgebühren verzichtet. Auch der Auf- und
Ausbau eines bayerischen Stipendiensystems soll die Aufnahme
eines Studiums erleichtern. MdL Eduard Nöth begrüßte diese
Entscheidungen als wichtigen Beitrag zur finanziellen
Stärkung von Familien mit Kindern und der Studierenden.
Dieses Engagement für ein kinder- und familienfreundliches
Bayern wird in der beginnenden Legislaturperiode auch in
anderen Bereichen maßgeblich erhöht.
Pressemitteilung vom 18. Oktober 2008
MdL Eduard Nöth : Keine sechsjährige Grundschule –
Bayerische Bildungspolitik bleibt verlässlich
Die zentrale bildungspolitische Botschaft nach den
Koalitionsverhandlungen mit der FDP lautet nach Aussage des
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth „Es wird
in Bayern keine sechsjährige Grundschule geben“. Eduard Nöth
begrüßte diese Entscheidung als „gut und richtig“, weil
somit das erfolgreiche bayerische Bildungssystem, das
differenziert auf die unterschiedlichen Begabungen und
Eignungen unserer Kinder eingeht, erhalten bleibt. Weder das
achtjährige bayerische Gymnasium, noch die sechsstufige
Realschule werden, wie zunächst zu befürchten war, um zwei
Jahre verkürzt. Eine Neuausrichtung des Übertritts nach der
4. Jahrgangsstufe wird noch im Spätherbst parlamentarisch
beraten. Die fünfte Jahrgangsstufe an den weiterführenden
Schulen soll künftig eine Art „Gelenk-Klasse“ sein und damit
den Wechsel zwischen den einzelnen Schularten erleichtern.
Somit soll die fünfte Jahrgangsstufe insgesamt „flexibler“
werden. „Es ist daher ein großer Erfolg für Lehrer, Eltern
und Schüler, dass die bayerische Bildungspolitik weiterhin
verlässlich bleibt“, so Nöth. Ein zentrales Anliegen der CSU
sei die Stärkung und Weiterentwicklung der Hauptschule
gewesen. „Getreu dem Motto ‚Kein Abschluss ohne Anschluss’
soll es künftig jedem Hauptschüler möglich sein, an einer
Schule in zumutbarer Entfernung die Mittlere Reife zu
erlangen“, betonte Nöth. Die Reduzierung der Klassenstärken,
eine verstärkte individuelle Förderung und der Ausbau der
Ganztagesschulen erfolgen nach dem Fahrplan der
Staatsregierung, so wie vor der Landtagswahl angekündigt.
Konkret bedeutet dies, dass zunächst verstärkt im
Hauptschulbereich Ganztagesklassen eingerichtet werden.
Eduard Nöth erklärte, dass die musischen Fächer – Kunst,
Musik und Sport – in allen Schularten gestärkt werden
sollen. Zudem soll es künftig einen Schulmananger an allen
Bildungseinrichtungen geben, der die Lehrerinnen und Lehrer
bei organisatorischen Fragen unterstützt und von
Verwaltungsaufgaben entlastet. . Für Eduard Nöth ist
besonders wichtig, dass für die Verbesserung der
Unterrichtsqualität ein Gesamtkonzept für die Aus-, Fort-
und Weiterbildung von Erziehern und Lehrern erarbeitet wird.
Weiterer Themenschwerpunkt wird die Stärkung der
frühkindliche Erziehung und Bildung sowie deren noch bessere
Verzahnung mit der Grundschule sein.
Pressemittteilung vom 24. September 2008
MdL Eduard Nöth: Reform der Erbschaftssteuer nach Machtwort
der Kanzlerin auf dem richtigen Weg – SPD muss noch
dazulernen
„Das ist eine der besten Nachrichten für Mittelstand und
Landwirtschaft seit langem“, wertet der CSU
-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth die jüngsten Äußerungen der
Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Erbschaftssteuer. Die
klaren Äußerungen Merkels würden die Position der CSU im
Ringen um eine vernünftige Form der Erbschaftssteuer
stärken. Heftig kritisierte Eduard Nöth die Äußerungen des
SPD-Generalsekretärs Hubertus Heil, der dies als
„Wahlkampfritual“ abtun wollte. „Dass der von Müntefering
entmachtete Generalsekretär um Aufmerksamkeit ringt,
verstehe ich ja, aber ein Wort der Kanzlerin sollte er ernst
nehmen. Sonst kennt er die Kanzlerin schlecht“, so der
CSU-Kreisvorsitzende. „Da muss Herr Heil noch dazulernen.“
Die Kanzlerin habe zu Recht darauf verwiesen, dass an dem
bisherigen Konzept noch dringender Korrekturbedarf bestehe,
weil es gerade mittelständische Familienbetriebe und
landwirtschaftliche Betriebe in der Existenz gefährde.
„Bauern und Mittelständler wissen, dass nur die Union ihre
Interessen vertritt. Von der SPD haben sie nichts zu
erwarten“, sagte Nöth. Er fügte abschließend hinzu: „Frei
nach der Kanzlerin warne ich: Ein Bayern ohne
Familienunternehmen ist nicht unser Bayern.“
Pressemitteilung vom 23. September 2008
MdL Eduard Nöth : Wer die siebenjährige Ehe will, ist weder
bodenständig noch glaubwürdig
Forchheim „Wer sich so oft selber widerspricht wie der
Landesvorsitzende der Freien Wähler, wer sich für eine auf
sieben Jahre befristete Ehe einsetzt, wer an einem der
führenden Wirtschaftsstandorte weltweit die börsennotierten
Unternehmen zerschlagen will, der ist nicht ‚bodenständig
und glaubwürdig’ sondern ‚realitätsfern und unglaubwürdig.“
Das sagt MdL Eduard Nöth zur heutigen Pressekonferenz der
Freien Wähler. Gerade mit der Forderung nach einer
Befristung der Ehe hätten sich die Freien Wähler vom
Lebensgefühl der Menschen in Bayern meilenweit entfernt.
„Was die Freien Wähler von sich geben, ist heiße Luft statt
frischer Wind“, sagte der CSU- Kreisvorsitzende. Besonders
gefährlich werde die Haltung der Freien Wähler in der
Wirtschaftspolitik. „Weil sie auch am linken Rand fischen
wollen, überholen sie mit ihrer Forderung nach Zerschlagung
der Konzerne die Linkspartei auch noch links.“ Dabei würden
die Freien Wähler nicht nur übersehen, wie viele
Arbeitsplätze die großen Unternehmen schaffen, sondern auch,
wie viele mittelständische Unternehmen direkt oder indirekt
als Zulieferbetriebe von der Industrie leben. „Die
Wirtschaft, die in Bayern investieren will, braucht ein
klares Signal, dass solche ökonomischen Geisterfahrer in
Bayern keine Chance haben“, so Nöth. Die Glaubwürdigkeit des
FW-Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger sei spätestens mit
seinem Schlingerkurs bei der FW-Kandidatur Paulis dahin
gewesen. Chronologische Dokumentation der Zitate Hubert
Aiwangers:
Eine käufliche Politikerin (Anm.: Gabriele Pauli) sei der
Basis der Freien Wähler „nicht vermittelbar“. (FOCUS, 03.
Dezember 2007)
„Ich bin nicht sonderlich begeistert davon, dass sie
nominiert wurde.“
(Die Welt, 27. Juni 2008)
„Wir hoffen nun, dass wir über Frau Pauli auch unsere
Inhalte besser zum Wähler transportieren können.“ (dpa, 10.
Juli 2008)
„Bevor Gabriele Pauli kam, war die Situation sicher
überschaubarer … Sie ist aber nicht unsere neue
Lichtgestalt.“ (Die Welt, 20. Juli 2008)
„Ich glaube, dass sie uns auf dem Land nicht schadet und in
den Städten Stimmen bringt.“ (Bild, 16. August 2008)
Pressemitteilung vom 20. September 2008
MdL Eduard Nöth : Ausbildungsprogramm „Fit for Work“ auch
für 2008 beschlossen !
Forchheim : Obwohl sich die Ausbildungsplatzsituation in
Bayern deutlich verbessert hat, gibt es nach wie vor
Vermittlungsprobleme für einige Bewerber. Deshalb gilt, wie
der CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mitteilt, auch für
das begonnene Ausbildungsjahr das erfolgreiche bayerische
Programm „Fit for Work“. Dabei werden Betriebe mit einer
Reihe von finanziellen Anreizen vom Freistaat unterstützt,
wenn sie Ausbildungsstellen mit Schulabgängern 2008
besetzen. So werden zusätzliche betriebliche
Ausbildungsplätze bei Klein- und Mittelbetrieben mit 2.500
Euro unterstützt, in bestimmten Arbeitsagentur sogar mit
3.000 Euro. Voraussetzung dabei ist, dass der Bewerber 2008
die Schule verlassen hat und höchstens den einfachen
Hauptschulabschluss hat. Diese Einschränkung bezüglich des
Schulabschlusses gilt nicht für Betriebe, die erstmals
ausbilden bzw. in den letzten 5 Jahren nicht ausgebildet
haben. Auf eine weitere wichtige Neuerung im „Fit for Work“
- Programm weist MdL Eduard Nöth hin. Träger der
Altenpflegeausbildung können für jeden zusätzlich
geschaffenen Ausbildungsplatz nach dem Altenpflegegesetz (
Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in ) einen einmaligen
Zuschuss in Höhe von 3000 Euro erhalten. Damit wollen wir,
so E. Nöth, die Anzahl der Ausbildungsplätze in der
Altenpflege erhöhen, auch um die zunehmende Zahl älterer
Menschen in Zukunft gut versorgen zu können. Einzelheiten zu
den Fördermöglichkeiten sowie alle aktuellen Richtlinien mit
den konkreten Voraussetzungen für Jugendliche und
Arbeitgeber einschließlich der Anträge sind jetzt abrufbar
unter :
http://www.stmas.bayern.de/arbeit/bildung/fitforwork08.htm .
Pressemitteilung vom 16. September 2008
MdL Eduard Nöth: Linkspartei und Freie Wähler gefährden
Soziale Marktwirtschaft
„Wer die Enteignung oder Zerschlagung von Unternehmen
fordert, möchte unsere Soziale Marktwirtschaft zerstören“,
erklärte der CSU – Kreisvorsitzende MdL Eduard Nöth. Als
„unverantwortlich und gefährlich“ bezeichnete Nöth die
Äußerungen von Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine, der die
Enteignung des fränkischen Familienbetriebs Schaeffler
gefordert hatte. „Hier sollen Unternehmer, die tausende
hochwertige Arbeitsplätze in Franken, Bayern und Deutschland
schaffen beziehungsweise sichern und in erheblichem Maße
Steuern zahlen, für ihr Tun bestraft werden. Das ist
Kommunismus pur. Damit stellt sich Lafontaine einmal mehr
gegen die Grundlagen unserer Verfassung.“
„Sinngemäß sagt Lafontaine: ‚Sei nicht erfolgreich, sonst
enteigne ich Dich; Schaffe keine Arbeitsplätze, sonst
enteigne ich Dich; Bringe keine unternehmerischen
Fähigkeiten und kein eigenes Geld ein, sonst enteigne ich
Dich.’ Das ist vollkommen inakzeptabel“, so Eduard Nöth.
„Was bei Herrn Lafontaine eine gefährliche politische
Grundhaltung ist, ist bei Herrn Aiwanger von den Freien
Wählern (FW) politische Naivität und Unkenntnis“, stellte
Nöth fest. Der FW-Spitzenkandidat hatte angekündigt, große
Unternehmen in Bayern zerschlagen zu wollen. „Mit diesen
wirren Plänen würden die Freien Wähler hunderttausende von
Arbeitsplätzen in Bayern gefährden“, so Nöth. „Wir brauchen
dringend beides in Bayern: Einen vitalen Mittelstand genauso
wie die großen Unternehmen. Wer die großen Unternehmen
bekämpft, hat auch keine Ahnung davon, wie viele
mittelständische Betriebe im Zulieferbereich von den großen
Unternehmen profitieren“, warnte der CSU-Politiker.
Pressemitteilung vom 12. September 2008
Besuch von MdL Eduard Nöth und MdL Peter Eismann in
Wiesenttal
Wiesenttal: Auf Einladung des amtierenden Bürgermeisters des
Marktes Wiesenttal Konrad Rosenzweig besuchten die
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter Eismann das
Familienbad Streitberg. Im Beisein der Marktgemeinderäte
Susanne Braun - Hofmann und Günter Schürer teilte 2. Bgm.
Rosenzweig mit, dass das im Jahre
1931 eröffnete Familienbad zwischenzeitlich in die
Denkmalliste nach dem Bayerischen Denkmalschutzgesetz
aufgenommen wurde. Hiervon erhoffe sich die Gemeinde bei
einer vorgesehenen Sanierung eine bessere Förderkulisse.
Rosenzweig schilderte das Bad als Geheimtipp für Familien,
die das Baden und die Ruhe genießen wollen. Das Familienbad
sei kein Spaß- und Erlebnisbad, sondern ein Ort zum Relaxen,
so Konrad Rosenzweig. Er bat die Abgeordneten die Bemühungen
der Gemeinde zu unterstützen, die Sanierung des Bades im
Leader - Plus- Programm zu platzieren und weitere
Fördertöpfe zu erschließen. Die Abgeordneten erkannten den
hohen Identifikationsgrad des Bades mit der heimischen
Bevölkerung und nannten das Bad ein erhaltens- und
schützenswertes Kleinod in der Bäderlandschaft der
Fränkischen Schweiz. Eduard Nöth sicherte volle
Unterstützung zu und bat ein Zukunftskonzept unter der
denkmalschützerischen Würdigung zu erarbeiten Dies sei
Voraussetzung für eine Aufnahme in staatliche Programme. MdL
Peter Eismann lobte das Engagement der Bürger, das sich im
Förderverein und in der aktiven Mithilfe der Bürgerschaft am
Erhalt und Betrieb dieser Einrichtung dokumentiere. Auch er
sah in einem sanierten Familienbad eine touristische
Attraktion im Luftkurort Wiesenttal.
Pressemitteilung vom 11. September 2008
MdL Eduard Nöth OECD-Bericht bestätigt bayerische
Bildungspolitik
„Der OECD-Bericht ‚Bildung auf einen Blick 2008’ belegt
eindrucksvoll die Erfolge der bayerischen Bildungspolitik“
erklärte Eduard Nöth stv., bildungspolitischer Sprecher der
CSU-Landtagsfraktion, anlässlich der Veröffentlichung des
Berichts. „Unsere Bevölkerung ist insgesamt deutlich besser
qualifiziert als der OECD-Durchschnitt. Unser gutes
Berufsbildungssystem sorgt für eine geringe
Jugendarbeitslosigkeit.“ Denn: Aktuelle Arbeitsmarktdaten,
die für junge Menschen unter 25 Jahren eine
Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent (Bundesgebiet: 6,4
Prozent) aufweisen, zeigen, dass die CSU in Bayern die
Rahmenbedingungen richtig gesetzt hat.
Die Kritik der Studie, Deutschland falle bei der Ausbildung
von Akademikern im internationalen Vergleich weiter zurück,
da es zu wenige Abiturienten gebe, gelte jedenfalls für
Bayern nicht, so Nöth: „Mit der neuen Beruflichen Oberschule
haben wir einen attraktiven Weg außerhalb des klassischen
Gymnasiums geschaffen. In Bayern werden bereits heute 43
Prozent aller Hochschulzugangsberechtigungen außerhalb des
Gymnasiums erworben.“
Gleiches gelte für die von der Studie kritisierte Zahl der
Schulabbrecher in Deutschland: „Durch individuelle Betreuung
und Einführung der Intensivierungsstunden im neuen G 8
konnte die Zahl der Schulabbrecher in Bayern erheblich
vermindert werden“, so MdL Nöth: „Für eine verbesserte
Betreuung kann jedes Gymnasium bis zu 25.000 Euro erhalten.
Insbesondere im Bereich der Hauptschulen haben wir zudem die
Ganztagsbetreuung erheblich ausgebaut.“
Desweiteren verweist der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete darauf , dass die neue Struktur der
gymnasialen Oberstufe in Bayern dem Geist der OECD-Studie
Rechnung trage: „Durch die Einführung von zwei
Seminarfächern, der Wissenschaftspropädeutik und des
Praxisseminars, werden unsere Gymnasiastinnen und
Gymnasiasten frühzeitig an wissenschaftliches Arbeiten
herangeführt und erhalten wertvolle Einblicke in unsere
Wirtschaft. Wir erwarten davon, dass sich in Zukunft noch
mehr unserer jungen Menschen für ein Studium an einer
Fachhochschule oder Universität entscheiden.“
Pressemitteilung vom 8. September 2008
MdL Eduard Nöth : Pfeifaktivität auf der Bahnstrecke
Forchheim – Ebermannstadt um 36 % reduziert
Forchheim : Der Konzernbevollmächtigte der Bahn für den
Freistaat Bayern Klaus – Dieter Josel hat dem Forchheimer
Stimmkreisabgeordneten Eduard Nöth mitgeteilt, dass von der
DB die ehemals 74 Bahnübergänge der Bahnstrecke Forchheim –
Ebermannstadt untersucht wurden und den Gemeinden die
Auflösung von 59 aus Sicht der Bahn unnötigen Bahnübergängen
vorgeschlagen wurde. Seit 2006 konnten zwischenzeitlich 19
Bahnübergänge beseitigt werden und in Einzelfällen die
Einsehbarkeit von Bahnübergängen so verbessert werden, dass
auf Pfeiftafeln verzichtet werden konnte. Erfreut nahm der
CSU – Abgeordnete die Feststellung zur Kenntnis, dass die
Pfeifaktivität aufgrund der Maßnahmen im Vergleich zu 2006
um 36 % reduziert wurde. Eduard Nöth richtete in diesem
Zusammenhang nochmals an die Anlieger - Bürgermeister der
Bahnstrecke die herzliche Bitte, jeglichen
Verhandlungsspielraum zu nutzen, um zu weiteren Auflösungen
von Bahnübergängen zu kommen. Nur so lasse sich das Problem
nachhaltig lösen. Aus Gesprächen mit Bürgermeistern und
Anliegern wisse er, so Nöth, dass weitere Auflösungen
verhandelt und angegangen werden. Da auch die Pfeifqualität
für die lärmgeplagten Anwohner ausschlaggebend ist, bat
Eduard Nöth den Konzernbevollmächtigen um den dauerhaften
Einsatz von Fahrzeugen, deren Pfeifton von den Anwohnern
angenehmer empfunden wird. Hierzu teile Klaus – Dieter Josel
mit, dass nach dem jetzigen Stand der Planungen ab dem
14.12.08 definitiv nur noch die moderne Baureihe 642
eingesetzt wird und somit auch dieser Bitte entsprochen
werden kann.
Pressemitteilung vom 5. September 2008
MdL Eduard Nöth im Gespräch mit dem Don-Bosco-Jugendwerk
Forchheim: Über die Entwicklung im Jugendherbergsbereich und
im Bereich des Schülerheims sprach der Forchheimer
Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth mit dem Leiter des
Don-Bosco-Heims Forchheim, Herrn Matthias Müller. Der
38-jährige Heimleiter, der seit dem 01.01.07 die Nachfolge
von Herrn Sappok übernommen hat, berichtete, dass die
Auslastung des Hauses in der Don-Bosco-Straße derzeit sehr
gut sei. Dies sei zum einen der Blockbeschulung der
Dialog-Kaufleute, der Raumausstatter, der
Dekorationsnäherinnen und der Fachkräfte für Schutz und
Sicherheit, die an der Forchheimer Berufsschule unterrichtet
werden, zu verdanken, andererseits auch dem
Jugendherbergsbetrieb. Matthias Müller bedankte sich bei
Eduard Nöth dafür, dass durch seine Initiative die
Dialog-Kaufleute aus den fränkischen Regierungsbezirken an
der Forchheimer Berufsschule unterrichtet werden. Gleichwohl
bat Herr Müller den CSU-Abgeordneten bei der
Schnelllebigkeit und ständigen Veränderung am
Ausbildungsmarkt darauf zu achten, dass auch künftige
Berufsfelder in Forchheim angesiedelt werden, die der
Auslastung seines Hauses dienen könnten. Am liebsten wären
dem Heimleiter die Verankerung von Ausbildungsberufen, die
bayern- oder sogar bundesweit in Forchheim zusammen
unterrichtet werden. Somit wäre für sein Haus Planungs- und
natürlich auch Finanzsicherheit gewährleistet. Ein
Jugendheim mit 190 Übernachtungsmöglichkeiten, davon 83 für
den Jugendherbergsbereich, erfordern aufgrund der hohen
Kosten vorausschauende Überlegungen. MdL Eduard Nöth, dem
als Mitglied der salesianischen Pfarrgemeinde sehr am
Fortbestand dieses Heimes liegt, sicherte Matthias Müller
seine volle Unterstützung zu. Er werde sich weiterhin mit
Nachdruck für den Verbleib bestehender und die Anwerbung
weiterer Blockschüler einsetzen. Wie Matthias Müller
berichtete, seien die Anfragen in der Jugendherberge nach
wie vor stark. Deshalb sei auch der Jugendherbergsbetrieb
ein wichtiges Standbein in der Gesamtbilanz des Heimes.
Pressemitteilung vom 4. September 2008
MdL Eduard Nöth : Verbot von Killerspielen dringend
notwendig
Forchheim : Ein Verbot sogenannter Killerspiele hält der CSU
– Landtagsabgeordnete Eduard Nöth für „dringend notwendig“.
Damit unterstützt er Bayerns Innenminister Joachim Herrmann,
der dies am Montag gefordert hatte. „Solche brutalen,
gewaltverherrlichenden Spiele führen zur Verrohung unserer
Gesellschaft. Es ist richtig, dass der Freistaat Bayern
entschieden dagegen vorgehen will“, so Eduard Nöth.
„Menschenverachtende Killerspiele, bei denen Menschen bei
lebendigem Leibe verbrannt werden oder aus purer Mordslust
gemeuchelt werden sollen, gehören nicht auf Computer und
Spielekonsolen. Es ist mir völlig unverständlich, wie man
solche Spiele verteidigen kann“, erklärte MdL Eduard Nöth.
Die Kritik, eine Wachstumsbranche wie die
Computerspiel-Industrie werde durch das Vorgehen pauschal
verurteilt, wies Nöth zurück: Rund 95 Prozent der
Computerspiele seien unbedenklich, Wenn die Computerspiel –
Industrie die Bayerische Staatsregierung wegen ihrer
Initiative als „Spiele-Killer“ diffamiert, sei dies „völlig
abwegig“, so Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 3. September 2008
MdL Eduard Nöth : Mehr Qualität in den bayerischen
Kindergärten
Forchheim : In Abstimmung mit den Bayerischen
Spitzenverbänden hat der Freistaat Bayern zum Beginn des
neuen Kindergartenjahres am 1.9.08 den förderrelevanten
Anstellungsschlüssel in den bayerischen
Kindertageseinrichtungen von bisher 1 : 12,5 auf 1 : 11,5
verbessert. Dies teilte CSU – Landtagsabgeordneter Eduard
Nöth mit. Der neue Mindestanstellungsschlüssel wird dazu
führen, dass beispielsweise eine eingruppige Einrichtung bis
zu fünf Personalwochenstunden mehr Zeit für Bildung,
Erziehung und Betreuung der Kinder hat. MdL Eduard Nöth
sieht in dieser Vereinbarung, die rund 20 Mio. Euro kostet,
einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der pädagogischen
Qualität unserer Kindertageseinrichtungen. Dem Forchheimer
Abgeordneten liegt am Herzen, den förderrelevanten
Anstellungsschlüssel in der anstehenden Legislaturperiode
auf 1 : 10 anzuheben, d.h. dass eine Fachkraft für 10 Kinder
zuständig ist. „Dafür werde ich mich stark machen“, so
Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 28. August 2008
MdL Eduard Nöth : Staat fördert zwei Sportvereine im
Landkreis großzügig
Forchheim : Der Freistaat Bayern hat im Rahmen des
Nachtragshaushalts 2008 die Mittel für Investitionszuschüsse
an Sportvereine von 10 auf 15 Mio. Euro erhöht. MdL Eduard
Nöth, der sich als Mitglied des Ausschusses für Bildung,
Jugend und Sport des Bayerischen Landtags massiv für diese
Mittelaufstockung eingesetzt hat, kann nun erfreut
mitteilen, dass davon auch zwei bedeutende Sportvereine des
Landkreises profitieren. Zwei Jahre früher als erwartet
erhält nämlich die DJK Eggolsheim, die zusammen mit der
Marktgemeinde eine Dreifach – Sporthalle errichtete, für die
in ihrem Eigentum stehende Turnhalleneinheit einen Zuschuss
in Höhe von 179.350 Euro. Desweiteren wird der erfolgreiche
Sportverein im Jahre 2010 ein zinsgünstiges Darlehen in Höhe
von 90.000 Euro bekommen. Die Verantwortlichen des Vereins
zeigten sich höchst zufrieden über den Bewilligungsbescheid
vom 20.8.08. Eine weitere positive Nachricht ergeht, so der
Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth, an den FC Concordia
Leutenbach. Nur knapp 2 Jahre nach dem Antrag auf Förderung
des neuen Sportheims erhält der Sportverein am Fuße des
Walberlas 50.000 Euro Zuschuss . Aus Mitteln des
Haushaltsjahres 2011 wird der Verein ein zinsgünstiges
Darlehen in Höhe von 25.000 Euro abrufen können. Der
Abgeordnete Eduard Nöth hat nicht zuletzt mit dem Argument
für eine Erhöhung der Mittel gekämpft, dass unsere Vereine
bei Baumaßnahmen Planungssicherheit benötigen. Sein Ziel war
es, dass künftig spätestens 2 Jahre nach Antragsstellung
auch die Bewilligung ausgesprochen wird. Dies ist somit
erfolgt. Nöth dankte bei dieser Gelegenheit beiden
Sportvereinen für den Mut und den vorbildlichen
ehrenamtlichen Einsatz. Die errichteten Gebäude, ob
Sporthalle oder Vereinsheim, kämen gerade den jungen
Mitbürgern in unseren Gemeinden zugute und fördern den
Zusammenhalt in unseren Gemeinden. Der Staat tut gut daran,
diese Aktivitäten großzügig zu fördern, so Nöth.
Pressemitteilung vom 27. August 2008
MdL Eduard Nöth : Bildungsmonitor bescheinigt Bayern die
höchsten Bildungsausgaben und höchste Schulqualität
Forchheim : Der Freistaat Bayern kann sich nach den Worten
des Forchheimer CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth in
seiner Bildungspolitik voll bestätigt sehen. Im heute
vorgestellten „Bildungsmonitor 2008“ des Instituts der
deutschen Wirtschaft lag der Freistaat in der Spitzengruppe
der besten vier Länder. Die Studie vergleicht über 100
Indikatoren zur Schul- und Hochschulbildung. Für den
CSU-Bildungspolitiker Nöth wird durch diese Studie
offensichtlich, dass die unionsgeführten Bundesländer mit
gegliedertem Schulsystem besser und vorne liegen. Die von
rot-grün geforderte Einheitsschule ist gescheitert. Die
Schülerinnen und Schüler haben in Bayern auch den besseren
Start ins spätere Berufsleben. Auf diesem positiven Ergebnis
werden wir aufbauen und unser Bildungssystem weiter
verbessern“, sagte Eduard Nöth. Der festgestellte Mangel an
Studenten und Absolventen in technischen Fächern, besonders
in den Ingenieurwissenschaften, wird von der CSU durch den
Ausbau weiterer Studienkapazitäten in nächster Zukunft noch
stärker in den Blick gerückt und bekämpft. Allerdings trage
Bayern bereits jetzt mit seiner Schulpolitik dazu bei, bei
den Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für
naturwissenschaftliche technische Berufe zu wecken. „Das ist
auch richtig und notwendig, um den Fachkräftemangel zum
Beispiel bei Schlossern oder Maschinenbauingenieuren zu
beseitigen.“ Ein konkreter Schritt in diese Richtung sei die
neue Konzeption des Fachs Natur und Technik im Gymnasium. In
der neuen gymnasialen Oberstufe belegen alle Schüler ein
zweites naturwissenschaftliches Fach und haben Gelegenheit,
sich in zwei Seminaren auf das wissenschaftliche Arbeiten
und die berufliche Praxis vorzubereiten. Mit dem Pflichtfach
Mathematik erwirbt jeder Abiturient die mathematischen
Grundlagen für ein naturwissenschaftliches Studium. Eduard
Nöth weiter: Besonders stark schneidet Bayern bei den
Ausgaben pro Schüler am Bildungssystem ab. Die
Bildungsforscher schreiben Bayern eindeutige Präferenzen für
den Bildungsbereich zu. Bayerns Anstrengungen in den letzten
Jahren haben Früchte getragen, so Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 25. August 2008
MdL Eduard Nöth : Führen von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr
mit Fahrerlaubnisklasse B erleichtern
Forchheim : Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hat sich aufgrund vieler Gespräche und Anregungen aus
der betroffenen ehrenamtlich tätigen Bürgerschaft dafür
eingesetzt, dass Feuerwehrautos und andere Einsatzfahrzeuge
im Katastrophenschutz bis 4,25 Tonnen auch weiterhin mit dem
PKW – Führerschein gefahren werden können. Im Jahre 1999
wurde die Fahrerlaubnis B eingeführt. Diese Klasse
berechtigt im Unterschied zur früheren Fahrerlaubnisklasse 3
nicht mehr zum Führen von Kraftfahrzeugen bis 7,5 t, sondern
nur noch bis 3,5 t. MdL Eduard Nöth : „Diese
Klasseneinteilung stellt insbesondere die Freiwilligen
Feuerwehren, die Rettungsdienste und die Technischen
Hilfsdienste vor große Probleme. Besonders deshalb, weil
bestimmte Fahrzeuge aufgrund technischer Neuerungen ganz
überwiegend schwerer als 3,5 t sind.“ So haben
beispielsweise neue Löschfahrzeuge der Feuerwehr eine
tatsächliche Fahrzeugmasse von 3,8 t. Eduard Nöth sagte,
dass diese Fahrzeuge trotzdem eher einem PKW als einem
typischen Lastwagen ähneln. „Die EU erschwert dem
Feuerwehrnachwuchs durch ihre strengen Richtlinien das
ehrenamtliche Engagement. Nachdem die Städte und Gemeinden
für den Brandschutz aufkommen müssen, wird es gerade für
finanzschwächere Gemeinden zunehmend ein Problem, wenn sie
für die Kosten eines Führerscheins für Feuerwehrangehörige
aufkommen müssen“, so der Forchheimer Abgeordnete. Nöth
zeigt sich deshalb zufrieden, dass nunmehr die Bayerische
Staatsregierung in einer Bundesratsinitiative die
Bundesregierung auffordert, durch eine Änderung des
Straßenverkehrsrechts eine ausreichende Rechtsgrundlage
dafür zu schaffen, dass Angehörige der Feuerwehren, der
Rettungsdienste und der technischen Hilfsdienste mit einem
PKW – Führerschein künftig Einsatzfahrzeuge mit einer
zulässigen Gesamtmasse bis 4,25 t fahren dürfen.
Pressemitteilung vom 21. August 2008
MdL Eduard Nöth : Bildungsqualität in Kindertagesstätten
wird weiter verbessert
Forchheim: „Kinder bekommen eine bessere Bildung und
Betreuung. Und die Kommunen bekommen eine bessere staatliche
Förderung für ihre Kindertageseinrichtungen“, erklärte der
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth. In
Kindertageseinrichtungen verbessert sich der
Personalschlüssel. Vereinfacht ausgedrückt heißt dies : War
bislang eine Kindergärtnerin für maximal 12,5 Kinder
vorgesehen, sind es künftig 11,5 Kinder. Genau genommen
ändert sich der Berechnungsschlüssel: Betrug bisher der
Mindestanstellungsschlüssel – also das Verhältnis von einer
Arbeitsstunde des pädagogischen Personals zu den
Buchungszeitstunden der Kinder – 1:12,5, so soll dieser
künftig auf 1:11,5 abgesenkt werden. Der Freistaat Bayern
unterstützt damit die Kommunen finanziell bei den zu
erwartenden Personalkostenmehrungen. „Mehr Bildungsqualität
kostet mehr Geld. Staat und Kommunen ist diese Verbesserung
der Bildung für unsere Jüngsten über 20 Mio. Euro wert", so
MdL Eduard Nöth. Zum 1.9.2008 wird der Freistaat Bayern den
Anstellungsschlüssel in Kindertageseinrichtungen auf 1:11,5
verbessern. Für Übergangszeiten, so Eduard Nöth, könne mit
unbürokratischem Entgegenkommen gerechnet werden. Falls auf
dem derzeit leergefegten Arbeitsmarkt für Erzieherinnen
nicht sofort passendes Personal gefunden werden kann, soll
den Einrichtungen daraus kein förderrechtlicher Nachteil
entstehen. Nöth forderte, dass der Anstellungsschlüssel in
einem nächsten Schritt auf 1 : 10 gesenkt wird. Die Kommunen
konnten bei den Verhandlungen mit dem Staat wichtige
Forderungen durchsetzen: Staat und Kommunen teilen sich die
Personalmehrkosten dieser Neuregelung je zur Hälfte. Der
Freistaat Bayern stellt allen Kommunen zusätzlich 10,3
Millionen Euro für die Verbesserung des Personalschlüssels
zur Verfügung. Dieses Mehr an Geld wird den
Kindertageseinrichtungen über die Erhöhung des sogenannten
Basiswerts um ca. 14 Euro zufließen. In einer weiteren,
bereits beschlossenen Qualitätsoffensive werden, so der
Forchheimer Bildungspolitiker, die Vorkurse für Kinder mit
Migrationshintergrund und sprachlichen Defiziten von bisher
160 Stunden auf künftig 240 Stunden im Jahr ausgeweitet Der
Freistaat Bayern übernimmt die Mehrkosten für den
Personaleinsatz. Bei derzeit 1.878 Vorkursen errechnen sich
Gesamtkosten von rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr.
Pressemitteilung vom 20. August 2008
MdL Eduard Nöth: Beck und Marget reden anders als sie
handeln – Beide haben für den hessischen SPD-Kurs gestimmt
Forchheim : „Wenn SPD-Chef Kurt Beck und
SPD-Fraktionsvorsitzender Franz Maget im Wahlkampf gemeinsam
in Franken auftreten, dann dokumentiert das die
Gemeinsamkeiten zweier Genossen, die entweder nicht mehr
willens oder nicht mehr in der Lage sind, ihre Partei in den
Griff zu bekommen.“ Mit diesen Worten kommentierte der
Forchheimer CSU – Abgeordnete Eduard Nöth die heute
angekündigten gemeinsamen Wahlkampftermine der
SPD-Politiker.
Ihre „treuherzigen Unschuldsmienen“ seien völlig fehl am
Platze. Immerhin hätten beide im SPD-Präsidium ihre Hand
gehoben und den hessischen Genossen erlaubt, eine Koalition
mit der Linkspartei einzugehen.
57 Prozent der Deutschen erwarten, dass die SPD trotz ihrer
Dementis eine Koalition mit der Linken eingehen würde. 67
Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und selbst
63 Prozent der SPD-Anhänger lehnen eine solche Koalition
aber ab. „Da kann ich nur den neuesten Wahlkampfspruch von
Franz Maget zitieren: ‚Ja dann wählt doch auch so! Viele
Grüße, SPD“, sagte der CSU-Politiker.
Nöth mache stutzig, dass es Maget auf Journalistenfragen bis
heute ablehnt, eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei
ausdrücklich abzulehnen. Er antworte immer, dass sich diese
Frage nicht stelle. „Aber wenn sich schon
SPD-Landtagskandidaten vor der Wahl offen für eine
Zusammenarbeit mit der Linkspartei aussprechen, dann wissen
wir ja seit Hessen, zu was die SPD in der Lage ist“, mahnte
Eduard Nöth.
Die genannten Umfragewerte stammen von der Forschungsgruppe
Wahlen
Pressemitteilung vom 19. August 2008
MdL Eduard Nöth : Büchergeld endgültig abgeschafft
Forchheim : Wie der CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
mitteilt, wurde mit den Stimmen der CSU-Fraktion das
Bayerische Schulfinanzierungsgesetz geändert. „Damit haben
wir das Büchergeld abgeschafft und die Finanzierung der
Lernmittel auf eine neue Grundlage gestellt“, so MdL Eduard
Nöth. Die lernmittelfreien Schulbücher und Schulbuch
ersetzenden digitalen Medien werden wieder ausschließlich
durch die öffentliche Hand finanziert, wobei der staatliche
Zuschuss aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung als
Pro-Kopf-Pauschale je Schüler und Schuljahr und
unterschiedlich hoch je nach Schulart bezahlt wird. Er
beträgt bei einem ermittelten Bedarf von 18 Euro (an
Grundschulen) und 40 Euro (an weiterführenden Schulen) 12
bzw. 26,67 Euro. Das Gesetz tritt zum 01. August 2008 in
Kraft. Der Staat leistet also künftig 2/3 der
Lernmittelkosten. Das Gesetz geht davon aus, dass die
Gemeinden, Städte und Kreise als Sachaufwandsträger ein
weiteres Drittel des ermittelten Bedarfs bezahlt, ohne die
Kommunen hierzu zu verpflichten.
Schließlich hat der Bayerische Landtag das Gesetz zur
Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und
Unterrichtswesen beschlossen. Im Mittelpunkt dieser
Neuregelung, die ebenfalls zum 01.August 2008 in Kraft trat,
steht, dass Fachoberschule und Berufsoberschule unter dem
Dach der neuen beruflichen Oberschule zusammengeführt
werden. An dieser beruflichen Oberschule kann nach zwei
Jahren die Fachhochschulreife, nach drei Jahren die
allgemeine Hochschulreife erworben werden. Es gibt also
künftig neben dem klassischen Weg über das Gymnasium den
zweiten Weg der beruflichen Oberschule, um die
Studierfähigkeit zu erreichen.
Pressemitteilung vom 14. August 2008
MdL Eduard Nöth: SPD bereitet Wahlbetrug Teil zwei vor –
Welche Rolle spielte Franz Maget?
„Was die SPD in Hessen treibt ist der Wahlbetrug Teil zwei“
warnte der CSU – Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth. Dass die hessische SPD ihren Landesparteitag
auf die Zeit nach der bayerischen Landtagswahl in Bayern
verschoben habe, sei ein zu offensichtliches
Täuschungsmanöver. Das Zugehen der hessischen SPD auf die
Linkspartei ausgerechnet am Jahrestag des Mauerbaus und zwei
Tage vor dem Gedenktag für die Demokratie „dokumentiert
einen gewissen Niedergang einer ehemals stolzen
Volkspartei.“
„Wer seine Grundsätze und seine demokratischen Prinzipien so
völlig Preis gibt und reinen Machtfragen unterwirft, schadet
dem Ansehen aller demokratischen Parteien“, sagte Nöth. Die
SPD versuche Schritt für Schritt, die Zusammenarbeit mit den
Linken als Normalfall erscheinen zu lassen. „Die Linke ist
aber keine normale Partei, sondern eine Partei, die in den
meisten Ländern wegen ihrer Gefährlichkeit zu Recht vom
Verfassungsschutz überwacht wird.“
Er traue deshalb auch den Wahlversprechen der bayerischen
SPD nicht. „Da müht sich Herr Maget zwar ab, einen anderen
Eindruck zu erwecken. Aber seine Beschwörungen sind
sprachlich fast identisch mit den falschen Schwüren der Frau
Ypsilanti vor der Wahl in Hessen.“ Immerhin könne Maget
nicht leugnen, dass selbst bayerische SPD-Landtagskandidaten
offen von einer Zusammenarbeit mit der Linken sprechen. Wo
Rauch ist, ist auch Feuer, Herr Maget“, so der
CSU-Kreisvorsitzende..
Es müsse auch für die Öffentlichkeit geklärt werden, ob der
bayerische SPD-Spitzenkandidat in der SPD-Parteispitze
darauf gedrängt hat, den hessischen SPD-Landesparteitag auf
die Zeit nach der bayerischen Landtagswahl zu verschieben.
„Denn wenn das so ist, dann ist Herr Maget Mitinitiator des
Wählerbetrugs Teil zwei. Dann macht er sich zum Handlanger
von Frau Ypsilanti. Und wer sich am hessischen Wählerbetrug
beteiligt, von dem weiß man auch, was man für Bayern zu
erwarten hat“, sagte MdL Eduard Nöth abschließend.
Pressemitteilung vom 13. August 2008
MdL Eduard Nöth: „Friedrich Ebert und Kurt Schumacher würden
sich im Grabe umdrehen“
Forchheim : Dass ausgerechnet am Jahrestag des Mauerbaus die
SPD in Hessen Verhandlungen mit der SED-Nachfolgepartei „Die
Linke“ aufnimmt, kritisierte der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth heftig. „Noch heute sind
eine Reihe von Politikern, die für die Teilung Deutschlands
über Jahrzehnte mitverantwortlich sind, in der Linkspartei
aktiv.“
Für Nöth ist die Linkspartei „kein linksintellektueller
Debattierclub, sondern in ihren Strukturen und Personen eine
knallharte Kampfansage an die freiheitlich-demokratische,
rechtsstaatliche und plurale Grundordnung“. Ihr Vorsitzender
Lothar Bisky, SED-Mitglied seit 1963, stelle bedenkenlos die
Staats- und Rechtsordnung in Frage. Zu erkennen sei dies an
seinen Forderungen nach Enteignung und seinem Eintreten für
einen Geschichtsunterricht, der die unmenschliche DDR
verharmlose. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass diese
Strategie besonders in den neuen Ländern aufgehe.
70 Prozent der Linkspartei-Mitglieder gehörten bereits der
totalitären SED an, die für über 1.000 ermordete Menschen an
der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze
verantwortlich zeichnet. Kein führender Vertreter der SED
oder der Linkspartei habe es bis heute vermocht, die DDR als
„Unrechtsstaat“ zu kennzeichnen. Der heutige
Ehrenvorsitzende Hans Modrow war zum Zeitpunkt des Mauerbaus
1961 Mitglied der SED-Bezirksleitung Berlin und der so
genannten Volkskammer, des gleichgeschalteten
Scheinparlaments. Eduard Nöth: „Er gehört damit zweifellos
zum weiteren Kreis der damals Mitverantwortlichen für Mauer
und Schießbefehl in der deutschen Hauptstadt.“ Heute kenne
Oskar Lafontaine keine Skrupel, sich auf Hans Modrow zu
beziehen.
Der Forchheimer CSU – Kreisvorsitzende weiter: „Wer sich als
Sozialdemokrat, ob in Hessen, Bayern oder auch im Bund, auf
solche Alliierte einlässt, verrät das freiheitliche Erbe der
eigenen Partei. Friedrich Ebert und Kurt Schumacher haben
nach den beiden Weltkriegen für die deutsche Demokratie und
gegen den totalitären Kommunismus gestritten. Sie würden
sich heute im Grabe umdrehen.“
Nöth fordert, dass auch der 13. August als Gedenktag seinen
Platz im deutschen Erinnerungsdiskurs haben muss und wieder
stärker im Geschichtsbewusstsein der Deutschen verankert
werden soll: „Die politische Bildung muss den Mauerbau und
die Teilung Deutschlands als unverzichtbaren Inhalt haben.“
Pressemitteilung vom 12. August 2008
MdL Eduard Nöth : Beitrag zur Arbeitslosenversicherung auf
2,7 Prozent senken
Forchheim : „Die Lohnnebenkosten müssen sinken, das sind wir
den Arbeitnehmern und den Arbeitgebern schuldig.“ Das
fordert der CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth. „Das Geld
gehört Arbeitnehmern und Arbeitgebern, bei guter Konjunktur
gibt es keinen Grund, ihnen mehr Geld abzunehmen als nötig“,
so der Forchheimer Abgeordnete. Nöth sprach sich
mittelfristig für eine Beitragssenkung bei der
Arbeitslosenversicherung auf 2,7 Prozent aus. Dass die SPD
die schon vereinbarte Absenkung von 3,3 auf 3,0 Prozent
jetzt wieder in Frage stelle, könne bei allen Betroffenen
nur Kopfschütteln auslösen. „Was ist aus dieser ehemaligen
Arbeiterpartei SPD geworden, dass ihr das Abkassieren und
Umverteilen wichtiger ist, als die Beschäftigten zu
entlasten“, fragte Eduard Nöth. Das Verhalten der SPD sei
umso unverständlicher, als gerade die Leistungsträger
unserer Gesellschaft, die Arbeiter und Facharbeiter diese
Entlastung dringend brauchen.“ Die Entlastung von
Lohnnebenkosten sei nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit,
sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Ankurbeln der
Binnennachfrage. „Wir müssen die Menschen am Aufschwung
teilhaben lassen, wenn wir Gerechtigkeit schaffen und die
Akzeptanz für die soziale Marktwirtschaft bewahren wollen.
Das muss sich auch der Bundesgesetzgeber zu Herzen nehmen“,
so der CSU-Politiker.
Pressemitteilung vom 9. August 2008
MdL Eduard Nöth – Mitglied des Zwischenausschusses
Forchheim : Am 17. Juli tagte der Bayerische Landtag zum
letzten Mal in der 15. Legislaturperiode. Bis der am 28.
September neu gewählte Landtag am 15. Oktober das erste Mal
zusammentritt, gibt es den so genannten „Zwischenausschuss“,
den das Plenum in seiner letzten Sitzung einsetze. Somit ist
gewährleistet, dass die Volksvertretung für alle Fälle
handlungsfähig ist. 45 Mitglieder hat dieses Gremium, also
genau ein Viertel der gesetzlichen Landtagsmitglieder. Der
Forchheimer Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth gehört zu den
32 Abgeordneten, die von der CSU in dieses Gremium gewählt
wurden. In Artikel 26 der Bayerischen Verfassung sind die
Kompetenzen dieses Zwischenausschusses geregelt. Er wird
demnach eingerichtet „zur Wahrung der Rechte der
Volksvertretung gegenüber der Staatsregierung und zur
Behandlung dringender Staatsangelegenheiten“.
Pressemitteilung vom 5. August 2008
Mittagsbetreuung Grundschule Gräfenberg
Gräfenberg: Der Antrag der Grundschule Gräfenberg auf eine
verlängerte Mittagsbetreuung bis 16.00 Uhr ab dem kommenden
Schuljahr ist genehmigt worden. Dies teilte der Forchheimer
CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth auf Anfrage dem
Bürgermeister der Stadt Gräfenberg mit. Die Stadt Gräfenberg
erhält staatlicherseits für eine Betreuungsgruppe, die aus
mindestens 12 Kindern bestehen muss, 7.000 Euro pauschal
überwiesen. In seiner Nachricht an die Stadt Gräfenberg
betonte MdL Eduard Nöth auch, dass er derzeit mit der
Realschulabteilung des Kultusministeriums bezüglich der
Einrichtung einer 5. Ganztagesklasse an der Ritter-Wirnt-Realschule
in intensiven Gesprächen stehe. Die Staatsregierung hat
beschlossen, neben dem Ausbau von Ganztagesklassen an
Grund-, Haupt- und Förderschulen jetzt auch verstärkt in die
Errichtung von Ganztagesklassen an Realschulen und Gymnasien
zu investieren. Nachdem die Realschule Ebermannstadt mit
derartigen Klassen beste Erfahrungen gesammelt hat, liege es
ihm eine baldige Berücksichtigung der Schule in Gräfenberg
sehr am Herzen, so Nöth.
Pressemitteilung vom 2. August 2008
Forderung beim CSU – Wahlkampfauftakt : Familien,
Arbeitnehmer und der Mittelstand müssen steuerlich entlastet
werden
Forchheim : Mit ihrem Steuerentlastungskonzept „Mehr netto
für alle“ hat die CSU den richtigen Kurs vorgegeben. Dies
bewies sich am Samstag in der Fußgängerzone beim
Wahlkampfauftakt der CSU und Jungen Union Forchheim, als
sich in zwei Stunden spontan mehr als 300 Personen in die
Unterschriftenaktion „Wiedereinführung der Pendlerpauschale
ab dem 1. Kilometer“ eintrugen. MdL und CSU – Direktkandidat
Eduard Nöth konnte den Äußerungen vieler besorgter Bürger
entnehmen, dass die explodierenden Sprit- und Energiepreise
gerade die leistungswilligen fleißigen Arbeitnehmer
benachteiligen. Weil gleichzeitig der Staat durch
Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe von diesen höheren
Preisen profitiere, sei, so MdL Peter Eismann, eine Rückgabe
durch den Staat zwingend erforderlich. JU – Chef Stadtrat
Josua Flierl, der die Unterschriftenaktion leitete, zeigte
sich zufrieden über die Zustimmung der Bürgerschaft zum
Steuerkonzept der CSU, das mit der Wiedereinführung der
Pendlerpauschale und der schrittweisen Absenkung des
Eingangssteuersatzes bei der Lohnsteuer Entlastungen für
alle Steuerzahler bringe. Besonders die Leistungsträger
unserer Gesellschaft, die Normalverdiener und die Familien
werden mit dem CSU – Vorhaben kräftig entlastet.
Pressemitteilung vom 1. August 2008
MdL Eduard Nöth: Weitere Ausweitung der Milchquote
verhindern – Politik ist ein verlässlicher Partner der
Milchbauern
„Um den Milchbauern wirksam zu helfen, darf die bis 2015
befristete Milchquote durch die EU nicht ausgeweitet
werden“, betonte der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth gegenüber dem Kreisobmann des BBV Hermann Greif
und der Kreisbäuerin Rosi Kraus. „Zudem müssen das
Instrument der Superabgabe ausgeschöpft und die
Saldierungsmöglichkeiten so weit wie möglich außer Kraft
gesetzt werden.“
Der CSU-Politiker lobte die Ergebnisse des Milchgipfels in
Berlin: „Die hohen Erwartungen der Milchbauern wurden nicht
enttäuscht. Durch die konstruktiven Vorschläge und das
Verhandlungsgeschick von Bundeslandwirtschaftsminister Horst
Seehofer ist es gelungen, ein Maßnahmenpaket zu schnüren,
das den bayerischen Milchbauern eine Zukunft geben kann.“
Wesentliche Forderungen der CSU-Fraktion zur Stabilisierung
des Milchmarktes und zur Zukunftssicherung bayerischer
Milchbauern seien aufgegriffen worden. So wurde von allen
Beteiligten die Unterstützung des bayerischen Antrages zur
Abschaffung der Molkereisaldierung in Aussicht gestellt
sowie ein Milchfonds eingerichtet, der die
Wettbewerbsfähigkeit der Milcherzeugerbetriebe vor allem in
absoluten Grünlandregionen verbessern soll. Der Fonds soll
mit jährlich 300 Millionen Euro ausgestattet werden.
Positiv ist nach Ansicht von Eduard Nöth zudem, dass sowohl
die Bauern wie auch der Handel in die Pflicht genommen
wurden. Der zugesagte Verzicht des Lebensmitteleinzelhandels
auf Preisdumping bei Milch und Milchprodukten sei allerdings
längst überfällig.
MdL Eduard Nöth appellierte nochmals an die Milchbauern,
dass nur ein gemeinsames Vorgehen zum Ziel eines dauerhaften
fairen Milchpreises führen werde. „Ich fordere unsere
Milchbauern dazu auf, den aufgezeigten Weg gemeinsam zu
gehen. Nur Einigkeit macht stark.“
Pressemitteilung vom 31. Juli 2008
Europaabgeordneter Markus Ferber
Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter
Eismann besuchte Europaabgeordneter Markus Ferber das
Anna-Fest in Forchheim. Auf dem Greif-Keller trafen sich
Vertreter der Mittelstands-Union mit ihren Vorsitzenden
Christian Hübner und Altbgm. Ernst Drummer und dem OB Franz
Stumpf mit dem 43-jährigen Chef der CSU-Europagruppe. Für
den CSU-Bezirksvorsitzenden aus Schwaben ist der Kontakt mit
den Menschen vor Ort wichtig. Gute Politik ohne Kontakt zur
Basis geht nicht, so sein Leitmotiv. Christian Schuster
informierte den Finanzexperte im Haushaltsausschuss über
seine Brauerei. Ferber versprach sich gegen
Reglementierungen im Brauereiwesen einzusetzen. Bei seinem
Rundgang über das Anna-Fest besichtigte Ferber auch das
Bierlager auf dem Schindlerkeller. Den Abschluss bildete ein
Treffen mit dem Rotary-Club Forchheim auf dem
Schützenkeller. Der derzeitige Präsident Stefan Pfister
überreichte dem CSU-Gast eine Flasche selbstgebrautes
Ökobier. Vorstandsmitglied Claudius Bähr schenkte Markus
Ferber das Anna-Fest-Lebkuchenherz.
Pressemitteilung vom 29. Juli 2008
Unterschriftensammlung der JU in Eggolsheim: Start mit 284
Unterschriften
Die Junge Union Eggolsheim mit ihrem Vorsitzenden Lukas
Matthäus Hofmann unterstützt die Forderung der CSU nach
einer Rückkehr zur alten Pendlerpauschale. Zusammen mit dem
JU-Kreisverband Forchheim startete sie deshalb mit einer
groß angelegten Unterschriftenaktion am Lidl Gelände in den
Landtags- und Bezirkstagswahlkampf. In wenigen Stunden
konnten die JUler zusammen mit den Landtagsabgeordneten
Peter Eismann und Eduard Nöth 284 Unterschriften sammeln.
Auch die Bezirkstagskandidaten Rosi Kraus und Franz Stumpf
freuten sich über die gelungene Aktion der örtlichen JU und
sammelten kräftig mit.
Lukas Hofmann ist sich sicher, dass die explodierenden
Spritpreise eine Rückkehr zur Pendlerpauschale in ihrer
ursprünglichen Form – also ab dem ersten Kilometer –
unumgänglich machen. Gerade im ländlichen Raum seien
leistungswillige Arbeitnehmer durch die Kürzung
benachteiligt worden, so Hofmann.
„Ich habe mich sehr gefreut, dass uns so viele Menschen
bereits bei unserm Start unterstützt haben“, fügte Hofmann
an.
Der JU-Kreisverband Forchheim wird die Unterschriftenaktion
zu diesem Thema in den nächsten Wochen fortsetzen. Weitere
Stationen im Landkreis werden Ebermannstadt, Poxdorf,
Igensdorf, Gräfenberg und Forchheim sein. Alle bayernweit
gesammelten Unterschriften werden Anfang September vom
JU-Landesvorsitzenden Stefan Müller der Bundeskanzlerin
übergeben.
Pressemitteilung vom 28. Juli 2008
Besuch der Realschule Ebermannstadt
Ebermannstadt: Die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Eduard
Nöth und Peter Eismann besuchten mit Bürgermeister Franz
Josef Kraus die Realschule Ebermannstadt, um sich nach der
von der CSU-Kreistagsfraktion initiierten
Erweiterungsbaumaßnahme zu erkundigen. Realschulrektor Heinz
führte die Gäste durch die Baumaßnahme und konnte erfreut
feststellen, dass mit Beginn des kommenden Schuljahres die
neuen Räumlichkeiten fertiggestellt sein werden. Das zu
klein gewordene Lehrerzimmer wird durch einen gefälligen
Anbau ausreichend erweitert. Eine Gebäudeaufstockung wird
mit einem Zeichen- und Biologiesaal, mit zwei weiteren
Klassenzimmern und einem Gruppenzimmer die Raumnot an der
Realschule Ebermannstadt erheblich mindern. Die
CSU-Politiker zeigten sich voll des Lobes, dass die von der
CSU angestoßene Maßnahme in der Größenordnung von ca. 1,1
Mio. Euro vom Kreistag so schnell umgesetzt wurde. Rektor
Heinz verwies darauf, dass auch noch die Generalsanierung
des Gebäudes bevorsteht. Bis 2011 sollen hierfür 4,80 Mio.
Euro bereitgestellt werden. Er bat die Politiker sich dafür
stark zu machen, dass im Interesse eines reibungslosen
Unterrichtsbetriebes die Maßnahme zügig abgewickelt wird.
MdL Eduard Nöth erkundigte sich beim anschließenden
Fachgespräch nach dem Erfolg der eingerichteten
Ganztagesklassen in den Jahrgangsstufen 5 und 6. Neben den
Realschulen in Helmbrechts und Bayreuth ist Ebermannstadt
die dritte Realschule, die eine fünfte und sechste Klasse im
rhythmisierter Ganztagesform führt. Rektor Rainer Heinz und
Konrektorin Gertrud Eismann betonten bei ihrer Bewertung,
dass aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen in
unseren Elternhäusern Ganztagesklassen auch im ländlichen
Raum erforderlich geworden sind. Schüler aus Elternhäusern
mit Erziehungsdefiziten bzw. von Alleinerziehenden können in
solchen Klassen besser und individueller gefördert werden
und erhalten somit mehr Chancen. Jedoch liegt auch aus gut
funktionierenden Elternhäusern verstärkte Nachfrage vor.
Laut Gertrud Eismann hat eine Befragung der Eltern ergeben,
dass in solchen Ganztagesklassen die Förderung und
Hausaufgabenunterstützung der Kinder am meisten geschätzt
wird. Eduard Nöth wies darauf hin, dass es in Bayern derzeit
800 offene Ganztageseinrichtungen und 222 gebundene
Ganztagesschulen gibt und dass geplant sei künftig verstärkt
im Realschul- und Gymnasialbereich solche Klassen
einzurichten. Die Realschule Ebermannstadt führt, so Rektor
Heinz, diese gebundene Ganztagesschule gerne und würde sich
ein Modell zur Fortführung in die höheren Jahrgangsstufen
gerne zutrauen. Jedoch sei für die Ganztagsklassen, die zu
anderen Zeitpunkten Pausen haben, zusätzlicher Freiflächen-
und Spielbedarf gegeben. Bgm. Kraus bot an, mit der
Volksschule Ebermannstadt nach Lösungen zu suchen.
Pressemitteilung vom 28. Juli 2008
Aus- und Umbau der Staatsstraße 2191 von Kleingesee in
Richtung Stadelhofen
Die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter
Eismann konnten dem Bürgermeister von Gößweinstein Georg
Lang die erfreuliche Mitteilung überbringen, dass im Herbst
mit dem Aus- und Umbau der Staatsstraße 2191 von Kleingesee
in Richtung Stadelhofen begonnen wird. Noch in diesem Jahr
werden ca. 500.000 Euro verbaut werden. Die Fertigstellung
der 1,5 km langen Strecke von Kleingesee bis Stadelhofen
erfolgt im kommenden Jahr und verursacht rd. 1 Mio. €
Gesamtkosten. Anfang August wird das Straßenbauamt Bamberg
den privaten Anliegern die Planung vorstellen. Bgm. Lang war
sichtlich erfreut über diese Mitteilung, da die Gemeinde
seit langem für die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse
auf dieser vielbefahrenen Staatsstraße kämpfte. MdL Eduard
Nöth favorisiert für diese Strecke von Obertrubach bis
Gößweinstein zudem den Bau eines Radweges und besprach diese
Thematik mit den zuständigen Behörden. Da diese Maßnahme
lediglich der Dringlichkeitsstufe 2 im
Staatsstraßenausbauplan enthalten ist, werde er sich dafür
einsetzen, bei der Fortschreibung dieses Planes eine
prioritäre Einstufung zu erreichen. Bürgermeister Georg Lang
regte zudem an mit dem Umbau auch ein Leerrohr für die
Breitbandverkabelung zu legen, da die Versorgung mit
schnellen Datenträgern in Kleingesee dringend verbessert
werden muss.
Pressemitteilung vom 25. Juli 2008
Volksschule Gößweinstein auf dem Weg zur Ganztagesschule
Gößweinstein : Die Volksschule Gößweinstein bereitet sich
auf Ganztagesangebote im Grund- und Hauptschulbereich vor.
Diese teilte Rektor Rainer Philipp den beiden
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter Eismann bei ihrem
Schulbesuch in Gößweinstein mit. So soll ab dem Schuljahr
09/10 in der Grundschule eine verlängerte Mittagsbetreuung
bis 16.00 Uhr, an der Hauptschule eine offene
Ganztagesschule eingerichtet werden. Derzeit laufen, so
Philipp, die Vorbereitungen. So sollen u.a. die gegenüber
der Schule beheimateten Franziskusschwestern für die
Mittagsverpflegung gewonnen werden. Konrektor Norbert Tkotz
berichtete den Abgeordneten von Umfragen bei den Eltern,
dass entsprechender Bedarf gegeben sei. Die Abgeordneten
ermunterten den Schulverband zu dieser Entscheidung. Mit
Ganztagesangeboten steigere die Schule ihre Attraktivität
und ihre Akzeptanz, so MdL Eduard Nöth. Der Schulleiter
zeigte sich überzeugt von der Hauptschule im ländlichen
Raum. „Die ganze Region identifiziere sich mit der Schule“,
so Rainer Philipp. Die Schule habe bei den Gemeinden des
Schulverbandes, bei den Eltern und bei der Gesamtbevölkerung
eine hohe Akzeptanz. Die Möglichkeit, an der Volksschule
Gößweinstein den Mittleren Bildungsabschluss erreichen zu
können, hält er für eine Erfolgsgeschichte. Auch in diesem
Jahr haben Schülerinnen und Schüler überdurchschnittlich gut
abgeschlossen. Dies zeige sich auch in der hohen
Vermittlungsquote der Absolventen. Bei dem Fachgespräch im
Rektorat der Schule wurden jedoch auch Zukunftsfragen der
Schullandschaft in der Fränkischen Schweiz angesprochen. Die
zurückgehenden Schülerzahlen und die Veränderungen im
Bildungsverhalten machen Kooperationen der Schulen
untereinander erforderlich. Es sei Aufgabe der Staatlichen
Schulämter, der Regierung von Oberfranken und der Gemeinden
zu überlegen, wie eine tragfähige Schullandschaft gerade im
Hauptschulbereich künftig aussehen kann. MdL Eduard Nöth
forderte landkreisübergreifend und vom Schüler aus zu denken
und zu entscheiden. Gerade im Hinblick auf den Erhalt einer
Schule, die den mittleren Bildungsabschluss anbietet, müsse
im Interesse der Kinder im ländlichen Raum verstärkt
zusammengearbeitet werden. Die Gesprächsrunde regte an, mit
den Schulämtern Bayreuth und Forchheim ein Konzept zu
erarbeiten, wie die Hauptschullandschaft im Raum
Waischenfeld, Pottenstein und Gößweinstein aufgrund der
Entwicklungen künftig aussehen könnte.
Pressemitteilung vom 12. Juli 2008
CSU – Kreisverband Forchheim: Schulen im LANDKREIS Forchheim
dürfen nicht zur religionsfreien Zone werden!
Wiesenthau: . „Die Grünen treten christliche Werte und
Traditionen mit Füßen“, so kommentierte Stadt- und Kreisrat
Udo Schönfelder auf der jüngsten CSU – Kreisvorstandssitzung
in Wiesenthau den jüngsten Parteitagsbeschluss der
bayerischen Grünen. „Die Forderung, alle religiösen Symbole
aus Bayerns Schulen zu verbannen und den Religionsunterricht
abzuschaffen, rüttelt an den Grundfesten unserer
christlich-abendländischen Kultur.“ Dieser Formulierung
stimmte der CSU – Kreisvorstand einstimmig zu. In der
Öffentlichkeit rühmten sich die Grünen stets für ihre
Toleranz, doch ihre Forderungen zeugten vom Gegenteil. Sie
seien ein Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die im
christlichen Glauben leben und auch ihre Kinder in diesem
Glauben erziehen. „Statt krampfhaft religionsfreie
Wertbegriffe zu erfinden, sollten sich die Grünen von der
Bibel inspirieren lassen“, empfiehlt Peter Eismann, MdL.
„Schon 2001 haben die Grünen in einem Gesetzentwurf einen
gezielten Versuch unternommen, unsere
christlich-abendländische Gesellschaft zu verändern. Unter
anderem forderten sie, dass islamische Feiertage in das
bayerische Feiertagsgesetz aufgenommen werden“, sagte CSU –
Kreisvorsitzender MdL Eduard Nöth. In einer immer komplexer
werdenden Welt, in der gerade auch junge Menschen nach Halt
und Orientierung suchen, seien christliche Werte wie
Nächstenliebe, Mitgefühl und Vergebung aktueller denn je.
Sie garantieren ein friedliches Miteinander der Menschen.
Neben dem Elternhaus vermitteln besonders unsere Schulen den
Kindern und Jugendlichen diese Werte. „Die Schule ist als
Ort christlicher Werteerziehung unverzichtbar. Deshalb
werden in Artikel 131 der Bayerischen Verfassung zu den
obersten Bildungszielen auch Ehrfurcht vor Gott und Achtung
vor religiöser Überzeugung genannt. Mit der CSU wird es
weder eine Abschaffung von Kruzifixen und Ordensgewändern an
Schulen noch eine Abschaffung des Religionsunterrichts
geben“, so die übereinstimmende Meinung des CSU -
Kreisvorstandes. Die CSU – Ortsvorsitzenden spüren nach
Aussagen in den Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern
im Landkreis Forchheim, dass die große Mehrheit der Menschen
ihre religiösen Empfindungen geschützt wissen will.
Besonders peinlich für die Grünen:: Selbst ihr
Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Sepp Daxenberger, hat
sich von dem Beschluss seiner eigenen Partei distanziert.
Der CSU – Kreisverband erwartet daher auch von den Grünen im
Kreisverband Forchheim eine unmissverständliche Äußerung zu
diesem Parteitagsbeschluss.
Pressemitteilung vom 12. Juli 2008
MdL Eduard Nöth : Poxdorf erhält Zuschuss zur energetischen
Sanierung seiner Schulturnhalle
Forchheim : 97 Gemeinden des Freistaates erhalten aus dem
''Investitionspakt Bund-Länder-Kommunen'' Zuschüsse zur
energetischen Sanierung von Schulen, Kindergärten und
Schulturnhallen. Das Finanzvolumen beträgt für Bayern
zusammen mit dem Anteil des Bundes und der Gemeinden
insgesamt 90 Millionen Euro. Damit können 65 Schulen, 25
Kindertagesstätten und 11 Schulturn- bzw. Schwimmhallen
energetisch saniert werden", teilte der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mit. "Bundesweit besteht
hier ein großer Sanierungsbedarf. Nöth bedauerte, dass der
Bund den Investitionspakt 2009 nur noch mit dem halben
Ansatz und dies auch noch zu Lasten des
CO2-Gebäudesanierungsprogramms fortsetzen will..
Für die Aufnahme in das Zuschussprogramm haben sich 434
Gemeinden mit 691 Maßnahmen und einem Programmvolumen von
etwa 857 Millionen Euro beworben. Angesichts der großen
Nachfrage hält Nöth es für dringend erforderlich, dass der
Investitionspakt auch in den kommenden Jahren weitergeführt
wird: MdL Eduard Nöth freute sich, dass aus dem Landkreis
Forchheim die Volksschule Poxdorf mit der Schulturnhalle in
dieses Gebäudesanierungsprogramm aufgenommen werden konnte.
Pressemitteilung vom 6. Juli 2008
CSU – Kreisvorstand : Steuersenkungen für Familien,
Arbeitnehmer und den Mittelstand dringend erforderlich
Wiesenthau : Die Vorbereitung des Landtags- und
Bezirkstagswahlkampfes stand im Mittelpunkt einer Sitzung
des CSU – Kreisvorstandes mit allen Ortsvorsitzenden. Die
CSU werde geschlossen, überzeugend und engagiert mit klaren
inhaltlichen Positionen den Wahlkampf bestreiten und um das
Vertrauen der Bürger am 28.9.08 werben, so der CSU –
Kreisvorsitzende Eduard Nöth . Dabei gelte, vor allem die
Sorgen und Nöte der Mittelschicht, des Mittelstandes und der
Familien zu thematisieren.. Nach Einschätzung aller
Teilnehmer gelte es aufgrund der spürbaren Preiserhöhungen
bei Öl, Gas und Lebensmitteln die Familien, Arbeitnehmer und
den Mittelstand zu entlasten. MdL Peter Eismann betonte,
dass Steuerentlastungen, die Wiedereinführung der
Pendlerpauschale aber auch die notwendige
Haushaltskonsolidierung keine Gegensätze darstellen und
daher möglich sind. Der Freistaat Bayern hat dies
vorbildlich gezeigt, dass beides machbar ist. Stefan Lang
aus Bärnfels verdeutlichte anhand eigener Erfahrung, wie
stark besonders die Bewohner des ländlichen Raumes, die auf
das Fahrzeug angewiesen sind, unter den Spritpreiserhöhungen
leiden. Reinhardt Weber bezeichnete die CSU – Forderung nach
„Mehr Netto für alle“ als absolut richtig. Diese Forderung
trifft den Nagel auf den Kopf, so der CSU – Ortsvorsitzende
von Leutenbach. Stadt- und Kreisrat Udo Schönfelder zeigte
sich ungehalten über den Beschluss des Grünen-Parteitags,
dass in bayerischen Schulen keine Kreuze mehr hängen sollen,
Religiöse Symbole hätten dort angeblich nichts zu suchen.
Angesichts der Erlebnisse im Dritten Reich, wo v.a. Frauen
gegen das Abhängen der Kreuze erfolgreich gekämpft hätten,
sei die geforderte Abkehr von christlichen Symbolen gerade
in der heutigen Zeit ein Affront gegen das religiöse
Empfinden der Mehrheit der Bürger. „Wir müssen den Wählern
sagen, was sie sich mit einem Votum für Grün einhandeln“, so
Udo Schönfelder. Das klare Bekenntnis der CSU zur
wohnortnahen, hausärztlichen und fachlich ausgewogenen
medizinischen Versorgung der Bevölkerung formulierte Dr.
Dittmann, der auch auf Landebene diese wichtige Thematik
nachhaltig vertritt. Auf den Landkreis Forchheim bezogen ist
der Versorgungsgrad mit Hausärzten noch optimal. Er beträgt
derzeit 110 %, weitere Zulassungen sind momentan nicht
möglich. Gleichwohl berühre dieses Thema die Menschen
ungemein, so Dr. Dittmann, weil der vertraute und nahe
Hausarzt Sicherheit und Lebensqualität vermittelt.
Desweiteren forderte der Eggolsheimer Landarzt, dass hinter
Medizinischen Versorgungszentren keine gewinnmaximierenden
Kapitalgesellschaften stehen dürfen. Eine unabhängige
Beratung der Patienten könnte damit nicht garantiert werden.
Bgm. Franz-Josef Kraus warnte vor einer „Denkzettelwahl“ am
28.9.08. Mit der politischen Stabilität könnte es sehr
schnell vorbei sein und „Hessische Verhältnisse“ drohen.
Koalitionen bedeuten immer Einigung auf den geringsten
gemeinsamen Nenner. Bayern weise in der Wirtschafts-,
Arbeitsmarkt-, Sicherheits- und Bildungspolitik den
Spitzenplatz im Ländervergleich auf. Dies müsse den Bürgern
verdeutlicht werden. So liege der Landkreis Forchheim mit
einer Arbeitslosenquote von 3,3 % deutlich unter dem
Landesdurchschnitt. Zum Anspruch der Freien Wähler bemerkte
der CSU – Kreisvorsitzende, dass kommunale Konzepte nicht
einfach auf die Landesebene zu übertragen seien. Da die
sogenannten Freien die CSU zum Hauptgegner erklärt haben,
sei zu befürchten, dass sie zur Hilfstruppe von Rot-Grün
werden. Zudem vermisse er klare Konzepte für die Zukunft. Es
gebe keinerlei Aussagen zur Steuer- und Wirtschaftspolitik,
zur Schaffung von Arbeitsplätzen oder zur bäuerlichen
Landwirtschaft. „Nur mit Kritik und Schlechtreden löse man
keine Probleme“, so MdL Eduard Nöth. Nach Festlegung der
Terminplanung und der Billigung der Wahlkampfkonzeption
bestimmte der CSU – Kreisvorstand Marco Friepes vom CSU –
Ortsverband Weilersbach zum Schriftführer des
Kreisverbandes. Die Auftaktveranstaltung des CSU –
Kreisverbandes für die Landtags- und Bezirkstagswahl findet
am Mittwoch, 16.7.08, in Gößweinstein anlässlich der „Sportlerkerwa“
statt. Hauptredner wird der Fraktionsvorsitzende im
Bayerischen Landtag Georg Schmid sein. Ein weiterer
Höhepunkt des Wahlkampfes wird der Auftritt von
Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer am 19. August
auf dem Marktplatz Ebermannstadt sein.
Pressemitteilung vom 5. Juli 2008
MdL Eduard Nöth: „Begabte junge Leute im Landkreis Forchheim
sollen Chance für ein Stipendium nutzen“
Forchheim. Überdurchschnittlich begabte Abiturienten und
Studenten im Landkreis Forchheim können sich noch bis 15.
Juli um ein Stipendium der Hanns-Seidel-Stiftung bewerben.
Dies gab Landtagsabgeordneter Eduard Nöth bekannt. „Die
Chancen waren noch nie so günstig“, sagte Nöth. Das
Förderungswerk der CSU-nahen Stiftung hat, ebenso wie die
anderen zehn bundesweit arbeitenden Begabtenförderungswerke,
in diesem Jahr mehr Finanzmittel für die Aufnahme in die
einzelnen Stipendienprogramme zur Verfügung als dies in den
vergangenen Jahren der Fall war.
„Zielgruppe sind Studenten, Doktoranden sowie mittlerweile
auch Abiturienten dieses Jahrgangs, die
überdurchschnittliche Schul- bzw. Studienleistungen erbracht
haben und gleichzeitig gesellschaftlich geeignet sind“, so
Nöth. Sowohl die Mitarbeit im sozialen Bereich, in der
offenen oder konfessionellen Jugendarbeit, in schulischen
und studentischen Organisationen als auch im
parteipolitischen Umfeld wird als solches Engagement
anerkannt. „Gerade im Landkreis Forchheim haben wir eine
Vielzahl junger Leute, die diese Voraussetzungen erfüllen.“,
betonte Landtagsabgeordneter Nöth.
Mit einem umfangreichen Seminarprogramm und individueller
Beratung begleitet die Hanns-Seidel-Stiftung ihre
Stipendiaten während des Studiums und beim Übergang in das
Berufsleben. Für die Planung eines Auslandsstudiums und für
Praktika im Ausland offeriert sie eine vielfältige
Unterstützung. Eduard Nöth verweist auch auf ein weiteres
Angebot der Hanns-Seidel-Stiftung: Im Rahmen des
Journalistischen Förderprogramms für Stipendiaten bietet die
Stiftung studienbegleitend eine praxisnahe journalistische
Ausbildung.
Der Bewerbungsschluss für die Aufnahme zum Wintersemester
ist der 15 Juli 2008 (für Abiturienten des Jahrgangs 2008
wird der Bewerbungsschlusstermin auf den 31. Juli 2008
verlängert). Stipendiaten der Hanns-Seidel-Stiftung erhalten
dabei eine finanzielle Förderung nach BAföG-Richtlinien
sowie zusätzlich ein Büchergeld. Im Gegensatz zum BAFöG
müssen die Stipendiaten die erhaltenen Zahlungen nicht
zurückzahlen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.hss.de
Pressemitteilung vom 30. Juni 2008
MdL Eduard Nöth und MdL Peter Eismann: Abwasserbeseitigung
weiterhin Förderschwerpunkt im Bayerischen Staatshaushalt
Forchheim: Im Förderprogramm des Freistaates Bayern aus dem
Bereich Abwasser sind nach Auskunft der
CSU-Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter Eismann für
den Landkreis Forchheim insgesamt drei Maßnahmen enthalten.
Hierfür erfolgen zunächst über ein Mio. Euro an Zuweisungen.
Folgende Maßnahmen werden gefördert: In der Gemeinde
Obertrubach wurde der Ortskanal und Anschluss der Neudorfer
Höhe an Neudorf gebaut. Zum Schutz des empfindlichen
Karstgrundwasserkörpers wird der Anschluss an die
Abwasseranlage des Abwasserzweckverbandes Trubachtal
vorgesehen. Von den Gesamtkosten in Höhe von 110.000 Euro
sind 100.000 Euro zuwendungsfähig. Hierfür erfolgt eine
Zuweisung von 70.000 Euro. Im Gemeindegebiet Gößweinstein
wird die Kanalisation für die Ortsteile Sattelmannsburg und
Hardt im Trennsystem gefördert. Das Schmutzwasser wird an
die Schmutzwasserkanalisation des Abwasserzweckverbandes
Trubachtal angeschlossen. Wie MdL Peter Eismann mitteilt,
erfordert die hügelige Lage der weitläufig am Rand der
Hochfläche der Fränkischen Alb gelegenen Ortsteile relativ
lange Kanaltrassen. Die Gesamtkosten betragen 2.040.000
Euro, wovon 1,9 Mio Euro zuwendungsfähig sind. Hierauf
erhält die Gemeinde Gößweinstein eine Zuweisung in Höhe von
600.000 Euro. Desweiteren beabsichtigt der Markt
Gößweinstein den Ortsteil Allersdorf abwassertechnisch mit
einer kommunalen Abwasseranlage (Ortskanalisation und
Kläranlage Allersdorf) zu entsorgen. Die Bürgerschaft aus
Allersdorf möchte den Bau der Anlage und den späteren
Betrieb durch Eigeninitiative unterstützen und hat daher den
Verein Abwasserentsorgung-Allersdorf e.V. ins Leben gerufen.
Die Planungen sehen nun vor, das Schmutzwasser zu sammeln,
in einer Ortsteilkläranlage zu reinigen und anschließend
breitflächig im Karst zu versickern. Die Gesamtkosten in
Höhe von 680.000 Euro sind mit 540.000 Euro zuwendungsfähig.
Es wird eine Zuweisung in Höhe von 400.000 Euro. Wegen der
hohen Kosten werden für die Abwasserentsorgung Allersdorf
noch Möglichkeiten der Kostensenkung gesucht. MdL Eduard
Nöth würdigt jedoch das besondere bürgerschaftliche
Engagement der Allersdorfer, das in dieser Form
beispielgebend und wohl einmalig ist. Die Stadt Gräfenberg,
die derzeit den Stadtteil Neusles an die Abwasseranlage der
Stadt Gräfenberg anschließt, wird für diese Maßnahme, die
ca. 450.000 Euro an Gesamtkosten verursacht, optimal
gefördert. Nach Vorlage der erforderlichen Unterlagen werden
ca. 300.000 Euro zugewiesen.
Pressemitteilung vom 28. Juni 2008
MdL Eduard Nöth und MdL Peter Eismann : Start der
Breitbandförderung durch den Freistaat Bayern zum 1. Juli
Forchheim. „Ab 1. Juli können bei den Bezirksregierungen
Anträge für Planungen und Machbarkeitsstudien für die
Förderung von Breitband-Anschlüssen in den Gemeinden
gestellt werden“, erklärten die Forchheimer
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter Eismann.. Damit
diese nicht länger auf staatliche Hilfe beim
Breitband-Ausbau warten müssen, setzt der Freistaat nur den
nicht genehmigungspflichtigen Teil der Richtlinie in Kraft.
Landtagsabgeordneter Peter Eismann bedauerte die zeitlichen
Verzögerungen. Schuld daran sei das Genehmigungsverfahren
der Europäischen Union. „Die bayerischen Förderrichtlinien
liegen in Brüssel schon seit langem zur Genehmigung vor.
Angesichts der hohen Bedeutung des Themas ist die
Verzögerung untragbar“, betonte Eduard Nöth. CSU-Fraktion
und Staatsregierung wollen jetzt den Förderprozess möglichst
schnell anstoßen. „Wir wollen die Zeit für vorbereitende
Maßnahmen bestmöglich nutzen“, so Peter Eismann. „Das Geld
steht bereit, wir warten nur noch auf das grüne Licht aus
Brüssel.“
Bayern habe seine Hausaufgaben gemacht, nun sei die
Europäische Kommission in der Pflicht. Nöth nannte explizit
den deutschen SPD-Kommissar Verheugen als Ansprechpartner.
„Er muss sich bei seiner für die Genehmigung zuständigen
Kommissarskollegin einsetzen. Wir können ja wohl erwarten,
dass der für Unternehmen und Industrie zuständige Kommissar
im Interesse des deutschen Mittelstands und der deutschen
Unternehmen handelt“, so der Forchheimer
Stimmkreisabgeordnete. Verheugen ist in der EU-Kommission
laut seinen eigenen Angaben auch für die Bereiche
Innovationspolitik und -unterstützung, Wettbewerbspolitik
einschließlich Staatsbeihilfen und Informationsgesellschaft
zuständig.
Die Richtlinie, die zum 1. Juli in Kraft treten wird,
betreffe nur den so genannten „beihilfefreien“ Teil und sei
die Voraussetzung für die Förderungen. Gefördert werden
könnte pro Planung/Machbarkeitsstudie bis zu 50 Prozent der
Kosten bzw. bis zu 5000 Euro pro Projekt. Antragsteller sind
Gemeinden oder Gemeindeverbände.
Insgesamt sei das Förderprogramm des Freistaats Bayern als
„wichtige Anschubfinanzierung zur Breitbanderschließung des
ländlichen Raumes“ zur rechten Zeit beschlossen worden, so
Eduard Nöth. Das Programm unterstütze Lösungen dort, wo kein
Anbieter ohne Zuschuss eine Breitband-Verbindung ausbaue.
Dafür lägen zusätzlich zu den bisherigen Aktivitäten des
Freistaats 19 Millionen Euro bereit.
Wenn die Europäische Kommission die bayerischen Richtlinien
genehmigt, stehen für die spätere Umsetzung 50 Prozent bzw.
50 000 Euro pro Gemeinde zur Verfügung. „Es gibt auch einen
Bonus für die interkommunale Zusammenarbeit bei überörtliche
Netzstrukturen“, sagte Landtagsabgeordneter Peter Eismann.
Hier gebe es bis zu 60 Prozent bzw. 120 000 Euro Förderung.
Ausgewählte Pilotvorhaben werden nach der Genehmigung durch
die EU mit 60 Prozent bzw. 120 000 Euro gefördert. MdL
Eduard Nöth verwies zudem auf eine Veranstaltung am 11.7.08
in Lichtenfels, bei der die Breitbandrichtlinie in
Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Industrie- und
Handelskammertag sowie der Regierung von Oberfranken auf
einer Regionalkonferenz den interessierten Gemeinden
vorgestellt wird. Für die Gemeinden ist es, so Eduard Nöth,
ein wichtiges Signal, dass bereits zu diesem Zeitpunkt mit
der Förderung von Planungsarbeiten und Machbarkeitsstudien
begonnen werden kann.
Neue Maßnahmen in der Bayerischen Bildungspolitik
für die Legislaturperiode 2008 - 2013
1. Ganztagsschule
Bayern will ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes
Ganztagsschulangebot an allen Schularten aufbauen. Wir
schaffen gleiche Chancen für alle Schülerinnen und Schüler.
Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir in der kommenden
Legislaturperiode eine Betreuung für Schulkinder bis 14
Jahren von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr von Montag bis Donnerstag
gewährleisten, bei Nachfrage soll eine Beaufsichtigung bis
17.00 Uhr angeboten werden, am Freitag von 7.00 Uhr bis
13.00 Uhr.
Unser Ziel ist, die gebundene Ganztagsschule für
Grundschule, Hauptschule und Förderschule grundsätzlich in
allen Jahrgangsstufen, für Realschulen und Gymnasien in den
Jahrgangsstufen 5 und 6 einzuführen; für höhere
Jahrgangsstufen an Gymnasien, Realschulen und
Wirtschaftsschulen gibt es offene Ganztagsschulen (jeweils
nicht verpflichtend für alle Schüler, sondern als Angebot).
Die Einführung richtet sich nach kommunalem Bedarf. Im
Schuljahr 2009/2010 wollen wir mit dem weiteren Ausbau der
Grundschulen und Förderschulen, im Laufe der kommenden
Legislaturperiode mit den Realschulen, Gymnasien und
Wirtschaftsschulen beginnen.
2. Unterrichtsversorgung
Wir bilden kleinere Klassen. Bis zum Ende der nächsten
Legislaturperiode werden an weiterführenden Schulen nicht
mehr als 30 und an Grundschulen nicht mehr als 25
Schülerinnen und Schüler in einer Klasse sein. Wenn der
Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund mehr als 25 %
bzw. 50% der Schüler beträgt, werden die Klassengrößen in
den Hauptschulen auf maximal 28 bzw. 25 Schüler begrenzt.
3. Hauptschule
Unsere Hauptschule ist die Schule für Handwerk, Technik und
soziale Berufe. Sie hat Zukunft wie die Berufe, zu denen sie
befähigt.
Ziel ist, dass alle Schüler die Hauptschule mit der
Ausbildungsreife verlassen. Dazu dienen intensive Förderung
in Deutsch, Mathematik und Englisch, der flächendeckende
Ausbau gebundener Ganztagsklassen, mehr individuelle
Förderung sowie eine vertiefte Berufsorientierung und
verstärkte Vermittlung von Sozialkompetenzen.
Wir kümmern uns um Berufschancen für alle Hauptschüler.
Hauptschulabsolventen, die keine Lehrstelle gefunden haben,
qualifizieren wir in Kooperation mit der Wirtschaft weiter,
damit sie einen Ausbildungsplatz finden oder einen
weiterführenden schulischen Weg einschlagen können.
Wir gewährleisten Bildungsgerechtigkeit durch
begabungsgerechte Schulen. Einheitsschulen und Gesamtschulen
überfordern die Schwachen und unterfordern die Begabteren.
4. Begabtenförderung
Die Förderung von besonders begabten Schülerinnen und
Schülern werden wir verstärken: Wir werden unter anderem
besondere Begabungen an den Grundschulen fördern und in
jedem Regierungsbezirk einen Hochbegabtenzug an einem
Gymnasium einrichten.
5. Kein Abschluss ohne Anschluss
Jeder Abschluss bietet Chancen zu einer weiteren schulischen
oder einer fundierten beruflichen Qualifikation sowie zum
Aufstieg. Es gibt keine Sackgassen im bayerischen
Bildungswesen. Der Weg zu höheren Bildungsabschlüssen bis
zur Hochschulreife steht jedem offen. Jeder hat seine
Bildungschance, was Bildungsgerechtigkeit für alle schafft.
Schon heute werden weit über 40 % der
Hochschulzugangsberechtigungen in Bayern außerhalb des
Gymnasiums erworben. Auch Meister, Techniker und Absolventen
der Fachakademien erhalten fachspezifischen Zugang zur
Fachhochschule.
Mit besten Grüßen
Eduard Nöth, MdL
Stv. Vorsitzender des AK Jugend, Bildung und Sport
Pressemitteilung vom 24. Juni 2008
MdL Eduard Nöth : Staat fördert kommunale Hochbaumaßnahmen
im Landkreis
Forchheim : Aufgrund des Bayerischen Nachtragshaushalts 2008
können dem Regierungsbezirk Oberfranken in diesem Jahr für
die Förderung kommunaler Hochbaumaßnahmen ( insbesondere für
Schulen und schulische Sportanlagen sowie für
Kindertageseinrichtungen ) insgesamt 15 Mio. Euro aus
Mitteln des Art. 10 Finanzausgleichsgesetz zugewiesen
werden. Hiervon fließen, wie der Stimmkreisabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, allein 2,358 Mio. Euro in den
Landkreis Forchheim. Der Hauptanteil hiervon wird für den
Bau von Sporthallen gewährt. So erhält der Schulverband
Ebermannstadt für die Generalsanierung der Verbandsschule
mit Sport- und Schwimmhalle 960.000 Euro, die Stadt
Forchheim für die Errichtung einer Schwimmhalle mit einer
schulischen Doppelübungsstätte und einer schulischen
Einzelübungsstätte im Rahmen des Neubaus des Ganzjahresbades
600.000 Euro bewilligt. Desweiteren erhält die Stadt
Forchheim für den Kindergarten Kersbach einen
Bewilligungsbetrag in Höhe von 108.000 Euro und für die
Freisportanlage der Annavolksschule 15.000 Euro. Zwei
Übungseinheiten der Dreifachsporthalle in Eggolsheim werden
in diesem Jahr mit 248.000 Euro gefördert. Dem Landkreis
Forchheim als Sachaufwandsträger für die weiterführenden und
beruflichen Schulen werden in 2008 für die Erweiterung der
Realschule in Ebermannstadt 348.000 Euro, für den Umbau und
die Ausstattung der Staatlichen Berufsschule Forchheim
38.000 Euro und für den Umbau des Heizungskellers zu drei
Klassenräumen im Schulgebäude der Ritter–Wirnt–Realschule in
Gräfenberg 41.000 Euro bewilligt. Erfreut stellte MdL Eduard
Nöth fest, dass mit den nach Art. 10 FAG verfügbaren Mitteln
der gesamte zum Jahresende 2007 von den Kommunen angemeldete
Bedarf gedeckt werden kann. Die nachhaltige
Investitionstätigkeit der Kommunen für die Kinder, Jugend
und den Sport wird somit fühlbar unterstützt.
Pressemitteilung vom 10. Juni 2008
MdL Eduard Nöth : Religiöse Symbole in der Schule
unverzichtbar
Forchheim : „Der Parteitagsbeschluss der Grünen vom
Wochenende, alle religiösen Symbole aus den Schulen zu
verbannen sowie den pflichtgemäßen Religionsunterricht
abzuschaffen, verletzt die religiösen Gefühle der meisten
Bürger zutiefst“, so der CSU – Kreisvorsitzende MdL Eduard
Nöth. Zudem, so der Abgeordnete, entfernen sich die Grünen
mit diesem Beschluss zunehmend von der Bayerischen
Verfassung. Art. 136 Abs. 2 besagt, dass der
Religionsunterricht ordentliches Lehrfach aller
Volksschulen, Berufsschulen und weiterführenden Schulen ist.
Im Art. 131 Abs. 2 ist als oberstes Bildungsziel die
Ehrfurcht vor Gott, die Achtung vor der religiösen
Überzeugung und vor der Würde der Menschen genannt. Mit
ihrem Beschluss starten die Grünen einen Generalangriff auf
die Vermittlung von verfassungsmäßig verankerten Werten in
unserer Gesellschaft. Gerade in einer Zeit, die vielfach von
Sinnkrisen und Orientierungslosigkeit geprägt ist, muss die
christliche Werteerziehung wieder mehr in den Vordergrund
rücken. Bildung und Erziehung in Bayern fußen auf unserer
christlich-abendländischen Tradition. Hierzu gehören, so
Eduard Nöth, unzertrennbar auch die religiösen Symbole, die
aus unseren Schulen nicht wegzudenken sind. MdL Eduard Nöth
dankt den Kirchen, allen Lehrerverbänden und politischen
Gruppierungen, die diesen unrühmlichen Beschluss der Grünen
aufs schärfste verurteilten. Mit der CSU werde es auch
künftige Kruzifixe, die Ordenstracht und den ordentlichen
Religionsunterricht an Bayerns Schulen geben.
Pressemitteilung vom 9. Juni 2008
Georg Schmid: Grüne Wut auf Symbole von Religion und
Tradition – Kinder brauchen Orientierung und Werte
„Die Grünen entwickeln langsam, wie ihr jüngster Parteitag
zeigt, eine kaum mehr nachvollziehbare Wut auf alle
möglichen Symbole von Religion und Tradition in unsrem
Land“, sagte Georg Schmid, der Vorsitzende der CSU-Fraktion
im Bayerischen Landtag. Die Menschen in Bayern hätten
deshalb im Herbst auch darüber entscheiden, ob sie, wie von
den Grünen angestrebt, Kruzifixe und Ordensgewänder aus den
Schulen verbannen und den verbindlichen Religionsunterricht
abschaffen wollen.
Es sei ein einmaliger Vorgang, dass sich ein Spitzenkandidat
schon einen Tag nach seiner Nominierung von seiner Partei
distanzieren müsse. Der Grüne Sepp Daxenberger hatte
erklärt, er trage den Beschluss, alle religiösen Symbole aus
den Schulen zu verbannen, nicht mit. „Da hilft auch das
Image vom gemütlichen Biobauern nicht, wenn seine Partei die
Axt an Wurzeln unserer Rechtsordnung und Gesellschaft
ansetzt.“
„Auch Franz Maget von der SPD muss erklären, ob er weiter
eine Zusammenarbeit mit diesen Grünen anstrebt. Er hat den
Beschluss zwar auch kritisiert, träumt aber weiter davon,
mit diesen Grünen eine Regierung bilden zu können.“
Aus dem Beschluss der Grünen schimmere eine
Religionsfeindlichkeit durch, die an den Ausspruch von Lenin
erinnere, die Religion sei Opium für das Volk. Wie sonst
könnten die Grünen schreiben: „Die Schule darf kein Ort für
religiöse Glaubensdarstellungen einzelner sein, sondern sie
muss säkulare und demokratische Werte vermitteln.“ Schmid
dazu: „Das ist falsch verstandene Neutralität und Ignoranz,
wenn es um die Vermittlung von Einstellungen und Werten
geht. Unsere Gesellschaft braucht Leitplanken, wenn sie
nicht in den Abgrund stürzen soll.“
Die Grünen sprechen in ihrem neuesten Beschluss davon, in
den Schulen statt christlicher Grundwerte einseitig Begriffe
wie Solidarität, Autonomie, Emanzipation, Mündigkeit zu
lehren. „Das klingt eher wie ein linkes Seminar, aber nicht
mehr wie Religionsunterricht“, sagte Schmid.
Pressemitteilung vom 6. Juni 2008
MdL Eduard Nöth : Konzept für Jugendsozialarbeit an Schulen
weiter entwickeln
„Wir wollen die Jugendsozialarbeit an allen bayerischen
Schulen weiter ausbauen“ , sagte der stellvertretende
Vorsitzende des CSU- Bildungsarbeitskreises im Bayerischen
Landtag, MdL Eduard Nöth. Jugendsozialarbeit an Schulen ist
eine besonders intensive Form der Zusammenarbeit von
Jugendhilfe und Schule. In einem Antrag fordert daher die
Fraktion die Staatsregierung auf, neben Haupt-, Förder-, und
Berufsschulen auch die Grundschulen, Realschulen und
Gymnasien nach Bedarf in das bereits bestehende Konzept der
Jugendsozialarbeit aufzunehmen. Mit dem Programm unterstützt
der Freistaat die Landkreise und kreisfreien Städte bei der
Jugendsozialarbeit.
Hintergrund des Fraktionsantrags sei, so Eduard Nöth, der
steigende Bedarf an diesem Unterstützungsangebot bei vielen
Schulen und der damit verbundene Ruf nach staatlicher
Förderung. Dies habe sich auch deutlich bei einem
Fachgespräch der CSU-Fraktion zur Jugendsozialarbeit an
Schulen im Frühjahr dieses Jahres gezeigt. Priorität habe
dabei für die CSU-Fraktion die Grundschule. „Gerade bei den
Jüngsten kann mit der Jugendsozialarbeit viel Gutes bewirkt
werden“, sagte Nöth. „Aber auch an Realschulen und Gymnasien
brauchen wir mehr Sozialarbeiter oder mehr Stunden für
Beratungslehrer bzw. Schulpsychologen“, forderte E. Nöth .
Die soziale, schulische und berufliche Integration von
Jugendlichen mit schwierigem persönlichen oder familiären
Hintergrund müsse in jeder Schulform gefördert werden. Kein
Kind dürfe deshalb auf seinem Bildungsweg scheitern. „Es ist
unser gemeinsames Anliegen, die Bildung und Erziehung der
Kinder bestmöglich zu gestalten und zu helfen, wo es nötig
ist“, betonte Eduard Nöth . Dabei stünden jedoch auch die
Kommunen in der Mitverantwortung.
Bereits im Nachtragshaushalt 2008 wurden Mittel für 164
weitere Stellen in der Jugendsozialarbeit an Schulen
bereitgestellt. Das Ausbauziel für Haupt-, Förder- und
Berufsschulen von 350 Stellen bis 2012 soll dadurch bereits
2009 erreicht werden.
Pressemitteilung vom 1. Juni 2008
MdL Eduard Nöth: Abfinanzierung für das Klinikum Forchheim
fast erreicht.
Die förderfähigen Gesamtkosten für den Klinikneubau in
Forchheim sind im jüngst veröffentlichten
Jahreskrankenhaus-Bauprogramm 2008 mit 55,81 Mio. Euro
veranschlagt. Wie der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, waren davon bis zum Jahresende 2007
47,49 Mio. Euro ausgezahlt. Die für das Jahr 2008
eingestellte Förderrate von 6,26 Mio. Euro ist bereits in
voller Höhe an den Krankenhausträger abgeflossen, so dass
aktuell von Seiten des Freistaates lediglich ein offener
Betrag von 2,06 Mio. Euro zu finanzieren bleibt Eduard Nöth,
der sich in den letzten Jahren nachhaltig für eine rasche
Abfinanzierung durch den Freistaat einsetzte, erhielt aus
dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und
Sozialordnung die Nachricht, dass der Gesamtförderbetrag
bzw. die noch offene Restzahlung sich auch noch um die in
der Bauphase eingetretenen Preissteigerungen erhöhen kann.
Die Regierung von Oberfranken wird nunmehr im Rahmen der
anstehenden Verwendungsnachweisprüfung die
Baupreisentwicklung während der Bauzeit anhand amtlicher
Preisindices feststellen und die förderfähigen Gesamtkosten
entsprechend anpassen. MdL Eduard Nöth freute sich über die
im Nachtragshaushalt 2008 für die Krankenhausförderung
zusätzlich bereit gestellten Mittel und betonte, dass somit
die Finanzierung spürbar verbessert werden konnte. Nöth
hofft, dass im Laufe des kommenden Jahres eine vollständige
Abfinanzierung erreicht werden kann.
Pressemitteilung vom 29. Mai 2008
MdL Eduard Nöth und MdL Peter Eismann rufen zu Solidarität
mit den bayerischen Milchbauern auf
Die Forchheimer CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und
Peter Eismann sind sich mit den Milchviehhaltern einig, dass
die derzeitige Situation für die bayerischen Milchbauern
katastrophal ist.
„Wir haben nicht nur Verständnis, sondern sichern auch
unsere uneingeschränkte Solidarität mit den derzeitigen
Aktionen der bayerischen Milchbauern zu“, sagten Eduard Nöth
und Peter Eismann. Bei einem Gespräch mit dem bayerischen
Landesvorsitzenden des BDM, Balthasar Brandhofer und
Mitgliedern der CSU-Fraktion und des Bayerischen
Bauernverbandes (BBV) war es gelungen, hochrangige Vertreter
beider Verbände und der Politik an einen Tisch zu bekommen.
Ziel des Treffens war, Hilfsmöglichkeiten für die
Milchbauern in ihrer derzeitigen schwierigen Situation zu
finden.
Die CSU-Landtagsfraktion hatte für die Milchbauern bereits
mehrfach Initiativen gestartet, so Eduard Nöth. Die
BDM-Vertreter zeigten sich davon beeindruckt . Darunter
fällt zum Beispiel die Ablehnung der vergangenen
Milchquotenerhöhungen. Gestern hat der Bayerische Landtag
auf Antrag der CSU-Fraktion beschlossen, auch zukünftige
Quotenerhöhungen abzulehnen. „Die Milchquote muss als
Mengensteuerungselement wirksam bleiben. Dies funktioniert
jedoch nur, wenn diese nicht durch laufende
Milchquotenerhöhung oder durch Unterwanderungen durch
Überlieferung ausgehöhlt wird“, so Peter Eismann..
Die CSU fordere deshalb schon seit langer Zeit die
EU-Kommission auf, endlich ein Gesamtkonzept zur
Milchpolitik vorzulegen. Die Kommission müsse dabei schnell
handeln, die Zeit laufe davon. Daneben forderten die
Forchheimer Abgeordneten Molkereien und Supermarktketten zu
einem fairen Umgang mit den Produzenten auf. „Von 35 Cent
pro Liter Milch kann kein Landwirt leben“, so Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 28. Mai 2008
MdL Eduard Nöth : Der Freistaat fördert Wasserver- und
Abwasserentsorgungsanlagen im Landkreis
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU – Abgeordnete Eduard
Nöth aus München mitteilt, sind für den Landkreis Forchheim
noch in dieser Woche zwei Auszahlungen vorgesehen. So erhält
der Markt Gößweinstein für die Abwasserentsorgung im
Ortsteil Sachsendorf 140.000 Euro ausgezahlt. Es handelt
sich dabei um die Bewilligung der Schlussrate für dieses
Vorhaben. Weiterhin werden der Stadt Gräfenberg 75.000 Euro
als erste Abschlagszahlung für die Erstellung der zentralen
Wasserversorgung in den Ortsteilen Rangen und Schlichenreuth
überwiesen. Die bevorstehenden Auszahlungen erfolgen, so MdL
Eduard Nöth, aufgrund vorgelegter Verwendungsnachweise bzw.
Baustandsberichte. Erfreut stellt der Abgeordnete fest, dass
aufgrund der verbesserten Steuereinnahmen und der
Festlegungen im Nachtragshaushalt 2008 Vorhabensträger bei
Wasser- bzw. Abwasseranlagen i.d.R. nurmehr 1 Jahr auf die
Bewilligung der staatlichen Fördermittel warten müssen.
Pressemitteilung vom 27. Mai 2008
MdL Eduard Nöth : Unmittelbarer Zugang zur Fachhochschule
für alle Meister
Forchheim : Mit der Änderung des Hochschulrechts hat Bayern
nun den Hochschulzugang für Meisterinnen und Meister
erweitert. Wie MdL Eduard Nöth, Berichterstatter für diese
Neuerung im Ausschuss für Fragen des Öffentlichen Dienstes,
mitteilt, erhalten nunmehr alle Absolventen der
Meisterprüfung einen fachgebundenen Zugang zur
Fachhochschule. Bislang, so Eduard Nöth, konnten nur die
besten 20 % eines Prüfungsjahrgang der Meisterinnen und
Meister und ihnen Gleichgestellter einen direkten
Fachhochschulzugang erhalten. Der Forchheimer
Stimmkreisabgeordnete betonte, dass mit dieser Änderung des
Hochschulgesetzes die Ausbildungschancen junger Menschen
weiter konsequent verbessert werden. Nöth .“Mit diesem
Gesetz stärken wir die Durchlässigkeit des bayerischen
Bildungssystems. Wir machen die duale Berufsausbildung
attraktiver und ermöglichen noch mehr jungen
leistungsbereiten Menschen eine Berufsausbildung im dualen
System. Künftig gilt : „Jeder Meister kann an einer
Fachhochschule studieren.“ Diese Neuregelung gilt auch für
Absolventen von Fachschulen und Fachakademien, wie z.B. für
Betriebswirte der IHK und Handwerkskammer, für Fachwirte und
geprüfte Handelsfachwirte, für Steuerfachwirte und
technische Fachwirte.
Pressemitteilung vom 26. Mai 2008
MdL Eduard Nöth : CSU will Deutschland und Bayern
familienfreundlicher machen
Der Forchheimer CSU – Kreisvorsitzende und Bildungspolitiker
MdL Eduard Nöth begrüßte den Beschluss des Parteivorstandes
„Politik für Kinder – Grundlagen für eine familiengerechte
und kinderfreundliche Gesellschaft“. Damit wählt die CSU, so
Eduard Nöth, einen neuen und zukunftsweisenden Ansatz. Nöth
lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit der stv.
Landesvorsitzenden Barbara Stamm, die er als Motor der
familienpolitischen Initiative bezeichnete. Die Geburtenzahl
ist in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch
zurückgegangen. Gegenwärtig ist, so MdL Nöth, jede
nachfolgende Generation um ein Drittel kleiner als die
vorhergehende. Mit den Kindern verlieren wir zugleich unsere
Zukunft. Ein Umdenken ist dringend erforderlich. Besonders
erfreut zeigte sich der Forchheimer Abgeordnete, dass sein
Vorschlag, das letzte Kindergartenjahr mittelfristig
kostenfrei zu stellen, aufgegriffen wurde. Zudem fordert das
Grundlagenpapier, die Qualität der Kinderbetreuung z.B.
durch mehr Personal, durch Aus- und Fortbildung der
Erzieherinnen und Erzieher, der Kinderpflegerinnen und
Kinderpfleger sowie der Tageseltern zu verbessern. Im
Zusammenhang mit einer familienfreundlichen Gesellschaft
nannte Eduard Nöth auch den Beschluss, Kinderkrippen,
Ganztagesschulen und Mittagsbetreuungen bedarfsgerecht
weiter auszubauen. Absolut notwendig ist nach Meinung des
Landtagsabgeordneten jedoch die finanzielle Unterstützung
der Familien. Neben steuerlicher Entlastung von Familien
nach dem Motto „Mehr Netto vom Brutto“ muss auch das
Kindergeld erhöht werden. Die CSU will einen
Kinderfreibetrag von 8.000 Euro einführen. Nöth fordert
jedoch auch die Kommunen und die Betriebe auf, in ihrem
Wirkungskreis der Forderung nach mehr Kinderfreundlichkeit
nachzukommen. Kommunen können bei der Bauleitplanung, der
Wohnungs- und Verkehrspolitik, der Unterstützung von
Vereinen das besondere Wohl der Kinder berücksichtigen. Für
ebenso bedeutsam für die Zukunft hält Eduard Nöth die
Gestaltung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen. Sie sind
die Grundvoraussetzung dafür, dass sich junge Menschen für
Kinder entscheiden. Nöth forderte in diesem Zusammenhang,
dass staatliche und kommunale Behörden beispielhaft
vorangehen und familienfreundliche Beschäftigungsmodelle
anbieten.
Pressemitteilung vom 21. Mai 2008
Arbeitsgespräch im Rathaus von Neunkirchen
Neunkirchen am Brand: Zu einem Arbeitsgespräch trafen die
CSU-Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter Eismann im
Rathaus mit dem neuen 1. Bürgermeister des Marktes
Neunkirchen Heinz Richter zusammen. Teilnehmer waren zudem
der 2. Bgm. Karl Germeroth und der 3. Bgm. Martin Mehl sowie
der Marktgemeinderat Rainer Obermeier. Anlass des Besuchs
war der Amtswechsel im Rathaus. Die Abgeordneten wünschten
dem neuen Triumvirat an der Spitze der Marktgemeinde viel
Glück und Erfolg. Natürlich standen sachbezogene Themen im
Mittelpunkt des Gesprächs. Bürgermeister und Abgeordnete
vertraten die Auffassung, den Neubau der Westumfahrung der
Staatsstraße 2243 mit allen Kräften zu unterstützen. Nach
der Umweltverträglichkeitsprüfung gilt es nunmehr die
Vorentwurfsplanung für die optimierte ortsnahe
Trassenführung einzuleiten. MdL Eduard Nöth konnte
berichten, dass der bayerische Innenminister und Nachbar
Joachim Herrmann mitgeteilt hat, dass ihm die baldige
Realisierung der Ortsumgehung von Neunkirchen und Dormitz
besonders am Herzen liegt. Darin sahen die
Gesprächsteilnehmer eine große Chance , dieses Projekt in
absehbarer Zeit zu verwirklichen. Wir setzen auf gute
Zusammenarbeit mit Joachim Herrmann, so Eduard Nöth und
Heinz Richter. Die derzeitigen hohen Verkehrsbelastungen
beider Staatsstraßen schreien förmlich nach den geplanten
Verlegungen. Die Bürgermeister trugen den Abgeordneten auch
den Wunsch der Gemeinde für eine schulische
Weiterentwicklung vor. Mit Entscheidung vom 23.01.08 hatte
die Gemeinde beschlossen, sich für eine weiterführende
Schule (Realschule) am Standort Neunkirchen zu bewerben und
beim Landkreis einen entsprechenden Antrag eingereicht. MdL
Peter Eismann sicherte zu, dass sich die Kreisgremien
demnächst mit dieser Frage erneut beschäftigen. Kriterien
für die Genehmigung weiterführender Schulen sind jedoch,
dass am vorgesehenen Standort genügend Schülerinnen und
Schüler vorhanden sind, um eine Realschule bzw. ein
Gymnasium dauerhaft betreiben zu können. Dies werde, so MdL
Eduard Nöth, vor allem anhand der Geburten- und
Schülerzahlen der Gemeinden des voraussichtlichen
Einzugsgebietes geprüft. MdL Peter Eismann interessierten
aufgrund der derzeitigen öffentlichen Diskussion über die
soziale Situation der Bürger die Strukturen in Neunkirchen
wie auch die wirtschaftliche Entwicklung Neunkirchens. Bgm.
Heinz Richter berichtete, dass aufgrund der Nähe zum
Wirtschaftsraum Erlangen-Nürnberg die Arbeitslosenquote sehr
gering sei und die Einkommenschancen der meisten Bürger als
gut zu bezeichnen sei. Dies sei auch an der hohen
Eigentumsquote der Bürger abzulesen. Die ansässigen
mittelständischen Betriebe seien gut ausgelastet. Der Markt
Neunkirchen wünsche sich jedoch weitere Ansiedlungen, vor
allem in der Zuliefererindustrie. Gewerbeflächen seien
ausreichend vorhanden. Abschließend boten die Abgeordneten
ihre Unterstützung in allen Bereichen an, die
landespolitisch relevant sind.
Pressemitteilung vom 17. Mai 2008
MdL Eduard Nöth : Gleichstellung des Kopftuchs mit
Ordenstracht unzulässig
Das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in Baden-Württemberg,
welches das dortige staatliche Kopftuchverbot an Schulen auf
ein Verbot von christlicher Ordenstracht ausweitet, stößt
bei dem Forchheimer CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth
auf tiefes Unverständnis: „Das Kopftuch ist in vielen Fällen
nicht nur Ausdruck des Glaubens und des Bekenntnisses dazu,
sondern kann auch ein Zeichen der Unterdrückung und der
fehlenden Gleichberechtigung von Mann und Frau sein. Die
christliche Ordenstracht ist hingegen seit Jahrhunderten ein
bedeutender Bestandteil unserer christlich-europäischen
Kultur und Tradition. Was wäre z. B. die deutsche
Bildungslandschaft ohne die großartigen Leistungen der
Ordensschwestern und Mönche? Dieses kulturelle Erbe dürfen
wir nicht verleugnen. Vielmehr müssen wir auch bei allem
gebotenen Respekt vor anderen Religionen bewusst und aktiv
unsere schützende Hand auf unsere eigenen kulturellen
Wurzeln legen.“
„Wenn eine Gesellschaft ihre kulturelle Identität aufgibt,
dann befindet sie sich auf einem Irrweg“, betonte der
CSU-Kreisvorsitzende. Gleichzeitig begrüßte er, dass der
bayerische Kultusminister Siegfried Schneider klargestellt
hat, dass in bayerischen Schulen weiterhin Ordenskleider und
Habit getragen werden können. Im bayerischen Landesrecht sei
geregelt, dass Symbole oder Kleidungsstücke, die eine
religiöse oder weltanschauliche Überzeugung ausdrücken, nur
verboten sind, wenn sie „mit den verfassungsrechtlichen
Grundwerten und Bildungszielen der Verfassung einschließlich
den christlich-abendländischen Bildungs- und Kulturwerten
nicht vereinbar“ sind. Im vergangenen Jahr hatte der
Bayerische Verfassungsgerichtshof nach einer Popularklage
diese Regelung für rechtmäßig erklärt.
Pressemitteilung vom 15. Mai 2008
Archäologisches Zweigmuseum in der Kaiserpfalz
Forchheim: Wie dem Forchheimer CSU-Landtagsabgeordneten
Eduard Nöth bei einem Arbeitsgespräch mit dem Leiter der
Archäologischen Staatssammlung, Herr Prof. Dr. Ludwig
Wamser, in München bestätigt wurde, wird das Archäologische
Zweigmuseum in der Forchheimer Kaiserpfalz am 27. November
dieses Jahres definitiv eröffnet und eingeweiht. Da es
unerwartete Schwierigkeiten im Hinblick auf
eigentumsrechtliche Fragen gab, war zunächst zu befürchten,
dass dieser Termin nicht gehalten werden kann. Umso
erfreuter zeigte sich MdL Eduard Nöth über das Ergebnis
dieses Gesprächs. Wenn am 27.11. auch noch nicht alle
vorgesehenen ausstellungsfähigen Fundstücke zu sehen sind,
beginnt der Museumsbetrieb dennoch. Eduard Nöth konnte zudem
erreichen, dass der zuständige bayerische
Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel am Montag, 01.
September 08, nach Forchheim kommt und sich über den Aufbau
des Archäologischen Zweigmuseums informieren lässt. Bei
diesem Besuch wird ihm das Museumskonzept vorgestellt. Im
Anschluss daran wird Staatsminister Dr. Goppel mit
Kulturschaffenden aus dem Landkreis ein Fachgespräch führen.
Pressemitteilung vom 10. Mai 2008
MdL Eduard Nöth : „Mehr netto für alle“ – CSU will Familien,
Arbeitnehmer und Mittelstand steuerlich entlasten
Der Forchheimer Landtagsabgeordnete und CSU –
Kreisvorsitzende Eduard Nöth unterstützt nachhaltig die
Pläne des CSU-Vorsitzenden Erwin Huber für eine breite
steuerliche Entlastung der Normalverdiener und
Leistungsträger in unserem Land: „Das CSU-Steuerkonzept ist
ein großer Wurf und bringt spürbare Entlastungen für die
Menschen. Wir müssen den Marsch in den Steuerstaat stoppen.
Das Steuerentlastungskonzept der CSU lässt Familien und
Arbeitnehmer mit geringen oder mittleren Einkommen mehr
netto vom brutto und ermöglicht ihnen so die Teilhabe am
Aufschwung.“
Nöth betonte, dass das CSU-Steuerkonzept solide gerechnet
und ohne neue Schulden finanzierbar sei: „Im Jahr 2012 wird
der Staat fundierten Prognosen zufolge 100 Milliarden Euro
mehr an Steuern einnehmen als heuer. Wir wollen von diesen
hundert Milliarden Euro auf ein knappes Drittel verzichten
und bei den Bürgerinnen und Bürgern belassen. Dann bleiben
für den Staat immer noch rund 70 Milliarden Euro an
Mehreinnahmen.“ Mit diesem zusätzlichen Geld ist der
Konsolidierungskurs nicht in Gefahr. Eduard Nöth: „Wir
machen Schluss mit dem Prinzip ‚Rechte Tasche, linke Tasche’
à la Steinbrück. Vom Huber-Tarif profitieren alle
Steuerzahler, besonders Pendler, Normalverdiener und
Familien.“
Das CSU-Steuerkonzept „Mehr Netto für alle“ sieht
Entlastungen in Höhe von insgesamt 28 Milliarden Euro in
drei Stufen vor:
1. Im Jahr 2009 werden das Kindergeld und der
Kinderfreibetrag erhöht, die Pendlerpauschale wird in der
bewährten Form wieder eingeführt. Außerdem wird mit einer
eigenen Initiative der Wohnungsbau gefördert.
(Entlastungsvolumen der ersten Stufe: 5 Milliarden Euro)
2. Im Jahr 2010 erfolgt eine erste Senkung des
Einkommensteuertarifs durch die Erhöhung des
Grundfreibetrags (von jetzt 7.664 auf dann 8.004 Euro) und
die Reduzierung des Eingangssteuersatzes (von 15 auf 13
Prozent). (Entlastungsvolumen der zweiten Stufe: 10
Milliarden Euro)
3. Im Jahr 2010 erfolgt eine Abflachung des gesamten
Tarifverlaufs: Der Eingangssteuersatz sinkt weiter auf 12
Prozent, der Spitzensteuersatz bleibt unverändert, beginnt
aber erst bei 60.000 Euro (jetzt 52.151 Euro). Außerdem wird
ein Kinderfreibetrag in Höhe von 8.004 Euro eingeführt.
(Entlastungsvolumen der vierten Stufe: 13 Milliarden Euro)
MdL Eduard Nöth: „Unser Steuerkonzept sorgt dafür, dass der
wirtschaftliche Aufschwung stärker bei den Menschen ankommt,
die täglich unseren Wohlstand erwirtschaften. Denn
Lohnerhöhungen werden heute vielfach durch
Preissteigerungen, vor allem bei Strom und Benzin
aufgefressen. Deshalb besteht politischer Handlungsbedarf.“
Nöth kritisierte die Ankündigung von SPD-Chef Beck, bis Ende
Mai ein eigenes Steuerkonzept vorlegen zu wollen: „Mit
unserem CSU-Konzept haben wir die SPD in die Enge getrieben.
Jetzt muss Steinbrück hastig ein Konzept zusammen schustern.
Ich kann nur hoffen, dass die SPD möglichst viel bei uns
abschreibt, damit sie nicht wieder wie bei Rot-Grün die
Entlastungen für Normalverdiener und Familien vergisst.“
Pressemitteilung vom 3. Mai 2008
MdL Eduard Nöth : Ein neuer Weg zum Abitur
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU - Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, wird ab dem kommenden Schuljahr
bayernweit unter dem Dach der beruflichen Oberschule ein
dreijähriger Bildungsgang als gleichwertige Alternative zur
gymnasialen Oberstufe geschaffen. Fachoberschule und
Berufsoberschule werden in dieser neuen Oberschule
zusammengeführt. Schülerinnen und Schüler mit mittlerem
Schulabschluss können in zwei oder drei Jahren zum
Fachabitur oder zum Abitur ( fachgebunden oder allgemein )
geführt werden. Schülerinnen und Schüler mit abgeschlossener
Berufsausbildung, die noch über keinen mittleren
Schulabschluss verfügen, können diesen nachholen und
ebenfalls bis zur allgemeinen Hochschulreife gelangen. MdL
Eduard Nöth, der sich im Bildungsausschuss des Landtags seit
langem für die Erhöhung der Durchlässigkeit des gegliederten
Schulwesens einsetzte, begrüßte den Gesetzentwurf der
Staatsregierung als richtungsweisend. Die bislang modellhaft
geführte 13. Klasse der Fachoberschule wird bedarfsgerecht
und flächendeckend eingeführt. Schülerinnen und Schüler, die
im Zeugnis der Fachhochschulreife einer öffentlichen oder
staatlich anerkannten Fachoberschule eine allgemeine
Durchschnittsnote von mindestens 2,8 erreicht haben, können
künftig eine 13. Jahrgangsstufe zum Erwerb des Abiturs
besuchen. Schon heute kommen, so MdL Eduard Nöth, rund 45 %
aller Schüler über die berufliche Bildung, d.h. nicht über
die klassische Schiene des Gymnasiums, zur Hochschulreife.
Der Forchheimer Abgeordnete hat sich im Kultusministerium
nach Vorlage des Gesetzentwurfes sofort um die Einrichtung
einer 13. Klasse an der Fachoberschule Forchheim eingesetzt.
Aufgrund der noch zu geringen Schülerzahlen ist jedoch die
Bildung einer solchen Klasse zum kommenden Schuljahr in
Forchheim noch nicht geplant. Geeignete Schüler können
jedoch einstweilen die Angebote der benachbarten
Fachoberschulen Bamberg, Erlangen, Fürth und Nürnberg
nutzen, betonte Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 1. Mai 2008
MdL Eduard Nöth : Gute Nachricht zum 1. Mai: Noch nie fanden
mehr Menschen in Bayern Arbeit als heute – Aufschwung kommt
an
„So kommt der Aufschwung bei immer mehr Menschen an. Wenn
arbeitslose Menschen wieder Arbeit finden, dann ist das die
beste Nachricht zum diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai.“
Das sagte der CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth zu den
heute bekanntgegebenen Arbeitsmarktzahlen des Monats April.
„Die Erklärungsversuche der bayerischen SPD, dass die guten
Arbeitsmarktzahlen der Erfolg von Gerhard Schröder sind,
wirken hilflos bis peinlich. Oder wie erklären sich die
Genossen, dass Bayern und Baden-Württemberg bei den Quoten
wesentlich besser als andere Länder dastehen und Bayern auch
den höchsten Zuwachs an Arbeitsplätzen in absoluten Zahlen
vorweisen kann“, fragte MdL Nöth. Neben zweifellos richtigen
Reformschritten aus der Zeit vor 2005, die die Union über
den Bundesrat mitgetragen habe, gebe es eindeutige Beweise,
dass die Unionsländer mehr für Arbeitsplätze tun. „In Bayern
haben allein in den letzten sechs Monaten 10.000 Menschen
zusätzlich Arbeit gefunden. Das ist für mich die Meldung des
Monats“, sagte Nöth.
Mit 4,5 Millionen sozialversicherungspflichtigen
Arbeitsplätzen hat die Beschäftigung in Bayern einen neuen
historischen Höchststand erreicht. Täglich entstehen in
Bayern rund 300 neue Arbeitsplätze, davon überwiegend
Vollzeitjobs und viele Arbeitplätze im Bereich guter und
hoher Qualifikation. „Die Arbeitsmarktdynamik in Bayern ist
dem übrigen Bundesgebiet geradezu davongeeilt. Da können die
Bayern stolz darauf sein.“
Ministerpräsident Dr. Beckstein und CSU-Parteivorsitzender
Erwin Huber haben heute zu Recht als Ziel die
Vollbeschäftigung in Bayern bis zum Ende dieses Jahrzehnts
ausgegeben. „Wir wollen, dass noch mehr Menschen vom
Aufschwung profitieren“, so Eduard Nöth. Jeder fünfte
deutsche Arbeitsplatz sei im letzten Jahr in Bayern
entstanden. Schon heute haben vier von 27 bayerischen
Arbeitsamtsbezirken praktisch Vollbeschäftigung. Und jeder
bayerische Arbeitsamtsbezirk liegt besser als der deutsche
Schnitt von 8,1 Prozent. Der Arbeitsagenturbezirk Bamberg,
zu dem auch Forchheim gehört, liege mit 4,4 % im positiven
Bayerntrend. „Mit dem Ziel, in Bayern Vollbeschäftigung zu
schaffen, machen wir aber auch deutlich: Wir geben uns mit
dem Erreichten nicht zufrieden. Die CSU wird weiter dafür
arbeiten, dass noch mehr Menschen am Arbeitsmarkt
Lebensperspektiven erhalten.“, sagte Nöth weiter.
Pressemitteilung vom 28. April 2008
Umweltstation Lias-Grube Unterstürmig
Eggolsheim: Die Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter
Eismann konnten dem Bürgermeister und Vorsitzenden des
Fördervereins Umweltstation Lias-Grube Unterstürmig, Claus
Schwarzmann, die erfreuliche Mitteilung machen, dass die
Bayerische Landesstiftung wegen der Kostensteigerung während
der Bauphase zu den bereits beschlossenen 60.000 € weitere
40.000 € Zuschuss zum Neubau des Umweltzentrums gewährt. Die
Kosten dieser Vorzeigeanlage belaufen sich zwischenzeitlich
auf rd. 1,05 Mio. Euro. Da die Umweltstation Lias-Grube ein
hervorragendes, überregionales Renommee genießt, hat der
Vorstand der Landesstiftung auf Vorschlag des
Umweltministeriums und der beiden Forchheimer Abgeordneten
diese Erhöhung zugestimmt. Somit beträgt der Gesamtzuschuss
aus der Landesstiftung 100.000 € und entspricht 9,5 % der
Gesamtkosten. Der CSU-Landtagsabgeordnete Nöth unterstützte
den Antrag des Fördervereins auf Nachfinanzierung deshalb,
weil mit dem Neubau des Umweltzentrums und der zwei
angegliederten Jugenddörfer der Bildungsbetrieb ausgeweitet
und die Angebotspalette erheblich erweitert werden kann. Für
Peter Eismann war es die Kostenüberschreitung, die er zum
Anlass nahm, den Stiftungsrat um weitere finanzielle
Unterstützung zu bitten. Es gelte, den Förderverein vor
finanziellen Problemen zu bewahren, so Peter Eismann. Er
hoffe jetzt darauf, dass es den Verantwortlichen des
Trägervereins gelinge, für den laufenden Betrieb dieser
Anlage ein tragfähiges Finanzierungskonzept zu entwickeln.
Die Umsetzung der Baumaßnahme zeigt, nach Auffassung der
CSU-Politiker, dass hier nicht nur Gebäude geschaffen werden
sollen, sondern dass das ganze Projekt selbst eine
Bildungsmaßnahme unter Beteiligung und Einbeziehung der
späteren Nutzer ist. Zudem sehen die
CSU-Landtagsabgeordneten in der großzügigen Förderung des
Staates einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des
ländlichen Raumes. Neben der Landesstiftung ist es wiederum
die Oberfrankenstiftung, die kräftig mitfinanziert.
Desweiteren kommen aus EU-Mitteln erkleckliche Beträge
hinzu. Beteiligt sind weiter der Markt Eggolsheim, die
Bayerische Sparkassenstiftung und der Förderverein
Umweltstation Lias-Grube e.V.
Pressemitteilung vom 27. April 2008
Die Wahlkreisdelegiertenkonferenz in Kloster Banz
Kloster Banz : Die Wahlkreisdelegiertenkonferenz der
oberfränkischen CSU hat am Samstag, 26.4.08, im
Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung Kloster Banz ihre
Listen für die Landtags- und Bezirkstagswahl am 28.9.08
aufgestellt. Staatssekretär Jürgen W. Heike aus Neustadt bei
Coburg wird demnach die Landtagsliste anführen,
Spitzenkandidat für die Bezirkstagswahl wird
Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler aus Bamberg sein.
Als Wahlkreisbewerber aus dem Landkreis Forchheim wurden mit
dem jeweils besten Stimmenergebnis der Landtagsabgeordnete
Peter Eismann aus Eggolsheim sowie die Forchheimer
Kreisbäuerin Rosi Kraus für die Bezirkstagswahl gewählt.
Beide werden mit den am 5.4.08 in Weingarts vom CSU –
Kreisverband gewählten Direktkandidaten Eduard Nöth für den
Landtag und Franz Stumpf für den Bezirkstag am 28.9.08 im
Landkreis Forchheim um das Vertrauen der Bürger werben.
Peter Eismann wird auf der CSU – Liste Platz 7 einnehmen,
die jüngst gewählte Kreisrätin und stv. Bezirksbäuerin Rosi
Kraus kandidiert auf Platz 11 der CSU – Liste für den
Bezirkstag. CSU – Bezirksvorsitzender Dr. Karl-Theodor zu
Guttenberg, MdB, gratulierte gemeinsam mit dem CSU –
Kreisvorsitzenden MdL Eduard Nöth den nominierten
Wahlkreisbewerbern und wünschte viel Glück und Erfolg bei
der bevorstehenden Aufgabe. CSU – Bezirksvorsitzender von
Guttenberg betonte in seiner Grundsatzrede , dass die CSU
Bayern an die Spitze gebracht hat. Deshalb geht es den
Menschen in Bayern am besten in ganz Deutschland. Mit dem
Dreiklang „Sicherheit geben, Werte bewahren und Chancen
schaffen“ wird die CSU in den kommenden Wochen die richtigen
Antworten auf die Themen geben, die die Menschen heute
bewegen. Guttenberg dankte auch den ausscheidenden
oberfränkischen Mandatsträgern und nannte hierbei besonders
Bezirkstagsvizepräsidenten Hans Kotschenreuther aus
Forchheim, der nach insgesamt 38 – jährigem verdienstvollem
Wirken am 30.4.08 aus dem Bezirkstag scheidet. Personell und
inhaltlich bestens aufgestellt wird der CSU – Kreisverband
Forchheim bei der Landtagswahl somit mit MdL Eduard Nöth für
die Erststimme und Peter Eismann für die Zweitstimme
antreten. Oberbürgermeister und Bezirksrat Franz Stumpf
bewirbt sich bei der Bezirkstagswahl im Landkreis um die
Erststimme, Kreisrätin Rosi Kraus aus Ühleinshof/Gemeinde
Gößweinstein ist aussichtsreiche Zweitstimmenkandidatin.
Pressemitteilung vom 25. April 2008
Landtagsabgeordneter Eduard Nöth: „Politik ist interessantes
Berufsfeld für Frauen“
Forchheim : Mädchen aus dem Stimmkreis Forchheim lernten in
München Berufsfelder rund um die politische Arbeit kennen.
Landtagsabgeordneter Eduard Nöth hatte junge Frauen
anlässlich des bundesweiten „Girls` Day“ am Donnerstag, 24.
April, in den Landtag eingeladen. „Politik ist ein
interessantes Berufsfeld für Frauen, die etwas bewegen
wollen“, so Eduard Nöth. Die jungen Frauen kamen dabei unter
anderem mit Berufspolitikerinnen, Journalistinnen und
Referentinnen der CSU-Fraktion ins Gespräch.
Insgesamt 150 Teilnehmerinnen, die aus allen Teilen Bayerns
in den Bayerischen Landtag zusammengekommen waren, wollten
gerade von den Berufspolitikerinnen wissen, auf welchem Weg
man in die Politik gelangen kann und welche Eigenschaften
notwendig seien, um hier erfolgreich zu sein.
Egal wie die einzelnen Politikerinnen ihren Weg in die
Politik gefunden hatten, über den Elternbeirat (wie die
bayerische Sozialministerin Christa Stewens), über die
öffentliche Verwaltung (wie Justizministerin Dr. Beate Merk)
oder über die Junge Union (wie die Abgeordnete und
Ausschussvorsitzende Professor Ursula Männle) alle
Berufspolitikerinnen bezeichneten beim Girls’ Day der
CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag die Arbeit in der
Politik als „spannend“. Es sei vor allem befriedigend,
direkt mit Menschen zusammenzuarbeiten, sich für andere
einzusetzen und Probleme zu lösen.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Renate Dodell
betonte, dass man vor allem glaubwürdig sein müsse. „Ihr
dürft nicht etwas anderes sein wollen, als ihr seid! Ihr
müsst zu Euch stehen!“ Man müsse aber auch einen starken
Willen besitzen und gleichzeitig teamfähig sein, um mit
anderen zusammenzuarbeiten. Denn Erfolge habe man in der
Politik niemals allein, sondern immer nur gemeinsam mit
Verbündeten. Fraktionsvorsitzender Georg Schmid erläuterte,
dass man als Mann oder Frau gleichermaßen das tun solle, von
dem man begeistert sei. So sei auch er seinen Weg manchmal
gegen den Rat von Lehrerinnen und Lehrern gegangen.
Die Arbeit in der Jungen Union habe ihr sehr geholfen,
berichtete Professor Ursula Männle. Hier lerne man
zusammenzuarbeiten, aber man könne auch Kontakte knüpfen,
die manchmal ein Leben lang hielten. Gerade Frauen hätten
Nachholbedarf Netzwerke zu knüpfen. „Denn Männer beherrschen
die Kunst des Networking schon sehr, sehr lange, spätestens
seitdem sie als Jäger und Sammler durch die Wälder gezogen
sind“, ergänzte Dodell.
Die Abgeordnete Ulrike Scharf Gerlspeck wies darauf hin,
dass Frauen allein schon deshalb, ein Anrecht darauf hätten,
in der Politik mitzumischen, weil alle wichtigen politischen
Begriffe weiblich seien: „Politik“ ebenso wie
„Glaubwürdigkeit“ und „Innovation“.
Die Mädchen aus dem Landkreis Forchheim nutzten auch die
Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit „ihrem“
Landtagsabgeordneten. „Es hat mich sehr gefreut, dass wir
über meine Arbeit in München diskutieren konnten.“
Pressemitteilung vom 21. April 2008
MdL Eduard Nöth: Radwegelückenschluss zwischen Pettensiedel
und Brand wird vom Freistaat Bayern gebaut.
Staatsstraße 2740 Forth-Steinbach, Bau eines
straßenbegleitenden Radwegs zwischen Pettensiedel und Brand
Igensdorf: Erfreut konnte der Forchheimer
Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth dem Bürgermeister der
Marktgemeinde Igensdorf Erwin Zeiß mitteilen, dass es ihm
durch permanente und nachhaltige Gespräche mit der Obersten
Baubehörde gelungen ist, die Zusage zum Bau des etwa 1,7 km
langen Lückenschlusses im Radwegenetz zwischen Pettensiedel
und Brand vom Freistaat Bayern zu erhalten. Eduard Nöth
dankte der Marktgemeinde, dem CSU-Ortsverband und den vielen
Bürgern, die sich für diesen Radwegebau eingesetzt haben und
wertete das positive Ergebnis als Gemeinschaftsleistung. Der
bayerische Innenminister Joachim Herrmann, den MdL Eduard
Nöth mit dieser Angelegenheit ständig konfrontierte, hat nun
den Ausbau dieses dringlichen Radwegeprojekts aus dem
Staatsstraßenhaushalt zugestimmt. Er verwies dem
Abgeordneten gegenüber darauf, dass der Radweg zwischen
Pettensiedel und Brand zweifellos zu den vordringlichsten
Radwegemaßnahmen Oberfrankens gehört. Deshalb wird das
Staatliche Bauamt Bamberg, das die Planung bereits
weitgehend fertiggestellt hat, beauftragt, den Lückenschluss
im Jahre 2009 vorzunehmen, da die dem Staatlichen Bauamt
Bamberg zur Verfügung stehenden Staatsstraßenmittel für das
Jahr 2008 bereits durch andere Maßnahmen gebunden sind.
Voraussetzung für den Bau ist jedoch, dass die
Grundstücksverhandlungen für noch nicht erworbene Flächen
mit Unterstützung des Marktes Igensdorf erfolgreich
abgeschlossen werden können und alle erforderlichen
Genehmigungen und Erlaubnisse vorliegen. Gleichwohl werten
die Landtagsabgeordneten Nöth und Eismann die positive
Nachricht als großen Erfolg. Eduard Nöth kämpft seit Jahren
dafür, dass die bislang restriktive Haltung zum
nachträglichen Anbau von Radwegen an Staatsstraßen gelockert
wird. Mit Blick auf die verbesserte Haushaltssituation hat
das Staatsministerium des Innern diesem Begehren
entsprochen. Künftig wird es möglich sein, einzelne, nach
objektiven Bewertungskriterien dringlichste Radwegeprojekte
wieder aus dem Staatshaushalt zu finanzieren.
Pressemitteilung vom 18. April 2008
MdL Eduard Nöth : Neue Studie aus Berlin bestätigt: Kinder
in gegliedertem Schulsystem klar im Vorteil
„Das vorab bekannt gewordene Ergebnis der Element-Studie aus
Berlin zeigt, dass eine längere gemeinsame Schulzeit die
besseren Schüler benachteiligt und für die schwächeren
Schüler keine Vorteile bringt,“ sagte MdL Eduard Nöth, der
stv. Vorsitzende des CSU - Bildungsarbeitskreises im
Bayerischen Landtag. Das sei eine Bestätigung des Erfolgs
des gegliederten Schulsystems. „Den Forderungen nach der
Zusammenlegung von Schularten und nach einer längeren
gemeinsamen Schulzeit wurde damit jeglicher Boden entzogen.“
Diese Diskussion werde nur deshalb geführt, um in Bayern den
Boden für den rein ideologisch begründeten Einstieg in die
Gesamtschule zu bereiten. Nöth weiter: „Unser Bildungssystem
ist herausragend in Deutschland und auch international in
der Spitzengruppe. So sorgen wir dafür, dass die Kinder
ihren Begabungen entsprechend gefördert werden.“
Die Element-Studie, die vom SPD-Bildungssenator Klaus Böger
in Auftrag gegeben wurde, hat in Berlin die sechsjährige
Grundschule untersucht. Diese wurde dort eingeführt, in der
Hoffnung, drei Ziele zu erreichen. Erstens sollten
leistungsstarke Schüler durch die Klassen fünf und sechs in
ihrer Entwicklung nicht gebremst werden. Zweitens sollte die
um zwei Jahre längere gemeinsame Schulzeit helfen, soziale
Ungleichheiten abzubauen. Drittens erhoffte sich dort die
SPD, dass der soziale Zusammenhalt in der Schülerschaft
gestärkt werde. Der Autor der Studie, der Bildungsforscher
Professor Rainer Lehmann, stellte jetzt ernüchtert fest:
„Keine der Annahmen ist haltbar.“
Die sozialen Unterschiede seien in den beiden gemeinsamen
Schuljahren sogar noch größer geworden. „Ich fordere deshalb
hier in Bayern SPD und Grüne auf, ihre ideologisch
motivierten Gesamtschulforderungen aufzugeben. Die
Oppositionsparteien müssen diese Ergebnisse der jüngsten
Studien zur Kenntnis nehmen und aufhören, die Eltern zu
verunsichern,“ sagte der CSU-Bildungspolitiker.
Eduard Nöth sieht die CSU in ihrer Bildungspolitik durch die
Studie bestätigt. Wer die letzte PISA-Länderauswertung lese,
stelle fest, dass der Zusammenhang zwischen sozialer
Herkunft und schulischer Leistung in Bayern auch im
internationalen Vergleich sehr gering sei. Bei uns
erreichten auch Kinder aus bildungsfernen Schichten ein
hohes Leistungsnivau. Damit bieten wir auch schwächeren
Schülern hervorragende Bildungs- und Berufschancen. „Wir
sind sehr gut und tun alles, um noch besser zu werden“, so
der CSU-Politiker. „Das von der CSU -Fraktion letzte Woche
auf den Weg gebrachte Programm Bildungsland Bayern bringt
eine Vielzahl weiterer Verbesserungen. So werden im
kommenden Schuljahr zusätzlich 2.245 neue Lehrer
eingestellt, die Klassenstärken gesenkt und weitere 205
Haupt- und Förderschulen zu Ganztagesschulen umgewandelt. “
Pressemitteilung vom 17. April 2008
MdL Eduard Nöth : CSU setzt sich für Entlastung des
Hotelgewerbes ein
„Die CSU setzt sich schon seit langem für die
Rundfunkgebührenentlastung des Hotelgewerbes ein“, erklärte
der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth. Wir
brauchen hier zielführende Lösungen“, so Nöth. Der
Kreisvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Georg
Hötzelein hatte dem Forchheimer Abgeordneten mitgeteilt,
dass eine Reform der Rundfunkgebühren für die Hotellerie
angezeigt sei. Die deutschen Rundfunkgebühren für
Hotelbetriebe nehmen in Europa einen einsamen Spitzenplatz
ein und seien somit wettbewerbsverzerrend. Als Mitglied des
Ausschusses für Grundsatzfragen beim Bayerischen Rundfunk
hat Eduard Nöth diese Frage thematisiert und Gehör gefunden.
Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein habe bereits
deutlich gemacht, dass er an der Seite des Hotelgewerbes
steht. Er will sich mit dem baden-württembergischen
Regierungschef Günther Oettinger (CDU) auf eine Lösung
verständigen. „Ich bin optimistisch, dass bei der Änderung
des Rundfunkstaatsvertrag eine Lösung gefunden wird, die die
bayerische Tourismuswirtschaft im Wettbewerb mit den
Nachbarn wie z.B. Österreich weiter stärkt“, erklärte Eduard
Nöth. Mit Unterstützung durch die bayerische Staatsregierung
und der CSU-Landtagsfraktion haben die Rundfunkkommission
der Länder und die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten
im März dieses Jahres bereits vereinbart, eine saisonale
Abmeldung von Rundfunkgeräten in Beherbergungsbetrieben
wieder zuzulassen.
Pressemitteilung vom 16. April 2008
MdL Eduard Nöth : Sonderpädagogisches Förderzentrum
Forchheim wird Ganztagesschule
Forchheim : Die Schülerinnen und Schüler des
Sonderpädagogischen Förderzentrums Forchheim können künftig
noch besser gefördert werden. Sie haben ab dem Schuljahr
2008/9 die Möglichkeit ganztägig den Unterricht zu besuchen.
Dies teilen die Forchheimer CSU – Landtagsabgeordneten
Eduard Nöth und Peter Eismann aus München mit. Die
Pestalozzischule Forchheim wird nämlich im Rahmen des
Programms „Bildungsland Bayern“ mit 29 weiteren
Förderschulen als künftige gebundene Ganztageschule
eingerichtet und kann im Herbst mit dem Aufbau beginnen. Pro
eingerichteter Ganztagesklasse werden der Pestalozzischule
12 zusätzliche Lehrerstunden und 6000 Euro für den Einsatz
von weiterem Personal zur Verfügung gestellt. MdL Eduard
Nöth, der den Antrag von Anfang an intensiv begleitete und
unterstützte, freut sich über die Auswahl und Aufnahme des
Forchheimer Förderzentrums. Nach seiner Meinung ermöglicht
es der über den ganzen Tag verteilte Unterricht in den
Ganztagesklassen, zwischen Phasen der Konzentration und
Entspannung abzuwechseln. Unterstützungsmaßnahmen, wie
Logopädie und Ergotherapie können noch besser in den
Unterrichtsablauf integriert werden. Zudem haben die
Lehrkräfte mehr Zeit, auf individuelle Problem der Schüler
verstärkt einzugehen und sie besser auf das Berufsleben
vorzubereiten. Eduard Nöth sieht jedoch in den
Ganztagesklassen auch eine große Hilfe für die Eltern . Mit
Forchheim wurden in Oberfranken auch die Förderzentren in
Kulmbach, Coburg und Scheßlitz in das
Ganztagsförderschulprogramm aufgenommen. Die Bildungsregion
Landkreis Forchheim wird dadurch um einen weiteren
Mosaikstein ergänzt, nachdem ab dem kommenden Schuljahr auch
die Hauptschulen in Heroldsbach und Gräfenberg Ganztageszüge
einführen können.
Pressemitteilung vom 8. April 2008
Weitere 175 Hauptschulen in Bayern zu Ganztagesschulen
Wie der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth aus
München mitteilt, werden zum Beginn des Schuljahres 08/09
weitere 175 Hauptschulen in Bayern zu Ganztagesschulen
umgewandelt. Mit den bestehenden 162 gibt es demnach ab dem
kommenden Schuljahr insgesamt 337 Ganztageshauptschulen.
Somit arbeitet bereits 1/3 der rund 1.000 bayerischen
Hauptschulen im Ganztagesbetrieb. MdL Eduard Nöth konnte
erreichen, dass im Landkreis Forchheim mit der Hauptschule
Gräfenberg und der Volksschule Heroldsbach zwei weitere
Hauptschulen ab dem Herbst mit einer 5. Ganztagesklasse
beginnen können. Bisher bestehen bereits an der Ritter-von-Traitteur-Hauptschule
Forchheim und der Adalbert-Stifter-Schule Forchheim
Ganztagesklassen. Der Forchheimer Bildungspolitiker Eduard
Nöth freut sich, dass der Freistaat Bayern insbesondere auch
für die Stärkung der Hauptschule erhebliche Mittel
investiert. Mit 4 gebundenen Ganztageshauptschulen wird, so
Eduard Nöth, der Landkreis Forchheim seinem Ruf als
Bildungslandkreis mehr als gerecht.
Pressemitteilung vom 8. April 2008
MdL Eduard Nöth : Weiterentwicklung des Gymnasiums entlastet
Schülerinnen und Schüler
Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag hat in ihrer
heutigen Sitzung das von Kultusminister Siegfried Schneider
und Kultusstaatsekretär Bernd Sibler vorgestellte
Maßnahmenpaket zur Weiterentwicklung des Gymnasiums
einstimmig begrüßt. „Mit diesem Paket gelingt es uns, die
hohe Qualität des Gymnasiums zu sichern und die
Rahmenbedingungen für die Schüler noch einmal zu
verbessern“, sagte MdL Eduard Nöth, der stv. Vorsitzende des
Arbeitskreises für Bildung, Jugend und Sport der
CSU-Landtagsfraktion. „Es freut mich besonders, dass es
gelungen ist, die Stundentafel zu flexibilisieren und das
Angebot an Intensivierungsstunden in vollem Umfang zu
erhalten. Damit wird den Schülern die Möglichkeit eröffnet,
gezielt Stunden zur Vertiefung und Förderung auszuwählen.“
Das heute vorgestellte Paket zur Weiterentwicklung des
Gymnasiums zeige, dass die CSU-Fraktion die Klagen der
Eltern über die umfangreichen Lehrplaninhalte stets ernst
genommen habe. „Durch Konzentration auf das Wesentliche
erhalten die Schülerinnen und Schüler noch mehr Zeit für
nachhaltiges und exemplarisches Lernen“, so der
CSU-Bildungsexperte.
Flankiert werden die Maßnahmen durch eine verbesserte
Lehrerversorgung und höhere Budgets, die den Schulen zur
Verfügung stehen.
„Dass einige Lehrerverbände sagen, sie hätten eine
weitergehende Reduzierung des Unterrichtsstoffes verhindern
können und die Opposition jammert, diese Kürzungen würden
nicht weit genug gehen, deutet schon darauf hin, dass wir
eine gesunde Mitte gefunden haben. Ich halte die Aussagen
der Landeselternvereinigung für wichtig, die klar zum
Ausdruck bringen, dass die vorgestellten Maßnahmen richtig
sind. Denn Maßstab unserer Entscheidung ist das Wohl der
Kinder“, so Eduard Nöth abschließend.
Pressemitteilung vom 7. April 2008
Ausstellung „Vom neuen zum modernen Bayern“
In der Neuen Residenz Bamberg ist in der Zeit vom 8.4. –
29.6.08 die Ausstellung „Vom neuen zum modernen Bayern“ zu
sehen. Die tägliche Öffnungszeit ist von 9.00 Uhr bis 18.00
Uhr. Die Ausstellung der Bayerischen Staatsregierung, die in
Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte, der
Regierung von Oberfranken und den Staatsarchiven Bamberg und
Coburg konzipiert wurde, nimmt das Doppeljubiläum aus dem
Jahre 2006 auf, nämlich 60 Jahre Bayerische Verfassung und
200 Jahre Erhebung Bayerns zum Königreich. Der Forchheimer
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth, der an der festlichen
Eröffnung durch Staatssekretärin Melanie Huml teilnahm,
zeigte sich beeindruckt, wie facettenreich die 200 – jährige
Geschichte Bayerns multimedial präsentiert wird. Die
Ausstellung will den Besuchern den Wandel vom überwiegend
agrarischen geprägten Nachkriegsbayern zum heutigen
High-Tech-Land. Die Ausstellung wurde in Bamberg durch das
Modul „Land mit Charakter : Oberfranken“ und durch regionale
Exponate ergänzt. Eduard Nöth empfiehlt allen interessierten
Bürgern aus dem Landkreis Forchheim den Besuch dieser
Ausstellung.
Pressemitteilung vom 4. April 2008
MdL Eduard Nöth : Bildungsland Bayern - Mehr Lehrer,
kleinere Klassen, mehr Ganztagesangebote
Forchheim :. Mehr Lehrer, mehr Ganztagsschulen, kleinere
Klassen und bessere Betreuung – so lautet der Kern eines
neuen Bildungsprogramms, das die CSU-Fraktion beschlossen
hat. Die CSU will im kommenden Schuljahr 2008/9 63 Mio. Euro
zusätzlich für neue Lehrer ausgeben. „Wir wollen, dass jedes
Kind in Bayern nach seinen Begabungen und Fähigkeiten
optimal ausgebildet und gefördert wird“, so der Forchheimer
Landtagsabgeordneter Eduard Nöth. Insgesamt werden damit
2245 Lehrerstellen über Haushalt, Nachtragshaushalt und
Nachschubliste für das Schuljahr 2008/2009 zusätzlich
bereitgestellt
Eduard Nöth betonte, dass mit den beschlossenen
Verbesserungen den Wünschen der Eltern und der Schulen
Rechnung getragen wird“. Es sei vorgesehen, die Standorte
von Ganztagsklassen an Haupt- und Förderschulen deutlich
auszubauen, so Nöth. Allein an 175 zusätzlichen
Hauptschulstandorten und 50 Förderschulstandorten werden
gebundene Ganztagsklassen eingerichtet. Damit können alle
Anträge auf offene und gebundene Ganztagesschulen, die von
der Konzeption förderfähig sind, auch genehmigt werden. Die
Mittagsbetreuung an Grundschulen wird darüber hinaus
merklich ausgeweitet. „1700 Gruppen, damit 700 mehr als
ursprünglich vorgesehen, werden auf Antrag ihre
Betreuungszeit von 13 auf 16 Uhr ausweiten können“, sagte
der Forchheimer Bildungspolitiker.
Ein zentrales Anliegen, das von Eduard Nöth seit Jahren
gefordert wird, sei der Abbau großer Klassen gewesen. In
Grund- und Hauptschulen werden künftig maximal 30
Schülerinnen und Schüler sitzen. Dafür werden zusätzlich 85
neue Planstellen geschaffen. Bei den Realschulen und
Gymnasium beginne man den Abbau der 33-er Klassen mit 200
zusätzlichen Stellen für Realschulen, 300 Stellen an
Gymnasien und 32 Stellen für Berufliche Oberschulen.
Eduard Nöth begrüßte besonders die neuen Regelungen für den
Übertritt der Kinder an die weiterführenden Schulen.
Übertrittswillige Schülerinnen und Schüler können in der 5.
Jahrgangsstufe an der Hauptschule künftig mit einer Stunde
zusätzlich individuell gefördert und so auf den Übergang in
die Realschule oder das Gymnasium vorbereitet werden. Um den
Übertritt von der Grundschule in die weiterführenden Schulen
reibungsloser zu gestalten, werden im kommenden Schuljahr in
ganz Bayern außerdem 156 weitere Grundschullehrkräfte
eingesetzt, die an Gymnasien und Realschulen abgeordnet
werden. Nöth: „Wir wollen zum Wohle der Kinder eine
intensivere Zusammenarbeit zwischen Grundschule und den
weiterführenden Schulen.“
Die CSU-Fraktion habe sich auch für den Ausbau der
Förderschulen stark gemacht. 86 neue Stellen und 20 weitere
Pflegekräfte an Förderzentren für geistige Entwicklung
werden eingesetzt, um die Unterrichtsversorgung in den
Förderzentren zu verbessern. Zusätzlich wird es 110 weitere
Planstellen für Lehrer an Fach- und Berufsoberschulen geben.
Pressemitteilung vom 2. April 2008
MdL Eduard Nöth : Hervorragende bayerische
Arbeitsmarktzahlen dank guter CSU-Wirtschaftspolitik
„Die gute Entwicklung auf dem bayerischen Arbeitsmarkt
bestätigt erneut, dass die Wirtschaftspolitik der CSU und
die geschaffenen Rahmenbedingungen erfolgreich sind“,
erklärte der Forchheimer CSU-Abgeordnete im Bayerischen
Landtag angesichts der veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen.
Die Zahl der Arbeitslosen sank im Vergleich zum Vorjahr um
96.900 auf 314.300 (-23,6 Prozent). Damit war der Rückgang
im Freistaat noch deutlich stärker als im Bundesdurchschnitt
(-15 Prozent). Die Arbeitslosenquote ging in Bayern in den
vergangenen zwölf Monaten von 6,3 auf 4,8 Prozent zurück. Im
Landkreis Forchheim liegen die Zahlen jetzt mit 4,3 %
eindeutig unter dem Landesdurchschnitt. „Die Zahlen stimmen
mich optimistisch, dass der wirtschaftliche Aufschwung nach
und nach bei den Leuten ankommt.“
Als besonders erfreulich bezeichnete Nöth die Zunahme an
sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen; seit 2006
sind in Bayern mehr als 232.000 reguläre Jobs neu
entstanden. Auch die Lage auf dem Ausbildungsmarkt entspanne
sich: So sei die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze im
Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent gestiegen. „Dank der
guten politischen Rahmenbedingungen können wir den jungen
Leuten in Bayern eine hervorragende Perspektive bieten.
Bayern ist für junge Menschen ein Chancenland. Es freut
mich, dass die Wirtschaftspolitik der CSU , der Fleiß der
Arbeitnehmer und das Engagement der Arbeitgeber Früchte
tragen“, betonte Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 22. März 2008
Jugendsozialarbeit an Schulen
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU - Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, hat sich die Jugendsozialarbeit an
Schulen als überaus wirksames Instrument bewährt. So gelingt
es unter Einsatz dieser Kräfte wesentlich besser die
soziale, schulische und berufliche Integration von jungen
Menschen voranzubringen. Auch erste Meldungen aus den beiden
Forchheimer Hauptschulen, wo Sozialarbeiter eingesetzt sind,
beweisen, dass Schüler mit schwierigen persönlichen oder
familiären Rahmenbedingungen besser gefördert werden können.
Der Bayerische Landtag hat nunmehr einen Antrag des
Forchheimer Abgeordneten aufgenommen und wird zum kommenden
Schuljahr weitere 65 neue Stellen in der Jugendsozialarbeit
an Schulen fördern. Das Ausbauziel von 350 Stellen wird
daher bereits im Jahr 2009 erreicht und nicht, wie
ursprünglich vorgesehen, erst im Jahre 2012.
Pressemitteilung vom 22. März 2008
"Weihnachten aus Europa" 2008 aus der Basilika Gößweinstein
Forchheim : Wie der Leiter des Studios Franken des
Bayerischen Rundfunks Kaus Häffner dem Forchheimer
Abgeordneten und Mitglied des Rundfunkrats Eduard Nöth
mitteilte, wird die Kultsendung des BR "Weihnachten in
Europa" in diesem Jahr aus der Wallfahrtsbasilika
Gößweinstein gesendet. Die Aufnahmen hierzu erfolgen am
Freitag vor dem 1. Advent, dem 28.11.08. Dabei wird sowohl
um 16.00 Uhr als auch 20.00 Uhr das Programm unter der
Moderation des Opernsängers Gunter Emmerlich dargeboten.
Diese Sendung, die mit einem immensen technischen Aufwand
verbunden ist, wird zur Weihnachtszeit in fast allen Ländern
Europas ausgestrahlt. Nach Auffassung von Eduard Nöth wird
damit eine hervorragende Werbebotschaft aus der Fränkischen
Schweiz abgesetzt und dem Wallfahrtsort und der Fränkischen
in ganz Europa zu zusätzlicher Bekanntheit verholfen. MdL
Eduard Nöth war seit längerem mit Klaus Häffner im Gespräch
und hat sich für die Aufnahme dieser Sendung im Landkreis
eingesetzt. Dabei ging es um die Wallfahrtsbasilika
Gößweinstein sowie die Pfarrkirche St. Martin Forchheim als
mögliche Sendeplätze. Eduard Nöth freut sich daher umso
mehr, dass es gelungen ist, für den Landkreis Forchheim und
die berühmte Balthasar - Neumann - Basilika in Gößweinstein
den Zuschlag erhalten zu haben. Die Stadt Forchheim wurde
auf Anregung des Rundfunkrats bereits in der Adventszeit
2007 mit einer Sendung vom Weihnachtsmarkt bedacht.
Pressemitteilung vom 18. März 2008
MdL Eduard Nöth: Neue Moscheen alleine reichen nicht
–Migranten sollen sich in deutschen Vereinen und Parteien
engagieren
„Es reicht nicht, wenn die Moscheen in der Mitte unserer
Städte ankommen. Die muslimischen Mitbürger müssen in der
Mitte der Gesellschaft ankommen.“ Das sagte der Forchheimer
CSU - Landtagsabgeordnete Eduard Nöth zu den Ergebnissen der
gestrigen Islamkonferenz in Berlin.
Zwar sei der Vorschlag von Bundesinnenminister Wolfgang
Schäubles richtig, dass die Moscheen nicht länger in
Hinterhöfen gebaut werden sollten. „Aber noch wichtiger für
die Integration ist, dass die muslimischen Mitbürger aus dem
selbstgewählten Ghetto herauskommen“, sagte Nöth. Er
forderte alle Mitbürgerinnen und Mitbürger mit
Migrationshintergrund auf, sich in deutschen Vereinen und in
deutschen Parteien zu engagieren. Nöth wörtlich: „Wir
brauchen Integration und nicht Separation.“
„Die türkischen Mitbürger dürfen nicht einen Staat im Staate
bilden. Es kann nicht sein, dass 40 Prozent der hier
lebenden jungen Türken den türkischen Ministerpräsident
Recep Tayyip Erdogan als ‚ihren Regierungschef’ sehen und
nicht Bundeskanzlerin Angela Merkel“, so der CSU-Politiker
mit Verweis auf eine Forsa-Umfrage. Ein Drittel der
befragten jungen Türken sprach sich in der gleichen Umfrage
für „eigene Wohnviertel“ aus.
Den ausländischen Mitbürgern müssten die Ängste genommen
werden, dass Integration ihnen die Identität raube. „Sie
sollen selbstbewusste Deutsche mit türkischen Wurzeln
werden“, sagte MdL Nöth. Dazu gehöre aber eindeutig, dass
unsere Werteordnung voll akzeptiert werde. Prinzipien wie
Freiheit, Demokratie, Gleichberechtigung, Toleranz und
Rechtstaatlichkeit seien „keine Positionen, die nach
Belieben auf dem Multi-Kulti-Altar geopfert werden können.“
Die deutsche Gesellschaft müsse ein elementares Interesse am
Gelingen der Integration haben. Niemanden sei mit
Parallelgesellschaften geholfen. „Der erste Schritt muss
aber von den Migranten gemacht werden, die sich auf die
vorhandene Ordnung einstellen müssen.
Pressemitteilung vom 16. März 2008
MdL Eduard Nöth und MdL Peter Eismann : Weniger Bürokratie
und Kosten für die Betreiber von Kleinkläranlagen
Die Betreiber von funktionstüchtigen Kleinkläranlagen werden
künftig deutlich entlastet. Diese Regelung geht auf einen
Beschluss des Bayerischen Landtags und auf einen Antrag der
CSU-Fraktion zurück. Die Bayerische Staatsregierung hat eine
Änderung der Eigenüberwachungsverordnung auf den Weg
gebracht, die vorsieht, dass die Funktionstüchtigkeit
mängelfreier Kleinkläranlagen nur noch alle vier statt alle
zwei Jahre bescheinigt werden muss.
„Die Anforderungen an die Wartung und damit an den
Umweltschutz bleiben unverändert. Mängelfreie Anlagen sollen
aber weniger oft kontrolliert werden. Das ist deshalb eine
sinnvolle Regelung, die die Betreiber finanziell entlastet“,
so MdL Peter Eismann aus Eggolsheim, Mitglied im
Arbeitskreis ländlicher Raum der CSU - Fraktion.
MdL Eduard Nöth lobte das Umweltministerium, das mit der
Verordnung Betriebserfahrungen der letzten Jahre mit
Kleinkläranlagen ausgewertet habe. Letztlich setzte sich die
Auffassung durch, dass es nicht darauf ankomme, ob die
Kleinkläranlage vom Betreiber selbst oder von einer
Fachfirma gewartet worden sei. Was zählt ist das Ergebnis.
Erhält eine Kleinkläranlage bei der Sachverständigenprüfung
das Testat „ohne Mängel“, ist die nächste Kontrolle erst in
vier Jahren notwendig. „Das Verfahren zeigt, dass hier
Bürgerfreundlichkeit und Umweltschutz gut miteinander
kombiniert wurden“, so Peter Eismann.
Landtagsabgeordneter Peter Eismann wies darauf hin, dass die
Verlängerung des Prüfturnus durch die
Kreisverwaltungsbehörden anhand der Bescheinigung des
privaten Sachverständigen ergeht. Eine Überprüfung der
Wartungsberichte und Wartungsfirmen entfällt. „Uns freut,
dass die Kleinkläranlagenbetreiber finanziell entlastet
werden“, so der CSU-Abgeordnete. Es profitierten alle
Betreiber, deren fachkundig gewartete Anlage ordnungsgemäß
betrieben wird und die mit voll funktionstüchtigen Anlagen
dem Gewässerschutz Rechnung tragen.
Eduard Nöth wies darauf hin, dass die Fachstellen schon in
den nächsten Tagen die notwenigen Informationen des
Bayerischen Umweltministeriums erhalten werden.
Pressemitteilung vom 15. März 2008
Hotel- und Gaststättenverband
Forchheim : Der Hotel- und Gaststättenverband im Landkreis
Forchheim besuchte unter Leitung seines stv. Vorsitzenden
Michael Lindenberger den Bayerischen Landtag. Der
Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth begrüßte die Gäste, gab
einen übersichtlichen Einblick in die Parlamentsabläufe und
führte die Mitglieder des Verbandes durch das Maximilianeum.
Bei einer Diskussionsrunde erläuterte MdL Eduard Nöth
aktuelle Themen und ging dabei auch auf das
Nichtraucherschutzgesetz ein. Dabei stellte Nöth fest, dass
das bayerische Nichtraucherschutzgesetz unangetastet bleibe.
Das strikte Rauchverbot gelte wie beschlossen weiter. Von
einer Aufweichung, wie vielfach berichtet, könne keine Rede
sein. Da jedoch die Landeshauptstadt München, gestützt auf
Gutachten der Polizei, der Feuerwehr und der Ordnungsbehörde
dem Landtag gegenüber auf Sicherheitsbedenken vor allem
hinsichtlich des Brandschutzes aufmerksam machte, habe die
CSU - Fraktion beschlossen, die Gültigkeit des Rauchverbots
in allen bayerischen Fest-, Bier- und Weinzelten erst mit
dem 1.1.09 in Kraft treten zu lassen. Ab diesem Zeitpunkt
habe das Nichtraucherschutzgesetz dann überall Gültigkeit.
Der Münchener Oberbürgermeister Ude und der
Kreisverwaltungsreferent Blume-Beyerle betonten, das
notwendige Sicherheitskonzept auf dem größten Festplatz der
Welt könne bis zum Oktober nicht mehr umgesetzt werden.
Somit könne auch von Seiten der Stadt für die Sicherheit auf
dem Fest in diesem Jahr nicht garantiert werden. Eduard Nöth
begründete sein Abstimmungsverhalten mit der hohen
Verantwortung, die er aufgrund dieser Entwicklung zu
übernehmen habe. Wenn die Sicherheitsbehörden der Stadt
München in dieser Deutlichkeit formulieren, dass sie in
diesem Jahr die Sicherheit nicht gewährleisten können, kann
ein Parlamentarier davor die Augen nicht verschließen. Für
diese Haltung fand MdL Eduard Nöth bei dem Gespräch mit dem
Hotel- und Gaststättenverband in München Verständnis.
Michael Lindenberger betonte, dass der Vollzug des Gesetzes
in den Gaststätten keine Probleme bereite. Die Gäste hätten
sich zwischenzeitlich daran gewöhnt. Gerade in
Speisegaststätten werde das Rauchverbot besonders positiv
wahrgenommen. Der Forchheimer Abgeordnete Eduard Nöth
stellte noch fest, dass das Thema Nichtraucherschutz im
Kommunalwahlkampf eine untergeordnete Rolle gespielt habe.
Bei seinen vielen Veranstaltungen sei er nur einmal auf
dieses Thema angesprochen worden. Deshalb sei nach seiner
Einschätzung dieses Thema bei der Kommunalwahl auch nicht
wahlentscheidend gewesen.
Pressemitteilung vom 14. März 2008
MdL Eduard Nöth : 200.000 Euro zusätzlich für Förderung der
bayerischen Blasmusik
Forchheim : Für 2008 werden für die Förderung der
bayerischen Blasmusik insgesamt zusätzlich 200.000 Euro zur
Verfügung stehen. Hierauf einigte sich am Donnerstag der
Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags im Rahmen seiner
Beschlussfassung über den Wissenschafts- bzw. Kunstetat. Der
Forchheimer CSU - Landtagsabgeordnete Eduard Nöth,
ausgewiesener Freund der Blaskapellen im Landkreis
Forchheim, hatte sich massiv für die zusätzliche Förderung
eingesetzt und begrüßte diesen erfreulichen Geldsegen, weil
er auch den vielen Musikvereinen im Landkreis Forchheim zu
Gute kommt. „Damit stärken wir das bayerische und fränkische
Brauchtum und fördern die vorbildliche Jugendarbeit der
Vereine“, so MdL Eduard Nöth.
Die CSU-Landtagsfraktion beweise mit dieser Finanzspritze,
dass sie ein offenes Ohr für die Anliegen der
Blasmusikverbände hat, betonte Nöth. Er wies darauf hin,
dass es sich um zusätzliche Mittel handle. Die Förderung der
Blasmusik habe schon immer einen hohen Stellenwert in der
bayerischen Politik gehabt. Auch seien die staatlichen
Zuschüsse zur Förderung der Blasmusik bei den
vorhergehenden, erheblichen Einsparmaßnahmen der Jahre 2003
und 2004 im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen weitgehend
verschont geblieben.
Pressemitteilung der CSU-Kreistagsfraktion vom 12. März 2008
Forchheim (ör) - Die Namensgebung für die Realschule
Forchheim war u.a. Thema der letzten Sitzung der Mitglieder
der Fraktionsgemeinschaft der Christlich-Sozialen Union und
der Jungen Bürger im Forchheimer Kreistag im Gasthaus
Trubachtal in Egloffstein. Insgesamt 36 Namensvorschläge
sind das Ergebnis einer in der Realschule durchgeführten
Erhebung. Letztlich wurde den Kreisgremien vorgeschlagen,
die Forchheimer Realschule nach dem aus Eggolsheim
stammenden Mathematiker, Physiker und Instrumentenmacher
Georg Hartmann (1489 – 1564) mit „Georg-Hartmann-Realschule“
zu nennen. Die Mitglieder der Fraktionsgemeinschaft
schlossen sich diesem Vorschlag an. Allerdings soll vorab
noch die Stadt Forchheim hierzu gehört werden.
Ein weiter Beratungspunkt betraf den Kreishaushalt 2008.
Festgestellt wurde hierzu, dass nach der nun überarbeiteten
Vorlage die Wünsche der CSU-Kreisräte berücksichtigt worden
sind. So wird die Nettomehrung der Darlehensaufnahme auf ca.
1,5 Mio. € begrenzt. Ursprünglich sah der Entwurf aus dem
Landratsamt ca. 2,5 Mio. € vor. Zudem konnte eine weitere
Reduzierung der Kreisumlage um nun insgesamt 2,25 Punkte
erreicht werden.
Unabhängig davon gab es harsche Kritik an der
Landkreisführung, da diese nicht bereit und gewillt ist, in
Bezug auf die in diesem und den Folgejahren anstehenden
erheblichen finanziellen Aufwendungen bei energetischen
Maßnahmen an Landkreisschulen und anderen Liegenschaften
Amortisationsberechnungen vorzulegen. Eine solche
Rentabilitätsberechnung steht wohl bei einem jeden
Privatinvestor an erster Stelle – also bevor derartige
Entscheidungen getroffen werden. Auf Unverständnis stieß
weiter die enorme hohe Summe von über 2 Mio. € für den Kauf
sog. beweglichen Vermögens, wie z.B. Mobiliar, EDV,
Maschinen und Geräte. Im Vollzug des Haushalt ist von den
Fachausschussmitgliedern besonderes Augenmerk auf die
Notwendigkeit dieser vorgesehenen Anschaffungen zu richten.
Pressemitteilung vom 1. März 2008
MdL Eduard Nöth : SPD lügt die Menschen an – Dieser Partei
darf man kein Land anvertrauen
„Ein Mann wie Maget, der es noch nie in ein Regierungsamt
gebracht hat, und alle fünf Jahre wieder zerknirscht seine
Niederlage eingestehen muss, sollte nicht so dumm daher
reden.“ Mit diesen scharfen Worten wies der CSU -
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth die Kritik Magets an
Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein entschieden zurück.
„Chronische Erfolglosigkeit in Bayern hat einen Namen: SPD.
Sie hat ein Gesicht: Franz Maget.“
Statt unberechtigte Kritik am Ministerpräsidenten zu üben,
solle die SPD laut Nöth erst mal vor der eigenen Haustüre
kehren: „Nicht umsonst ist die Parteifarbe der Genossen rot:
In SPD-regierten Ländern werden tiefrote Zahlen geschrieben,
SPD-Finanzministern muss es immer wieder die Schamesröte ins
Gesicht treiben, angesichts ihrer angehäuften
Schuldenberge.“ Bayern hingegen nehme keine neuen Schulden
mehr auf und könne derzeit sogar Altschulden zurückzahlen.
„Dies ist nachhaltige, zukunftsorientierte Politik. Dafür
steht unser Ministerpräsident Günther Beckstein“, betonte
MdL Eduard Nöth.
„Von Landesbank bis zur Schule - zwischen Huber und
Beckstein passt kein Blatt Papier“, erklärte Nöth. Die
Staatsregierung arbeite mit großer Effektivität und
Geschlossenheit und in Aktionseinheit mit der gesamten
Fraktion. „Dagegen eiert Herr Maget mit beredtem Schweigen
kläglich herum, wenn es um die Liebe seines Genossen Beck zu
Linksextremisten geht.“
Eduard Nöth: „Die SPD ist eine Umfallerpartei. Versprochen,
gebrochen – Hessen ist nur das jüngste Beispiel in einer
langen Reihe von Tricksereien der Genossinnen und Genossen.“
Vor der Wahl hätten alle Sozialdemokraten eine
Zusammenarbeit mit der Linkspartei kategorisch
ausgeschlossen. Nach der Wahl habe nun sogar das Präsidium
der Bundes-SPD mit Zustimmung von Franz Maget der Hessen-SPD
freie Hand bei der Regierungsbildung gegeben. „Wer Menschen
anlügt, wie es die SPD getan hat, dem darf man kein Land
anvertrauen.“ Ministerpräsident Beckstein hingegen stehe für
saubere und ehrliche Politik – auch in schwierigen Zeiten.
„Deswegen ist Beckstein der beliebteste bayerische Politiker
und Bayern das attraktivste deutsche Bundesland“, erklärte
Eduard Nöth abschließend.
Pressemitteilung vom 26. Februar 2008
Mittagsbetreuung
Forchheim : Der Forchheimer CSU - Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hat die Gemeinden und die LeiterInnen der Grundschulen
im Landkreis informiert, dass der Freistaat Bayern ab dem
Schuljahr 2008/9 die Mittagsbetreuung an Grundschulen
ausweiten will. Ministerpräsident Dr. Beckstein hat
angekündigt, die individuelle Förderung an Schulen zu
verbessern. Dazu wird als wichtiger Baustein die
Mittagsbetreuung an den Grundschulen bedarfsgerecht bis
16.00 Uhr verlängert. Es wird dort künftig eine zuverlässige
Hausaufgabenbetreuung möglich sein. Wie MdL Eduard Nöth
mitteilt, werden die derzeit 3250 bestehenden mittags
betreuten Gruppen in drei Jahresschritten die Möglichkeit
erhalten, eine verlängerte Betreuung bis 16.00 Uhr
anzubieten. Der staatliche Fördersatz für eine Gruppe
(mindestens 12 Kinder ) wird bei dem verlängerten Angebot
von derzeit 3223 Euro auf 7000 Euro angehoben. Da zum
kommenden Schuljahr die ersten 1000 Gruppen in diese erhöhte
Förderung einbezogen werden, hat der Forchheimer
Landtagsabgeordnete die Schulleiter und Sachaufwandsträger
der Grundschulen im Landkreis um baldige Bedarfsermittlung
gebeten. Erste positive Rückmeldungen erhielt der
Abgeordnete aus der Stadt Gräfenberg und den Gemeinden
Heroldsbach und Poxdorf, viele weitere Gemeinden prüfen
derzeit dieses Angebot. Nach Verabschiedung des
Nachtragshaushaltes im März können formelle Anträge über das
Staatliche Schulamt gestellt werden. Eduard Nöth sieht in
dem staatlichen Angebot die Eröffnung neuer Chancen und
Spielräume, die es auch im Landkreis zu nutzen gilt.
Pressemitteilung vom 26. Februar 2008
MdL Eduard Nöth plädiert für mehr interkommunale
Zusammenarbeit
Egloffstein : Viele Aufgaben im ländlichen Raum werden in
der Zukunft nur durch eine verstärkte interkommunale
Zusammenarbeit gelöst werden können. Diese Auffassung
vertrat der CSU - Landtagsabgeordnete Eduard Nöth bei einer
Veranstaltung in Egloffstein. Der Abgeordnete lobte dabei
die Bemühungen der Gemeinden im Trubachtal näher
zusammenzurücken und kommunale Aufgaben gemeinsam
anzupacken. Gerade dort, so MdL Eduard Nöth, wo die
demografische Entwicklung Probleme bereitet, müssen die
Kommunen auf dieses Instrument zurückgreifen. Eduard Nöth
forderte daher Kreativität, Eigeninitiative und
Innovationsgeist, um die wirtschaftliche, kulturelle,
soziale und schulische Infrastruktur zum Wohle der Menschen
optimal zu gestalten. Nöth teilte mit, dass derzeit geprüft
werde, ob für interkommunale Projekte gegebenenfalls höhere
Zuschüsse gewährt werden. Dieser Weg zur verstärkten
Zusammenarbeit unserer Kommunen ist, so Nöth, alternativlos.
Sicherlich wird dies manchen Umdenkungsprozess erfordern,
jedoch stärkt ein solcher Weg unsere Gemeinden und nützt den
Bürgern.
Pressebericht vom 21. Februar 2008
CSU - Kreisvorsitzender Eduard Nöth: Wer hören will, der
höre – SPD vollzieht einen Eiertanz um die Linkspartei
„Beck bereitet doch Stück für Stück die Koalition mit den
Linken vor. Heute spricht er schon von passiver
Zusammenarbeit. Morgen arbeiten SPD und Linke zusammen.“ Das
sagte der Forchheimer CSU - Kreisvorsitzende MdL Eduard Nöth
auf die heutigen Äußerungen des SPD-Chefs Kurt Beck. Dieser
hatte heute in München nur eine „aktive Zusammenarbeit mit
der Linken“ abgelehnt. „Wer hören will, der höre“, warnte
Nöth.
„Kurt Beck rückt damit mit jedem Tag ein bisschen mehr von
Schwüren ab, die vor der Wahl in Hessen abgegeben wurden“,
so der CSU-Kreisvorsitzende. „Mit den Kommunisten darf es
für Demokraten weder eine aktive noch eine passive
Zusammenarbeit geben. Die Partei von Willy Brandt und Helmut
Schmidt ist eine solche SPD nicht mehr.“
Vor der Wahl in Hamburg würden noch die Schalmeiensänger der
SPD durchs Land ziehen und „die Hymne von der Bösen
Linkspartei singen. Und hinter den Kulissen proben Kurt Beck
und Klaus Wowereit schon mit den neuen Notenblättern das
Zechlied von der neuen Brüderschaft“, sagte der
CSU-Politiker.
Pressemitteilung vom 21. Februar 2008
MdL Eduard Nöth und MdL Peter Eismann : Wir brauchen weiter
die Hausärzte für unsere Gesundheitsversorgung
Eine gute hausärztliche Versorgung der gesamten Bevölkerung
Bayerns in allen Landesteilen ist für die CSU unverzichtbar.
„Wir wollen, dass die Hilfe suchenden Menschen auch künftig
den Hausarzt ihres Vertrauens zur Seite haben“, sagte der
Forchheimer Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth nach interner
Beratung der Fraktion. In einem beschlossenen Antrag wird
die die Bayerische Staatsregierung aufgefordert , alle
Maßnahmen zu ergreifen, damit die Umsetzung der letzten
Gesundheitsreform auf Bundesebene die medizinische
Versorgung in Bayern nicht gefährde. „Die vereinbarten
Sicherungsmechanismen müssen eingehalten werden. Die
Hausärzte müssen angemessen honoriert werden, damit sie
weiterhin in unserem Gesundheitssystem eine
Zukunftsperspektive haben, die ihrer verantwortungsvollen
Aufgabe entspricht und junge Menschen diesen Beruf ergreifen
lässt“, sagte der Abgeordnete Peter Eismann.
Die Fraktion fordert die Krankenkassen auf, mit dem
Bayerischen Hausärzteverband schnellstmöglich
Vertragsverhandlungen aufzunehmen. „Die Aushandlung
angemessener Arzthonorare liegt in der Hand von
Krankenkassen und Ärzteschaft“, so MdL Eduard Nöth. Die
CSU-Fraktion werde dies aber aktiv begleiten. Die Einsetzung
eines Expertengremiums durch Sozialministerin Christa
Stewens sei hierzu ein wichtiger Schritt, um fachlich
fundierte Lösungen zu erarbeiten.
Die Gesamtfraktion hatte sich in ihrer gestrigen Sitzung von
Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein über sein
unmittelbar vorausgegangenes Gespräch mit dem Vorsitzenden
des Bayerischen Hausärzteverbandes, Dr. med. Wolfgang
Hoppenthaller, berichten lassen. In einer dreistündigen
Diskussion machten die CSU-Abgeordneten ihre Sorge um die
Hausärzteversorgung in ganz Bayern deutlich. Es sei nicht
die Vorstellung der CSU-Fraktion von einem guten
Gesundheitssystem, wenn die kranken Menschen nur noch mit
Call-Centern und anonymen medizinischen Versorgungszentren
der großen Gesundheitskonzerne zu tun hätten. „Der Hausarzt,
der die Sorgen und Befindlichkeiten seiner Patienten kennt,
ist unverzichtbar“, sagte MdL Peter Eismann.
Pressemitteilung vom 19. Februar 2008
Vorhaben und Projekte der ländlichen Entwicklung im Jahr
2008
Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag wird im Rahmen des
Nachtragshaushaltes 2008 insgesamt 117 Mio. Euro für die
ländliche Entwicklung zur Verfügung stellen. Das sind 28
Mio. Euro oder 31 % mehr als noch im Jahre 2006. Wie die
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth und Peter Eismann
mitteilen, ist und bleibt die ländliche Entwicklung mit
ihren bewährten und erfolgreichen Instrumenten
Dorferneuerung und Flurneuordnung ein zentraler Schwerpunkt
der CSU-Politik für die ländliche Räume. MdL Peter Eismann
vertritt die Auffassung, dass mit der Dorferneuerung ein
unersetzlicher Beitrag geleistet wird, um die Dörfer als
lebendige Heimat mit eigenständigem Charakter zu erhalten.
Mit der Flurneuordnung, so der Forchheimer
CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth, wird die Agrarstruktur
verbessert, es wird jedoch auch ein wesentlicher Beitrag zur
Entwicklung der Dörfer und Gemeinden geleistet.
Derzeit betreut das Amt für Ländliche Entwicklung
Oberfranken im Landkreis Forchheim 32 Projekte. Für diese
Projekte stehen im Haushaltsjahr 2008 voraussichtliche
Fördermittel von insgesamt 1,6 Mio. Euro zur Verfügung, die
Gesamtinvestitionen von 2,4 Mio. Euro auslösen.
Projekt
Gemeinde
Beschreibung der Maßnahme
Investitionssumme T€
Fördermittel T€
Großenohe
Hiltpoltstein
Flurneuordnung: Wirtschaftswegebau
200
120
Schossaritz
Hiltpoltstein
Flurneuordnung:
Wirtschaftswegebau
200
120
Poxdorf
Poxdorf
Flurneuordnung:
Wirtschaftswegebau
130
110
Pretzfeld
Pretzfeld
Flurneuordnung:
Wirtschaftswegebau
330
260
Zaunsbach
Pretzfeld
Flurneuordnung:
Wirtschaftswegebau
100
80
Wüstenstein
Wiesenttal
Flurneuordnung:
Wirtschaftswegebau
380
300
Burggaillenreuth
Stadt Ebermannstadt
Dorferneuerung:
Dorfgerechter Straßenausbau, Dorfplatz
400
200
Moggast III
Stadt Ebermannstadt
Dorferneuerung:
Dorfgerechter Straßenausbau, Dorfplatz
250
200
Buckenreuth
Stadt Ebermannstadt
Dorferneuerung:
Platzgestaltung
200
100
Pressemitteilung vom 15. Februar 2008
MdL Eduard Nöth : Kräftige Abfinanzierung von Abwasser- und
Wasserversorgungsanlagen im Landkreis
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU - Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, ermöglichen die guten Steuereinnahmen
des Freistaates eine kräftige Abfinanzierung von Abwasser-
und Wasserversorgungsanlagen auch im Landkreis Forchheim.
Durch den Nachtragshaushalt 2008 können nunmehr über das
Umweltministerium und das Wasserwirtschaftsamt Kronach
insgesamt Gesamtauszahlungen in der Höhe von rund 2,16 Mio.
Euro in den Landkreis Forchheim geleitet werden. MdL Eduard
Nöth sieht darin ein klares Signal zur Entlastung und damit
Stärkung der kommunalen Haushalte, die bislang die
begonnenen und teilweise vollendeten Maßnahmen
vorfinanzierten. Die Auszahlungen im Abwasserbereich
betragen 1,883 Mio. Euro. Für Wasserversorgungsanlagen im
Landkreis werden 277.000 Euro überwiesen. Hier erhält der
Markt Pretzfeld für die Wasserversorgung im Ortsteil
Lützelsdorf 193.000 Euro, dem Wasserzweckverband
Aufseßgruppe werden noch in diesem Monat für den 5.
Bauabschnitt im Bereich Wüstenstein, Voigensdorf,
Sigritzberg und Schönhaid 84.000 Euro überwiesen. Im Bereich
der Abwasserbeseitigung erfolgt die Abschlusszahlung für die
Kläranlage der Stadt Ebermannstadt in Höhe von 220.000 Euro.
Für die gleiche Maßnahme, nämlich die Erweiterung der
Kläranlage Ebermannstadt, wird der Markt Wiesenttal 71.000
Euro für seinen Anteil erhalten. Die Marktgemeinde
Eggolsheim bekommt für die Maßnahme Abwasserentsorgung im
Ortsteil Schirnaidel 215.000 Euro. MdL Eduard Nöth teilte
dem Igensdorfer Bgm. Erwin Zeiß mit, dass für die
Abwasserentsorgung des Gemeindeteils Pommer 187.000 Euro
ausgezahlt werden. Besondere Freude wird im Markt
Gößweinstein aufkommen. Das Wasserwirtschaftsamt Kronach
wird dem Markt am 18.02.08 insgesamt 716.000 Euro
überweisen. Dies sind Auszahlungen für die
Abwasserentsorgungen in Ühleinshof, Bösenbirkig, Hühnerloh,
Moritz, Stadelhofen und Wölm sowie für die
Regenwasserbehandlung im Ortsteil Kohlstein. Wie der
Abgeordnete Eduard Nöth mitteilt, gehen diese genannten
Auszahlungen auf Mittelanforderungen zurück, die die
zuwendungsempfangenden Städte und Gemeinden vor ca.12 bis 18
Monaten eingereicht haben. Der Freistaat kommt somit seinen
vertraglichen und gesetzlichen Verpflichtungen den Kommunen
gegenüber zeitnah nach und nutzt, so MdL Nöth,
Verbesserungen im Staatshaushalt, noch aktueller
auszuzahlen.
Pressemitteilung vom 9. Februar 2008
MdL Eduard Nöth : Landkreis Forchheim - Modellregion für die
Tagesgrundschule
Forchheim : Der Ganztagsschulgedanke hat inzwischen im
Landkreis sehr großes Interesse gefunden. Wie der
Forchheimer CSU - Landtagsabgeordnete und Bildungspolitiker
Eduard Nöth mitteilt, wird im Landkreis Forchheim inzwischen
an 11 Schulen ( 4 Grundschulen, 5 Grund- und Hauptschulen, 1
Hauptschule sowie 1 Realschule ) in insgesamt 23
Grundschulklassen, 9 Hauptschulklassen sowie in zwei
Realschulklassen ganztägig unterrichtet. Da der Landkreis
Forchheim von seiner Schulstruktur und Bevölkerung annähernd
repräsentativ für Bayern ist, beantragte MdL Eduard Nöth
beim Bildungspakt Bayern, den Landkreis als Modellregion für
weitere Aussagen zur Effektivität der
Ganztagsschulentwicklung auszuweisen. Der Stiftungsrat des
Bildungspakts unter Leitung von Kultusstaatssekretär Bernd
Sibler hat nunmehr diesem Antrag entsprochen und für dieses
Modellprojekt in den kommenden 3 Jahre 30.000 Euro
bewilligt. Dabei soll in erster Linie das vorhandene Konzept
der Tagesgrundschule, wie es zwischenzeitlich in Wiesenthau,
Poxdorf, an Adalbert-Stifter-Schule Forchheim, in
Hiltpoltstein und Reuth erprobt wird, evaluiert und
weiterentwickelt werden. Schulamtsdirektor Gerd Koller will
mit diesen Modellversuch Erfahrungen für eine effektive
Veränderung der Bildungslandschaft gewinnen. Eduard Nöth
zeigte sich erfreut über diesen Erfolg und sieht darin einen
weiteren Trittstein in Richtung Bildungsregion Forchheim.
Die Bedeutung, die die Ganztagsentwicklung im Landkreis
Forchheim inzwischen innerhalb Bayerns, aber auch darüber
hinaus gewonnen hat, wird auch durch den am 28./29.2.2008 in
Forchheim stattfindenden Ganztagsschul-Kongress deutlich, zu
dem sich über 250 Teilnehmer aus dem In- und Ausland
angemeldet haben.
Pressemitteilung vom 8. Februar 2008
MdL E.Nöth : Mittagessen für alle Kinder bei schulischen
Ganztagesangeboten sicherstellen
Forchheim : Das an Schulen im Rahmen von offenen und
gebundenen Ganztagsschulen angebotene Mittagessen für
Schüler kostet in der Regel zwischen 3 bzw. 3,50 Euro pro
Mahlzeit. Nach Beobachtung des Forchheimer
Stimmkreisabgeordneten Eduard Nöth hat sich zwischenzeitlich
gezeigt, dass immer mehr Eltern ihren Kindern dieses
Mittagessen nicht zahlen können. Für sozial benachteiligte
Schülerinnen und Schüler stellt, so MdL Eduard Nöth, dieses
gemeinsame Mittagessen aber häufig die einzige Chance auf
eine warme Mahlzeit am Tage dar, gleichzeitig fördert ein
gemeinsamer Mittagstisch wichtige soziale Kompetenzen.
Eduard Nöth hat daher in einem Initiativantrag mit weiteren
Kollegen die Staatsregierung aufgefordert zu prüfen, in
welchem Umfang hier Handlungsbedarf besteht, um
sicherzustellen, dass alle Kinder mit erhöhtem Hilfebedarf
am warmen Mittagessen teilnehmen können. Die Antragsteller
fordern daher von der Staatsregierung Daten für den Bedarf
und möchten hierbei nicht nur Kinder aus Familien, deren
Existenzsicherung aus Hartz IV erfolgt, sondern auch Kinder
aus Familien mit niedrigem Erwerbseinkommen einbeziehen.
Pressemitteilung vom 6. Februar 2008
MdL Eduard Nöth : Datenautobahnen - Lebensadern für den
ländlichen Raum
Forchheim : Moderne und schnelle Kommunikationswege sind
heute gerade für die Zukunft des ländlichen Raumes von
größter Bedeutung. Deshalb begrüßt und unterstützt die CSU,
wie Kreisvorsitzender MdL Eduard Nöth mitteilt, alle
Bestrebungen für eine unverzügliche Bereitstellung
flächendeckender Breitbandangebote ( z.B. DSL ). Der
Freisstaat Bayern wird in den kommenden beiden Jahren mit
einem Sonderprogramm im Umfang von 19 Mio Euro den Ausbau
der Breitband-Infrastruktur fördern. Bis 2010 soll Bayern,
so MdL Eduard Nöth, flächendeckend mit Breitbandtechnologie
versorgt sein. Schwerpunktmäßig sollen über das
Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten Projekte
gefördert werden, in denen mehrere Gemeinden im Rahmen von
Programmen wie der integrierten ländlichen Entwicklung oder
Leader kooperieren. Vorrangig sollen Gemeinden mit bis zu
2000 Einwohnern behandelt werden. Die definitive Obergrenze
für eine förderfähigkeit läge bei 10.000 Einwohnern. Das
Wirtschaftsministerium zielt mit seinem Ausbauförderprogramm
auf die Versorgung von Gewerbegebieten und durch die
Ansiedlung von Gewerbetrieben und Freiberuflern geprägten
Ortsteilen. Nach Einschätzung des Forchheimer Abgeordneten
Nöth dürfte die Förderrrichtlinie ab April formal bekannt
gemacht werden, sofern die Europäische Kommission das
Zulassungsverfahren zeitnah abschließt.Für den
Verwaltungsvollzug werden für den Landkreis Forchheim die
Wirtschaftsabteilung der Regierung von Oberfranken und das
Amt für ländliche Entwicklung in Bamberg beauftragt.
Pressemitteilung vom 1. Februar 2008
MdL Eduard Nöth : Starke Wirtschaft schafft und erhält
zukunftssichere Arbeitsplätze
Forchheim : Wie MdL Eduard Nöth beim Festakt anlässlich des
25 - jährigen Jubiläums der CSU Geschwand ausführte, hat
Bayern unter Führung der CSU über Jahrzehnte auf allen
Ebenen eine herausragende Wirtschafts- und Strukturpolitik
betrieben. Daher bietet unser Landkreis Unternehmen aller
Branchen und Größen einen ausgezeichneten Standort. Im
Vergleich zu anderen Landkreisen stehen wir gut da. So weist
der Landkreis regelmäßig mit die niedrigste
Arbeitslosenquote in Oberfranken, aber auch bundesweit auf.
Im Januar 2008 liegt der Landkreis Forchheim mit 5 %
Arbeitslosen knapp hinter dem Landkreis Bamberg, der eine
Qote von 4,9 % aufweist. Unter den 429 Landkreisen und
kreisfreien Städten in Deutschland belegt der Landkreis
Forchheim mit seiner 5 % - Quote Platz 90. Die CSU werde
daher im Land und in den Kommunen alles unternehmen, so
Nöth, das bestehende vielschichtige Ausbildungs- und
Arbeitsplatzangebot für unsere Bürger zu erhalten und für
die Zukunft auszubauen. Verstärkt gelte es, die modernen
Kommunikationssysteme gerade im ländlichen Raum einzusetzen
und damit die Arbeit zu den Menschen zu bringen. Nöth lobte
in diesem Zusammenhang die Aktivitäten der Fa. Schmetterling
- Reisen in Geschwand, wo in den letzten Jahren Hunderte von
attraktiven und zukunftssicheren Arbeitsplätzen in einer
ländlicher Region geschaffen wurden.
Pressemitteilung vom 1. Februar 2008
MdL Eduard Nöth : Grüne versprechen die heile Welt – CSU
gegen Einheitsschule
„Die Grünen sollten endlich damit aufhören, den Menschen die
heile Welt zu versprechen. Die Gesamtschule für alle ist und
bleibt Unfug“, sagte MdL Eduard Nöth, der stv. Leiter des
Arbeitskreises für Bildung, Jugend und Sport der
CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Die Gesamtschule sei
überall dort, wo sie eingeführt wurde, gescheitert. Dies sei
wissenschaftlich erwiesen: „Prof. Fend, eigentlich ein
Befürworter der Gesamtschule beweist in einer Studie, dass
die Gesamtschule der gegliederten Schule in keiner Weise
überlegen ist. Weder schaffe sie einen besseren sozialen
Ausgleich, noch erziele sie bessere Lernergebnisse."
Wer wie die Grünen verspricht, den Leistungsdruck in unseren
Schulen völlig abschaffen zu können, kann dies nur zum Preis
tun, dass alle Kinder unabhängig von Begabung und
Förderbedarf auf eine Einheitsschule mit Einheitsabschluss
gehen. „Wer aber den Wechsel aufs Gymnasium nur ans Ende der
neunten Klasse verlegt, schafft den Wettbewerb beim
Übertritt nicht ab, sondern verlängert ihn von der vierten
bis zur neunten Klasse“, sagte Eduard Nöth. Die Pläne der
Grünen seien rein wahltaktisch bedingt und würden keine
Rücksicht auf die Kinder nehmen. „Wir haben
verschiedenartige Kinder mit unterschiedlichen Begabungen
und Talenten und individuellem Förderbedarf. Deshalb müssen
wir Bildungspolitik von den Kindern her denken. Einheitsbrei
ist nicht die Lösung.“
Es stimme zudem nicht, dass in anderen Ländern keine
Differenzierungen stattfinden würden. Auch in Schultypen mit
längerer gemeinsamer Schulzeit würden Leistungsgruppen
gebildet. „Auch dort streben alle Eltern danach, dass ihr
Kind in die beste Leistungsgruppe kommt. Was ändert das in
Grundsatz?“ fragte der CSU-Bildungsexperte.
Die Grünen würden das bayerische Schulsystem immer nur
schlecht reden. Dabei hat kein deutsches Bundesland bei
Vergleichsstudien wie Pisa und IGLU so gut abgeschnitten wie
Bayern. Auch im internationalen Vergleich stehen die
bayerischen Schülerinnen und Schüler in der Spitzengruppe.
Pressemitteilung vom 31. Januar 2008
OB Franz Stumpf - Mitglied im Landesgesundheitsrat
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU - Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, hat der Bayerische Landtag in seiner
Plenarsitzung vom Mittwoch, 30.01.08, auf Vorschlag der
Bayerischen Krankenhausgesellschaft Oberbürgermeister Franz
Stumpf zum Mitglied des Landesgesundheitsrates bestellt. OB
Stumpf ist Vorsitzender der Bayerischen
Krankenhausgesellschaft e. V., als sein Vertreter wurde der
Geschäftsführer der Gesellschaft Siegfried Hasenbein
bestellt. Der Landesgesundheitsrat berät die Staatsregierung
in allen gesundheitspolitisch relevanten Fragen.
Pressemitteilung vom 27. Januar 2008
MdL Eduard Nöth : Arbeit der Sportvereine unverzichtbar
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU - Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth in einem Schreiben an den BLSV -
Kreisvorsitzenden Walter Fuchs mitteilt, können sich die
Sportvereine des Landkreises künftig auf eine raschere
Auszahlung der Zuschüsse bei Investitionsvorhaben freuen.
Die CSU - Fraktion hat im Rahmen des Nachtragshaushalts 2008
die von der Staatsregierung vorgesehenen 10 Mio. Euro zur
Abfinanzierung von Baumaßnahmen um weitere 5 Mio. Euro
erhöht. Somit stehen im Jahre 2008 insgesamt 15 Mio. Euro
zur Verfügung. Die Wartezeiten können damit, so MdL Eduard
Nöth, eminent verkürzt werden. Ziel der CSU - Fraktion sei
es, die Auszahlungsfristen auf maximal 18 Monate zu
verkürzen. Somit entsteht für die Sportvereine
Planungssicherheit. Des weiteren fließen in 2008 1,3 Mio. in
den Leistungssport. Inklusive der Vereinspauschalen, die
unsere Vereine für Jugendarbeit, Geräte und Übungsleiter
erhalten, stehen im Nachtragshaushalt 2008 des Freistaates
insgesamt 58,3 Mio. für den Sport zur Verfügung. Nöth sieht
darin eine wichtige Anerkennung der präventiven und
integrativen Arbeit unserer Sportvereine. Jugendliche, so
Eduard Nöth, erlernen und erfahren in Vereinen Disziplin,
Pünktlichkeit, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein. Diese
Arbeit ist in unsere Gesellschaft von großer Bedeutung und
verdient daher die volle Unterstützung des Staates.
Pressemitteilung vom 18. Januar 2008
MdL Eduard Nöth : Bayerisches Schulsystem steht für Qualität
- Gegliedertes Schulwesen statt Einheitsbrei
Forchheim :Die CSU - Landtagsfraktion hat sich in Wildbad
Kreuth klar und deutlich für das gegliederte Schulwesen und
gegen einen schulischen Einheitsbrei ausgesprochen, so die
Mitteilung von MdL Eduard Nöth. "Es muss nun endlich Schluss
sein mit den sinnlosen Schulstrukturdebatten, die unseren
Kindern gar nichts nützen". Die jüngst veröffentlichten
Vergleichsstudien wie IGLU und PISA zeigen deutlich genug
auf, dass Absolventen von deutschen Gesamtschulen bei weitem
nicht die gleichen Leistungen erzielen wie bayerische
Schüler und Schülerinnen. Insbesondere das gegliederte
Schulwesen kann durch seine individuellere und
begabungsgerechte Förderung einen entscheidenden Beitrag
dazu leisten, dass der Zusammenhang zwischen sozialer
Herkunft und Schulerfolg abgeschwächt wird. Dennoch müsse
unser Schulsystem inhaltlich unbedingt weiterentwickelt
werden, um mit der Zukunft Schritt halten zu können, so die
Forderung des Forchheimer Bildungspolitikers. Dies ist
allerdings nicht zum Nulltarif zu haben. Nöth verweist hier
auch auf die Entscheidung von Kreuth im Schuljahr 2008/9
zusätzliche 890 Lehrerstellen zu schaffen. Hierfür sind
40,36 Mio Euro eingeplant. Mit Stolz verweist Eduard Nöth
auch auf die Schaffung von zusätzlichen 164 Stellen für
Verwaltungsangestellte an Bayerns Schulen, die er als
Berichterstatter seit langem gefordert hatte. Ziel der
Bayerischen Bildungspolitik müsse es sein, das Wiederholen
und Schulversagen in absehbarer Zeit zu halbieren. Als
Abgeordneter und Pädagoge, dem die Kinder wirklich am Herzen
liegen, bedauert Eduard Nöth die ständigen Debatten um eine
Veränderung der Schulstrukturen. "Entscheidend sei nicht die
Schulstruktur, sondern vielmehr das, was in unseren
Klassenzimmern geschieht". Unsere Kinder und deren Zukunft
sollten uns für wahltaktische Spiele eigentlich zu schade
sein.
Pressemitteilung vom 17. Januar 2008
Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund
Forchheim : Die Sprachförderung für Kinder mit
Migrationshintergrund wird massiv ausgebaut. Dies teilte der
CSU - Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mit. Die Vorkurse zur
Sprachförderung an den Kindergärten werden zur einen Hälfte
von Erzieherinnen, zur anderen Hälfte von
Grundschullehrern/innen durchgeführt und werden von bisher
160 auf 240 Stunden erhöht. Die Sprachkompetenz ist nach
zwischenzeitlich übereinstimmender Meinung der Schlüssel zum
späteren Erfolg in der Schule, zu gesellschaftlicher
Integration und zur politischer Teilhabe. Jedes Kind, das
eingeschult wird, muss daher über ausreichende
Deutschkenntnisse verfügen. Des weiteren fand der
Initiativantrag des Forchheimer Abgeordneten nach einem
schnelleren Ausbau der Schulsozialarbeit bei der
Fraktionsklausur in Kreuth Gehör. So werden in den kommenden
zwei Schuljahren zusätzlich 125 Sozialpädagogen gefördert.
„Beides sind Signale für Investitionen in die Prävention",
so Eduard Nöth. Nach bisherigen Erfahrungen gelingt es
Hauptschülern, die zusätzlich von Schulsozialarbeitern
betreut werden, wesentlich besser, die notwendigen
Voraussetzungen für Ausbildung und Beruf zu erwerben. Zudem
gibt es signifikante Erfolge bei der Bekämpfung der
Gewaltbereitschaft. Ohne die Vermittlung und das Erlernen
von Tugenden wie Disziplin, Fleiß, Höflichkeit, Ausdauer und
Verantwortungsbewusstsein ist beruflicher,
gesellschaftlicher und auch privater Erfolg nicht denkbar,
so MdL Eduard Nöth.
Pressemitteilung vom 16. Januar 2008
Anschlusssituation der Regionalbahn Ebermannstadt-Forchheim
Die Anschlusssituation der Regionalbahn
Ebermannstadt-Forchheim an den Regionalexpress
Forchheim-Nürnberg, die mit der Fahrplanumstellung am 9.
Dezember entstand, hat bei Bahnbenutzern Ärger und Verdruss
ausgelöst. Wegen der Bauarbeiten für die künftige S-Bahn von
Nürnberg nach Forchheim wurden die Fahrzeiten der Züge
zwischen Nürnberg und Bamberg nach Auskunft der Bayerischen
Eisenbahngesellschaft mit sogenannten Bauzuschlägen
versehen, die den Umstieg in Forchheim um 6.50 Uhr am Morgen
unmöglich machte. Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth hat sich nun bezüglich dieses ärgerlichen
Zustandes mit dem verkehrspolitischen Sprecher der
CSU-Fraktion Eberhard Rotter an die BEG, die den
Schienenverkehr in Bayern bestellt, gewandt und um eine
rasche Abhilfe dieses ärgerlichen Zustandes gebeten. Wie nun
die Antwort der BEG ergab, wird zum 4. Februar dieser
Missstand beseitigt. Aufgrund von Verschiebungen eines
Güterzuges, der die frühere Einfahrt des Zuges von
Ebermannstadt nach Forchheim behinderte, wird ab dem 4.
Februar wieder ein reibungsloser Umstieg der Bahnkunden aus
der Fränkischen Schweiz am Bahnhof Forchheim in den
Regionalexpress nach Erlangen-Nürnberg um 6.50 Uhr möglich
sein. MdL Eduard Nöth zeigte sich erfreut und erleichtert
über diese Lösung, wenngleich er kaum Verständnis dafür
aufbringen kann, dass man eine solche Lage erst in Kauf
nahm.
Pressemitteilung vom 12. Januar 2008
Sonderprogramm für berufsschulpflichtige Jugendliche ohne
Arbeitsplatz
Forchheim : Ab dem kommenden Schuljahr 2007/8 wird der
Freistaat Bayern ein Sonderprogramm für
berufsschulpflichtige Jugendliche ohne Arbeitsplatz
beginnen. Wie der Landtagsabgeordnete Eduard Nöth im Rahmen
einer Sitzung der CSU - Stadtratsfraktion mitteilte, wird
für bis zu 3000 ausbildungsreife Jugendliche, die noch keine
Lehrstelle finden konnten, an de Berufsschule ein
Berufseinstiegsjahr ( BEJ ) geschaffen. Mit Vertretern der
bayerischen Wirtschaft wird, so MdL Eduard Nöth, derzeit
noch darüber verhandelt, wie dieses Jahr auf eine
nachfolgende Ausbildungszeit angerechnet werden kann. Leider
Gottes fehlt aber vielen Jugendlichen nach der Schulzeit
noch die notwendige Ausbildungsreife. Für diese
Jugendlichen, deren Zahl ebenfalls auf ca. 3000 geschätzt
wird, wird ebenfalls ein Einstieg geschaffen. Sie werden
nämlich künftig in einem kooperativen
Berufsvorbereitungsjahr ( BVJ-k ) beschult und zur
Ausbildungsreife geführt. Bürgermeisterin Maria Wagner, die
diese Frage "Was mit den nach wie vor vorhandenen
Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz geschieht" auch beim
Kommunalkongress der CSU in München thematisiert hat, zeigte
sich zufrieden mit den vorgestellten Lösungen. Eduard Nöth
dankte bei dieser Gelegenheit den vielen
Ausbildungsbetrieben im Landkreis Forchheim, die auch in der
Nachvermittlungsphase von Oktober bis Dezember noch
zahlreiche Ausbildungs- und Praktikumsplätze bereit gestellt
haben. Mit dieser Haltung zeigt die Wirtschaft
gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Wir sind
verpflichtet, so MdL Nöth, allen Jugendlichen
Zukunftschancen und Perspektiven zu bieten.
Pressemitteilung vom 10. Januar 2008
Grundschulzeugnisse werden vereinfacht
Forchheim: Wie der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth dem Staatlichen Schulamt Forchheim und den
Rektoren der Grundschulen im Landkreis mitteilt, werden die
Grundschulzeugnisse vereinfacht. Seit dem Schuljahr 2004/05
gibt es in den Grundschulzeugnissen neben der Bewertung der
Fähigkeiten in bestimmten Fächern zusätzlich die Bewertung
des Sozial-, Lern- und Arbeitsverhaltens. Diese gute Idee,
sogenannte Kopfnoten von A bis D zu vergeben (für soziale
Verantwortung, Kooperation, Kommunikation,
Konfliktverhalten, Interesse und Motivation, Konzentration
und Ausdauer sowie Lern- und Arbeitsweise), entpuppte sich
sehr schnell als immenser Arbeitsaufwand für die Lehrkräfte.
Dies nahm der Bildungspolitiker Eduard Nöth bei vielen
Schulbesuchen auf und brachte mit dem CSU-Arbeitskreis
Bildung einen Antrag auf Änderung ein. „Der Aufwand stehe in
keinem Verhältnis zum pädagogischen Ertrag“, so MdL Eduard
Nöth. In aller Regel konnten weder Eltern noch Schüler mit
den Kopfnoten und den Unterkategorien wirklich etwas
anfangen. Beschlossen wurde nunmehr, statt der komplexen
Bewertung eine einfache textliche Beschreibung des Sozial-,
Lern- und Arbeitsverhaltens in die Zeugnisse aufzunehmen.
Mit der Änderung möchte man, so MdL Nöth, die Lehrer von
zusätzlicher bürokratischer Arbeit entlasten. Der Lehrer
soll wieder mehr Zeit für seine eigentliche Aufgabe haben,
nämlich junge Menschen zu motivieren und zu unterrichten.
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