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Pressemitteilung vom 27.
Januar 2010
MdL Eduard Nöth : CSU hat sich für Verbesserungen beim
Breitbandförderprogramm eingesetzt
„Die CSU-Landtagsfraktion hat sich für Verbesserungen
beim Förderprogramm für schnelles Internet im ländlichen
Raum eingesetzt und damit die Förderung vereinfacht und
beschleunigt“, erklärte der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth. Die Kommunen hätten das
Programm, von 2008 bis 2010 mit 40 Millionen Euro
ausgestattet, zunächst nur sehr zögerlich in Anspruch
genommen. Auf Betreiben der CSU-Fraktion seien jedoch
mehrere Verbesserungen für das Programm bewirkt worden: Der
staatliche Fördersatz wurde von 50 Prozent auf maximal
70 Prozent und der maximale staatliche Zuschuss von 50.000
auf 100.000 Euro erhöht (für Pilotprojekte von 120.000 auf
200.000 Euro). Das Verfahren wurde durch Zusammenlegung von
Markterkundung und Auswahlverfahren vereinfacht. „Die
verbesserten Förderbedingungen haben das Programm stark
beschleunigt“, so MdL Eduard Nöth. „Bis jetzt wurden für
210 Gemeinden Förderanträge bewilligt, allein in den letzten
beiden Monaten hat sich die Zahl der Förderungen
verdoppelt“. Viele Landkreise koordinieren die Aktivitäten,
im Landkreis Forchheim kam dies dank einer Initiative der
CSU – Kreistagsfraktion zustande. Abgeordneter Nöth hob
hervor, dass Ministerpräsident Horst Seehofer – nachdem die
Telekom ihre Breitbandaktivitäten im ländlichen Raum in
Frage gestellt hatte – persönlich mit Telekom-Chef René
Obermann gesprochen habe, woraufhin sich die Telekom jetzt
wieder verstärkt am Breitbandausbau beteilige. Nöth wünsche
sich jedoch ein noch stärkeres Engagement der Telekom im
ländlichen Raum. Gemeinsam mit der Bundesregierung arbeite
die Bayerische Staatsregierung zudem an einer Neuausrichtung
der Telekommunikations-Regulierung, die der Telekom mehr
Spielraum für Breitbandinvestitionen geben würde. 
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Pressemitteilung vom 25.
Januar 2010
MdL Eduard Nöth : Die Fränkische Schlachtschüssel ist
weiterhin möglich
Forchheim : Mit großer Leidenschaft wurde in den
vergangenen Jahren über die Auswirkungen des EU –
Hygienepakets auf die bayerischen fleischverarbeitenden
Betriebe diskutiert. Dabei wurden auch im Landkreis
Forchheim vielfach Befürchtungen geäußert, dass unter
Umständen keine fränkische Schlachtschüssel mehr möglich
sein werde. Zum Ende der Übergangszeit, die zum 31.12.2009
endete, müssen daher seit dem 1.1.2010 alle Betriebe
„zugelassen“ sein, die Lebensmittel tierischen Ursprungs
herstellen oder verarbeiten. Die Bayerische Bilanz kann
sich, so die Einschätzung des CSU – Landtagsabgeordneten
Eduard Nöth, sehen lassen. Von den 3458 Betrieben, die einen
Antrag gestellt haben, benötigen zur Fortführung ihrer
Tätigkeit tatsächlich 3306 Betriebe eine Zulassung, die
restlichen Betriebe sind z.B. saisonal tätig und benötigen
die Zulassung erst später oder möchten freiwillig zugelassen
werden. Von den 3308 Betrieben, die die Zulassung zum
1.1.2010 benötigen und einen Antrag gestellt haben, haben
3243, das sind 98 %, die Zulassung erhalten. 2570
Metzgereien, Direktvermarkter im Fleischbetrieb und selbst
schlachtende Gaststätten sowie 673 sonstige Betriebe wurden
zugelassen. Lediglich sieben Anträge ( 0,2 % ) wurden
abgelehnt. MdL Eduard Nöth bewertet dies als großartigen
Erfolg für die Betriebe und die beteiligten Behörden. Nach
den vielen Fleischskandalen rückte der Schutz des
Verbrauchers verstärkt in den Vordergrund. Es stand jedoch
zu befürchten, dass, so Eduard Nöth, das „Kind mit dem Bade“
ausgeschüttet werde. Dank bester Beratung durch die
Fachbehörden, denen der Abgeordnete große Einfühlsamkeit und
behutsames Vorgehen bescheinigt, konnten die Anträge auf
Zulassungen zügig bearbeitet und umgesetzt werden. Es wird
erwartet, dass nach Abschluss nötiger Umbaumaßnahmen auch im
Januar noch etliche Zulassungen ausgesprochen werden können.
Vormals selbst schlachtende Betriebe, die bislang keine
Zulassung erhalten haben, müssen jetzt in einem anderen
Betrieb schlachten lassen, dürfen aber im Rahmen des
Einzelhandels weiter frisches Fleisch zukaufen und auch
zerlegen oder verarbeiten. Wir können uns als weiterhin auf
die „Fränkische Schlachtschüssel“ freuen, betont Eduard
Nöth. 
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Pressemitteilung vom 14.
Januar 2010
MdL Eduard Nöth : Geh- und Radweg zwischen Gosberg und
Kunreuth im Sonderbaulastprogramm möglich
Forchheim : Landtagsabgeordneter Eduard Nöth bemüht sich
seit geraumer Zeit um die Realisierung des zur Verbesserung
der Verkehrsverhältnisse notwendigen Geh- und Radweges
zwischen Gosberg und Kunreuth entlang der Staatsstraße 2236.
Nun fand zu diesem Thema am Rande der CSU – Klausur in
Wildbad Kreuth ein Gespräch mit dem Bayerischen
Innenminister Joachim Herrmann statt. Dabei begrüßten der
Bayerische Innenminister Joachim Herrmann und der
Forchheimer Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth zunächst, dass
die Gemeinde Pinzberg nun beabsichtigt diesen Geh- und
Radweg in eigener Zuständigkeit zu bauen. Nach Auffassung
von Joachim Herrmann ist der Bau dieses Geh- und Radweges
grundsätzlich sowohl aus Mitteln des
Finanzausgleichsgesetzes ( FAG ) als auch aus dem
erweiterten FAG – Sonderbaulastprogramms förderfähig.
Für den Abschnitt zwischen Gosberg und Dobenreuth liegt, wie
Herrmann ausführte, der Regierung bereits der Antrag auf
Förderung aus dem Sonderbaulastprogramm vor. Sofern der
Antrag bis spätestens Ende März entscheidungsreif ( Planung,
Baurecht, Grunderwerb und Ausschreibungsergebnis )
vorliegt, hat die Regierung für diesen Abschnitt bereits
Fördermittel eingeplant. Auf die Frage, wie es um den
Streckenabschnitt zwischen Dobenreuth und Kunreuth steht,
der ja besonders von den CSU- und JU- Ortsverbanden
Weingarts und von Bürgermeister Dr.- Ulm gefordert wird,
teilte der Innenminister mit, dass auch für diesen Abschnitt
gute Aussicht besteht in das Sonderbaulastprogramm
aufgenommen zu werden, wenn rechtzeitig zum Monatsende März
ein entscheidungsreifer Antrag vorliegt. Eduard Nöth teilte
den Bürgermeistern Seeber und Dr. Ulm mit, dass zur
Abstimmung des weiteren Vorgehens für die Abwicklung des
Abschnitts zwischen Dobenreuth und Kunreuth die Regierung
von Oberfranken gerne beratend zur Verfügung steht. Die
Chancen stehen gut, so der Abgeordnete, wenngleich natürlich
auch die Gemeinde erhebliche Eigenmittel hierfür einbringen
muss. 
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Pressemitteilung vom 14.
Januar 2010
MdL Eduard Nöth : Der Bau der Ostspange der Forchheimer
Südumgehung muss kommen
Forchheim: Mit Stolz und Freude verweist der Forchheimer
CSU–Landtagsabgeordnete Eduard Nöth auf den begonnenen Bau
der Westspange der Südumgehung B 470 Forchheim, der
voraussichtlich im Jahre 2011 fertig gestellt wird. Nöth
dankte hierbei ausdrücklich seinem Bundestagskollegen Thomas
Silberhorn, der die Finanzierung dieser Maßnahme über die
Erhöhung der Mautgebühren erreichen konnte. Nun gilt es, den
Bau der Ostspange vorzubereiten. Vor allem die Gemeinden
Pinzberg, Wiesenthau und Kirchehrenbach, aber auch die
Bürger Forchheims, insbesondere des Stadtteils Reuth, sind
aufgrund riesiger Verkehrsbelastungen an einer zeitnahen
Fortführung der Südumgehung in den Osten interessiert. Der
Forchheimer CSU–Landtagsabgeordnete Eduard Nöth wandte sich
deshalb an den Bayerischen Innenminister Herrmann mit der
Bitte um nachhaltige Unterstützung für eine baldige Planung
und Realisierung dieses Streckenabschnitts. Der Ostteil der
Südumgehung Forchheim ist derzeit im Bedarfsplan für die
Bundesfernstraßen im „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht und
besonderem naturschutzfachlichen Planungsauftrag“ enthalten,
wie Eduard Nöth ausführt. Innenminister Herrmann hat nun dem
Forchheimer Stimmkreisabgeordneten mitgeteilt, dass das
Staatliche Bauamt Bamberg für diesen Streckenabschnitt, der
teilweise als FFH–Gebiet (Fauna-Flora-Habitat) ausgewiesen
ist, bereits mit den Planungen begonnen hat.
Zwischenzeitlich wurde eine Verkehrsuntersuchung sowie eine
Trassenvorplanung durchgeführt. Ein Fachbüro erarbeitet
derzeit die Unterlagen für die FFH–Vorprüfung. Hierzu ist
eine Bestandsaufnahme über eine Vegetationsperiode hinweg
erforderlich. In einem Jahr werden somit die Auswertungen
der Untersuchungsergebnisse vorliegen. Darauf aufbauend kann
nach Meinung des Innenministers das Staatliche Bauamt
mögliche Trassenvarianten erarbeiten. Die beteiligten
Kommunen werden sich hoffentlich mit den Naturschutzbehörden
über eine möglichst einvernehmliche, konkrete Trasse
verständigen können, ehe das Bauamt einen Vorentwurf
erarbeitet. Eduard Nöth ist sich mit dem Bauminister einig,
dass der Ostabschnitt der Südumgehung für die Verbesserung
der Verkehrssituation im Forchheimer Osten und in den
Gemeinden Pinzberg mit dem Ortsteil Gosberg, Wiesenthau und
Kirchehrenbach dringend nötig ist. Da sich der
Planungsprozess v. a. aufgrund der ökologischen
Problemstellungen schwierig gestalten wird, dankt Eduard
Nöth dem Innenminister für die Zusage die Planung für den
Ostabschnitt der Forchheimer Südumgehung zielgerichtet
vorantreiben. Wir benötigen jedoch Unterstützung auf allen
politischen Ebenen, betont Eduard Nöth. Er forderte daher
die Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn und Hartmut
Koschyk, den Landkreis und die Anliegerkommunen auf den
Planungsprozess konstruktiv zu begleiten. 
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Pressemitteilung vom 12.
Januar 2010
MdL Eduard Nöth : Kormoranabschuss im Haider Teichgebiet
jetzt bis zum 30.4. möglich
Forchheim : Nicht populistische Postkartenaktionen
sondern harter politischer Gesprächseinsatz haben zum Erlass
eines Bescheides der oberfränkischen Regierung geführt, der
es den Haider Teichwirten ermöglicht, künftig bis zum 30.4.
eines Jahres bedarfsgerecht an den Teichen im
Naturschutzgebiet „Langenbachgrund und Haarweiherkette“ auf
Kormorane zu schießen. Dies teilte der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mit, der sich mit MdB Thomas
Silberhorn und seiner Landtagskollegin Fischer – Brendel mit
Nachdruck um die Probleme der Teichwirte und der Fischerei
kümmerte. Nicht nur Informationen vor Ort, auch intensive
Gesprächsrunden und harte Überzeugungsarbeit in Bayreuth und
München waren nötig, um die Befreiung vom Tötungsverbot in
Naturschutzgebieten im Interesse der bäuerlichen
Teichwirtschaft und der Fischerei zu erreichen. Nach dem
Erlass einer neuen Allgemeinverfügung zur Kormoranbejagung,
die erst kürzlich für die Fließgewässer der Fränkischen
Schweiz eine räumlich und zeitlich erweiterte Bejagung
ermöglicht, ist auch die Genehmigung zum Abschuss von
Kormoranen im Haider Naturschutzgebiet ein weiterer Erfolg
der intensiven politischen Bemühungen der CSU – Vertreter.
Nöth dankte ausdrücklich dem Regierungspräsidenten für seine
Vermittlung und die Einsicht, dass den Fischern und
Teichwirten aus existentiellen Gründen dringend
geholfen werden muss. Gerade die Haider Teichwirte beklagten
in den vergangenen Jahren hohe Verluste durch den gefräßigen
Kormoran. Ohne eingreifen zu dürfen, mussten die Teichbauern
zusehen, wie der „Vogel des Jahres“ den Ertrag ihrer Arbeit
wegfraß. Auch wenn nicht alles erreicht werden konnte, zeigt
der Inhalt des Bescheides, wie MdL Eduard Nöth formuliert,
in die richtige Richtung. Die Erfahrungen in der
Genehmigungszeit werden genau ausgewertet und in das weitere
Kormoranmanagement einfließen. 
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Pressemitteilung vom 7. Januar 2010
Regierung von Oberfranken erweitert auf Druck und
Initiative der CSU – Landtagabgeordneten Eduard Nöth und
Gudrun Brendel – Fischer nochmals die Möglichkeiten zum
Abschuss von Kormoranen im Tal der Wiesent und ihrer
Nebenflüsse
Forchheim : Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
mitteilt, hat die Regierung von Oberfranken zum Schutz
gefährdeter Fischarten in der Wiesent und ihren Nebenflüssen
die bereits bestehende Allgemeinverfügung zum
Kormoranabschuss ergänzt und ausgeweitet. In den
Europäischen Vogelschutzgebieten "Felsen- und Hangwälder in
der Fränkischen Schweiz" sowie "Regnitz- und Unteres
Wiesenttal" durften schon bisher im Umkreis von 200 m
entlang der Fließgewässer Wiesent, Aufseß, Leinleiter,
Trubach sowie Schwedengraben, Trubbach und Wiesent-Mühlbach
Kormorane in der Zeit vom 1. September bis 15. Januar
geschossen werden (mit Ausnahme einiger Oberläufe dieser
Gewässer). Künftig gilt diese Abschussmöglichkeit auch für
die Püttlach unterhalb von Pottenstein. Neu ist aber vor
allem die Regelung, dass Kormorane außerhalb festgesetzter
Ruhezonen nun bis zum 31. März abgeschossen werden dürfen.
Diese Ruhezonen dienen dem Schutz seltener Vogelarten, die
früh im Jahr mit dem Brutgeschäft beginnen. Diese Regelung
tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und gilt zunächst bis
zum Jahr 2012. Nach dieser Probephase wird man sich, so MdL
Eduard Nöth, nochmals intensiv beraten und die Erfahrungen
auswerten. Die Regierung von Oberfranken, so der
Abgeordnete, setzt mit diesem Schritt konsequent den
Beschluss des Bayerischen Landtags zur Kormoranproblematik
um. Die Allgemeinverfügung kann auch im Internet unter
www.regierung.oberfranken.bayern.de eingesehen werden
(Stichwortsuche A - Z: Kormorane). 
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Pressemitteilung vom 22.
Dezember 2009
MdL Eduard Nöth : Bayern bleibt Vorreiter für Klimaschutz
in Europa: Klimaprogramm Bayern 2020 fortschreiben
Forchheim. „Mit dem Klimaprogramm Bayern 2020 und den im
Vergleich zu anderen europäischen Regionen niedrigen
CO2-Emissionen pro Kopf gilt Bayern schon heute als einer
der Vorreiter in Europa, wenn es um Umwelt und Klimaschutz
geht“, betonte Landtagsabgeordneter Eduard Nöth. Die CSU hat
daher In einem Dringlichkeitsantrag, der in der letzten
Woche im Landtag beschlossen wurde, die Staatsregierung
aufgefordert, das Klimaprogramm Bayern 2020 fortzuschreiben.
Bayern kann dank eines überdurchschnittlichen Einsatzes
regenerativer bzw. CO2 -armer Energiequellen auf einen
vergleichsweise niedrigen Ausstoß von rund 6,5 Tonnen CO2
pro Kopf im Jahr verweisen. Gerade die freiwilligen
Vereinbarungen wie „Umweltpakt“ und „Klima-Allianz“ haben
diese Entwicklung unterstützt. Gleichwohl ist die globale
Klimaänderung, der die Menschheit im beginnenden 21.
Jahrhundert gegenübersteht, auch für Bayern eine gewaltige
Herausforderung. Ziel muss es sein, die globale Erwärmung
auf maximal 2° C zu begrenzen.
Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, so
der CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth, das erfolgreiche
Klimaprogramm Bayern 2020 im Lichte der Ergebnisse der 15.
Klimakonferenz in Kopenhagen und des nationalen
Klimaschutzziels (40 Prozent Minderung der Treibhausgase bis
2020) ehrgeizig fortzuschreiben. Insbesondere müssen die
Emission von Treibhausgasen in Bayern bis 2020 deutlich
unter 6 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, bis 2030 auf weniger
als 5 Tonnen pro Kopf und Jahr reduziert werden und in
angemessenen Abständen Klimaschutzberichte zur Überprüfung
der Ziele in allen Sektoren erarbeitet werden. Eduard Nöth
dankte in diesem Zusammenhang der Bevölkerung für deren
massiven Einsatz zum Erreichen dieses Zieles. Wer offenen
Auges durch unsere Städte und Dörfer geht, sieht die
massiven Investitionen der Bürger und der öffentlichen Hand
in energetische Sanierungen, Heizungsumstellungen, Bau von
Biogas- und Photovoltaikanlagen.
Eine nachhaltige Klimaschutzpolitik in Bayern erfordert
die konsequente Durchsetzung einer Doppelstrategie: Die
konsequente Verminderung von Treibhausgasemissionen
insbesondere durch eine intelligente Energiepolitik als
Motor für Innovation und Beschäftigung und die Entwicklung
und Umsetzung von Anpassungsstrategien an die unvermeidbaren
Auswirkungen der Klimaveränderung vor allem für den
besonders klimasensiblen Alpenraum., so Eduard Nöth. 
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Pressemitteilung vom 18.
Dezember 2009
MdL Eduard Nöth „Schlüsselzuweisungen 2010 sind gezielte
Unterstützung für die Kommunen“
ORT. „Im kommenden Jahr fließen rund 29,8 Mio. Euro
staatliche Mittel für Schlüsselzuweisungen in den Landkreis
Forchheim. Davon erhalten die kreisangehörigen Gemeinden im
Landkreis insgesamt 16,65 Mio. Euro.“ Das teilte heute
Landtagsabgeordneter Eduard Nöth in Forchheim dem Landrat
und den Bürgermeistern der kreisangehörigen Gemeinden im
Landkreis Forchheim mit. „Bayern setzt damit ein gezieltes
Signal für die Kommunen“, so Eduard Nöth.
Der Freistaat hat den aufkommensbedingten Rückgang der
Schlüsselzuweisungen 2010 durch eine Anhebung des
Kommunalanteils am allgemeinen Steuerverbund von 11,94
Prozent auf 12 Prozent und durch zusätzliche Haushaltsmittel
abgemildert. „Durch die Anhebung des Verbundsatzes erhalten
die Kommunen einen größeren Anteil an den Steuereinnahmen
Bayerns“, betont Nöth. Verbundsteuern sind Einkommensteuer,
Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuerumlage
abzüglich der Ausgaben im Länderfinanzausgleich. „Der
Freistaat bleibt damit auch in konjunkturell schwierigen
Zeiten ein verlässlicher Partner der Kommunen“, so
Landtagsabgeordneter Eduard Nöth.
Die bayerischen Städte, Gemeinden und Landkreise werden
insgesamt im nächsten Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von
2,51 Milliarden Euro erhalten. Davon entfallen auf die
kreisfreien Städte insgesamt 541 Millionen Euro, auf die
kreisangehörigen Gemeinden 1.065 Millionen Euro. Die
Landkreise erhalten 904 Millionen Euro.
Über die Schlüsselzuweisungen werden die Kommunen im
Landkreis Forchheim an den Steuereinnahmen des Freistaats
beteiligt. Grundlage für die Zuweisung sind die
Steuereinnahmen der betreffenden Kommunen aus dem Jahr 2008.
Schlüsselzuweisungen haben generell die Aufgabe, die
Finanzkraft der Kommunen zu stärken. Eduard Nöth: „Unser
Ziel ist, dass in verstärktem Maß die reicheren Kommunen aus
eigener Kraft zurecht kommen und die Schlüsselzuweisung vor
allem den schwächeren Kommunen hilft.“
Noch stehen allerdings die Schlüsselzuweisungen 2010
unter Vorbehalt, da der Landtag noch über den
Nachtragshaushalt und das Finanzausgleichsänderungsgesetz
entscheiden muss. 
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Pressemitteilung vom 17.
Dezember 2009
MdB Silberhorn im Richterwahlausschuss
Berlin - Der CSU-Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn
ist vom Deutschen Bundestag in den Richterwahlausschuss
gewählt worden. Dem Gremium unter dem Vorsitz der
Bundesjustizministerin gehören 16 Mitglieder des Bundestages
und die 16 Justizminister der Bundesländer an.
Silberhorn, der auch Obmann der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rechtsausschuss ist,
entscheidet damit über die Berufung der Richter an die
obersten Gerichtshöfe des Bundes. Dazu zählen der
Bundesgerichtshof, das Bundesverwaltungsgericht, der
Bundesfinanzhof, das Bundesarbeits- und das
Bundessozialgericht.
Neben der Berufung der Bundesrichter ist der
Richterwahlausschuss an der Auswahl der deutschen Richter
und Generalanwälte am Europäischen Gerichtshof beteiligt.
Die Bundesregierung darf geeignete Persönlichkeiten nur im
Einvernehmen mit dem Richterwahlausschuss benennen. Diese
erst im September 2009 in Kraft getretene Neuregelung geht
auf eine Initiative Silberhorns zurück, die im Zuge der
Begleitgesetze zum Vertrag von Lissabon über eine stärkere
Beteiligung des Deutschen Bundestages in EU-Angelegenheiten
umgesetzt worden ist. 
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Pressemitteilung vom 17.
Dezember 2009
Ausbau der Ganztagesangebote
Forchheim : „Wir müssen die Ganztagesangebote weiter
ausbauen, um unsere Schülerinnen und Schüler optimal zu
fördern und gleichzeitig die Eltern zu unterstützen,
Erziehung und Erwerbsarbeit vereinbaren zu können“, so der
Forchheimer CSU -Landtagsabgeordnete Eduard Nöth. Er
begrüßte daher den Beschluss des Bayerischen Kabinetts in
den nächsten zwei Jahren weitere 270 Ganztageszüge an 100
Grund- und 100 Hauptschulen sowie an 70 Sonderpädagogischen
Förderzentren und Schulen zur Lernförderung einzurichten,
aber auch 200 weitere offene Ganztagesgruppen zu eröffnen.
Desweiteren wird auch die Mittagsbetreuung an Grundschulen
ausgebaut. Für den Freistaat belaufen sich die zusätzlichen
Kosten für diesen Ausbau pro Jahr auf 30 Mio Euro. Wie
Eduard Nöth weiter mitteilt, gibt es in Bayern bis heute 617
Schulen, an denen Ganztageszüge bestehen oder sich im Aufbau
befinden. Rund 60.000 Kinder und Jugendliche besuchen über
2800 Ganztagsgruppen, die an 1050 Schulen eingerichtet sind.
Eduard Nöth lobte die Schulen im Landkreis Forchheim, die
auf dem Weg zum bedarfsgerechten Ausbau eine Vorreiterrolle
einnehmen. Gleichzeitig ermuntere der Forchheimer
Landtagsabgeordnete die Städte und Gemeinden sowie die
Schulen im Landkreis Forchheim vom Angebot der
Staatsregierung für eine Ausweitung der
Ganztageseinrichtungen regen Gebrauch zu machen. 
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Pressemitteilung vom 17. Dezember 2009
MdL Eduard Nöth : Förderprogramm für Mittagessen an
Ganztagesschulen ist ein voller Erfolg
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU -
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth mitteilt, unterstützt der
Freistaat Bayern seit April 2009 Gemeinden und Landkreise
mit 200 Euro pro Kind und Schuljahr, wenn diese ihren
Schülerinnen und Schülern aus finanziell bedürftigen
Familien durch eine finanzielle Leistung in gleicher Höhe
die Teilnahme an der Mittagsverpflegung in Grundschulen mit
Mittagsbetreuung und Ganztagesschulen ermöglichen. Bereits
im 1. Halbjahr des Schuljahres 2009/10 profitieren in Bayern
über 10.000 Schülerinnen und Schüler von dem Programm der
Bayerischen Staatsregierung. In Oberfranken kommt diese
Förderung 1182 Kindern zu gute. 28 Schülerinnen und Schüler
an drei Schulen im Landkreis Forchheim nehmen dieses Angebot
wahr. Nöth dankt in diesem Zusammenhang auch allen privaten
Geldgebern, die sich für den kostenlosen Mittagstisch
einsetzen. 
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Pressemitteilung vom 11.
Dezember 2009
Kreisvorsitz der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft unter
neuer Leitung
Bei der Neuwahl der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft im
CSU-Kreisverband Forchheim gab es einen Wechsel an der
Spitze. Der stv. Kreisvorsitzende Konrad Rosenzweig ist der
neue Kreisvorsitzende der AGL. Paul Ganß, der seit der
Gründung der Arbeitsgemeinschaft im Jahre 1986 an der Spitze
stand, übergab dieses Amt in jüngere Hände. Nach seinem
Rechenschaftsbericht wurden die Neuwahlen unter dem Vorsitz
von Christian Meier und der Kreisgeschäftsführerin Renate
Reichelt durchgeführt. Zu gleichberechtigten Stellvertretern
wurden Hermann Greif und Thorsten Gunselmann gewählt. Der
Vorstand wird mit den Beisitzern Maria Deutschmann, Heiko
Hippacher, Johannes Zöllner, Christian Meier, Bernhard Kühnl,
Reinhold Wunder und Ludwig Lautenbacher verstärkt.
CSU-Kreisvorsitzender Udo Schönfelder dankte dem scheidenden
Vorsitzenden Paul Ganß für seine über Jahrzehnte geleistete
erfolgreiche Arbeit in der Arbeitsgemeinschaft. Viele
bäuerliche Themen wurden in dieser Zeit behandelt und
Denkanstöße für die politische Tätigkeit weitergegeben. Der
neue Vorsitzende Konrad Rosenzweig schloss sich ebenfalls
den Dankesworten an. Er würdigte die Verdienste von Paul
Ganß nicht nur in der AGL, sondern auch im OV Wiesenttal und
im Kreistag. Auf die Veranstaltung am Donnerstag, 17.
Dezember um 20.00 Uhr machte Rosenzweig noch aufmerksam. Zum
Thema „Lohnt sich Landwirtschaft noch?“ wird er in
Oberehrenbach im Gasthaus Salb referieren. 
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Pressemitteilung vom 10.
Dezember 2009
MdL Eduard Nöth : EU-Zulassungen der Metzgereien auf
gutem Weg
Forchheim : „ Ich bin wirklich erleichtert, dass sich die
EU-Zulassungen der Metzgereien im Endspurt derart erfreulich
entwickeln“, erklärte der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth. „CSU-Fraktion und
Staatsregierung haben dieses Thema von Anfang an im Dialog
mit den Metzgern begleitet. Gerade der praxisorientierte
Vollzug im Freistaat Bayern hat für eine gute Handhabbarkeit
bei den Betroffenen gesorgt.“ Rund 95 Prozent der
Metzgereien und Direktvermarkter haben bis Anfang dieses
Monats einen Antrag auf Zulassung gestellt, 74 Prozent der
Betriebe sind bereits zugelassen. „ Ich bin zuversichtlich,
dass nahezu alle verbliebenen Antragsteller eine Zulassung
erhalten werden. Das Versprechen, dass jeder, der das
vormals geltende Hygienerecht eingehalten hat, auch keine
Probleme mit der künftigen Zulassung haben würde, hat sich
zum Glück bewahrheitet. Gleichzeitig können alte Mängel
durch die neue Zulassung ausgeräumt werden – dies entspricht
der Vorstellung eines konsequenten Verbraucherschutzes.“ Zum
Jahreswechsel brauchen alle Metzgereien und
Fleischereibetriebe eine Zulassung. Dies verlangt die
Hygieneverordnung der Europäischen Union, die Anfang 2006 in
Kraft getreten ist und das Lebensmittelhygienerecht auf
EU-Ebene komplett neu regelt. Das EU-Hygienepaket hatte zu
Unsicherheit bei den betroffenen Betrieben geführt. Die
CSU-Landtagsfraktion hat sich daher um Aufklärung und die
nötigen Informationen bemüht und an die Staatsregierung
appelliert, die durch das EU-Recht vorgegebene Flexibilität
auszunutzen. „Ich bin zuversichtlich, dass die
Bezirksregierungen alle Anstrengungen unternehmen, um die
Zulassungsanträge bis zum 31. Dezember abzuarbeiten“ so MdL
Eduard Nöth abschließend. 
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Pressemitteilung vom 9.
Dezember 2009
Pressemitteilung AK Umwelt und Kreisentwicklung
Mit der Besichtigung des Sandabbaus der Gemeinde
Eggolsheim unmittelbar am Naturschutzgebiet Büg versuchten
die Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt und
Kreisentwicklung im CSU-Kreisverband Forchheim einen
Überblick zu erhalten, was die Folgenutzung der Baggerseen
anlangt. Die Büg gilt als eine der artenreichsten
Schutzgebiete in ganz Bayern. Insgesamt sind hier über 2000
Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Davon alleine 107 Arten
von Vögeln, welche gesetzlich geschützt und als bedroht
gelten. Mit zwei Vorhaben des Marktes Eggolsheim befasste
sich der Arbeitskreis der CSU. So ging es u. a. um die
Schleuse 94 und damit verbunden ein ca. 15 ha großer
Badesee. Während die Schleuse 94 unmittelbar in drei
Schutzgebieten liegt, grenzt der Badesee unmittelbar an das
Naturschutz-, Vogelschutzgebiet und an die Flora Fauna
Habitat (FFH) der EU an. Beide Vorhaben dienen vor allen
Dingen der Freizeitnutzung. Während die Schleuse 94 wegen
geplanter Großveranstaltungen, sog. Events, in die Kritik
kommt, wird der Badebetrieb auch durch das Eindringen in das
Schutzgebiet und Lärmverursachung bedenklich beurteilt. Die
Folgen können unmittelbar dazu führen, dass besonders
geschützte Arten ihren Lebensraum weiter einschränken müssen
oder ganz verlieren. Beide Planungen werden von den
Arbeitskreismitgliedern mehr als kritisch gesehen. Der
CSU-Ortsvorsitzende Peter Eismann sieht in beiden Projekten
jede Menge Konfliktstoff mit Naturschutzverbänden und
Behörden. Ein Bestehen auf der Folgenutzung Badesee könnte
ein Planfeststellungsverfahren um Jahre hinauszögern und
damit den Geldfluss für die Gemeinde verhindern. Bei einer
angespannten Haushaltslage würde sich die Schulsanierung um
Jahre verschieben. Auch fehlt ein Kostenvoranschlag für den
Badesee. Schätzungen belaufen sich auf ca. 1,5 Mi. Euro.
Möglicherweise würde der Badesee zusätzlich zu den
Folgekosten auch noch Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen
bedeuten. Ebenso könnten Konzerte an der Schleuse 94 im
Schutzgebiet wegen fehlender Parkplätze frühestens in 10
Jahren mit dem Bau des Badesees geplant werden. Angesichts
der aktuellen Bedrohung für ein Naturschutzgebiet von landes-
und bundesweiter Bedeutung fasste der ehemalige
Landtagsabgeordnete Walter die Hofmann die Stimmung des
Arbeitskreises zusammen. „Die CSU ist gegen jegliche Nutzung
im oder am Schutzgebiet, falls besonders geschützte Arten
davon betroffen sind.“ Der Arbeitskreis empfiehlt die Büg
als Badesee aufzugeben und die Flächen dem Ökokonto für
Ersatz und Ausgleich gutzuschreiben, dafür könnte ein
bestehender Badesee nördlich von Neuses die erforderliche
Erschließung erhalten, so der Vorsitzende Heinz Marquart
abschließend. 
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Pressemitteilung vom 8.
Dezember 2009
Bürger aus dem Landkreis Forchheim diskutieren mit MdL
Eduard Nöth im Bayerischen Landtag
München : Haushalt, Bildung, Landesbank,
Nichtraucherschutz, Ladenöffnung und einiges mehr standen im
Mittelpunkt einer aktuellen Stunde, zu der der Forchheimer
CSU – Landtagsabgeordnete rund 100 Bürgerinnen und Bürger
aus dem Landkreis Forchheim im Plenarsaal der Bayerischen
Landtags in München begrüßen konnte. Nach Informationen über
die Aufgaben und den Wochenablauf eines Abgeordneten ging
MdL Eduard Nöth auf die derzeit wichtigsten
landespolitischen Themen ein, die zu einer regen Diskussion
führten. Derzeit, so Eduard Nöth, gehe es um die
Vorbereitung des Nachtragshaushaltes 2010, der demnächst zu
beraten sei. Der Freistaat steigere gerade wegen der größten
Wirtschafts- und Finanzkrise seine Investitionen auf 5,7
Mrd. Euro, um Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern.
Gleichzeitig wird Bayern Stabilität bei den Ausgaben für
Bildung, Familie und Soziales setzen. Es wird kein einziges
Bayerisches Leistungsgesetz gekürzt. Die Bildungsausgaben
werden nochmals erhöht von 14 Mrd. Euro in 2008, 15,1 Mrd.
in 2009 auf 15,6 Mrd. Euro in 2010. Die Ausgaben für die
Schulen steigen von 8,9 auf 9,3 Mrd. Euro. Im Bereich der
Kinderbetreuung wird, so der Abgeordnete Eduard Nöth, wie
bisher jeder kommunal anerkannte Platz staatlich gefördert.
Der Stammhaushalt 2010 wird ohne neue Schulden auskommen,
weil auf Rücklagen vergangener Jahre zurückgegriffen werden
könne. Eduard Nöth konnte berichten, dass der Freistaat
aufgrund der Quelle–Insolvenz mit der Folge von rund 2000
Arbeitslosen ein starkes Strukturprogramm in Höhe von 105
Mio. Euro für Nürnberg – Fürth zum Erhalt und für die
Schaffung neuer Arbeitsplätze beschlossen hat. Bayern lässt,
so Eduard Nöth, die Region nicht im Stich. Sorgen bereite
weiterhin die Bayerische Landesbank. Während die eigentliche
Landesbank durchaus auf dem Wege der Besserung sei, drohen
neue dunkle Wolken der Landesbank-Tochter Hypo Group Alpe
Adria, die in Österreich angesiedelt ist. Fragen der
Teilnehmer gingen natürlich nach dem weiteren Vorgehen in
der Angelegenheit des Nichtraucherschutzes, nachdem das
Volksbegehren erfolgreich war. Eduard Nöth berichtete, dass
die CSU ihr Gesetz auf Drängen des Koalitionspartners FDP
lockern musste, auch die Freien Wähler gingen mit einer
Lockerung des Nichtraucherschutzes auf Stimmenfang. Er
spreche sich für einen Volksentscheid, bei dem es allein der
Bürger in der Hand habe, wie der Nichtraucherschutz künftig
gesetzlich verankert wird. Die CSU dürfe sich nicht auch
beim Ladenschluss von FDP –Plänen nach weiterer Lockerung
treiben lassen, sondern müsse klare Position beziehen. Nach
Einschätzung des CSU – Landtagsabgeordneten reichen die
derzeitigen Öffnungszeiten, ein Mehr würde ausschließlich zu
Lasten der Beschäftigten und der Beschäftigtenverhältnisse
gehen. Ein Diskutant mahnte in der Bildungspolitik an, die
derzeitig sichtbare Benachteiligung der Jungen gegenüber den
Mädchen in ein Handlungskonzept umzusetzen. Nöth sicherte
zu, dass sich die CSU – Fraktion in Kreuth mit diesem Thema
befassen wird. 
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Pressemitteilung vom 3.
Dezember 2009
MdL Eduard Nöth begrüßt schnelle Umsetzung des
Feuerwehrführerscheins
Forchheim : Gut einen Monat nachdem der Bundesrat auf
Initiative Bayerns die geänderte Fahrerlaubnisverordnung
beschlossen hat, setzt Bayern als erstes Bundesland den
Feuerwehr-Führerschein in die Praxis um. Der Forchheimer CSU
– Landtagsabgeordnete Eduard Nöth teilte dies dem
Forchheimer Kreisbrandrat Reinhard Polster mit und begrüßte
die schnelle Umsetzung. Nöth sieht darin eine echte
Entlastung für die rund 2500 Freiwilligen Feuerwehren in
Bayern, die Tragkraftspritzenfahrzeuge bis 4,75 – Tonnen
besitzen. Wie Eduard Nöth betont, hat sich die CSU gemeinsam
mit dem Feuerwehrverband .für diesen Feuerwehrführerschein
eingesetzt. Er ist eine Fahrberechtigung für
Einsatzfahrzeuge bis zu 4,75 Tonnen . Feuerwehrangehörige,
die diese erwerben wollen, müssen seit mindestens zwei
Jahren einen Führerschein der Klasse B besitzen und eine
feurwehrinterne Ausbildung sowie eine praktische Einweisung
absolvieren. Feuerwehrleute, die den alten Führerschein der
Klasse 3 besitzen, können ohnehin Fahrzeuge bis zu 7,5
Tonnen bewegen. Feuerwehrleute mit dem Führerschein der
Klasse B, die Einsatzfahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen fahren
wollen, können sich bei regulären Fahrschulen einer
vereinfachten Ausbildung und Prüfung unterziehen. Unser
dauerhaftes Ziel bleibt jedoch, so Eduard Nöth, die
Anerkennung der Feuerwehr als Teil des Katastrophenschutzes
im Sinne der Europäischen Führerscheinrichtlinie und darauf
beruhend eine generelle Befreiung bis 7,5 Tonnen. Der CSU -
Innenarbeitskreis des Bayerischen Landtags wird sich
weiterhin nachhaltig dafür einsetzen, dass auch im Bereich
zwischen 4,75 und 7,5 Tonnen eine einfache Lösung ohne
erneute Führerscheinprüfung möglich wird. 
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Pressemitteilung vom 2.
Dezember 2009
O2 muss Mobilfunkpakt beachten
Neunkirchen am Brand – Der CSU-Bundestagsabgeordnete
Thomas Silberhorn hat die Telefongesellschaft O2
aufgefordert, über die geplante Errichtung eines
Mobilfunkmastes eine Verständigung mit dem Markt Neunkirchen
am Brand herbeizuführen. Nach einer Besprechung mit
Vertretern der Interessensgemeinschaft „Mobilfunk mit
Verstand“ und dem Zweiten Bürgermeister Karl Germeroth hat
der Abgeordnete die Telefongesellschaft ersucht, die von der
Gemeinde vorgeschlagenen Alternativstandorte erneut zu
prüfen.
Silberhorn verweist in einem Schreiben an O2 auf das im
bayerischen Mobilfunkpakt II vereinbarte Verfahren. Danach
streben die Netzbetreiber an, „alle Sendeanlagen möglichst
im Konsens mit den Kommunen zu errichten“. Dabei „nutzt der
Betreiber eine von der Kommune vorgeschlagene
Standortalternative bei funktechnischer Eignung,
wirtschaftlicher und tatsächlicher Realisierbarkeit“, so der
Wortlaut des Mobilfunkpakts.
Silberhorn moniert, dass O2 den Mobilfunkpakt offenkundig
missachtet hat. Mittlerweile streiten der Landkreis
Forchheim und O2 vor Gericht über die Genehmigung zur
Errichtung eines Mobilfunkmastes auf dem Hockenberg zwischen
Neunkirchen und Großenbuch. Der Abgeordnete sieht nun die
Telefongesellschaft am Zug: „Ich erwarte, dass die
Vereinbarungen des bayerischen Mobilfunkpakts eingehalten
werden. Dazu müssen die Standortalternativen ernsthaft
geprüft und ein Konsens mit dem Markt Neunkirchen gesucht
werden.“ 
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Pressemitteilung vom 2.
Dezember 2009
Grundgesetz garantiert Sonntagsschutz
Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die
Ladenöffnung in Berlin an allen vier Adventssonntagen für
verfassungswidrig zu erklären, erklärt der Obmann der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rechtsausschuss des Deutschen
Bundestages, MdB Thomas Silberhorn:
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist eine
wohltuende Botschaft zur Weihnachtszeit. Die Berliner
Sonderregelung, dass die Geschäfte an allen vier
Adventssonntagen bis zu sieben Stunden öffnen können,
verstößt gegen das verfassungsrechtlich gebotene
Mindestmaß an Sonntagsschutz.
Ausdrücklich betont das Bundesverfassungsgericht in
seiner einstimmig ergangenen Entscheidung, dass der Sonn-
und Feiertagsschutz „neben seiner weltlich-sozialen
Bedeutung in einer religiös-christlichen Tradition wurzelt“.
In außergewöhnlich deutlichen Worten mahnen die Richter an,
dass der Kommerz dahinter zurückzustehen hat: „Ein bloß
wirtschaftliches Umsatzinteresse der Verkaufsstelleninhaber
und ein alltägliches Erwerbsinteresse („Shopping-Interesse“)
potenzieller Käufer genügen grundsätzlich nicht, um
Ausnahmen von dem verfassungsunmittelbar verankerten Schutz
der Arbeitsruhe und der Möglichkeit zu seelischer Erhebung
an Sonn- und Feiertagen zu rechtfertigen.“
MdB Silberhorn begrüßt die „wegweisende Entscheidung des
Bundesverfassungsgerichts, die der schleichenden Aushöhlung
des Sonntagsschutzes klare Grenzen setzt.“ Verkaufsoffene
Sonntage müssten die seltene Ausnahme bleiben und dürften
nicht zur Regel werden. Vielmehr sei die Sonntagsruhe die
grundgesetzlich garantierte Regel.
Die Sonntagsgarantie schütze dabei nicht nur die Ausübung
der Religionsfreiheit, sondern gewährleiste zugleich die
Arbeitsruhe. „Ohne Sonntage gäbe es nur Werktage“, so
Silberhorn. „Diese grauenvolle Vorstellung findet im
Grundgesetz, das auf christlichen Wurzeln gewachsen ist, zu
Recht keinen Boden.“ 
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Pressemitteilung vom 2.
Dezember 2009
MdL Eduard Nöth unterstützt Ausbau der Ortsdurchfahrt
Wolfsberg
Obertrubach : Die Ortsdurchfahrt Wolfsberg/ Gemeinde
Obertrubach stallt das letzte noch nicht ausgebaute
Teilstück der St 2260 im oberen Trubachtal dar. Da es sich
hier eine sehr beengte Ortssituation ohne Gehwege handelt,
ist die Beseitigung des Lückenschlusses dringend
erforderlich. Der Forchheimer CSU–Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hat daher auf Bitte der Gemeinde Obertrubach den
Bayerischen Staatsminister des Innern Joachim Herrmann
gebeten, dieses Teilstück der St 2260 als besonders
dringlich in den Ausbauplan für Staatsstraßen aufzunehmen.
Wie Bürgermeister Willi Müller dem Forchheimer
Stimmkreisabgeordneten mitteilt, hat die Gemeinde ihre
Vorarbeiten abgeschlossen und den Grunderwerb schon längst
getätigt. MdL Eduard Nöth und Bürgermeister Willi Müller
stellten bei einer Ortsbesichtigung fest, dass die OD
Wolfsberg in ihrem derzeitigen Zustand unbefriedigend sei
und eine Gefahrenquelle darstelle. Infolge des erheblichen
Verkehrs sowohl in Richtung Nürnberg und Forchheim sei die
aktuelle Situation zum einen für die Anlieger, aber vor
allem für die Fußgänger im Ortsbereich eine Zumutung. Bgm.
Müller berichtete, dass v.a. in den Sommermonaten die enge
Ortsdurchfahrt von Wolfsberg zu Dauerstaus führe. Aus
Gründen der Verkehrssicherheit nicht zuletzt im Zusammenhang
mit dem Schülerverkehr bat Eduard Nöth in einem persönlichen
Gespräch den Bayerischen Innenminister, dieses Vorhaben
nachhaltig zu unterstützen und eine baldige Realisierung
anzustreben. 
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Pressemitteilung vom 30. November 2009
MdL Eduard Nöth : Einigung über die Finanzierung des
Digitalfunks
Forchheim : Wie der CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
mitteilt, besteht über die Beteiligung der Kommunen an den
laufenden Kosten des Digitalfunks nun Einigkeit. Die
kommunalen Spitzenverbände, der Landesfeuerwehrverband und
die Staatsregierung haben sich dahingehend verständigt, dass
Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste künftig ein
einheitliches und dem aktuellen Stand der Technik
entsprechendes Funknetz nutzen. Dabei werden, so Eduard
Nöth, die Kommunen vom Freistaat weitestgehend entlastet,
bleiben aber in finanzieller Verantwortung. Der Aufbau wird
nunmehr verstärkt vorangetrieben, denn 2013 müssen Polizei,
Feuerwehr und Rettungsdienste gemeinsam digital funken
können. Die erreichte Vereinbarung sieht vor, dass die
Kommunen jährlich mit einem Festbetrag von 3 Mio. Euro den
Funkbetrieb mitfinanzieren, der einwohnerabhängig verteilt
wird. Zudem verpflichten sich nach Mitteilung von MdL Eduard
Nöth die Kommunen mietfrei Antennenstandorte zur Verfügung
zu stellen. Diese Leistung wird mit weiteren 3 Mio. Euro
bewertet. Die Kostenbeteiligung der 96 Landkreise und 25
kreisfreien Städte beginnt im Jahre 2013, spätestens mit der
vollständigen bayernweiten Bereitstellung des Digitalfunks.
Als entscheidend in der Vereinbarung sieht Nöth die
Festlegung, dass der Staat die notwendige Erstausstattung
der Feuerwehren mit Endgeräten mit einem Fördersatz von 80 %
zuzüglich der Kosten des Zubehörs ohne Einbaukosten fördert.
Allein diese Geräteförderung schlägt nach Berechnungen des
abgeordneten mit rund 60 Mio. Euro im Staatshaushalt zu
Buche. Die Förderung beginnt 2010 und wird auf 6 Jahre
verteilt. Der CSU – Abgeordnete Nöth bezeichnete den
gefundenen Kompromiss als vernünftig. Er wahrt die
Interessen aller Beteiligter. Wie gemeldet, muss der Staat
allein für die Erstellung des Digitalfunknetzes 272 Mio.
Euro aufwenden. Uneinigkeit bestand im Vorfeld über die
Finanzierung des laufenden Betriebs, was nunmehr ausgeräumt
wurde. Dieses Geld ist, so Eduard Nöth abschließend, gut
angelegt, da es die Einsatzkräfte motiviert, die
Abhörsicherheit gewährleistet und den Einsatz der
Rettungskräfte verbessert. 
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Pressemitteilung vom 30. November 2009
60. Geburtstag von Willi Landsmann
Igensdorf: In die Gratulationsschar zum 60. Geburtstag
von Willi Landsmann reihte sich auch die CSU ein.
Kreisvorsitzender Udo Schönfelder überbrachte die
Glückwünsche des CSU-Kreisverbandes. Willi Landsmann war ab
1987 stellvertretender Ortsvorsitzender und führte den
Ortsverband Igensdorf von 2003 bis 2009 als 1. Vorsitzender.
Dem Gemeinderat gehört er seit 1984 an und hatte von 2002
bis 2008 auch das Amt des 2. Bürgermeisters inne.
CSU-Ortsvorsitzender Rudi Hackl dankte Willi Landsmann für
seine engagierte Arbeit im über 70 Mitglieder starken
Ortsverband. Zu den Gratulanten gehörte auch MdL Eduard
Nöth, der Willi Landsmann für die langjährige und
konstruktive Zusammenarbeit seinen Dank aussprach. Auch
FU-Vorsitzende Gabi Oost überbrachte die Glückwünsche der
Mitglieder der Frauen-Union. Ehrenvorsitzender Erwin Zeiß
und 1. Bürgermeister Wolfgang Rast hatten bereits am
Vormittag ihre guten Wünsche dem Jubilar überbracht. 
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Pressemitteilung vom 28.
November 2009
MdL Eduard Nöth fordert BLLV – Chef Wenzel zu
konstruktivem Dialog auf
"Der aktuelle Auftritt des Volksschullehrers Klaus
Wenzel in Schlaifhausen und sein dort geäußerter pauschale
Rundumschlag gegen die bayerische Bildungspolitik sind an
Arroganz, Ignoranz und Unverschämtheit nicht zu
überbieten. Statt sich konstruktiv kritisch mit dem
Mittelschulkonzept auseinanderzusetzen, das die
Weiterentwicklung der Hauptschule und den Erhalt eines
wohnortnahen, differenzierten und gerechten Bildungsangebots
vorsieht, redet Wenzel alle anderslautenden Vorstellungen in
Grund und Boden , weil er ein unausgegorenes Regionalschulkonzept
verfolgt, das zur Bildung von großen Schulzentren führt. .“
Dies erklärten die beiden ofr. CSU-Landtagsabgeordneten
Eduard Nöth und Gudrun Brendel-Fischer. Die Einlassungen des
hauptberuflichen Funktionärs lassen zudem jeden
respektvollen Umgang in der derzeitigen Bildungsdebatte
vermissen.
Wenzel erweckt den Eindruck, dass seine Mission erst
dann erfüllt ist, wenn alle Lehrkräfte gleich bezahlt
werden und ein Einheitsschulsystem das bisher erfolgreiche
ablöst. Er ignoriert dabei völlig den Grundgedanken des
Mittelschulkonzepts der Bayerischen Staatsregierung, das auf
die zurückgehenden Schülerzahlen reagiert und flächendeckend
allen Schülern das Bildungsangebot der Mittelschule mit
Ganztagesangebot, mittlerem Schulabschluss und
berufsorientierter Ausrichtung gewährleistet.
Das Kernprofil und Alleinstellungsmerkmal der
Mittelschule ist, so Nöth und Fischer-Brendel, die
Berufsorientierung und das Klassenlehrerprinzip. Wenzel
scheinen zudem die Positionen der bayerischen Wirtschaft und
des Handwerks nicht zu interessieren, die gerade im Hinblick
auf den drohenden Fachkräftemangel nachdrücklich ein
gezieltes berufsorientiertes Bildungsangebot fordern.
Nach Meinung der beiden Abgeordneten stelle sich nicht
die Frage nach einem Systemwechsel. Die anerkannt
hohe Qualität unserer Schulen würde durch einen
Systemwechsel aber nur in Frage gestellt, wie das Beispiel
anderer Bundesländer eindrucksvoll zeigt. Vielmehr müssen
alle Anstrengungen der weitern Verbesserung der
Unterrichtsqualität durch den Abbau großer Klassen, der
erhöhten personellen Ausstattung, dem Ausbau der
individuellen Förderung, der besseren Durchlässigkeit gelten
und auch finanzielle Anreize für die Lehrkräfte geschaffen
werden, wie sie das neue bayerische Dienstrecht vorsieht..
Der Präsident der größten Lehrerorganisation in Bayern trägt
große Verantwortung, der er allerdings durch solche
Auftritte nur bedingt gerecht wir. Er läuft Gefahr nicht
mehr Ernst genommen zu werden, so die Abgeordneten. 
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Pressemitteilung vom 25.
November 2009
Silberhorn mit den „lieben Sieben“ in der
Kindertagesstätte
Pinzberg – „Die lieben Sieben“ hielten Einzug in die
Kindertagesstätte Pinzberg. Im Rahmen des bundesweiten
Vorlesetages las Bundestagsabgeordneter Thomas Silberhorn
begeisterten Kindern Bilderbuchgeschichten vor. Sieben
tierische Freunde erleben und meistern dabei
Herausforderungen, denen sich auch Kinder stellen müssen.
Von einem Zoobesuch, einer zertrampelten Sandburg und der
Angst vor Gespenstern handelten die Geschichten, die der
Abgeordnete in den drei Kindergartengruppen erzählte.
„In Kindergärten und Kindertagesstätten werden die
Weichen frühkindlicher Bildung gestellt“, betonte MdB
Silberhorn im Anschluss. Die Sprach- und Lesekompetenz der
Kinder sei von fundamentaler Bedeutung für ihre Entwicklung
und Bildungsfähigkeit. „Unsere Schützlinge genießen es, wenn
ihnen vorgelesen wird“, erklärte Kindertagesstättenleiterin
Claudia Weigand. Gemeinsam mit ihrem Team versuche sie
bereits frühzeitig, die Freude fürs Lesen und für Bücher zu
wecken. Im Kita Pinzberg bringen sich schon seit einigen
Jahren Eltern als Vorlese-Mütter und Vorlese-Väter ein. So
war die Vorlesestunde in Pinzberg auch ein zusätzlicher Tipp
an die Eltern, ab und zu selbst ein Buch in die Hand zu
nehmen und den Kindern vorzulesen. 
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Pressemitteilung vom 24.
November 2009
MdB Silberhorn CDU/CSU-Obmann im Rechtsausschuss
Berlin – Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat den
CSU-Abgeordneten Thomas Silberhorn zu ihrem Obmann im
Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages gewählt. Der
41-jährige Rechtsanwalt aus dem Wahlkreis Bamberg/Forchheim
ist damit stellvertretender rechtspolitischer Sprecher
seiner Fraktion. Aufgabe Silberhorns ist es, die Politik der
CDU/CSU-Fraktion im Rechtsausschuss und mit dem
Koalitionspartner FDP zu koordinieren. Das neue Amt als
Obmann im Rechtsausschuss nimmt Silberhorn zusätzlich zu
seiner Funktion als Sprecher der CSU-Landesgruppe für
Europa-, Außen- und Sicherheitspolitik wahr. 
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Pressemitteilung vom 23.
November 2009
50. Geburtstag vom stv. Landrat Georg Lang
Forchheim : Der Forchheimer Kreistag gratulierte dem stv.
Landrat Georg Lang zum 50. Geburtstag. Landrat Reinhardt
Glauber würdigte die Verdienste von Bgm. Georg Lang bei
einem Empfang im der Gereonskapelle und wünschte im Namen
des Kreistags und der Kreisverwaltung seinem Stellvertreter
alles Gute, Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Georg Lang
gehört seit 1990 dem Forchheimer Kreistag an, wurde 19996
zum 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Gößweinstein gewählt
und übernahm im Jahr 2008 von Gregor Schmitt das Amt des stv.
Landrats. Georg Lang bedankte sich für die Glückwünsche
aller Kreistagsfraktionen und versprach sich weiterhin zum
Wohle des gesamten Landkreises einzusetzen. Für die CSU/JB
–Fraktion gratulierten die Vorsitzenden Peter Eismann und
Michael Hofmann sowie der Abgeordnete Eduard Nöth und CSU –
Kreisvorsitzender Udo Schönfelder. 
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Pressemitteilung vom 23. November 2009
Nikolaus-Aktion
Der CSU-Kreisverband und der JU-Kreisverband unterstützen
die Nikolaus-Aktion von Schmetterling. Es geht darum Kindern
mit einem Weihnachtsgeschenk eine kleine Freude zu machen.
In diesem Jahr sollen Waisenhäuser und Kindergärten in
Santana und Hirschfeld im Pranat/Rumänien angefahren werden.
Die Päckchen sollen die Größe eines Schuhkartons haben.
Freude bereiten Süßigkeiten, Toilettenartikel und
Spielsachen. Aber auch warme Mützen, Socken und
Kleidungssachen sind willkommen. Wichtig ist, dass auf dem
Paket steht, ob es für einen Jungen oder Mädchen ist, so
Maria Deutschmann. In der CSU-Geschäftsstelle können die
Päckchen bis zum 30.11. abgegeben werden. Kreisvorsitzender
Udo Schönfelder bittet, sich an dieser Aktion zu beteiligen,
hier kann man mit wenig Aufwand und Geld wirklich etwas
Gutes für Kinder tun, die es nötig haben. 
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Pressemitteilung vom 21.
November 2009
MdL Eduard Nöth : Freistaat Bayern fördert den Ausbau von
Kreis- und Gemeindestraßen mit 880.000 Euro
Forchheim : Der Forchheimer CSU – Stimmkreisabgeordnete
im Bayerischen Landtag Eduard Nöth konnte erfreuliche
Zuschussmitteilungen machen. Insgesamt weitere 880.000 Euro
fließen für den Ausbau von Kreis- und Gemeindestraßen zur
Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Landkreis
Forchheim. Demnach, erhält der Landkreis Forchheim für den
Ausbau der Kreisstraße FO 26 zwischen Kersbach und Poxdorf
eine Festbetragsförderung in Höhe von 315.000 Euro. Die
veranschlagten Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich
auf 540.000 Euro. 505.000 Euro hiervon sind zuwendungsfähig.
Auch der Ausbau von Gemeindestraßen in Heroldsbach und
Hallerndorf wird nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz durch
den Freistaat tatkräftig unterstützt. So erhält die Gemeinde
Heroldsbach für den Ausbau der Ringstraße von der
Kreisstraße FO 13 bis zur Raiffeisenstraße eine feste
Förderung in Höhe von 155.000 Euro. Die Gemeinde Hallerndorf
kann sich über 410.000 Euro staatlicher Förderung für den
Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße von Willersdorf nach
Haid freuen. Diese Maßnahme kostet voraussichtlich 855.000
Euro, wovon 665.000 Euro als förderfähig anerkannt wurden.

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Pressemitteilung vom 17. November 2009
Sitzung des KV
Auf der jüngsten Kreisvorstandssitzung des
CSU-Kreisverbandes Forchheim stand das Thema Bildungspolitik
auf der Tagesordnung, das einleitende Grußwort hielt
stellvertretend für den Vorsitzenden des Ortsverbandes
Hallerndorf Alfons Reichelt.
Kreisvorsitzender Udo Schönfelder gab nach entsprechenden
Ausführungen zum Koalitionsvertrag der CDU/CSU-FPP bekannt,
dass die stv. Kreisvorsitzende Kerstin Debudey
Vorbereitungen abgeschlossen hat, um den Arbeitskreis
„Schule und Bildung“ zu leiten. Die im Augenblick
stattfindenden Dialogforen werden als richtiger Weg
angesehen. Es findet die Diskussion von unten nach oben
statt, Schulämter, Schulen und Bürgermeister haben großen
Gestaltungsraum. Der Kreisvorsitzende war in den letzten
Wochen bei verschiedenen Ortsverbänden, um aktuelle Themen
des entsprechenden Gemeindebereiches zu diskutieren. An
dieser Stelle konnte er auch von der Neubelebung des
CSU-Ortsverbandes Hiltpoltstein unter Leitung von Georg
Potzner und Pia Schöbel berichten. Er dankte in diesem Kreis
nochmals Matthias Tauber, der durch gute Grundlagenarbeit
den Ortsverband fast zehn Jahre lang erfolgreich geleitet
hat. Zum Abschluss berichteten Maria Deutschmann, Birgit
Kaletsch und Vroni Kaul über die Aktivitäten der Jungen
Union, der Frauen-Union sowie der Senioren-Union. 
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Pressemitteilung vom 17.
November 2009
Die oberfränkischen CSU-Abgeordneten Nöth und
Brendel-Fischer drängen auf rasche Umsetzung des
Landtagsbeschlusses zur Kormoranbejagung
Forchheim : Aufgrund der nach wie vor ungeklärten
Umsetzung des bereits am 7. Mai des Jahres gefassten
Landtagsbeschlusses zum Schutz der bayerischen
Fischereiwirtschaft haben sich MdL Eduard Nöth und seine
Kulmbacher Kollegin Gudrun Brendel-Fischer im Bayerischen
Landtag mit dem Präsidenten des Landesfischereiverbandes
Eberhard Roese zu einem Meinungs- und Erfahrungsaustausch
getroffen. Dabei wurde deutlich, dass in den
Regierungsbezirken die Regelungen zum Abschuss von
Kormoranen nicht so vollzogen würden, wie es Wille des
Gesetzgebers ist. Dies trifft nach Meinung von MdL Eduard
Nöth auch in Oberfranken und speziell für den Landkreis
Forchheim zu. Der Landtagsbeschluss, der regionale und
bedarfsgerechte Lösungen ermöglicht, wurde allgemein als
ausreichend begrüßt, wenn er denn nur vollzogen würde. In so
gut wie keinem Einzelfalle sei bis heute eine zügige
Entscheidung zur Lösung lokaler Missstände getroffen worden.
Vielmehr sei ein weiteres Fischerjahr mit erheblichen
Schäden tatenlos verstrichen. Beide Abgeordnete teilten die
Bedenken der bayerischen Fischereiwirtschaft und
konnten berichten, dass auch in Oberfranken trotz mehrerer
Anläufe noch keine befriedigende Lösung angewendet wird.
Regierungspräsident Wilhelm Wenning hat mittlerweile bei
einem Gespräch in Bayreuth, an dem auch die Haider
Teichwirte Georg Kratz und Fritz Nagel teilnahmen, seine
Unterstützung zugesagt. In einem Brief an den bayerischen
Umweltminister Dr. Markus Söder, den die Abgeordneten im
Maximilianeum persönlich übergaben, fordern Nöth und
Brendel-Fischer dafür Sorge zu tragen, dass der
Landtagsbeschluss zeitnah und sachgerecht von den
Bezirksregierungen vollzogen wird. Insbesondere die
Teichwirtschaft im Aischgrund erwartet ein rasches
Entscheiden, das den Teichwirten einen bedarfsgerechten
Abschuss des Fischfressers ermöglicht. Zwischenzeitlich hat
der CSU-Kreisverband Forchheim und der umweltpolitische
Arbeitskreis eine Petition zur Bestandsregulierung des
Kormorans im Bayerischen Landtag eingereicht. Dabei fordert
die CSU Forchheim Maßnahmen zur Bestandsregulierung des
Kormorans und befürwortet dabei u. a. die Bruteier im Gelege
auszutauschen. 
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Pressemitteilung vom 13.
November 2009
MdL Eduard Nöth : Freistaat Bayern fördert den Ausbau von
Kreisstraßen
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU –
Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag Eduard Nöth
mitteilt, erhält der Landkreis Forchheim für den Ausbau der
Kreisstraße FO 29 zwischen Schellenberg und Kleinsendelbach
eine Festbetragsförderung in Höhe von 370.000 Euro. Die
veranschlagten Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich
auf 610.000 Euro. 590.000 Euro hiervon sind zuwendungsfähig.
Die Mittel zu Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im
Gemeindegebiet von Kleinsendelbach werden nach dem
Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz geleistet. 
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Pressemitteilung vom 12.
November 2009
MdL Eduard Nöth : Planungsrecht für die Ostspange der
Forchheim Südumgehung ausnutzen
Forchheim : Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth nahm seine Gratulation an Dr. Peter Ramsauer
anlässlich seiner Ernennung zum Bundesverkehrsminister zum
Anlass, ihm auch gleichzeitig ein fachliches Anliegen
vorzutragen. Er bat Peter Ramsauer die Planungen für die
Ostspange der Forchheimer Südumgehung der B 470
voranzutreiben. Nach massivem Einsatz durch MdB Thomas
Silberhorn und MdL Eduard Nöth ist es zunächst gelungen, den
Bau der Westspange der Forchheimer Südumgehung von
Wimmelbach kommend bis zum Kersbacher Kreuz auf den Weg zu
bringen. Der Streckenabschnitt ist im Bau und soll bis 2011
fertiggestellt sein. Nun gilt es, so Eduard Nöth, die
Planungen für die Ostspange der Forchheimer Südumgehung
voranzubringen. Wie der Forchheimer Abgeordnete dem
Bundesverkehrsminister mitteilte, wurde die Ostspange der
Südumgehung, die vom Kersbacher Kreuz in die Fränkische
Schweiz führen wird, bei der letzten Fortschreibung des
Bundesverkehrswegeplanes im Jahre 2003 wohl nicht in den
vordringlichen Bedarf eingestuft, es wurde jedoch ein
Planungsrecht für diese Strecke ausgesprochen. Dies gilt es
nun zu nutzen, so MdL Eduard Nöth. Der Abgeordnete bat Peter
Ramsauer die Straßenbauverwaltung anzuweisen, die Planung
für diese Strecke entschieden voranzutreiben. Eduard Nöth
nimmt mit diesem Vorstoß beim Bundesverkehrsminister auch
die Sorgen v.a. der Gemeinde Pinzberg auf, die nach
Fertigstellung der Westspange ein weiteres Anwachsen der
Verkehrsströme in Gosberg befürchtet, was für die Anlieger
unzumutbar wäre. Auch Bürger aus dem Forchheimer Stadtteil
Reuth und Anlieger der Bayreuther Straße in Forchheim
sprachen im Bürgerbüro des Abgeordneten vor und forderten
eine rasche Verwirklichung der Südumgehung in östlicher
Richtung. Da mögliche Trassenführen auch mit den
fachlichen Interessen des Naturschutzes abgestimmt werden
müssen und somit schon deshalb mehr Zeit erforderlich sein
wird, drängt der CSU – Landtagsabgeordnete Nöth auf einen
zügigen Planungsprozess. Dem Bayerischen Innenminister
Joachim Herrmann hat Eduard Nöth dieses Anliegen bereits vor
längerem vorgetragen. 
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Pressemitteilung vom 12.
November 2009
MdL Eduard Nöth : Fortschritte in Qualität und
Bildungsgerechtigkeit im Bayerischen Bildungssystem
feststellbar
Forchheim : Der vorgelegte Bildungsbericht Bayern 2009
stellt fest, dass bayernweit die Anzahl der Schüler in den
10 Jahren von 1997 bis 2007 um knapp 6 Prozent gesunken ist,
es gibt dabei aber deutliche regionale Abweichungen. Erfreut
stellt der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
fest, dass der Anteil der Schüler, die auf unterschiedlichen
Wegen die Hochschulreife erreicht haben, kräftig angestiegen
ist. Dies hängt auch mit einer merklichen Steigerung der
Durchlässigkeit des Schulwesens zusammen. V.a. die
erweiterten Möglichkeiten, sich über die berufliche Bildung
weiter zu qualifizieren ( z.B. über Fach- und
Berufsoberschulen, Zulassung von Meistern und Technikern
zum Fachhochschulstudium) führen, so Eduard Nöth, zu einem
deutlichen Anstieg von Jugendlichen mit Hochschulreife. Die
Unternehmen erwarten von unseren jungen Menschen für die
meisten Berufsfelder immer höhere Qualifikationen. Die Quote
der Hochschulzugangsberechtigten ist auf über 30 % eines
Schülerjahrgangs angewachsen. Die Quote der Schüler mit
Mittlerem Bildungsabschluss ist auf über 40 % angewachsen.
Die bayernweite durchschnittliche Übertrittsquote von der
Grundschule auf die Realschule betrug im Jahre 2007 rund
22,3 % und die auf das Gymnasium rund 37,1 %. Die Zahlen für
den Landkreis Forchheim stellen sich nach Mitteilung des
Abgeordneten wie folgt dar. Im Jahre 2004 traten
landkreisweit aus der Grundschule19,1 % auf die Realschule
und 38,5 % aufs Gymnasium über. 43,3 % der Schüler traten
2004 in die Hauptschule über. Im Jahre 2007 traten 39,4 %
auf die Hauptschule über, 21,1 % wechselten auf die
Realschule und 40,3 % auf das Gymnasium über. Nachwievor
besucht ein hoher Anteil von 41,5 % der Landkreisschüler die
Hauptschule. Als Hauptbetätigungsfelder der Bayerischen
Schulpolitik benennt der Bildungsbericht die Verbesserung
der Chancen von Kindern und Jugendlichen mit
Migrationshintergrund. Hier gehört v.a. den männlichen
Jugendlichen mit Migrationshintergrund besondere
Aufmerksamkeit geschenkt, so Eduard Nöth, der diese
Forderung auch in die kommunale bildungspolitische
Zielsetzung einbrachte. Weiteren Handlungsbedarf sieht der
Bildungsbericht in der gezielteren Förderung von Mädchen und
Jungen. Erfreut ist festzustellen, dass die Anzahl der
Jugendlichen , die die Schule ohne Abschluss verlassen,
kontinuierlich zurückgeht. Es muss jedoch an einer weiteren
Absenkung gearbeitet werden. 
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Pressemitteilung vom 12.
November 2009
MdB Silberhorn als europa- und außenpolitischer Sprecher
wiedergewählt
Berlin – Die CSU-Landesgruppe hat MdB Thomas Silberhorn
erneut zu ihrem Sprecher für Europa-, Außen- und
Sicherheitspolitik gewählt. Zu seinem Aufgabenbereich
gehören außerdem wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung sowie Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Der
oberfränkische Bundestagsabgeordnete leitet damit einen von
sechs Arbeitskreisen der CSU-Landesgruppe und zeichnet „für
alles außerhalb Bayerns“ verantwortlich.
In dieser Funktion hatte MdB Silberhorn in der
vergangenen Legislaturperiode maßgeblich an der Gesetzgebung
zur Umsetzung des EU-Reformvertrags von Lissabon mitgewirkt,
der im Dezember in Kraft treten wird. Die stärkeren
Beteiligungsrechte des Deutschen Bundestages in
EU-Angelegenheiten will Silberhorn in der neuen
Legislaturperiode konsequent nutzen: „Wir Parlamentarier
müssen in Berlin rechtzeitig Einfluss nehmen und dürfen uns
nicht im Nachhinein über Verordnungen und Richtlinien aus
Brüssel beklagen.“ Die Übertragung neuer Aufgaben auf die EU
mache eine umso intensivere parlamentarische Kontrolle durch
Bundestag und Bundesrat erforderlich. Erst dann könne man
von Transparenz und Bürgernähe der EU sprechen. 
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Pressemitteilung vom 11.
November 2009
ICE-Strecke Nürnberg-Erfurt oberste Priorität
Berlin – Erfreut zeigt sich der CSU-Bundestagsabgeordnete
Thomas Silberhorn über die Ankündigung des neuen
Bundesverkehrsministers Dr. Peter Ramsauer, den Ausbau der
ICE-Strecke Nürnberg-Erfurt weiter voranzutreiben. Ramsauer
zählt das Vorhaben zu den drei dringlichsten
Verkehrsprojekten in Deutschland.
Silberhorn hatte Ramsauer unmittelbar nach dessen
Ernennung zum Minister die ICE-Strecke Nürnberg-Erfurt ans
Herz gelegt. „Es ist das letzte noch nicht verwirklichte
Verkehrsprojekt Deutsche Einheit und muss deshalb jetzt
zügig vollendet werden“, fordert der Abgeordnete, der im
Deutschen Bundestag als Sprecher des Parlamentarischen
Unterstützerkreises für die ICE-Trasse Nürnberg-Erfurt
fungiert.
Die klare Ansage des Bundesverkehrsministers, dem Ausbau
der ICE-Trasse von Nürnberg nach Erfurt oberste Priorität
einzuräumen, wertet Silberhorn als ein ermutigendes Signal
für die Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim. Das
Planfeststellungsverfahren für den viergleisigen Ausbau des
Abschnitts Ebensfeld-Nürnberg müsse nun mit Hochdruck
vorbereitet und durchgeführt werden. 
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Pressemitteilung vom 9.
November 2009
MdL Eduard Nöth gratuliert der Gemeinde Effeltrich und
dem Ortsteil Pommer
Forchheim: Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hat den Gemeinden Effeltrich und Igensdorf zur
erfolgreichen Teilnahme am Bundeswettbewerb 2009 „Unser Dorf
hat Zukunft – unser Dorf soll schöner werden“ herzlich
gratuliert. Beim oberfränkischen Bezirksentscheid des 23.
Wettbewerbs hat die Gemeinde Effeltrich die Silbermedaille
errungen, die Marktgemeinde Igensdorf wurde für die
Teilnahme des Ortsteils Pommer mit der Bronzemedaille
bedacht. Eduard Nöth freute sich mit den Bürgerinnen und
Bürgern der beiden Gemeinden über diese Auszeichnung und
lobte das großartige bürgerschaftliche Engagement in diesen
Ortschaften. Die Abschlussfeier des Bezirksentscheides
Oberfranken wird am Sonntag, den 6. Dezember 2009 in der
Stadthalle in Kulmbach stattfinden. Bürgerinnen und Bürger
aus den ausgezeichneten Gemeinden sind herzlich eingeladen.
Der oberfränkische Regierungspräsident Wilhelm Wenning wird
die Ehrungen vornehmen. Die Gemeinde Effeltrich und der
Ortsteil Pommer der Marktgemeinde Igensdorf können, so MdL
Eduard Nöth, besonders stolz auf diese Auszeichnungen sein,
da sie seit Jahren nachhaltig und mit großer aktiver
Bürgerbeteiligung an der Zukunft ihrer Dörfer arbeiten. 
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Pressemitteilung vom 4.
November 2009
Neuer CSU-Ortsvorsitzender in Hiltpoltstein
Georg Potzner heißt der neue CSU-Ortsvorsitzende des
CSU-Ortsverbandes Hiltpoltstein. Der 47-jährige
Marktgemeinderat übernahm die Nachfolge von Matthias Tauber.
Ihm zur Seite steht als stellvertretende Vorsitzende Pia
Schöbel. In ihren Ämtern bestätigt wurden Schatzmeister Hans
Held und Schriftführer Matthias Schmidt. Als Beisitzer
wurden Gerhard Leistner, Ralf Scharrer, Hans-Martin Merkel,
Peter Hofmann und Stefan Windisch gewählt. Die Wahl stand
unter der Leitung von CSU-Kreisvorsitzenden Udo Schönfelder
und der Kreisgeschäftsführerin Renate Reichelt. Der
Kreisvorsitzende dankte dem bisherigen Vorsitzenden Matthias
Tauber, der nicht nur den Ortsverband erfolgreich geführt
hat, sondern auch als stellvertretender Kreisvorsitzender in
jungen Jahren Verantwortung übernommen hat. Seine aufrechte
Haltung gegenüber den Machenschaften des FW-Bürgermeisters
Deuerlein verdienen Respekt und Anerkennung. Dem neuen
Vorstand wünschte Udo Schönfelder viel Erfolg und verlieh
der Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit Ausdruck. Nach der
Wahl schloss sich eine rege Diskussion über verschiedene
Gemeindethemen an. 
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Pressemitteilung vom 29. Oktober 2009
MdL Eduard Nöth : Barbara Stamm – das soziale Gewissen
der CSU – wurde 65 Jahre alt
München : Das „soziale Gewissen der CSU“, die Bayerische
Landtagspräsidentin Barbara Stamm feierte ihren 65.
Geburtstag. Grund zur Freude und Dankbarkeit. Der
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
überbrachte der bekannten und beliebten Landespolitikerin
die herzlichen Glück- und Segenswünsche der Bürgerinnen und
Bürger des Landkreises Forchheim und stellte dabei fest,
dass sie sich auch in der Bürgerschaft des Landkreises
Forchheim tief verwurzelt sei und sich größter Beliebtheit
erfreue. Seit 1976 gehört Barbara Stamm dem Bayerischen
Landtag an, von 1988 bis 1984 war sie Staatsekretärin im
Sozialministerium, danach begleitete sie bis zum Jahre 2001
das Amt der Bayerischen Sozial- und Gesundheitsministerin.
Im Jahre 2003 wechselte sie in das Präsidium des Bayerischen
Landtags als Vizepräsidentin, seit 2008 steht sie als erste
Frau an der Spitze des Bayerischen Landtags. Ihre
politische Arbeit ist seit Jahrzehnten vorwiegend von der
Sorge um die Menschen geprägt, die nicht an der Sonnenseite
des Lebens stehen. So kümmert sie sich als Landesvorsitzende
der Lebenshilfe vorbildlich um behinderte und benachteiligte
Menschen. Ihre Sorge gilt jedoch in vielen Kuratorien auch
benachteiligten Kindern in aller Welt. Zahlreiche Redner
und Gratulanten würdigten das großartige und beispielgebende
Engagement der Landtagspräsidentin und ermutigten sie diese
caritative Arbeit fortzusetzen. 
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Pressemitteilung vom 29.
Oktober 2009
Berlin - Der Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn
(CSU) ruft Nachwuchswissenschaftler aus der Region
Bamberg/Forchheim dazu auf, sich für den Deutschen
Studienpreis 2010 zu bewerben.
Mit dem Preis zeichnet die Körber-Stiftung Promovierte
aller Fachrichtungen aus, die im Jahr 2009 ihre Dissertation
mit „magna“ oder „summa cum laude“ abschließen. Eine
Altersbeschränkung gibt es nicht. Neben der
fachwissenschaftlichen Exzellenz zählt für die Jury vor
allem der gesellschaftliche Wert einer Forschungsarbeit. Die
Arbeit sollte also das Potential haben, eine öffentliche
Debatte über das Promotionsthema anzustoßen.
Mit drei Spitzenpreisen von je 30.000 Euro zählt der
Deutsche Studienpreis zu den höchstdotierten deutschen
Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler. Er steht unter
der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Prof. Dr.
Norbert Lammert.
Einsendeschluss für die aktuelle Ausschreibung ist der 1.
März 2010. Die Teilnahmebedingungen und weitere
Informationen sind im Internet unter
www.studienpreis.de
abrufbar. 
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Pressemitteilung vom 28.
Oktober 2009
MdL Eduard Nöth : Neue Dynamik für unser Land und
wichtiges Signal für die Tourismusbranche
Forchheim: Die vertraglich fixierten Entlastungen für den
Mittelstand und die Tourismusbranche werden eine neue
Dynamik in diesen Bereichen auslösen. Davon ist der
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth überzeugt.
„Der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag steckt voller
ermutigender Vorhaben“, so der Landtagsabgeordnete. „Vor
allem der Mittelstand profitiert von den geplanten
Korrekturen bei der Erbschaftssteuer, der Vereinfachung der
Abschreibung geringwertiger Anschaffungen und der höheren
Freigrenze der sogenannten Zinsschranke.“ Als guten ersten
Schritt und wichtigen Impuls für die Branche bewertet Nöth
die in Berlin beschlossene Senkung des Mehrwertsteuersatzes
für die Hotellerie die zum 1.1.2010 in Kraft tritt. „Das war
ein längst überfälliges Signal für die Tourismusbranche, die
Entlastungen werden für die Betroffenen deutlich spürbar
sein“, so Eduard Nöth. Er verbindet die Entlastung mit der
Forderung an Beherbergungsbetriebe im Landkreis Forchheim,
den eingesparten Betrag in die Modernisierung und in
steigende Arbeitnehmerqualifikation zu investieren. „Jetzt
kann sich der Investitionsstau in der Hotellerie auch bei
uns endlich auflösen“, zeigt sich Nöth zuversichtlich. Dank
der vorbildlichen Zusammenarbeit von Politik und Verbänden
ist es gelungen, die für die Wachstumsbranche Tourismus
notwendigen Entlastungen im Koalitionsvertrag
festzuschreiben“. Schließlich habe sich auch der
CSU–Kreisverband seit längerem nachhaltig für diese
Steuererleichterung eingesetzt. Nachdem auf der EU-Ebene
bereits im Frühjahr entschieden worden war, reduzierte
Mehrwertsteuersätze für bestimmte Dienstleistungen zu
zulassen, sei die Entscheidung hierzulande die logische
Konsequenz. Die europäischen Tourismusunternehmen in den
Nachbarländern Deutschlands profitierten davon schon seit
geraumer Zeit, sie konnten stärker modernisieren und höhere
Löhne zahlen. 
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Pressemitteilung vom 25.
Oktober 2009
Gratulation an MdB Hartmut Koschyk zur Ernennung zum
Parlamentarischen Staatssekretär
Forchheim : Beim Tag der Heimat im Forchheimer
Rathaussaal nahmen OB Franz Stumpf, MdL Eduard Nöth, der
Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen Nikolaus Schwengler
und der CSU – Kreisvorsitzender Udo Schönfelder die
Gelegenheit wahr, dem Festredner MdB Hartmut Koschyk
persönlich zur Ernennung zum Parlamentarischen
Staatssekretär im Bundesfinanzministerium zu gratulieren.
Alle anwesenden Vertriebenenvertreter und Ehrengäste der
Feierstunde nahmen mit Freude und unter großem Applaus zur
Kenntnis, dass mit Hartmut Koschyk erstmals ein gebürtiger
Forchheimer Mitglied des Bundeskabinetts geworden ist.
Hartmut Koschyk erwiderte die Glückwünsche mit dem Hinweis,
dass er künftig an der Seite von Bundesfinanzminister
Wolfgang Schäuble für Steuern und Finanzen zuständig sei.
Trotz dieser neuen und großen Herausforderung werde er nach
wie vor bemüht sein seine Wurzeln nicht zu vergessen und so
oft wie möglich im Wahlkreis Forchheim/Bayreuth unterwegs
sein. 
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Pressemitteilung vom 19.
Oktober 2009
MdL Eduard Nöth : Kinderkrippen sind wichtiger Beitrag
zum Ausbau des Kinderlandes Bayern
Forchheim : Der Männerkreis der Pfarrei Don Bosco
Forchheim zeigte sich über die Eröffnung der Kinderkrippe „Zwergenland“
im Kindergarten Don Bosco hocherfreut und gratulierte von
Herzen. Die beiden Vorsitzenden MdL Eduard Nöth und Arnold
Gruber übergaben den beiden Leiterinnen der Krippe Ursula
Roppelt und Sigrid Schwalb für die Ausstattung eine Spende
in Höhe von 500 Euro und brachten damit zum Ausdruck, dass
sie voll und ganz hinter der Entscheidung der Pfarrei
stehen, eine Kinderkrippe mit 12 Plätzen einzurichten.
Derzeit besuchen 16 Kinder das „Zwergenland“. Eduard Nöth
und Arnold Gruber unterstrichen die Solidarität und das
zusammenwirken der Arbeitsgruppen in der Pfarrei und
betrachten diese Spende als generationenübergreifenden
Beitrag. Eduard Nöth betonte, dass der Männerkreis diese
Krippe gerne unterstütze, weil sie aufgrund der
gesellschaftlichen Veränderungen als familienergänzende und
–stützende Einrichtung notwendig sei. Damit werden auch die
Lebens- und Bildungschancen unserer Kinder verbessert , zum
Teil ungleiche Startbedingungen ausgeglichen und somit
insgesamt ein Stück mehr Gerechtigkeit geschaffen . Der
Männerkreis sieht mit dieser Einrichtung einen wichtigen
Beitrag zum Ausbau des Kinderlandes Bayern. 
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Pressemitteilung vom 15. Oktober 2009
Der Förderverein „Chorakademie des Fränkischen
Sängerbundes im Benediktiner-Kloster Weißenohe“
Weißenohe, 12.10.2009: Der Förderverein „Chorakademie des
Fränkischen Sängerbundes im Benediktiner-Kloster Weißenohe“
geht mit großer Zuversicht und mutig an die Realisierung des
ehrgeizigen Vorhabens, im Klostergebäude eine zentrale
Fortbildungsstätte für die ca.1.700 Chöre im
Fränkischen Sängerbund und die Chorarbeit im
allgemeinen zu errichten. Nach einem Grußwort von
Bürgermeister Rudolf Braun eröffnete 1. Vorsitzender Eduard
Nöth die Hauptversammlung und konnte zahlreiche Mitglieder
begrüßen, unter ihnen den Präsidenten des Fränkischen
Sängerbundes Peter Jacobi und dessen Vizepräsident Peter
Märkel. In seinem Rechenschaftsbericht zeigte MdL Eduard
Nöth die Aktivitäten des Vereins auf und berichtete von den
vielen Gesprächen mit Politikern und dem Regierungspräsidium
in Bayreuth, um alle Fördermöglichkeiten für den Kauf des
Gebäudes, für die zeitgerechte Modernisierung und
schließlich für den laufenden Betrieb auszuloten. Gespräche
mit der Staatskanzlei, mit dem Wissenschaftsministerium und
mit dem ofr. Regierungspräsidenten Wilhelm Wenning haben
grundsätzliche Unterstützung und Zustimmung zu diesem
Projekt erbracht. Derzeit wird auf Anraten und mit Förderung
der ofr. Regierung vom Planungsbüro Eismann eine
Machbarkeitsstudie erstellt, die noch vor Weihnachten dieses
Jahres vorliegen wird und Klarheit hinsichtlich der Kosten
für diese Maßnahme bringen wird. Eduard Nöth teilte mit,
dass frühestens zu Beginn des Jahres 2011 die Immobilie, die
derzeit noch einem Fonds gehört, erworben werden kann. Es
sollten jedoch bis dahin alle Vorbereitungsarbeiten
geleistet werden, damit nach dem Erwerb bei Vorliegen der
Förderbescheide mit dem Umbau begonnen werden kann. Der 1.
Vorsitzende dankte dem Bundesschatzmeister des Fränkischen
Sängerbundes Herbert Meier für seinen großartigen Einsatz
bei der Erarbeitung des Nutzungskonzepts, das in gemeinsamer
Absprache mit Fachleuten des Sängerbundes entstand. Dieses
Konzept zeigt auf, wie Kauf, Umbau und laufender Betrieb
geschultert werden könnten, es liefert jedoch auch klare
inhaltliche Konzepte für den erfolgreichen Betrieb der
Chorakademie. Den Überblick über die Mitgliedsentwicklung
und die Finanzen des Vereins gab Herbert Meier. Er verwies
darauf, dass der Verein am Anfang seiner Arbeit stehe und
bis dato 96 Mitglieder zählt, die sich aus Kommunen, Chören
und Einzelmitgliedern zusammensetzen. Als Vereinsziel gab
der Bundesschatzmeister Meier 1000 Mitglieder aus. Er rechne
fest damit, dass mindestens die Hälfte der Mitgliedschöre im
FSB dem Verein beitreten. Über den Förderverein können und
müssen die geforderten Eigenmittel erwirtschaftet werden.
Meier bat die Anwesenden um Werbung für den Verein. Planer
Peter Eismann erläuterte die baulichen Verhältnisse und
stellte fest, dass die vorhandenen Räumlichkeiten mit rund
1000 cbm den Erfordernissen hervorragend genügen. Das
Gebäude bietet genügend Platz für Seminar und Probenräume,
für Verwaltung und Gastronomie sowie für die geplanten
Übernachtungsmöglichkeiten. Er bedauerte, dass aufgrund von
Vernachlässigung und Unachtsamkeit des bisherigen
Eigentümers hohe Bauschäden eingetreten sind, die aufwändig
beseitigt werden müssen. Präsident Peter Jacobi
signalisierte die Unterstützung des Fränkischen
Sängerbundes. Der Kulturstaat Bayern würde durch eine solche
Einrichtung reicher werden. 
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Pressemitteilung vom 13.
Oktober 2009
CSU – Arbeitskreis Umwelt : Auszeichnung des Kormorans
verursacht nur Kopfschütteln
Forchheim : Die Verleihung des Titels “Vogel des Jahres“
an den Kormoran durch den Landesbund für Vogelschutz
verursacht landesweit nicht nur bei Fachleuten auf
Kopfschütteln und absolutes Unverständnis. Auch beim
Umweltarbeitskreis des CSU- Kreisverbandes, der sich gerade
in den letzen Wochen für einen fairen Interessensausgleich
zwischen Naturschutz und Fischerei einsetzte, löste die
Entscheidung für den fischfressenden Vogel heftigen Protest
aus. Heinz Marquart betonte, dass diese Entscheidung dem
begonnenen erfolgreichen Dialog zwischen dem Naturschutz und
der Fischerei erheblich schade. Für den Forchheimer CSU –
Abgeordneten Eduard Nöth sei diese Wahl absolut nicht
nachvollziehbar und ein glatte Provokation für die Fischer
und die bäuerliche Teichwirtschaft im Landkreis. Bisher, so
Nöth, seien nur gefährdete Vogelarten gewählt worden. Der
Kormoran aber bedrohe selbst Fischarten in ihrem Bestand,
was wir im Landkreis Forchheim im vergangenen Winter
besonders leidlich erfahren mussten. Der Landtag habe gerade
deshalb im Mai beschlossen, den Kormoran effektiv und
schnell zu bekämpfen. Der Arbeitskreisvorsitzende Heinz
Marquart wies darauf hin, dass sich der Landes- und der
Bezirksfischereiverband bemüht haben, das Verhältnis
zwischen Kormoran und Fischbestand auszubalancieren. Nachdem
in den vergangenen Jahren ein dramatischer Rückgang der
Äsche feststellbar war, sind nunmehr die besonders
geschützten Arten Mühlkoppe und Bachneunauge in der Wiesent
durch den Kormoran besonders gefährdet. Erneut setzt sich
daher der CSU – Arbeitskreis Umwelt für eine
Bestandsregulierung beim Kormoran ein und hat diese
Forderung in einer Petition an den Bayerischen Landtag
bereits formuliert. Eine Bestandsregulierung am Horst sei
für viele Fachleute auch aus dem Landesbund für Vogelschutz
der richtige Weg. CSU – Kreisvorsitzender Udo Schönfelder
sprach sich trotz dieser in höchstem Maße ärgerlichen
Entscheidung für eine Fortsetzung des Dialogs zwischen
Naturschutzverbänden und der Fischerei aus, da es ansonsten
nur Verlierer gebe. 
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Pressemitteilung vom 12.
Oktober 2009
MdL Eduard Nöth zum Neuen Bayerischen Dienstrecht :
Leistung stärker belohnen – Flexibilität gezielt fördern
Forchheim : Auf Einladung der Komba, der Gewerkschaft der
kommunalen Beamten und Arbeitnehmer im Beamtenbund,
Ortsgruppe Forchheim sprach der Forchheimer
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth über die Eckpunkte für das
Neue Dienstrecht in Bayern. Ortsvorsitzender Karlheinz
Fleckenstein begrüßte den Abgeordneten und eine große Zahl
kommunaler Beamter. MdL Eduard Nöth betonte eingangs,
dass die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, somit auch
die unserer Kommunen, täglich einen unverzichtbaren Beitrag
zum Funktionieren von Staat und Gesellschaft leisten. Eine
moderne und effiziente Verwaltung sei heute ein wesentlicher
Standortfaktor auch für unsere Städte und Gemeinden.
Deshalb sei ein zukunftsorientiertes Dienstrecht nötig. Der
Freistaat Bayern habe, so Eduard Nöth durch die
Föderalismusreform nunmehr die Gesetzgebungskompetenz im
Besoldungs-, Laufbahn- und Versorgungsrecht erhalten, die
nunmehr umfassend durch möglichst unbürokratische, flexible
und leistungsorientierte Regelungen genutzt werden. Der
Bayerische Landtag werde sich im kommenden Jahr intensiv mit
den Gesetzentwürfen der Staatsregierung befassen und möchte,
dass zum 1.1.2011 das neue Gesetzeswerk in Kraft tritt. Nöth
stellte die Eckpunkte des Neuen Dienstrechts vor und
betonte, dass Beförderungen das Kernelement zur Honorierung
von Leistung bleiben. Das Neue Dienstrecht wird auch, so
Eduard Nöth, die flexiblen Leistungselemente stärken.
Überdurchschnittlich leistungsstarke Beamtinnen und Beamte
sollen in den Stufen der Grundgehaltstabelle künftig
beschleunigt vorrücken. Das Revolutionäre am Neuen
Dienstrecht wird sein, dass die vier Laufbahngruppen des
einfachen, mittleren, gehobenen und höheren Dienstes zu
einer durchgehenden Laufbahn zusammengefasst werden. In
welcher Besoldungsgruppe der Beamte einsteigt, richtet sich
weiterhin nach Vorbildung und Qualifikation des Einzelnen.
Leistungsstarken Beamtinnen und Beamten wird, so Eduard
Nöth, künftig eine Entwicklungsperspektive aufgezeigt. Die
bestehenden Laufbahngruppengrenzen werden somit gesprengt
Entsprechend der gesetzlichen Rente werden die Altersgrenzen
für den Ruhestandseintritt um zwei Jahre angehoben. Wir
wollen, so der Landtagsabgeordnete, weder Privilegien noch
„Sonderopfer“ für den Beamten. Die Altersgrenze von 64
Jahren für einen voraussetzungslosen Ruhestand auf Antrag
wird beibehalten, für Schwerbehinderten gilt das 60.
Lebensjahr. Als großen Erfolg wertete Eduard Nöth die
weitere Gültigkeit der Altersteilzeit ab dem 60. Lebensjahr.
Wenngleich die Bedingungen verändert wurden, sei weiterhin
die Möglichkeit des flexiblen Eintritts in den Ruhestand
erhalten geblieben. Auch die jährlichen Sonderzahlungen wird
in der bisherigen Form und Höhe fortgeführt. 
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Pressemitteilung vom 12.
Oktober 2009
CSU-Kreisverband Forchheim forciert Mega-Thema Bildung
Die letzte Kreisvorstandssitzung rückte das Thema
„Bildung im Landkreis Forchheim“ in den Mittelpunkt. Der
CSU-Kreisvorsitzende Udo Schönfelder konnte hierzu MdL
Eduard Nöth, Schulrat Wolfgang Blos und Gerd Koller von
FOrsprung begrüßen.
Nach fachlicher Einleitung durch die für das Thema Schule
und Bildung verantwortliche stellvertretende
CSU-Kreisvorsitzende Kerstin Debudey ging Eduard Nöth auf
die Veränderungen der Bildungslandschaften ein: Der
Geburtenrückgang und das veränderte Bildungsverhalten der
Eltern führt im Blick auf die Zukunft zu wesentlichen
Weichenstellungen. Das angestrebte Konzept der Mittelschule
soll Chance sein, die Veränderungen der Hauptschulsituation
vor Ort zu diskutieren, kritisch zu reflektieren um dann
nach ganz individuellen Lösungen vor Ort zu suchen.
Seitens Schulrat Wolfgang Blos wurden die Anwesenden
hinsichtlich des Begriffs „Bildung“ sensibilisiert. „Was ist
eigentlich Bildung?“ - Bildung ist nicht nur auf Schule
herunter zu brechen, sondern ist ganzheitlich für Menschen
im Alter von 0 bis 100 in den Blick zu nehmen. „Schauen wir
vor Ort, was die einzelnen Gemeinden für ein gutes Fundament
aufweisen: Kinderkrippen, Kindergärten, Vereine und
Organisationen, Kirchengemeinden usw. – und eben die
Schulen. Schulrat Blos beleuchtete auch die aktuellen
Entwicklungen der Schülerzahlen im Landkreis und machte auch
hier den sichtbaren Rückgang deutlich. Anschließend stellte
er dem CSU-Kreisvorstand den Stand des Dialogforums zum
Thema „Hauptschule im Landkreis“ vor.
In der anschließenden, sehr regen Diskussion wurde
deutlich, dass im Bereich Bildung alle maßgeblichen
Institutionen vor Ort in Grundsatzdiskussionen einsteigen
müssen und dieses Thema zukunftsweisend in den Blick
genommen werden muss. Der anwesende Bundestagsabgeordnete
Thomas Silberhorn zeigt sich erfreut über die kritische aber
konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema Bildung in der
Region Forchheim und bat an, weitere Entwicklungen
bundespolitisch zu unterstützen.
Abschließend verdeutlichte Gerd Koller, Vorsitzende des
Vereins FOrsprung, die vielen guten Ansätze im Landkreis
Forchheim, die in vielen Bereichen mit Unterstützung des MdL
Eduard Nöth in den vergangenen Jahren bereits umgesetzt
werden konnten und für die Zukunft angedacht werden. Mit dem
Verein FOrspung verfügt der Landkreis Forchheim über einen
bayernweiten einzigartigen Verein, der das Thema Bildung in
den Mittelpunkt rückt. Einzelne Arbeitskreise, das Programm
„Gut-drauf“; Bildungsforen und vielfältige Veranstaltungen
im Landkreis führen dazu, dass das Thema Bildung im
Landkreis schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr ist.
Die stellvertretende Kreisvorsitzende Kerstin Debudey
nahm die Gedanken, Kritikpunkte und Ideen der Anwesenden aus
der anschließenden Diskussion auf um sie als Grundlage für
die weitere Arbeit in einer Arbeitsgruppe der CSU zum Thema
Bildung mit aufzunehmen. Sie bedankte sich für die Offenheit
und die rege Diskussion zu einem Thema, dass dem Bürger am
Herzen liegt. „Wir müssen Augen und Ohren öffnen um die
Sorgen und Nöte der Bürger zu erkennen – und uns auf den Weg
machen, nach Lösungen vor Ort zu suchen und diese
umzusetzen.“ 
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Pressemitteilung vom 10.
Oktober 2009
Katholischer Frauenbund „besetzt“ den Bayerischen Landtag
Forchheim : Auf Einladung des CSU –
Stimmkreisabgeordneten Eduard Nöth besuchten 100 Frauen der
Katholischen Frauenbünde der Pfarreien St. Martin und Don
Bosco Forchheim den Bayerischen Landtag. Nach einer
ausführlichen Hausbesichtigung trafen sich die Frauen mit
dem Abgeordneten im Plenarsaal zu einer aktuellen Stunde,
die reichlich zur Diskussion führte. Nach Erklärung der
Sitzungsabläufe und des Wochenplans eines Abgeordneten
stellte MdL Eduard Nöth die wichtigsten Politikfelder vor,
die derzeit den Bayerischen Landtag beschäftigen. Er nannte
hierbei die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und
den Klimaschutz, die Sorge um bezahlbare und sichere
Energiequellen, die Fragen der Generationengerechtigkeit ,
die Folgen der demografischen Entwicklung auf alle Bereiche
unserer Gesellschaft, eine solide Haushaltspolitik und
schließlich das Thema Bildung. Letzteres nannte Eduard Nöth
als die größte und wichtigste Zukunftsinvestition. So gelte
es verstärkt in die frühkindliche Bildung zu intensivieren.
Der Freistaat Bayern investiert nach Darstellung des
Abgeordneten mit dem Bund gemeinsam immens in den Ausbau von
Ganztageseinrichtungen. So soll bis zum Jahre 2012 für jedes
dritte unter dreijährige Kind ein qualitätsvoller
Krippenplatz bereitstehen. Aber auch der Ausbau von
Ganztagesschulen, die erheblich zur Chancen- und
Bildungsgerechtigkeit unserer Kinder beitragen, bilde
derzeit einen Arbeitsschwerpunkt. Der Wandel in unserer
Gesellschaft sowie die veränderten Familienstrukturen machen
zunehmend familienergänzende und -unterstützende
Einrichtungen nötig. Selbstverständlich verlange dieses
Vorgehen auch den politischen Konsens, der gerade bei der
Frage der Ganztagesbetreuung nicht so einfach herzustellen
sei. Gerade die Wortmeldungen mehrerer Frauen zu diesem
Thema zeigten, wie kontrovers nach wie vor in unserer
Gesellschaft dieses Thema diskutiert wird. Angesprochen
wurde der doppelte Abiturientenjahrgang im Jahre 2011 und
damit zusammenhängend die Chancen der Jugendlichen.. Nöth
sicherte zu, dass der Staat durch Schaffung von 38.000
zusätzlichen Studienplätzen in Bayern, durch die zeitliche
Entzerrung des Abiturtermins und viele weitere Maßnahmen
alles mögliche unternehme, diesen doppelten Jahrgang
abzufedern. Es kamen jedoch auch regionale Probleme zu
Sprache. So wurde die Lärmbelästigung der Augrabenbewohner
durch die Bahn vorgetragen. Auch die Schülerbeförderung der
Kersbacher Kinder wurde als nicht zufriedenstellend
geschildert. 
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Pressemitteilung vom 2. Oktober 2009
CSU bewertet Wahlergebnis und stellt inhaltlich Weichen
Zu Beginn der jüngsten Vorstandssitzung des
CSU-Kreisverbandes Forchheim gratulierte Kreisvorsitzender
Udo Schönfelder den sehr engagierten und mit guten
Ergebnissen wiedergewählten Bundestagsabgeordneten Thomas
Silberhorn und Hartmut Koschyk, letzteren auch für die
Wiederwahl zum Parlamentarischen Geschäftsführer der
CSU-Landesgruppe. Zwar konnten landesweit bestimmte
Erwartungen nicht zur vollen Zufriedenheit erfüllt werden,
jedoch wurden die Hauptziele erreicht: Die Beendigung der
Großen Koalition und die Bestätigung von Angela Merkel als
Kanzlerin. Das Abschneiden des oberfränkischen
Bundesministers Karl Theodor zu Guttenberg war besonders
erfreulich, so die einhellige Meinung des
CSU-Kreisvorstandes. Der CSU-Kreisverband Forchheim wird
seine Hausaufgaben erledigen, die Ursachen des
Wahlergebnisses detailliert analysieren und seine Schlüsse
daraus ziehen, so Udo Schönfelder.
Nun gelte es, wichtige Zukunftsaufgaben mutig anzugehen.
Hierbei stehen die Bewältigung der Wirtschaftskrise durch
Konsolidierung, Förderung von Investition und steuerliche
Entlastung im Vordergrund. Darüber hinaus wird das
Bildungswesen und die Stärkung des Ländlichen Raumes einen
besonderen Stellenwert einnehmen müssen, so Udo Schönfelder.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Konrad Rosenzweig
betonte die Notwendigkeit, die Unterstützung der Landwirte
durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen auszubauen.
Bürgermeister Stefan Förtsch, ebenfalls Stellvertreter, wird
verstärkt kommunale Themen angehen und hierzu die
kommunalpolitische Vereinigung mobilisieren. Bei allen
wichtigen Zukunftsthemen werde man Bürgerinnen und Bürger
partnerschaftlich ins Boot nehmen und gemeinsame
Lösungsansätze erarbeiten. 
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Pressemitteilung vom 1.
Oktober 2009
CSU-Arbeitskreis Umwelt fordert Durchlässigkeit der
Fließgewässer
Forchheim: Querverbauungen z. B. durch Wasserkraftwerke
und Aufstauungen verhindern bis dato eine Verbindung der
Gewässer in der Fränkischen Schweiz mit der Regnitz in
Forchheim. Der CSU-Arbeitskreis Umwelt lud aus diesem Grund
zu einem Ortstermin, um die Querverbauung am Ochsenklavier
in Forchheim in Augenschein zu nehmen und nach
Lösungsmöglichkeiten für einen Fischaufstieg zu suchen.
AK-Vorsitzender Heinz Marquart konnte hierzu den
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth, den CSU-Kreis- und
Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Udo Schönfelder, den
früheren Präsidenten des Bezirksfischereiverbandes Albert
Schütze sowie das Mitglied Reinhard Brendel begrüßen.
Fachlichen Beistand lieferte bei diesem Ortstermin
Dipl.-Ing. Michael Müller vom gleichnamigen Ingenieurbüro
aus Kalchreuth. Michael Müller sieht den Zugang für
Lebewesen im Wasser von der Regnitz zur Wiesent nur über die
Trubbach, da die Wiesent im Stadtgebiet von Forchheim zu
viele Hindernisse aufweist. Nach dem Fischartenatlas wären
die Nutznießer einer zu schaffenden Verbindung die besonders
geschützten Arten wie Aal, Barbe, Bachneunauge und die
Mühlkoppe, aber auch die Salmoniden könnten sich als Arten
austauschen und würden so einer biologischen Degeneration
entgehen. Dipl.-Ing. Müller betonte, dass nach Entfernung
der Querverbauung am Zassi-Wehr und am Schwedenkraftwerk bei
Reuth ein ca. 5 km langer Flussabschnitt entsteht, der einen
Artenaustausch nach über 80 Jahren ermöglicht. Würde am
Forchheimer Ochsenklavier ein Umgehungsgerinne des
Steilabfalls errichtet, wäre die Verbindung zur Regnitz
geschaffen. MdL Eduard Nöth und Stadtrat Udo Schönfelder
baten Dipl.-Ing. Müller einen Entwurf sowie eine
Kostenschätzung zu erarbeiten, die dann mit den Fachbehörden
und der Stadt Forchheim erörtert werden müssen. Albert
Schütze bat zudem die Lösung mit einer Wasserkraftnutzung,
z. B. in Form eines Wasserrades am Ochsenklavier, auf seine
Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen. Dipl.-Ing. Müller
hegte jedoch aufgrund der zu geringen Wassermenge daran
erhebliche Zweifel. Desweiteren sicherte Albert Schütze zu,
dass der Bezirksfischereiverband bereit wäre nach Schaffung
dieses Umgehungsgerinnes Informationstafeln aufzustellen,
die dem Bürger erläutern, wie den Fischen Lebensraum
zurückgegeben werden kann. 
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Pressemitteilung vom 1.
Oktober 2009
MdL Eduard Nöth : Bis zu 3.000 Euro Förderung für
zusätzliche Ausbildungsplätze
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, fördert das Bayerische
Staatsministerium für Arbeit und Soziales auch in diesem
Jahr die Berufsausbildung bayerischer Jugendlicher. Im
Rahmen der Ausbildungsinitiative „Fit for Work“ 2009
unterstützt die Bayerische Staatsregierung zusätzliche
betriebliche Ausbildungsstellen mit bis zu 3.000 Euro. Die
Bayerische Staatsregierung, so MdL Eduard Nöth, will
hierbei vor allem die Ausbildungschancen von Jugendlichen
verbessern, die einem besonderen Wettbewerb unterliegen.
Wenn Betriebe ihren Bedarf an qualifizierten Fachkräften
langfristig sichern wollen, sind sie gefordert, bereits
heute in die Ausbildung der Fachkräfte von morgen zu
investieren. Die Förderung durch „Fit for Work“ leistet
dabei echte Unterstützung für die Betriebe, so Eduard Nöth.
Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz oder
Niederlassung in Bayern, die zusätzliche betriebliche
Ausbildungsplätze anbieten, können mit bis zu 3.000 Euro
gefördert werden. Zusätzliche Ausbildungsplätze liegen dann
vor, wenn der Ausbildungsbetrieb bisher nicht ausgebildet
hat, oder wenn er mehr Auszubildende beschäftigt als im
Durchschnitt der letzten drei Jahre. Förderzulässig sind
zudem Ausbildungsverhältnisse für Auszubildenden, die die
Schule im Jahr 2009 mit dem Hauptschulabschluss
(einschließlich qualifizierender Hauptschulabschluss)
verlassen haben. Eduard Nöth lobte in diesem Zusammenhang
die Betriebe im Landkreis Forchheim für ihre vorbildliche
Ausbildungsbereitschaft und zeigte sich zuversichtlich,
dass zahlreiche Unternehmen aus dem Landkreis Forchheim in
der Nachvermittlungsphase die Chance auf Förderung durch
„Fit for Work“ nutzen. Informationen zu den Förderkriterien
können unter
www.stmas.bayern.de/arbeit/bildung/fitforwork09.htm
nachgelesen werden. 
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Pressemitteilung vom 25.
September 2009
MdL Eduard Nöth: CSU einziger verlässlicher Partner der
bäuerlichen Landwirtschaft – Milchmengenregulierung muss in
Koalitionsvertrag
Forchheim : „Die CSU ist der einzige verlässliche Partner
der bäuerlichen Landwirtschaft“, erklärte der CSU
-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth . Er verwies auf das
100-Tage-Sofortprogramm der CSU, in dem diese ein klares
Bekenntnis zur Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft
abgibt. Dort heißt es unter anderem: „Die Landwirtschaft
prägt das unverwechselbare Gesicht unserer bayerischen
Heimat. Deshalb setzen wir uns auch in Zukunft für die
bäuerliche Landwirtschaft ein.“
Der CSU-Abgeordnete machte nochmal deutlich: „In einem
Koalitionsvertrag nach der Bundestagswahl muss
sichergestellt werden, dass die nationalen Möglichkeiten der
Milchmengenregulierung unverzüglich ergriffen werden.“
Gerade in diesem Punkt zeige sich, wie wichtig und notwendig
es sei, dass spezifisch bayerische Interessen mit starker
Stimme in Berlin vertreten werden. „Dies kann nur die CSU“,
betonte Nöth. Bei anderen Parteien spielten bayerische
Interessen nur eine untergeordnete Rolle. Beispielsweise
habe die SPD in ihrem Schattenkabinett keinen einzigen
Vertreter aus Bayern oder Baden-Württemberg.
In dem 100-Tage-Sofortprogramm der CSU heißt es zum Thema
Milch außerdem: „Wir werden weiter darauf hinwirken, dass
auf europäischer Ebene die Politik der Mengenausweitung
sofort gestoppt wird.“ Zudem will die CSU regeln, dass die
Entlastung beim Agrardiesel und bei der landwirtschaftlichen
Unfallversicherung dauerhaft gilt.
Die Bayerische Staatsregierung hatte mit Unterstützung
der CSU-Landtagsfraktion bereits ein klares Zeichen für die
Unterstützung der Milchbauern gesetzt, erklärte der
Forchheimer Stimmkreisabgeordnte Er verwies dabei auf die
Hilfen beim Agrardiesel und die Milchkuhprämie. Dieser Kurs
müsse auf allen politischen Ebenen gefahren werden, forderte
Nöth „Nur eine starke CSU kann im Bund die Interessen der
bäuerlichen Landwirtschaft wirkungsvoll vertreten.“ 
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Pressemitteilung vom 25.
September 2009
MdL Eduard Nöth überreicht Spendenergebnis
Forchheim: Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hatte anlässlich seines 60. Geburtstages gebeten, auf
persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen für
gemeinnützige Zwecke zu spenden. MdL Eduard Nöth konnte
heute die stolze Summe von 9.555 Euro an die Lebenshilfe
Forchheim (4.800 Euro), an die Peruhilfe Beit Shalom (2.700
Euro) und an die Aktion „Grünstift“ der Caritas Forchheim
(2.055 Euro) übergeben. Er freute sich sichtlich über die
großherzige Unterstützung seines Aufrufes. Der Vorsitzende
der Lebenshilfe Forchheim, Herr Dr. Rolf-Christian Platzek,
der Vater von Petra Thümmler, Herr Lothar Thümmler, und der
Geschäftsführer des Caritas-Kreisverbandes Forchheim, Herr
Peter Ehmann, zeigten sich für die Spenden an ihre
Organisationen sehr dankbar. In einem Gespräch betonte der
Jubilar seine tiefe Verbundenheit zu diesen
Hilfseinrichtungen. Schon seit seiner Wahl in den Stadtrat
Forchheim im Jahre 1972 begleite er die Arbeit der
Lebenshilfe Forchheim und schätze den unermüdlichen Einsatz
für all die behinderten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen
im Landkreis. Petra Thümmler, die als Krankenschwester seit
20 Jahren in Peru Entwicklungshilfe leistet, kennt Eduard
Nöth bereits seit ihrer Zeit als Realschülerin. Mit großem
Respekt und hoher Anerkennung verfolge er ihre von
Nächstenliebe getragene Aufbauarbeit in den Slums von Lima.
Als Bildungspolitiker liegt Eduard Nöth die Chancen- und
Bildungsgerechtigkeit unserer Kinder und Jugendlichen
besonders am Herzen. Deshalb freue er sich über die
Initiative der Caritas Forchheim, Kindern aus sozial
schwachen Familien mit dem Projekt „Grünstift“ die
Startbedingungen ins schulische Leben zu erleichtern. Eduard
Nöth dankte allen, die zu diesem Spendenergebnis beigetragen
haben. Sie haben ihm damit die größte Freude bereitet. 
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Pressemitteilung vom 18.
September 2009
MdB Thomas Silberhorn spricht beim Männerkreis Don Bosco
Forchheim: „Deutschland vor der Wahl“, unter diesem Motto
referierte der Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn beim
Männerkreis der Pfarrei Don Bosco Forchheim. 1. Vorsitzender
Eduard Nöth begrüßte hierzu auch Pfarrer Pater Josef Brandl
und den CSU-Kreisvorsitzenden Udo Schönfelder. Thomas
Silberhorn betonte, dass die weltweite Wirtschafts- und
Finanzkrise uns vor enorme Herausforderungen stellt. Es gehe
nunmehr darum die Grundlagen für einen neuen Aufschwung zu
legen. Dabei sieht er folgenden Kurs für unabdingbar an,
nämlich vernünftig zu haushalten und verstärkt Wert auf
solide Staatsfinanzen legen, jedoch auch gezielt in Bildung
und Forschung zu investieren sowie die fleißige Mitte
unserer Gesellschaft steuerlich zu entlasten. Den
Arbeitnehmern, den Familien und dem Mittelstand muss Netto
mehr in der Tasche bleiben. Dies sei auch finanzierbar, wenn
man daran denke, wie viele Mittel in den letzten Monaten vom
Staat bereitgestellt wurden. Leidenschaftlich plädierte der
CSU-Bundestagsabgeordnete, der erst vor kurzem zum zweiten
Mal Vater geworden ist, für ein Ja zu Familie und Kindern.
Eltern sollen frei entscheiden können, wie sie ihre Kinder
erziehen und betreuen wollen. Der Staat dürfe, so
Silberhorn, Familie nicht bevormunden, sondern müsse die
Voraussetzungen dafür schaffen, dass Eltern das Lebensmodell
ihrer Wahl verwirklichen können. Er stehe auch für eine
klare Verantwortung für die Schöpfung und kämpfe daher
dafür, dass Deutschland beim Klimaschutz seine
Vorreiterrolle weiter ausbaut. Als Stimmkreisabgeordneter
der Landkreise Bamberg und Forchheim liege ihm die
wohnortnahe medizinische Versorgung in bester Qualität
besonders am Herzen. Der ländliche Raum habe Zukunft, wenn
die Rahmenbedingungen für die Bürger stimmen. Neben
schnellen Internetzugängen und Erschließungen sei auch die
wohnortnahe Schule für ihn von besonderer Bedeutung. Im
Rahmen der Diskussion wurde vor allem die Vielzahl der
Parteien thematisiert. Befürchtungen, wonach Weimarer
Verhältnisse drohen, wurden laut. Desweiteren interessierte
die Zuhörer mit welchen Regeln die Finanzmärkte künftig
kontrolliert werden sollen, damit sich eine derartige Krise
nicht wiederholt. 
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Pressemitteilung vom 16.
September 2009
MdB Hartmut Koschyk tritt dem Förderverein Chorakademie
im Benediktinerkloster Weißenohe bei und wirbt um
Unterstützung
Weißenohe : Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und
Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im
Deutschen Bundestag Hartmut Koschyk informierte sich gestern
im Rahmen eines politischen Dämmerschoppens in Weißenohe
auch über das Projekt „Chorakademie im ehemaligen
Benediktinerkloster Weißenohe“. Nach der Begrüßung durch die
CSU – Ortsvorsitzende Carmen Stumpf warb MdB Koschyk für
eine starke Wahlbeteiligung und eine starke CSU in Berlin.
MdL Eduard Nöth, erster Vorsitzender des Fördervereins
Chorakademie im Fränkischen Sängerbund e.V., berichtete über
den derzeitigen Sachstand und zeigte sich zuversichtlich
bezüglich der Realisierung des Projekts. In den Räumen des
ehemaligen Benediktinerklosters soll eine Chorakademie des
Fränkischen Sängerbundes eingerichtet werden. Gespräche mit
dem Regierungspräsidenten von Oberfranken, Wilhelm Wenning,
ergaben, dass von Seiten des Staates das Projekt positiv
beurteilt wird und aus sämtlichen Fördertöpfen Mittel
fließen können, wenn die Konzeption des Projektes auch
hinsichtlich wirtschaftlicher Gesichtspunkte stimmig ist.
Geplant sind, so MdL Eduard Nöth, der Erwerb des
Klostergebäudes und der Aufbau einer Chorakademie. Die
Räumlichkeiten sind nach Auffassung von Eduard Nöth sind
geradezu prädestiniert für die überregionalen Chöre, für
Gesangsveranstaltungen, Aktivitäten der Chorjugend, für
Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, für Chorseminare
der rund 1600 Chöre des Fränkischen Sängerbundes (FSB) einen
geeigneten Rahmen zu bieten. MdB Hartmut Koschyk zeigte sich
begeistert von dem Vorhaben, trat spontan dem Förderverein
bei und sicherte seine Unterstützung zu. Er werde sich nach
seinen Möglichkeiten als Fürsprecher für das Projekt
einsetzen. „Ich finde es eine Selbstverständlichkeit, dass
ich mich für dieses Vorhaben einsetze. Deshalb werde ich
mich auch im Förderverein engagieren. Ich unterstütze gerne
die ehrenamtliche Arbeit in unserer Region, die das Rückgrat
unserer Gesellschaft ist. Mir liegt dieses Projekt deshalb
besonders am Herzen“, so Koschyk. Rudolf Braun , 1.
Bürgermeister von Weißenohe und dritter Vorsitzender des
Fördervereins, berichtete, dass derzeit eine
Machbarkeitsstudie erstellt wird, die von der Regierung von
Oberfranken bezuschusst wird. Die Gemeinde Weißenohe stehe
voll und ganz hinter den vorgelegten Planungen. Die
CSU-Ortsvorsitzende von Weißenohe, Gemeinderätin Carmen
Stumpf, begrüßte die Bemühungen, das ehemalige
Benediktinerkloster einer guten Verwendung zuzuführen. Sie
sieht in dem Projekt eine sinnvolle und zukunftsfähige
Nutzung des Klosters, eine Aufwertung und Belebung der
Gemeinde sowie die Möglichkeit in der Gemeinde
Arbeitsplätze zu schaffen. 
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Polizeiliche Anzeige vom 11.
September 2009
Aufgrund der zunehmenden mutwilligen Zerstörungen und
Beschmierungen von Standard- und Großflächenplakaten
erstattet der CSU Kreisverband Anzeige gegen unbekannt.
Der mittlerweile entstandene Schaden beträgt ca. 1.000
EUR. Sachdienlichen Hinweise können an die Geschäftsstelle
des CSU-Kreisverbandes (09191 2121) oder an die Polizei
gerichtet werden.

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Pressemitteilung vom 9.
September 2009
MdL Eduard Nöth: Jedes Talent optimal fördern –
Hauptschulen können Mittelschulen werden.
Forchheim: Hauptschulen können sich künftig zu
Mittelschulen weiterentwickeln. „In diesem Konzept wird auf
den Stärken der Hauptschule, dem Klassenlehrerprinzip und
einer verstärkten Berufsorientierung, aufgebaut“, so der
Forchheimer Bildungspolitiker MdL Eduard Nöth. Ziel sei,
dass das Profil der Hauptschule als berufsvorbereitende
Schule gestärkt und den Hauptschülern auch in Zukunft ein
breites und qualitätsvolles Bildungsangebot garantiert wird.
In vielen Gesprächen mit Schulleitern, Lehrern, Schülern und
Eltern sowie Experten aus dem Bildungsbereich wurde, so
Eduard Nöth, das neue Konzept entwickelt. Der Name
Mittelschule wird künftig für die Hauptschulen als
Qualitätssiegel vergeben, die allein oder im Verbund mit
anderen Hauptschulen ein breites Bildungsangebot
garantieren. Auch bei zurückgehenden Schülerzahlen sollen,
so MdL Eduard Nöth, so viele Hauptschulen wie irgend möglich
erhalten werden. Mit der Möglichkeit Schulverbünde zu
gründen, können wohnortnahe Schulstandorte erhalten und
zugleich das hochwertige Angebot der Mittelschule zur
Verfügung gestellt werden. Über ein Dialogforum im Landkreis
Forchheim, das am 5. Oktober 2009 unter Leitung der
Regierungsvizepräsidentin zusammentritt, werden passgenaue
Lösungen entwickelt und diskutiert. Die Verantwortlichen vor
Ort werden dabei ihre Sachkenntnis in diesen Prozess
einbringen. Schulverbünde, d. h. der Zusammenschluss
mehrerer Hauptschulen, erhalten außerdem mehr
Gestaltungsspielraum und können künftig eigenverantwortlich
über die Verwendung des ihnen zugewiesenen Budgets an
Lehrerstunden und Verwaltungskräften entscheiden. Zu dem
breit gefächerten Bildungsangebot einer Mittelschule gehören
u. a. ein Ganztagesangebot, die 3 berufsorientierten Zweige
Technik, Wirtschaft und Soziales, ein mittlerer
Bildungsabschluss, die Kooperation mit der regionalen
Wirtschaft, der Arbeitsagentur und einer Berufsschule,
Angebote der Jugendsozialarbeit und der verstärkte Einsatz
von Fach- und Förderlehrern. Das staatliche Schulamt
Forchheim wird, wie Eduard Nöth mitteilt, nach erfolgten
Gesprächen mit den Kommunen im Landkreis für das Dialogforum
am 5. Oktober Vorschläge erarbeiten, die eine Sicherung der
Hauptschulstruktur im Landkreis Forchheim gewährleisten.

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Begrüßungsrede von Udo Schönfelder zum Empfang des
CSU-Kreisverbandes anlässlich des 60. Geburtstages von
Eduard Nöth am 07.09.2009
Es war ein Mittwoch, laut den damaligen Aufzeichnungen
war es erheblich zu warm:
Die
Deutsche Bundespost gibt ihre erste
Briefmarke
heraus.
Motiv: „Eröffnung des ersten Deutschen
Bundestages“.
Dieser tritt an diesem Tag in Bonn erstmals zusammen,
erster Bundestagspräsident wird Erich Köhler.
Ebenso tagt konstituierend auch der
Bundesrat unter Vorsitz des nordrhein-westfälischen
Ministerpräsidenten
Karl Arnold, der bis zur Wahl unseres ersten
Bundespräsidenten Theodor Heuss auch amtierendes
Staatsoberhaupt ist.
Die Deutsche Reichsbahn wird an diesem Tag in Deutsche
Bundesbahn umbenannt; eine Tatsache, die allerdings vor Ort
hinsichtlich Gestaltung und Barrierefreiheit unseres
Bahnhofes auch nach 60 Jahren kaum Wirkung zeigt.
Es war die Zeit – dies ergaben Recherchen im Stadtarchiv
– in der festgestellt wurde, dass es in Forchheim
weitverbreitete Unsitte war, Ausgaben für den Kauf neuer
Sicherungen einzusparen und stattdessen die alten - auch
unter Inkaufnahme von Wohnungsbränden - notdürftig zu
flicken.
Es war die Zeit, in der in unserer Heimatstadt die
Schokoladenfabrik Piasten und die Maschinenfabrik Loesch
entstanden.
Wenn die Chronisten geahnt hätte, welche Karriere sich
entwickelte, hätten sie sicherlich auch im Stadtanzeiger
festgehalten, dass an diesem Tage, es war der 07. September
1949 ein künftiges Mitglied des Bayerischen Landtages
geboren wurde.
Als fünftes von sechs Kindern betrat Johann Eduard Nöth
die Bühne unseres lokalen und überregionalen Geschehens.
Seine Kindheit war geprägt von der Notwendigkeit des
Teilens, des Zurückstehens und des Einsatzes für den
anderen.
Der kleine Eduard besuchte zunächst die
Zentralvolksschule, der größere bis zum Jahre 1969 das
humanistische Gymnasium in Forchheim.
Die Bundeswehr war der Meinung, dass Eduard Nöth sein
Vaterland anderweitig besser unterstützen könne, deshalb
studierte er unmittelbar ab 1969 bis 1973
Wirtschaftswissenschaften und Geographie für das Lehramt an
Realschulen an der Universität Erlangen-Nürnberg, 1974 wurde
er Lehrer an der Staatlichen Realschule in Forchheim, 1995
Seminarlehrer.
Neben seiner schulischen und beruflichen Entwicklung nahm
er sich gerne die Zeit fürs Ehrenamt und für seine
Mitmenschen:
Während der Schulzeit als Ministrant, Gruppenführer und
Präfekt bei der Marianischen Kongregation, auch auf
Diözesanebene,
als Pfarrgemeinderat und Pfarrgemeinderatvorsitzender
Forchheim,
als Mitglied der Kirchenverwaltung sowie Kommunionhelfer
in den Pfarreien St. Martin und Don Bosco,
als aktiver Sänger im Kirchenchor St. Martin,
als langjähriger Jugendschöffe am Amtsgericht Forchheim
und
als Dozent in der Erwachsenenbildung sowie in
nebenamtlicher Lehrtätigkeit bei der Kreishandwerkerschaft
in der Meisterausbildung.
Im Jahre 1981 heirate er seine Ulrike, 1983 ergänzte Anne
und im Jahre 1984 Susi die Familie, die heuer auch um sein
erstes Enkelkind Lara erweitert wurde.
„Eduard Nöth ist ein deutscher Politiker“ und er hat es
geschafft, dass diese Tatsache auch im Internet-Lexikon „Wikipedia“
verankert ist.
Begonnen hat die Entwicklung des Homo Politikus im Jahre
1966, als Eduard Mitglied der Jungen Union wurde, es folgte
1969 der Eintritt in die Christlich-Soziale Union.
Aufgrund seines enormen Engagements wurde er mit
hervorragenden Ergebnissen in unsere Kommualparlamente
gewählt bzw. bestätigt. 1972 erfolgte die Wahl in den
Forchheimer Stadtrat, 1990 in den Kreistag.
Eduard Nöth trug besondere kommunalpolitische
Verantwortung im Vorstand der CSU-Stadtratsfraktion, als
dritter Bürgermeister der Stadt Forchheim und als
langjähriger Verwaltungs- bzw. Verbandsrat der Sparkasse
Forchheim.
Innerhalb der Christlich-Sozialen Union übernahm er in
vorbildlicher und sehr motivierter Art und Weise
Führungsfunktionen, - von 1977 bis 1991 als Ortsvorsitzender
und - von 1999 bis 2009 als Kreisvorsitzender.
Im Jahre 1998 wurde Eduard Nöth Abgeordneter im
Bayerischen Landtag, dort gestaltete und gestaltet er
Landespolitik orientiert am Wohle aller Menschen und unserer
Heimat, für welche er viel Gutes geleistet hat
insbesondere als - Mitglied des Ausschusses für Bildung,
Jugend und Sport, - Mitglied des Ausschusses für Fragen des
öffentlichen Dienstes sowie - als Mitglied im
Landesdenkmalrat, - im Rundfunkrat sowie - dort als einer
der Jüngeren - im Ältestenrat.
Eduard Nöth ist der Kirche und christlichen
Organisationen sowie dem lokalen und regionalen
Gesellschafts- und Vereinsleben sehr verbunden. Treu und
wohlwollend unterstützt er als Förderer, aktives Mitglied
oder in Führungsfunktionen christliche Organisationen sowie
zahlreiche kultur-, sozial- oder sportorientierter Vereine
und Verbände, deren vollständige Erwähnung an dieser Stelle
zu einer unerträglichen Verlängerung meiner Begrüßung führen
würde.
als Vorsitzender des Fördervereins Kunst und Musik im
Schlosspark Unterleinleiter, als Mitglied des Heimatvereins
Forchheim, als stellv. Vorsitzender des Fränkische Schweiz
Vereins Ortsgruppe Forchheim, bei der DJK Kersbach, beim 1.
FC Germania Forchheim, im Alpenverein Forchheim, bei der
Lebenshilfe Forchheim, der FFW und Soldatenkameradschaft
Reuth, beim Musikverein Buckenhofen, im Philisterzirkel
Forchheim und der Studentenverbindung Gothia im CV zu
Erlangen, in der Kath. Erziehungsgemeinschaft, im Bayer.
Realschullehrerverband, im Männergesangverein St. Georg
Burk, als Vorsitzender im Männerkreis Don Bosco Forchheim,
als Mitglied der Kolpingsfamilie Forchheim, als
Ehrenmitglied der Wasserwacht Forchheim und stellv.
Kreisvorsitzender des Bayer. Roten Kreuzes im Landkreis
Forchheim, im Obst- und Gartenbauverein, als
Vorstandsmitglied des Haus- und Grundbesitzervereins,
Mitglied bei der Sportvereinigung Jahn, als aktiver Sänger
in seinem Männergesangsverein Eintracht Reuth darüber hinaus
als Pfarrgemeinderat in der Pfarrei Don Bosco.
Eduard Nöth steht als Vollblutpolitiker ein für wichtige
gesellschaftliche Themen, Schwerpunkte:
Verbesserung der Situation der Familien
Betonung und Aufwertung des Ehrenamtes
Erziehung zu mehr Selbständigkeit, Toleranz,
Konfliktbewältigung
Moral und Verantwortungsethik
Unser Jubilar Eduard Nöth ist aber auch – so bezeichnet
ihn ein Freund mit sehr ähnlichen Vorlieben – ein Mensch mit
Vitalität und Lebensfreude, temporär auch mit durchaus als
barock zu bezeichnendem Lebensstil, der, wenn seine knapp
bemessene Zeit dies erlaubt, auch ordentlich feiern und
genießen kann; vorzugsweise in rustikaler fränkischer Art,
gerne auch – verbunden mit der Kommentierung tagesaktueller
Neuigkeiten – am Stammtisch.
Als kulturell sehr interessierter und auch aktiver Mensch
besucht er gerne Konzerte und Opern, frönt aber auch mit
Inbrunst und Stimmgewalt dem aktiven Singen bei seinem innig
verbundenen Männergesangsverein Eintracht Reuth.
Heute feiern wir gemeinsam den 60. Geburtstag unseres
sehr geschätzten Freundes Eduard Nöth und ich begrüße Sie
alle namens des CSU-Kreisverbandes Forchheim sehr herzlich!
Neben unserem Geburtstagskind, Eduard, seiner sehr
geschätzten Frau Uli und der gesamten Familie Nöth gilt mein
besonderer Gruß <
den Repräsentanten der Kirche, Herrn Monsignore Georg
Holzschuh und Pater Josef Brandl.
Ich begrüße sehr herzlich als Vertreter der
Staatsregierung unseren Bayerischen Innenminister Joachim
Herrmann sowie Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle,
den Fraktionsvorsitzenden der CSU im Bayer. Landtag,
Georg Schmid, und dessen Stellvertreter, Karl Freller, die
Vorsitzende des Ausschusses für Fragen des öffentlichen
Dienstes, Ingrid Heckner, und den Vorsitzenden des
Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten,
Gerhard Eck,
alle amtierenden und früheren Bundestags- und
Landtagsabgeordneten, stellvertretend für alle
- unseren
Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn (unser weiterer
CSU-Bundestagsabgeordneter im Landkreis Forchheim Hartmut
Koschyk lässt sich – aufgrund Termine rund um die Feier des
Bundestagsjubiläums und verbunden mit seinen besten Wünschen
- entschuldigen.) und
- den
Sprecher der Oberfränkischen Abgeordneten, Heinrich Rudrof,
unseren Bezirksrat und gastgebenden Oberbürgermeister
Franz Stumpf sowie den Vorsitzenden des Kaiserpfalz
Fördervereins Prof. Dr. Hermann Ammon.
Ich begrüße sehr herzlich als stellvertretenden Landrat
Georg Lang und Edgar Büttner, unseren Alt-Landrat Otto
Ammon,
alle amtierenden und frühren Bürgermeisterinnen und
Bürgermeister und alle auf Kreis- oder Gemeindeebene tätigen
kommunalpolitischen Verantwortungsträger,
meine Vorstandskolleginnen und –kollegen des
CSU-Kreisvorstandes
alle Vorsitzenden und Mitglieder der CSU-Ortsverbände und
aller Arbeitsgemeinschaften und –Arbeitskreise unserer
Christlich-Sozialen Union.
Mein besonderer Willkommensgruß gilt den
Verantwortungsträgern unserer heimischen Wirtschaft,
stellvertretend <
IHK-Vizepräsident Christian Waasner und
Kreishandwerksmeister Werner Oppel.
Ich begrüße herzlich
alle Verantwortlichen unserer öffentlichen Einrichtungen,
die Vorstandsmitglieder unserer Vereine und Verbände
- stellvertretend den Vorsitzenden unseres Heimatvereins
Dr. Dieter George -
sowie die Vertreter der Presse (Thorsten Geiling und
Markus Hörath). Ich begrüße besonders all diejenigen, die
den heutigen Empfang vorbereitet haben und unterstützen und
bedanke mich sehr herzlich für die musikalische (farblich
korrekt gekleidete Musikensemble das „Ebser Blechmix“,
später auch Männergesangsverein Eintracht Reuth) und
logistische Gestaltung, stellvertretend:
CSU-Geschäftsführerin Renate Reichelt.
„Du wirst alt, wenn die Kerzen mehr kosten, als der
Geburtstagskuchen.“
lautet ein Zitat.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Dieser Spruch trifft heute nicht zu!
Die Kerzen waren deutlich günstiger, als das vom
CSU-Kreisverband gestiftete Backwerk, das mit durchaus sehr
ansprechend mit Bildern der politischen Laufbahn unseres
Eduard Nöth aufwändig verziert wurde.
Ich empfehle Ihnen ausdrücklich vor sicherlich bald
stattfindendem Verzehr, einen Blick auf diese schnell
vergängliche bildhafte Chronik zu werfen.
Lieber Eduard,
ich gratuliere dir, verbunden mit den besten Wünschen,
vor allem Gesundheit, Glück und Gottes Segen namens unseren
CSU-Kreisverbandes Forchheim und auch persönlich von ganzem
Herzen zu deinem heutigen Geburtstag,
zu deinen „50 plus x“!
Sehr geehrte Festgemeinde,
ich freue mich, dass Sie hier sind, wünsche uns allen
einige schöne Stunden bei guten Unterhaltungen und bedanke
mich für Ihre sehr geschätzte Aufmerksamkeit! 
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Pressemitteilung vom 4.
September 2009
Wahlkampf läuft auf vollen Touren
Wesentlicher Bestandteil der jüngsten Vorstandssitzung
des CSU-Kreisverbandes Forchheim waren die Analyse der
aktuellen Landtags- und Kommunalwahlen sowie die
bevorstehende Bundestagswahl. „Arbeitsplätze, soziale
Gerechtigkeit und Bürgernähe auf Basis einer bürgerlichen
Regierung mit Kanzlerin Angela Merkel und Minister
Karl-Theodor zu Guttenberg“ oder „rot-rot-grünes Chaos unter
Einbindung von kommunistischen Elementen“ lauten mögliche
Alternativen, so CSU-Kreisvorsitzender Udo Schönfelder. Es
gelte, in den verbleibenden Tagen das Engagement, die
Kompetenz und die hervorragende Arbeit der
Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn und Hartmut Koschyk
herauszustellen, so die einhellige Meinung des
CSU-Kreisvorstandes. Weitere Themen der Vorstandssitzung
waren unter anderem Aktivitäten der CSU-Ortsverbände und
–Arbeitsgemeinschaften, Möglichkeiten und Grenzen der „neuen
Medien“ sowie die Vorbereitung einer Kulturfahrt nach Bad
Mergentheim mit Besuch des Deutschherrenordensmuseums am 10.
Oktober, Anmeldungen über CSU-Kreisgeschäftsstelle (Tel.
09191 / 2121). 
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Pressemitteilung vom 4.
September 2009
CSU-Kreisvorsitzender Udo Schönfelder lobt Unternehmen
für Arbeitsplatzerhalt und Ausbildung
Der CSU-Kreisvorsitzende Udo Schönfelder hat die
jüngsten Zahlen zur Arbeitsmarktsituation in der Region als
„ermutigendes Zeichen, dass wir die Krise gut überstehen
können“ gewertet: „Ich bin froh, dass die meisten unserer
Betriebe trotz dieser schweren Wirtschaftkrise so viele
Arbeitsplätze wie möglich erhalten. Dieses
verantwortungsvolle Verhalten lohnt sich: Wer im kommenden
Aufschwung auf seine bewährten und qualifizierten Fachkräfte
zurückgreifen kann, wird einen Wettbewerbsvorteil haben.“ In
der jetzigen Situation mache sich auch das Krisenmanagement
der unionsgeführten Bundes– und Staatsregierung bezahlt.
Schönfelder: " Die CSU hat in Berlin und München
entschlossen gegen die Krise gehandelt und damit den
Grundstein gelegt, dass Deutschland schnell aus der Krise
heraus kommt.“
Am 1. September hat auch das neue Ausbildungsjahr
begonnen: Die CSU im Landkreis Forchheim bedankt sich bei
allen Unternehmen, die trotz der Wirtschaftskrise neue
Auszubildende eingestellt haben. Gerade in der Krise zeigt
sich, dass die duale Ausbildung für die Region von
entscheidender Bedeutung ist. „Gut ausgebildete Handwerker,
Facharbeiter oder Kaufleute sind für unsere Region
lebenswichtig. Nur wenn die Unternehmen bei uns gut
ausgebildete Fachkräfte finden, bleiben Arbeitsplätze
erhalten und es entstehen neue“, sagt der
CSU-Kreisvorsitzende. Um die duale Ausbildung zu stärken,
investiert der Freistaat bis 2013 rund 80 Millionen Euro aus
Landesmitteln sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
für die Lehrstellensuche und die individuelle Begleitung von
Auszubildenden. Dazu gehören etwa Mobilitätshilfen, Hilfen
für Jugendliche mit Migrationshintergrund durch
Jugendsozialarbeit und Mittel für Auszubildende, die von
Firmeninsolvenzen betroffen sind. 
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Pressemitteilung vom 2.
September 2009
MdL Eduard Nöth: Ausbau der Kinderbetreuung für unter
Dreijährige hat Hochkonjunktur
Forchheim: „Der Ausbau von Betreuungsplätzen für unter
Dreijährige hat in ganz Bayern und damit auch im Landkreis
Forchheim Hochkonjunktur“, dies bemerkte der
CSU-Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth anlässlich der
Inbetriebnahme von 44 Krippenplätzen durch die evangelische
und katholische Kirche in Neunkirchen am Brand. Damit erhöht
sich die Anzahl der Betreuungsplätze für unter Dreijährige
auf insgesamt 374. Weitere 84 Plätze in 7 Einrichtungen sind
geplant. Der Freistaat Bayern schöpft beim Ausbau dieser
Einrichtungen das Investitionsprogramm des Bundes aus, der
Bayern bis zum Jahre 2013 insgesamt 340 Mio. Euro zur
Verfügung stellt. Der Freistaat selbst beteiligt sich mit
weiteren 100 Mio. Euro an den Investitions- und
Ausstattungskosten. Derzeit werden 787 Einrichtungen
bayernweit gebaut, die insgesamt 12.800 neue
Betreuungsplätze schaffen. Wie Eduard Nöth, Mitglied im
Ausschuss für Jugend, Bildung und Sport des Bayerischen
Landtags, feststellt, liegt der Versorgungsgrad für unter
Dreijährige mit der Fertigstellung der Baumaßnahmen im Jahre
2009 bayernweit bei rund 18 %, d. h. es stehen rd. 57.000
Betreuungsangebote zur Verfügung. Bis zum Jahre 2013 will
Bayern für rd. ein Drittel aller unter Dreijährigen einen
Betreuungsplatz schaffen. Nöth appelliert angesichts der
hervorragenden Fördermöglichkeiten, die bis zu 80 %
betragen, an die Kommunen des Landkreises, die derzeitig
günstigen Rahmenbedingungen zu nutzen und zuzugreifen, falls
zukunftsbedingter Bedarf besteht. Nach der derzeitigen
Gesetzeslage sind die Gemeinden für die Bedarfsfeststellung
verantwortlich. Daraufhin erfolgt die staatliche Förderung.
„Investitionen in die Kinderbetreuung sind gerade in
Krisenzeiten von größter Bedeutung, denn hier ist das Geld
am nachhaltigsten und am ertragreichsten angelegt.
Investitionen in Kindertagesstätten sind Investitionen in
die Zukunft der Kinder, der Familien, aber auch in die
Zukunft der Gemeinden, denn Familienfreundlichkeit ist ein
unverzichtbarer und zunehmend wichtiger Standortfaktor“, so
der Landtagsabgeordnete. Kinderkrippen, Tagesmütter und
Kindertageseinrichtungen ersetzen nicht die
Erziehungsverantwortung der Eltern, so Nöth. Vielmehr
leisten sie heute einen wichtigen familienergänzenden und
-unterstützenden Beitrag in unserer Gesellschaft. Zudem
erhöhen Kindertageseinrichtungen die Bildungschancen unserer
Kinder und sorgen somit für mehr Bildungs- und
Chancengerechtigkeit. Nöth dankte in diesem Zusammenhang
auch allen Eltern, die ihre Kinder bis zum Kindergartenalter
in alleiniger Verantwortung erziehen. Dies wird auch in
Zukunft der überwiegende Teil der Eltern sein.

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Pressemitteilung vom 25.
August 2009
MdL Eduard Nöth : Kleinkläranlagen werden weiter
gefördert
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, vergibt das Bayerische
Umweltministerium erneut Fördergelder für Kleinkläranlagen.
Betreiber von Kleinkläranlagen erhalten noch in diesem
Monat bayernweit 8 Mio. Euro staatliche Fördergelder. Über
680.000 Euro davon gehen nach Oberfranken. Im Landkreis
Forchheim wird der Bau von Kleinkläranlagen mit insgesamt
101.372 Euro gefördert. So werden Anlagen in Gößweinstein
mit 6020 Euro, in Hiltpoltstein und Dormitz mit jeweils 2956
Euro und in Hetzles mit 89.440 Euro bezuschusst. Damit
konnte jeder Antrag, der bis Ende Juli im Ministerium
eingereicht wurde, berücksichtigt werden.. Das Geld kommt,
so MdL Eduard Nöth, ausschließlich dem ländlichen Raum
zugute, wo derartige dezentrale Abwasserprojekte eine
sinnvolle Alternative darstellen. Bayern liegt im Übrigen
bei der Förderung von Kleinkläranlagen im Bundesvergleich an
der Spitze, so der Abgeordnete.

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Pressemitteilung vom 24.
August 2009
MdL Eduard Nöth : Mehr Geld für Sportvereine im Landkreis
Forchheim
Forchheim. „Sportvereine und ihre Mitglieder leisten
durch ihre vielfältigen Aktivitäten und ihr vorbildliches
bürgerschaftliches Engagement einen wertvollen Beitrag für
uns alle im Landkreis Forchheim“, so CSU -
Landtagsabgeordneter Eduard Nöth. Die Einführung der neuen
Sportförderrichtlinien und der Vereinspauschale habe sich in
den vergangenen Jahren bewährt. So werden im Landkreis
Forchheim in diesem Jahr 152.191,33 Euro Vereinspauschale
ausbezahlt, das sind rund 8.700 Euro mehr als 2008. MdL
Eduard Nöth, Mitglied des Ausschusses für Jugend, Bildung
und Sport des Bayerischen Landtags, betonte, dass die
Pauschale die Arbeit in den Vereinen erleichtere, da
Übungsstunden nicht mehr einzeln abgerechnet werden müssen,
sondern nach errechneten Mitgliedereinheiten verteilt
werden. Ziel der Förderung sei die Stärkung der
Jugendarbeit. „Übungsleiter können nun noch besser
eingesetzt werden“, so Eduard Nöth. Dies verbessere die
Qualität des Angebots in den Sportvereinen des Landkreises:
Seit Einführung der Vereinspauschale sind die zur Verfügung
stehenden Mittel von 12,4 Millionen auf 16,1 Millionen Euro
erhöht worden. Innerhalb von drei Jahren bedeutet dies eine
Steigerung von rund 30 Prozent, freute sich der
Landtagsabgeordnete. Grundlage der Förderung des
Sportbetriebs der Vereine sind die Richtlinien über die
Gewährung von Zuwendungen des Freistaates Bayern zur
Förderung des außerschulischen Sports
(Sportförderrichtlinien). Seit Januar 2006 erfolgt die
Förderung des Sportbetriebs der Vereine in pauschalierter
Form, der sogenannten Vereinspauschale. 
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Pressemitteilung vom 19.
August 2009
„Eltern nicht bevormunden“
CSU Forchheim: Wesentliche Fortschritte bei der
Kinderbetreuung gemacht
„Eltern sollen selbst entscheiden können, wie sie
Kindererziehung und Erwerbstätigkeit miteinander
vereinbaren.“ Das fordert der CSU-Kreisvorsitzende von
Forchheim, Udo Schönfelder. „Wir brauchen auch in unserem
Landkreis echte Wahlfreiheit für die Familien. Der Staat
muss hierfür die Voraussetzungen schaffen.“ Auch die
Unternehmen müssen dazu laut Schönfelder einen Beitrag
leisten.
„Die Eltern dürfen bei Ihrer Entscheidung nicht
bevormundet werden“, so der CSU-Kreisvorsitzende. Die CSU
wolle deshalb bis spätestens 2013 für bedarfsgerechte
Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren sorgen.
„Bayern kommt dabei im Bundesvergleich mit großen Schritten
voran. Wir haben auch im Landkreis Forchheim schon
wesentliche Fortschritte gemacht, und zwar bei vielfältigen
kommunalen, kirchlichen und privaten Einrichtungen.“, sagt
Udo Schönfelder.
Ebenso will die CSU diejenigen Eltern unterstützen, die
Ihre Kinder zu Hause erziehen. Die Eltern sollen dafür ein
unbürokratisches Betreuungsgeld von 150 Euro pro Monat
erhalten. „Damit erkennen wir die Leistung der Eltern an,
die ihre Kinder vor allem zu Hause erziehen. Sie haben damit
mehr Zeit für ihre Kinder“, sagt CSU-Kreisvorsitzende Udo
Schönfelder.
Die CSU betont auch die Verantwortung der Unternehmen, um
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. „Wir
brauchen in unserer Region familiengerechte Arbeitsplätze
und nicht arbeitsplatzgerechte Familien. Wir wollen die
Unternehmen und Betriebe daher ermuntern, dass sie
familienfreundlicher Arbeitsbedingungen schaffen. Davon
profitieren die Betriebe und die Mitarbeiter“, sagt
CSU-Kreischef Udo Schönfelder. 
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Pressemitteilung vom 17.
August 2009
CSU-Kreisvorsitzender Udo Schönfelder: Nur CSU kämpft für
sichere Zukunft der Landwirte im Landkreis Forchheim. SPD,
Grüne und FDP haben bäuerliche Landwirtschaft längst
aufgegeben.
„Nur die Christlich-Soziale Union kämpft dafür, dass die
Landwirte im Landkreis Forchheim eine sichere Zukunft haben.
Wir erkennen die wichtigen Leistungen der Menschen im
ländlichen Raum an“, sagt der CSU-Kreisvorsitzende Udo
Schönfelder. „Die Landwirte bilden das Fundament für einen
vitalen ländlichen Raum und eine intakte, attraktive
Kulturlandschaft. Für zukunftsfähige bäuerliche Betriebe
setzt sich aber nur noch die CSU ein.“ Den anderen Parteien
im Landkreis Forchheim bescheinigt Schönfelder „null Einsatz
für die Landwirtschaft in unserer Region“. „FDP, Grüne und
SPD haben den Einsatz für die Bauern längst beendet. Sie
glauben nicht mehr an die Zukunft unserer Landwirtschaft“,
so der CSU-Kreisvorsitzende weiter.
Dass die SPD den bayerischen Landwirten nichts mehr zu
sagen hat, zeigt schon die Berufung des ehemaligen
brandenburgischen LPG-Direktors Folgart ins
Schattenkabinett: „Dieser Agrarindustrielle ist für die
grüne Gentechnik und die Ausweitung der Milchmenge.“ Auch
die FDP betrachtet die Landwirtschaft rein unter dem
Gesichtspunkt der Rendite. Die Grünen arbeiten weiter an der
Spaltung der Landwirte, weil sie nur Öko-Landwirtschaft
wollen. CSU-Chef Udo Schönfelder: „SPD, Grüne und FDP wollen
die Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft beenden. Sie
haben die bäuerliche Landwirtschaft bei uns in Forchheim
längst aufgegeben. Dabei brauchen unsere Landwirte gerade
jetzt jede politische Unterstützung. Die CSU Forchheim
bleibt ein verlässlicher Partner der heimischen
Landwirtschaft.“
Damit Bayerns Landwirtschaft für die Zukunft gerüstet
ist, hat CSU-Chef Horst Seehofer die „Zukunftskommission
Landwirtschaft“ eingesetzt. Die Kommission soll Antworten
auf die Herausforderungen unserer Bäuerinnen und Bauern
finden. „Wir werden noch größere Debatten über die Strategie
in der Landwirtschaftspolitik der nächsten Jahrzehnte
führen. Die Milchpolitik und die grüne Gentechnik liefern
dafür momentan einen Vorgeschmack. Darauf wollen wir uns mit
der Kommission vorbereiten“, so der CSU-Kreisvorsitzende.
Alle Interessierten können Stellungnahmen abgeben, die von
der Kommission in die Beratungen einbezogen werden und zwar
im Internet unter:
http://www.stmelf.bayern.de/zukunftskommission. 
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Pressemitteilung vom 13.
August 2009
Terminankündigungen
Forchheim : Der CSU -Kreisverband Forchheim
eröffnet mit dem Besuch und Auftritt von drei
Spitzenpolitikern die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes.
Am kommenden Dienstag, 18. August, wird der Bayerische
Innenminister Joachim Herrmann zum Abschluss des
Ebermannstädter Altstadtfestes erwartet. Der Innenminister
trägt sich nach einem Empfang durch Bürgermeister
Franz-Josef Kraus um 18.00 Uhr im Rathaus in das Goldene
Buch der Stadt ein, ehe er um 18.30 Uhr auf dem Marktplatz
zu den Festbesuchern spricht. Einen weiteren Höhepunkt
stellt der Besuch des Bundeswirtschaftsministers Dr. Karl
Theodor zu Guttenberg am Sonntag, 23. August, in Igensdorf
dar. Aus Anlass des Marktfestes hat sich der ofr. CSU –
Bezirksvorsitzende zu Guttenberg als Ehrengast angesagt und
spricht nach dem Festgottesdienst um ca. 10.30 Uhr in der
Obstmarkthalle. Tags darauf, am Montag, 24.8., ist die
Parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium
Dagmar Wöhrl zu Gast in Forchheim. Im Volksbankgebäude in
der Hauptstraße diskutiert die Nürnbergerin mit Wirtschafts-
und Bankenvertretern aus dem Landkreis Forchheim ab 14.00
Uhr über die Bewältigung der Wirtschafts- und Bankenkrise.
Herzliche Einladung ergeht an alle interessierten
Mitbürgerinnen und Mitbürger. 
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Pressemitteilung vom 7.
August 2009
MdL Eduard Nöth : CSU ist ein verlässlicher Partner des
öffentlichen Dienstes – Arbeitszeitregelung gerecht und
finanzierbar
„Die Bayerische Staatsregierung zeigt sich als
verlässlicher Partner des öffentlichen Dienstes. Der
Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth, stv.
Arbeitskreisvorsitzender für Fragen des Öffentlichen
Dienstes, begrüßt die Stufenlösung der Bayerischen
Staatsregierung, mit der die Wochenarbeitszeit der Beamten
in Bayern wieder abgesenkt wird.“ Die von Finanzminister
Fahrenschon vorgeschlagene Stufenlösung sieht wie folgt aus.
Bereits in diesem Jahr wird der laufende Stelleneinzug
gestoppt. Im Nachtragshaushalt 2010 werden 870 neue Stellen
für Beamtinnen und Beamte auf Widerruf im
Vorbereitungsdienst ausgebracht, damit bis 2012 bzw. 2013
die benötigten zusätzlichen Kräfte ausgebildet sind. Am 1.
August 2012 wird dann die Wochenarbeitszeit für alle Beamte
um eine Stunde und ein Jahr später um eine weitere Stunde
gekürzt. Einheitlich 40 Stunden gelten somit für alle ab dem
1. August 2013. Im Service für die Bürger treten somit keine
Nachteile ein, weil sich die Personalverwaltungen
rechtzeitig auf den Personalbedarf einstellen und bis dahin
auch den erforderlichen Nachwuchs ausbilden können, so MdL
Eduard Nöth. „Die gefundene Lösung ist eine deutliche
Entlastung der Beamtenschaft, die in den letzten Jahren
einen erheblichen Beitrag dazu geleistet hat, dass der Staat
in schwieriger Zeit finanziell handlungsfähig blieb. Das
sollte nach meiner Auffassung in der öffentlichen Diskussion
auch gewürdigt werden“, so Eduard Nöth. „Unsere Beamten
haben auch unter erschwerten Bedingungen mit Engagement,
Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein ausgezeichnete
Arbeit geleistet , sie genießen daher in Deutschland einen
hervorragenden Ruf, ob in der Polizei, in der Schule oder in
der Verwaltung.“ Es sei klar, dass gerade in der jetzigen
schwierigen Wirtschaftslage die vorgeschlagene Stufenlösung
eine enorme Kraftanstrengung des Staates erfordere.
Allerdings könne auf diesem Weg sichergestellt werden, dass
der Haushalt des Freistaats nicht gesprengt werde. Der
Zeitplan sorge weiter dafür, dass auch eine geordnete
Personalplanung stattfinden könne. „Mit dem vorgestellten
Konzept erfüllt die CSU das Versprechen, dass im
Öffentlichen Dienst ein Gleichklang bei der Arbeitszeit von
Angestellten und Beamten gefunden werden muss“, so Eduard
Nöth. 2004 hatte die Staatsregierung die Arbeitszeit der
bayerischen Beamten auf bis zu 42 Stunden verlängert. Ziel
war damals, eine solche Arbeitszeit auch für die
Angestellten des öffentlichen Dienstes einzuführen. „Da dies
aber in den Tarifverhandlungen nicht erreichbar war, ist es
nur konsequent, jetzt auf diesem Wege die Arbeitszeiten
wieder schrittweise anzupassen“, so Nöth

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Pressemitteilung vom 7. August
2009
Pressebericht des CSU-Kreisverbandes Forchheim
Zu Beginn der jüngsten Vorstandssitzung des
CSU-Kreisverbandes im Berggasthof Hötzelein in Regensberg
stellte Georg Hötzelein in seiner Funktion als
Kreisvorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes
heraus, dass die Reduzierung der Mehrwertsteuer im
gastronomischen Bereich von elementarer Bedeutung ist. Es
gelte hierbei Wettbewerbsgleichheit zu schaffen. Auch die
Belastung mit Gebühren für Fernsehanschlüsse gehe in die
falsche Richtung, da Gäste ja bereits für ihre nicht
genutzten Geräte zuhause bezahlen. Kreisvorsitzender Udo
Schönfelder betonte, dass die CSU diese Ziele unterstützen
werde, die Mehrwertsteuerreduzierung wurde bereits
thematisiert, man bleibe am Ball. Hierdurch würde mehr
Nachfrage, mehr Investitionen und mehr Arbeitsplätze
geschaffen und mehr Spielraum für Preissenkungen oder eine
bessere Entlohnung der dort Beschäftigten realisiert.
Hinsichtlich der bevorstehenden Bundestagswahl wurde
herausgestellt, dass Bayern eine starke CSU in Berlin
braucht und deshalb die beiden Abgeordneten Hartmut Koschyk
und Thomas Silberhorn engagiert unterstützt werden. Die CSU
sei Garant für Wachstum, Arbeitsplätze, Familie, Sicherheit,
Wirtschafts- und Sozialpolitik auf Basis christlicher
Wertvorstellungen. Unter der Regieführung von Kanzlerin
Merkel und Wirtschaftsminister zu Guttenberg gelte es, dies
auch in Zukunft sicherzustellen und eine rot-rot-grüne
„Sozialistische Volksrepublik Deutschland“ zu verhindern.
Ausführlich wurde das Themenfeld „Gesundheitspolitik“
erörtert, vorgestellt vom Vorsitzenden der bayerischen
Krankenhausgesellschaft, OB Franz Stumpf und dem neu
gewählten Bezirksvorsitzenden des gesundheitspolitischen
Arbeitskreises der CSU, Dr. Hans-Jürgen Dittmann. Das
Gesundheitswesen dürfe nicht als Kosten- sondern als
Wirtschaftsfaktor gesehen werden, schließlich gebe es in
diesem Bereich in Deutschland über vier Millionen
Beschäftigte. Wichtig sei eine verstärkte Aufklärung der
Bevölkerung hinsichtlich medizinischer Belange und der
Kostenentwicklung. Sorgen bereitet die Tatsache, dass den im
Medizinbereich freiberuflichen Kräften der Nachwuchs ausgehe
und nur noch zwei Drittel der Absolventen in den klinischen
Dienst gehen. Medizinische Versorgungszentren seien
grundsätzlich positiv zu sehen, allerdings nur, wenn diese
von Ärzten betrieben werden, nicht wenn diese von Kliniken
oder Stiftungen dazu benutzt werden, im Form von
marktradikalen Kräften zu wirken; konkret wurde hierbei der
Bamberger SPD-OB Starke kritisiert, dessen raubritterhaftes
Verhalten dazu führe, dass die Kliniken Forchheim und
Ebermannstadt aber auch die ärztliche Versorgung im
Landkreis Forchheim negativ beeinflusst werde. Gefordert
wurde seitens des CSU-Kreisverbandes, dass die Kooperation
der beiden Kliniken in Forchheim und Ebermannstadt
intensiviert werde.
Weitere Themen waren die bemerkenswerte
Behindertenfeindlichkeit der Deutschen Bahn am Forchheimer
Bahnhof. Seitens der CSU werde die Haltung der dort
Verantwortlichen nicht akzeptiert, so Kreisvorsitzender Udo
Schönfelder.
Dieser ging auch über jüngste Veröffentlichungen
hinsichtlich extremistischer Entwicklungen im Landkreis
Forchheim ein und stellte deutlich heraus, dass
bürgerschaftlicher, friedlicher Widerstand gegen Gewalt und
Extremismus sehr wichtig ist. Allerdings gelte dies gegen
Radikalität von allen Seiten, linksextremistische Kräfte der
Antifa dürfen nicht als Verstärkung des Bürgertums gesehen
und akzeptiert werden.
Der Igensdorfer CSU-Ortsvorsitzende Rudi Hackl wurde
Beauftragter des CSU-Kreisverbandes für die Belange Polizei
und Sicherheit.
Der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Bürgermeister
Stefan Förtsch berichtete über die Weiterentwicklung
innerhalb der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU (KPV).
Seitens des Arbeitskreises Umwelt und Kreisentwicklung
wurden Resolutionen gegen weitere Windkraftanlagen in der
Fränkischen Schweiz und hinsichtlich Maßnahmen zur
Bestandsregulierung des Kormorans entwickelt, die gesondert
veröffentlicht werden.
Die stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Kerstin Debudey
erläuterte aktuelle Entwicklungen der bayerischen
Schulpolitik, insbesondere stellte sie die Notwendigkeit
heraus, Grundschulen wohnortnah zu erhalten. Hinsichtlich
der Bildung von Schulverbünden erläuterte sie die Ziele der
bevorstehenden Dialogkonferenzen.
Kritisiert wurde die Entscheidung des Landrates, beim
Besuch der bayerischen Justizministerin Dr. Beate Merk der
zuständigen Amtsleiterin für Jugend und Familie zu
untersagen, an diesem Fachgespräch teilzunehmen. 
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Pressemitteilung vom 30. Juli
2009
Landtagsbeschluss ist da – jetzt ist die Verwaltung am
Zug!
Forchheim/Haid: Mit einem Dringlichkeitsantrag hatte die
CSU-Fraktion am 7. Mai d. J. die Kormoranproblematik in den
Landtag eingebracht, um Möglichkeiten zu eröffnen, der
überstarken Population des nichtheimischen Fischräubers Herr
zu werden. Die beiden oberfränkischen Initiatoren des
Antrags, die CSU-Abgeordneten Eduard Nöth (Forchheim) und
Gudrun Brendel-Fischer (Kulmbach/Bayreuth) waren nun auf
Einladung der Teichwirte Georg Kratz und Fritz Nagel in
Haid, um sich über deren Probleme im Bereich des dortigen
europäischen Vogelschutzgebietes und Naturschutzgebietes zu
informieren. Gesprächsteilnehmer waren auch der
Bezirksfischereidirektor Dr. Robert Klupp, der Vorsitzende
der mittelfränkischen Teichgenossenschaft Walter Jakob, der
Leiter der Fischereischule in Höchstadt Dr. Martin Oberle
sowie der frühere ofr. Fischereipräsident Albert Schütze und
weitere Teichwirte.
Fakt ist, dass sich die Anzahl der Kormoran-Brutpaare in
den letzten Jahren massiv erhöht hat und der nicht heimische
Vogel, der einst nur durch unsere Region gezogen ist, in
unserer Heimat sesshaft wurde.
Die fränkischen Teichwirte schilderten die
Größenordnungen ihrer wirtschaftlichen Schäden, die durch
den Kormoran entstehen und machten den Politikern gegenüber
deutlich, dass sie dies nicht mehr akzeptieren. Die
Teichwirte stehen, so Fritz Nagel und Georg Kratz vor der
entscheidenden Frage, ob sie die Teichwirtschaft unter
diesen Voraussetzungen fortführen. Die nachgewiesenen
Schäden machen teilweise bis zu 70 % des Fischbestandes aus.
Ein Kormoran frisst nachweislich täglich mindestens 500 g
Fisch. Übereinstimmend forderten die betroffenen Teichwirte
eine regierungsbezirksübergreifende Lösung, da der Kormoran,
der in Mittelfranken bejagt wird, auf oberfränkischem Gebiet
aufgrund der Natur- und Vogelschutzgebietsbestimmungen
reichlich Nahrung findet.
Die Abgeordneten Nöth und Brendel-Fischer wollen den
Teichwirten kurzfristig dadurch helfen, dass sie sich für
den Erlass einer praktikablen Allgemeinverfügung der ober-
und mittelfränkischen Bezirksregierung einsetzen. Nach
Vorstellung der CSU-Abgeordneten soll im Zeitraum zwischen
dem 16.1. und dem 30.4. eine Bejagung des Kormorans
ermöglicht werden, um eine deutliche Reduzierung des
Kormorans zu erreichen.
„Der durch die Fachabteilung der Regierung von
Oberfranken unterbreitete Vorschlag, für diesen erweiterten
Zeitrahmen lediglich an drei Tagen jeweils 6 Schuss zur
Bejagung zu genehmigen, kann so nicht akzeptiert werden“, so
die beiden Abgeordneten. Die Bejagung des Kormorans muss
nach jagdlichen Grundsätzen und bedarfsgerecht im genannten
Zeitraum möglich werden. Desweiteren streben die
Abgeordneten eine längere Geltungsdauer einer solchen
Verordnung an. Dr. Robert Klupp setzte sich mit voller
Leidenschaft für eine klare Regelung ein. Als Kenner der
Kormoranschäden an oberfränkischen Fließ- und stehenden
Gewässern plädierte er vehement für eine sinnvolle Lösung,
die der Teichwirtschaft und den Fischern eine
Zukunftsperspektive ermöglicht.
Eduard Nöth und Gudrun Brendel-Fischer haben nun
Regierungspräsidenten Wilhelm Wenning um Unterstützung
gebeten, denn auch die Teichwirtschaft hat eine große
ökologische Bedeutung, deren Schutz dauerhaft sichergestellt
werden müsse. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass es
aufgrund der wirtschaftlichen Einbußen schwieriger wird,
Pächter für Teiche zu gewinnen und die Nachfolge zu sichern.
Neben der kurzfristigen Lösung über eine sinnvolle
Allgemeinverfügung kündigten die Abgeordneten Nöth und
Brendel-Fischer an, die Regulierung des Kormoranbestandes
auch über ein Biomanagement in Bayerns Brutgebieten
anzustreben. Entsprechende parlamentarische Initiativen
werden derzeit diskutiert.

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Pressemitteilung vom 29. Juli
2009
MdL Eduard Nöth fordert Beratung über Verkehrsprobleme in
Forchheim
Forchheim : Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth hat sich mit drei verkehrlichen Problemfeldern
in der Stadt Forchheim an das Staatliche Bauamt Bamberg
gewandt und um wohlwollende Überprüfung, nähere
Untersuchungen und alsbaldige Behandlung mit den örtlichen
Verkehrsbehörden gebeten. MdL Eduard Nöth erinnert zunächst
an einen schweren Verkehrsunfall in jüngster Zeit vor der
Einfahrt des Schweizer Kellers von Forchheim/Reuth kommend
und fragt an, ob die Geschwindigkeitsbegrenzung in Höhe von
60 km/h, die von Ebermannstadt kommend ca. 1 km vor dem
Schweizer Keller gilt, nicht auch stadtauswärts bis hinter
den Schweizer Keller gelten könnte. Nöth : „Ich beobachte,
dass nach dem Ortsschild von Forchheim Auto- und vor allem
Motorradfahrer die Geschwindigkeit aufnehmen und nicht
selten durch die Linksabbieger zum Schweizer Keller abrupt
gebremst werden. Deshalb plädiere ich für eine
Geschwindigkeitsbegrenzung bis nach der Kellereinfahrt.“ Ein
weiteres Thema hat Eduard Nöth bereits vor Jahren
andiskutiert und wiederholt deshalb diesen Vorschlag an
das Straßenbauamt. Der Verkehr auf der Adenauer-Allee von
Süden kommend wurde früher in zwei Spuren über die
Eisenbahnbrücke geführt. Die Beschilderung auf der
Hinweisbrücke zeugt noch von dieser früheren Lösung. Nöth:
„Ich beobachte, dass die jetzige Lösung, die mit zwei Spuren
Richtung Bamberg, jedoch nur mit einer Spur über die
Eisenbahnbrücke führt, zu eminenten Rückstaus vor allem auf
der rechten Spur häufig bis weit in den Süden führt.
Betrachten wir uns die Auffahrt zur Eisenbahnbrücke
vom Norden, so führen zwei Spuren über die Eisenbahnbrücke,
nur eine Spur in Richtung Süden. Diese Lösung funktioniert
einwandfrei“. Der Abgeordnete bittet deshalb um nochmalige
eingehende Überprüfung und evtl. aktuelle Zählungen , ob mit
der zweispurigen Auffahrt zur Eisenbahnbrücke von Süden
kommend nicht die verkehrliche Situation im Bereich der
Eisenbahnbrücke und auf der Adenauerallee verbessert werden
könnte. Wie Eduard Nöth dem Leiter der Straßenbaubehörde in
Bamberg, Herrn Heinrich Schmidt weiter mitteilt, mehren
sich die Beobachtungen und Mitteilungen vieler Forchheimer
Bürger, dass die Ampelschaltung B 470/Kreuzung Buckenhofener
Straße nach dem Geschäfts- und Berufsverkehr mehr ein
Hindernis als ein Leitsystem sei. Im Sinne eines flüssigeren
Durchgangsverkehrs fordern viele Bürger diese Anlage
durchaus häufiger abzuschalten. Auch hier bittet Eduard Nöth
um Erfahrungsberichte und um Beratung mit der zuständigen
Verkehrsbehörde der Stadt.. 
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Pressemitteilung vom 28. Juli
2009
Jugendherbergen
Forchheim: Die Jugendherberge des Don-Bosco-Jugendwerks
in Forchheim konnte im Jahre 2008 ihre Übernachtungszahlen
von 7.042 in 2007 auf 8.333 steigern. Wie MdL Eduard Nöth
mitteilt, hat sich die Anzahl der Gäste in Forchheim auf
4.341 erhöht. Die 83 Betten waren im Durchschnitt 97 mal
belegt. Erfreut zeigte sich der Landtagsabgeordnete auch
über die Ergebnisse der Jugendherberge Wiesenttal/Streitberg,
die über insgesamt 122 Betten verfügt. Streitberg zählte im
Jahre 2008 2.906 Gäste, die insgesamt 9.806 Nächte blieben.
Die Jugendherbergsidee ist wieder im Kommen. Neben
Schulklassen und Einzelübernachtungen nimmt vor allem die
Quartiername von jungen Familien zu. Der Regierungsbezirk
Oberfranken verfügt über insgesamt 12 Jugendherbergen mit
einer Bettenkapazität von 1274. 52.857 Gäste belegten die
Herbergen und übernachteten insgesamt 14.8753 mal.
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Pressemitteilung vom 27. Juli
2009
CSU Kreisvorstand für Senkung der Mehrwertsteuer im
Gastronomie- und Hoteleriebereich
Auf seiner konstituierenden Vorstandssitzung sprach sich
der CSU Kreisvorstand Forchheim einstimmig für eine
Reduzierung der Mehrwertsteuer im Bereich der Gastronomie
und Hotellerie auf 7% aus. Der CSU Kreisvorsitzende Udo
Schönfelder brachte den Antrag zur Diskussion. Nach Aussage
von Udo Schönfelder, kann durch eine Senkung der
Mehrwertsteuer der schwierigen Wirtschaftslage im Bereich
der Gastronomie und Hotellerie nachhaltig entgegengesteuert
werden, was gerade im Landkreis Forchheim von erheblicher
Wichtigkeit ist. Die deutlich verschlechterte allgemeine
Konjunkturlage hat sich auch auf die Gastronomie und
Hotellerie niedergeschlagen. Die Gastronomie und Hotellerie
im Landkreis Forchheim ist eine tragende Säule der
Fremdenverkehrsregion Fränkische Schweiz die sich ja
insbesondere als „Genussregion Oberfranken“ positioniert.
Eine Senkung der Mehrwertsteuer für den Bereich der
Gastronomie und Hotellerie würde demnach zur deutlichen
Stärkung der Wirtschaftskraft im ländlichen Raum mit ihren
Alleinstellungsmerkmalen führen. Die Senkung der
Mehrwertsteuer für den Bereich der Gastronomie stellt keine
Vergünstigung sondern vielmehr eine Gleichbehandlung der
Gastronomie mit dem Lebensmitteleinzelhandel und
Handwerksbranchen wie den Bäckern und Metzgern dar, so der
Kreisvorstand. Weiter führte dieser aus, dass inzwischen 11
europäische Länder bereits heute reduzierte
Mehrwertsteuersätze für die Gastronomie eingeführt haben.
Frankreich senkte gerade erst zum 1. Juli 2009 die
Mehrwertsteuer für die Gastronomie von 19,6 auf 5,5%.
Weitere Staaten werden folgen. Damit ist der reduzierte
Mehrwertsteuersatz in Europa der Normalfall! 7% statt 19%
Mehrwertsteuer in Hotellerie und Gastronomie bedeuten
Chancengleichheit und Gleichbehandlung. Darüber hinaus
fördert eine reduzierte Mehrwertsteuer eine positive
Entwicklung im Tourismus. 7% Mehrwertsteuer für die
Hotellerie sind die beste Investition in das Tourismusland
Deutschland. Denn 7% Mehrwertsteuer sorgen für Investitionen
und steigern die Leistungsfähigkeit der gastgewerblichen
Betriebe nachhaltig und erhöhen die Nachfrage. Alle Länder,
in denen im Gastgewerbe ein reduzierter Mehrwertsteuersatz
gilt, weisen eine positivere Tourismusentwicklung auf als
diejenigen, die den vollen Satz veranschlagen. So haben
Staaten, in denen hohe Mehrwertsteuersätze oberhalb von 15%
gelten, zwischen 1980 und 2000 ein Drittel bis die Hälfte
ihres Anteils am Weltmarkt der Tourismusindustrie verloren.
Alle anderen Staaten, die den Vorteil einer Mehrwertsteuer
oder Verkaufssteuer unterhalb von 12,5% haben, konnten ihren
Anteil am Weltmarkt in diesem Segment signifikant erhöhen.
Um die besondere Bedeutung des Fremdenverkehrs für den
Landkreis Forchheim und deren Unterstützung durch den CSU
Kreisverband zu unterstreichen regte Udo Schönfelder die
Einrichtung eines ständigen Arbeitskreises Fremdenverkehr
innerhalb des CSU Kreisverbandes an. Durch die Fokussierung
und Bündelung von Sachkompetenz in diesem Bereich – auch in
Zusammenarbeit mit weiteren Experten und Betroffenen - will
die CSU im Landkreis Forchheim die Fremdenverkehrsregion
Fränkische Schweiz besser für den überregionalen Wettbewerb
unterstützen und positionieren. 
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Pressemitteilung vom 25. Juli
2009
MdL Eduard Nöth wundert sich über unqualifizierte
Äußerungen des Koalitionspartners: „Guten Morgen, FDP“
Mit Verwunderung hat der CSU- Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth das Abstimmungsverhalten zweier FDP – Abgeordneter und
die Äußerungen des Koalitionspartners FDP zur
Altersteilzeitregelung für Beamte aus der Presse entnommen.
In der „tz“ wird FDP-Landtagsvizepräsident Jörg Rohde mit
den Worten zitiert: „Wir sind von der CSU über den Tisch
gezogen worden.“ Eduard Nöth dazu: „Rohdes Äußerungen
zeigen, dass unser Koalitionspartner FDP manchmal ziemlich
orientierungslos herumgeistert. Solche unqualifizierten
Äußerungen erschweren die Kooperation massiv. Die CSU hat
niemanden über den Tisch gezogen, die Entscheidung wurde in
der Koalition einmütig getroffen.“ „Ich kann dazu nur sagen:
Guten Morgen, Herr Rohde“, fügte MdL Nöth hinzu. Die
Verlängerung der Altersteilzeitregelung für Beamte war
bereits am 21. April und am 19. Mai im Kabinett besprochen
worden. Im Anschluss daran durchlief das entsprechende
Gesetz die verschiedenen Stufen des parlamentarischen
Verfahrens und wurde vergangenen Woche vom Landtag
verabschiedet. Die Erste Lesung des Gesetzes war bereits am
27. Mai gewesen. Als Landtagsvizepräsident hätte Rohde das
mitbekommen müssen, so Eduard Nöth. Der Forchheimer
Abgeordnete, der bei der 2. Lesung im Bayerischen Landtag
den Gesetzentwurf für die CSU – Fraktion begründete,
betonte, dass die Verlängerung der Altersteilzeitregelung
für Beamte eine inhaltlich richtige und verfahrensmäßig gut
abgestimmte Entscheidung gewesen sei. „Die bayerischen
Beamtinnen und Beamten leisten eine vorzügliche Arbeit.“

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Pressemitteilung vom 17. Juli
2009
MdL Eduard Nöth : Freie Wähler sind eine Partei der
Beliebigkeit
Forchheim : Wofür steht eigentlich die Partei der „Freien
Wähler“ ? Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth bezeichnet die Freien Wähler aufgrund ihrer einjährigen
Arbeit im Bayerischen Landtag als Partei schlichtweg als
Partei der Beliebigkeit und des gnadenlosen Populismus.
Gerade das Abstimmungsverhalten zu wichtigen
Gesetzesvorhaben zeige, dass die Freien Wähler keinen Kurs
haben und abstimmen, wie es jedem beliebt.. Analog einem
Schlager könne man das Verhalten so bezeichnen: „Heute so,
morgen so“. Die Abstimmung zum veränderten
Nichtraucherschutz am vergangenen Mittwoch habe gezeigt,
dass die Freien Wähler nicht einmal bei eigenen
Gesetzentwürfen Geschlossenheit zeigen. So habe nicht einmal
die Hälfte der FW – Abgeordneten dem eigenen
Gesetzesvorschlag zugestimmt, der über den Gesetzentwurf der
Staatsregierung noch hinaus ging. Eine große Anzahl stimmte
mit den Grünen, eine Abgeordnete schloss sich der CSU an.
Dies sei, so der Forchheimer CSU – Abgeordnete jedoch kein
Einzelfall. Alle Wähler, die den Freien Wählern ihre Stimme
gegeben haben, müssen sich eigentlich verschaukelt fühlen.
Wofür die Partei der Freien Wähler im Landtag stehe, könne
derzeit niemand sagen. „Einmal mit der Regierung, einmal mit
der Opposition, einmal Enthaltung, wobei der Riss stets in
der eigenen Partei zu Tage tritt“, so lässt sich das
Verhalten dieser Partei beschreiben. „Mit dieser Partei
ist wahrlich kein Staat zu machen“, so Eduard Nöth. Nach dem
offensichtlichen Wahlbetrug bei der Europawahl, wo mit der
Gallionsfigur Gabi Pauli, die kurz nach der Wahl bekanntlich
ausgeschlossen wurde, Stimmen aus dem bürgerlichen Spektrum
gewonnen wurden, leistet sich diese Partei einen zweiten
Betrug. In den Wahlaussagen zur Landtagswahl haben sich die
Freien Wähler klar zu einer Lockerung des strikten
Rauchverbots ausgesprochen und damit um Zustimmung geworben.
Bei der Abstimmung im Landtag jedoch verlässt die Mehrheit
der Fraktion dieses Versprechen und verweigert dem eigenen
Gesetzentwurf die Zustimmung. Wie MdL Eduard Nöth meint,
müsse man sich nur wundern, wie die 21 Abgeordneten dieser
Partei mit dem Wählerauftrag umgehen. Die „Freien“ hängen
ihr Fähnchen stets nach dem Wind und setzen sich dem
berechtigten Vorwurf aus, dass niemand so recht weiß, wofür
sie stehen, folgert Eduard Nöth.

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Pressemitteilung vom 16.
Juli 2009
MdL Eduard Nöth: Fortführung der Altersteilzeit für
Beamte verhindert Anstieg der Dienstunfähigkeit
„Wir mussten bei der Staatsregierung zunächst
Überzeugungsarbeit leisten, um die Verlängerung der
Altersteilzeit durchzubekommen. Letztlich haben aber die
positiven Effekte der Altersteilzeit auf Arbeitsgesundheit
und Krankenstände dazu geführt, dass wir uns auf eine
Weiterführung zu nach wie vor sehr attraktiven Konditionen
einigen konnten“, sagte MdL Eduard Nöth, stv. Vorsitzender
des Arbeitskreises für Fragen des öffentlichen Dienstes der
CSU-Landtagsfraktion.
„Durch die Fortführung der Altersteilzeit haben wir auch
künftig ein Instrument in der Hand, um einen Anstieg der
Dienstunfähigkeitsquote und langfristige Vertretungsfälle in
der Beamtenschaft zu verhindern“, erklärte Eduard Nöth zur
unbefristeten Verlängerung der Altersteilzeitregelung für
die bayerischen Beamten über das Ende dieses Jahres hinaus.
Die Verlängerung wurde vom Landtag im Rahmen des Gesetzes
zur Anpassung der Bezüge in der letzten Plenarwoche vor der
Sommerpause verabschiedet.
Ab Anfang nächsten Jahres erhalten Beamte während der
fünfjährigen der Altersteilzeit 80 Prozent ihrer
Nettovergütung bei einem 60-prozentigen Arbeitszeitanteil,
der im Teilzeit- oder Blockmodell ausgestaltet werden kann.
Schwerbehinderte Beamte können die Altersteilzeit bereits
nach dem vollendeten 58. Lebensjahr in Anspruch nehmen, alle
übrigen Beamten ab dem vollendeten 60. Lebensjahr.
Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das für
alle Beschäftigtengruppen innerhalb der Beamtenschaft die
Altersteilzeit unbefristet weiter anbietet. „Damit sind wir
einmal mehr Vorreiter, wenn es darum geht, den Beamtinnen
und Beamten attraktive und moderne Arbeitsbedingungen zu
bieten“, so Eduard Nöth..
Durch einen Änderungsantrag konnte der Arbeitskreis für
Fragen des öffentlichen Dienstes zudem erreichen, dass
künftig auch alle Leiterinnen und Leiter staatlicher Schulen
und Behörden die fünfjährige Altersteilzeitregelung in
Anspruch nehmen können. Bisher stand diesen
Funktionsträgern, deren Ämter im Beamtenverhältnis auf Probe
vergeben wurden oder die in der Besoldungsgruppe R
eingestuft sind, nur eine vierjährige Altersteilzeitregelung
offen. Die neue Regelung vereinheitlicht die
Altersteilzeit für alle Beamtinnen und Beamten.
„Bei der neuen Verteilung zwischen Anspar- und
Freistellungsphase fällt bei fünfjähriger Laufzeit der
Beginn der zweijährigen Freistellungsphase genau mit dem
Schuljahresende zusammen. Das lässt sich sowohl für den aus
dem aktiven Dienst ausscheidenden Schulleiter wie auch für
das jeweilige Kollegium unkompliziert gestalten“, so der
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete.

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Pressemitteilung vom 16. Juli
2009
MdL Eduard Nöth : Jeder Jugendliche in Bayern erhält
Chance auf Ausbildungsplatz
Forchheim : CSU - Landtagsabgeordneter Eduard Nöth ,
Mitglied des Ausschusses für Jugend, Bildung und Sport im
Bayerischen Landtag, weist darauf hin, dass im Rahmen der
Kampagne „Fit for Work- 2009“ der Bayerischen
Staatsregierung über 22 Mio. Euro eingesetzt werden, um
Jugendlichen trotz der schwierigen wirtschaftlichen
Situation Ausbildungsperspektiven auch im kommenden
Ausbildungsjahr zu geben. Dabei wird im Arbeitsagenturbezirk
Bamberg -Forchheim jeder Arbeitgeber 3.000 Euro für jeden
zusätzlichen Ausbildungsplatz erhalten. Auch im Bereich der
Altenpflege werden, so MdL Eduard Nöth, zusätzliche
Ausbildungsplätze mit einem Zuschuss von 3000 Euro
gefördert. Erstmals werden an Ausbildungsbetriebe, die einen
Absolventen einer Praxisklasse als AZUBI einstellen,
einmalige Zuschüsse in Höhe von 3.000 Euro bezahlt, die für
den Mehraufwand einer intensiveren Anleitung und
Unterstützung bestimmt sind. Weiterhin gibt es die
sogenannte Mobilitätshilfe, das sind 150 Euro pro Monat, die
als Zuschuss für Fahrtkosten zwischen Wohnung und
Ausbildungsort für Jugendliche aus ländlichen
Räumen gedacht sind. Eduard Nöth lobt die hohe
Ausbildungsbereitschaft der Betriebe im Landkreis Forchheim
und bittet die Arbeitgeber in diesem Engagement im Interesse
unserer Jugendlichen und der eigenen Fachkräftegewinnung
nicht nachzulassen. Die Richtlinien des „Fit for Work –
2009“ Programms sind unter
www.stmas.bayern.de
auf der Internetseite des Sozialministeriums eingestellt.

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Pressemitteilung vom 15. Juli
2009
MdL Eduard Nöth gratulierte dem Bayerischen
Ministerpräsidenten Horst Seehofer zum 60. Geburtstag
Der Forchheimer Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth
überbrachte bei einem Empfang der CSU – Landtagsfraktion dem
Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer die
herzlichen Glück- und Segenswünsche der Bevölkerung des
Landkreises und des CSU – Kreisverbandes zum 60. Geburtstag.
Er wünschte dem Regierungschef viel Glück und Erfolg in
seinem verantwortungsvollen Amt. Nöth bat MP Seehofer
insbesondere die Entwicklung des ländlichen Raumes in den
Mittelpunkt seiner Bemühungen zu stellen.

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Pressemitteilung vom 11. Juli
2009
MdL Eduard Nöth : Freistaat fördert Schulen und
Ganztageseinrichtungen
Forchheim : Nach Auffassung des Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordneten ist die Durchführung möglichst vieler
kommunaler Bauvorhaben ein wirksames Mittel gegen die
allgemeine Wirtschaftskrise. Vor allem kommen die kommunalen
Investitionen der heimischen Wirtschaft zugute, so Eduard
Nöth. Deshalb ist der Freistaat Bayern fest entschlossen,
auch im kommunalen Bereich weiterhin ein besonderes
Augenmerk auf die Förderung von notwendigen
Infrastrukturmaßnahmen zu richten. Für das Kalenderjahr 2009
werden daher dem Regierungsbezirk Oberfranken für die
Förderung von kommunalen Hochbaumaßnahmen und hier
insbesondere für Schulen und schulische Einrichtungen sowie
Kindertageseinrichtungen aus Mittel des Art. 10
Finanzausgleichsgesetz 12, 8 Mio. Euro zugewiesen. Der
Landkreis Forchheim profitiert, wie MdL Eduard Nöth
mitteilt, hiervon in einer Höhe von 1,37 Mio. Euro. Der
Landkreis selbst als Bauträger erhält für die Erweiterung
der Staatl. Realschule Ebermannstadt 87.000 Euro, für die
zusätzlichen Klassenräume am Gymnasium Ebermannstadt 24.000
Euro und für Berufsschule Forchheim 10.000 Euro. Die Stadt
Forchheim erhält einen Bewilligungsbetrag von 570.000 Euro
für die Errichtung einer Schwimmhalle für den schulischen
Zweck im Ganzjahresbad. Für die Erweiterung der
Adalbert-Stifter-Schule sind 140.000 Euro vorgesehen. Für
die Generalsanierung des Evangelischen Kindergartens
Christuskirche werden 25.000 Euro bewilligt. Schließlich
erfolgt ein 1. Bewilligungsbescheid für die Grundschule
Reuth mit 400.000 Euro. Für die Schaffung von Räumen für die
Ganztagesbetreuung an der Hauptschule Gräfenberg erhält die
Stadt 20.000 Euro bewilligt. Schließlich wurde der Antrag
der Gemeinde Hausen auf Erweiterung des Kindergartens Lohe
mit 50.000 Euro berücksichtigt. Eduard Nöth betont, dass
trotz der massiven Verschlechterung der öffentlichen
Haushalte aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise der
Freistaat all seine Möglichkeiten ausschöpft, die Kommunen
weiterhin zu unterstützen und mit diesen Investitionen der
Krise wirksam entgegentritt.

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Pressemitteilung vom 10. Juli
2009
MdL Eduard Nöth : Adalbert – Stifter – Schule erhält
Ganztagesgrundschulklasse
Forchheim : „Der Ausbau der Ganztagesschulen im Landkreis
Forchheim wird zum kommenden Schuljahr fortgesetzt“, dies
teilte der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
dem Staatlichen Schulamt Forchheim mit. So wird ab dem
kommenden Schuljahr an der Adalbert – Stifter – Schule in
Forchheim eine gebundene Ganztagesgrundschulklasse
eingerichtet, nachdem in Hauptschulbereich bereits ein
Ganztageszug besteht. Eduard Nöth hatte sich in München im
Zusammenhang mit dem Projekt „Soziale Stadt“ gerade für
diese Schule im Norden der Stadt eingesetzt und erhielt
nunmehr von Kultusminister Dr. Spaenle die Zusage, dass ab
dem Schuljahr 2009/2010 mit einer 1. Grundschulklasse im
Ganztagesbetrieb an dieser Schule begonnen werden kann.
Ganztagesklassen in gebundener Form erhalten gegenüber den
Regelklassen 12 zusätzliche Lehrerstunden sowie ein Budget
in Höhe von 6000 Euro für die Beschäftigung externer
Kräfte. Mit dieser Ausweitung wird, so der
Landtagsabgeordnete Nöth, den Bedürfnissen dieses Stadtteils
Rechnung getragen und den Kindern damit bessere
Bildungschancen verschafft. Das Schulzentrum Forchheim
bildet mit Ganztagesklassen am Sonderpädagogischen
Förderzentrum , an der Grund- und der Hauptschule der
Adalbert – Stifter - Schule somit einen Schwerpunkt der
Ganztageseinrichtungen im Landkreis Forchheim.

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Leserbrief vom 7. Juli 2009
Zum Bericht im FT/B 14 vom Montag, 6. Juli 2009
Die klare und erfrischend aufrichtige Haltung der
Geschwander Bürger gegenüber ihren radikalen „Gästen“ von
Rechts und Links (s. FT vom 6.7.09) nötigt mir Respekt und
Zustimmung ab. Ihre Aussage „Geschwand will: keine Rechten,
keine Linken“ spricht der Bürgerstimmung nicht nur genau aus
dem Herzen, sondern es wird damit bei uns erstmals auch die
Wahrheit in Sachen Demokratie und Radikalismus auf den Tisch
gelegt.
Rechts- und Linksradikalismus sind beileibe keine
Gegenpole innerhalb eines linearen weltanschaulichen
Spektrums, sondern lediglich zwei Seiten ein- und derselben
Medaille. Und der Inhalt dieser Medaille bedeutet, dass die
Ideologie über den Menschen zu stehen hat. Und heißt in
dieser Logik weiter: „Wehe den Menschen, die solche
Einsichten nicht haben oder sich ihnen nicht beugen wollen.“
Die Millionen von Toten, die Hitlerismus und Stalinismus zu
verantworten haben, belegen, dass beide Ideologien aus dem
selben Holz der Menschenverachtung geschnitzt sind.
So unwillkommen Rechtsextremisten auch sind, ist es
deshalb der falsche und durchaus gefährliche Ansatz, die
linksexteme Antifa als Unterstützung der Bürgerschaft zu
werten und als Partner zu betrachten, was allerdings seitens
einiger politisch Verantwortlicher durchaus geschieht.
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Geschwand, lasst Euch
von den „Einäugigen“ nicht irre machen, denn Ihr habt neben
den engagierten Maßnahmen eures Bürgermeisters mit Eurem
Protest sowohl gegen Rechts als auch gegen Links das Dilemma
unserer einseitigen politischen Wahrnehmung sehr deutlich
gemacht.
Udo Schönfelder CSU-Kreisvorsitzender

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Pressemitteilung vom 6. Juli
2009
MdL Eduard Nöth : Hotellerie in Bayern von Rundfunkgebühr
entlasten
Forchheim. In einem Schreiben an den Kreisvorsitzenden
des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes im Landkreis
Forchheim Georg Hötzelein teilt der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mit „Wir wollen Hotels und
Gastronomie von der Rundfunkgebühr entlasten“,. In einem
Antrag, der nicht zuletzt auf die berechtigte Forderung der
Hotelbetreiber zurückgeht, hat die CSU-Landtagsfraktion die
Bayerische Staatsregierung aufgefordert, sich auf
Bundesebene für eine Neuordnung des Rundfunkgebührensystems
und damit für eine Entlastung der Hotellerie einzusetzen. In
Zeiten von Multimedia und Internet habe sich das bisherige
System, das an das Bereithalten eines Empfangsgeräts
gekoppelt ist, als antiquiert und zunehmend ungerecht
erwiesen. „Wir brauchen ein neues, gerechteres
Gebührensystem. Nur so kann letztlich auch die
Gebührenakzeptanz aufrechterhalten werden“, so MdL Eduard
Nöth. Eine Änderung der bisherigen Regelungen könne aber
erst ab 2013 erfolgen, wenn die neue Gebührenperiode
beginnt. „Doch bereits jetzt müssen die Weichen für die Zeit
nach 2013 gestellt werden“, betonte Nöth. Ein neues
Gebührensystem bietet dann auch die Chance, familiengeführte
und mittelständische Unternehmen zu entlasten. Im Fokus
steht derzeit die Hotellerie: Hotels in Deutschland seien
bislang im europäischen Vergleich zu stark belastet. „Obwohl
ein Hotelgast aus Deutschland seine Rundfunkgebühren bereits
zu Hause bezahlt hat, wird er für den Hotelfernseher noch
mal zur Kasse gebeten“, stellt Eduard Nöth fest. Ein Hotel
mit 150 Zimmern zahlt in Deutschland 23.042 Euro
Rundfunkgebühren pro Jahr, in Österreich beispielsweise nur
241 Euro. „Das führt zu Wettbewerbsverzerrungen, die so bald
wie möglich behoben werden müssen“, erklärte der Forchheimer
Abgeordnete. „Unser Ziel: Die Wettbewerbsfähigkeit unserer
Hotellerie steigern und so unserer lokalen
Tourismuswirtschaft einen Schub geben.“

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Pressemitteilung vom 2. Juli
2009
MdL Eduard Nöth : Barrierefreiheit am Bahnhof Forchheim
dringend erforderlich
Forchheim : „In die Bemühung um eine provisorische
Verbesserung der Barrierefreiheit am Bahnhof Forchheim kommt
Bewegung.“ Dies teilte der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth nach einem Gespräch mit dem
Konzernbeauftragten der Bahn für Bayern der Bahn Klaus
Dieter Josel mit. Eduard Nöth nutzte das Dialogforum des
Bayerischer Landtags mit der Dt. Bahn AG im Maximilianeum
dazu, dem Bayerischen Bahnchef die tiefe Enttäuschung der
Stadt Forchheim, vieler Bahnkunden, v.a. älterer und
behinderter Bahnnutzer sowie von Eltern mit Kinderwägen über
die bisherige ablehnende Haltung der Bahn vorzutragen, am
Forchheimer Bahnhof zumindest provisorische Maßnahmen für
einen barrierefreien Zugang der Bahnsteige einzuleiten. Nöth
verwies auf das Schreiben der Behindertenbeauftragten an die
Bahn, die vielen politischen Aktivitäten und auch die von
der Frauenunion initiierte Unterschriftensammlung, die alle
in die gleiche Richtung zielten. Nach ausführlicher
Aussprache, bei der Eduard Nöth vom Vorsitzenden des
Wirtschaftsausschusses Erwin Huber massiv unterstützt wurde,
sagte Klaus Dieter Josel zu, dass die Bahn AG bereit ist mit
dem Eisenbahnbundesamt demnächst zumindest eine technische
Prüfung der Situation vorzunehmen und Möglichkeiten einer
Verbesserung zu erarbeiten. Eduard Nöth bezeichnete diese
Zusage als einen ersten wichtigen Schritt auf dem mühsamen
Weg zur Findung einer Zwischenlösung. Wie gemeldet, will die
Bahn den behindertengerechten Ausbau des Bahnhofs Forchheim
erst im Zusammenhang mit dem Bau der ICE – Strecke Nürnberg
– Ebensfeld in 7 – 8 Jahren vornehmen. Mit dem Bau der S –
Bahnstrecke Nürnberg nach Forchheim, die derzeit im Bau ist,
wird lediglich das Gleis 1 in Richtung Nürnberg einen
barrierefreien Einstieg in den Zug ermöglichen.

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Pressemitteilung vom 1. Juli 2009
MdL Eduard Nöth : Die neue bayerische Mittelschule bietet
Kindern neue Chancen
Forchheim :MdL Eduard Nöth , Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordneter und Mitglied des bildungspolitischen
Ausschusses im Bayerischen Landtag, begrüßte die vom
Kabinett verabschiedete Möglichkeit der Weiterentwicklung
der Hauptschulen zu Mittelschulen. „Das Konzept, das in
enger Abstimmung mit der CSU-Landtagsfraktion erarbeitet
worden ist, baut auf den Stärken der Hauptschule, nämlich
auf das Klassenlehrerprinzip und die Berufsorientierung,
auf.“ Mit der Entscheidung stärke Bayern das Profil der
Hauptschule als berufsvorbereitende Schule und mache den
Hauptschülern ein breites und qualitätsvolles
Bildungsangebot. Bislang bieten Hauptschulen je nach
Standort unterschiedliche Bildungsangebote. Hauptschulen
können sich künftig Mittelschule nennen, wenn sie alleine
oder im Schulverbund ein breites Bildungsangebot
garantieren. Dazu gehörten unter anderem die Zweige
Wirtschaft, Technik und Soziales, die Möglichkeit zum Erwerb
des mittleren Bildungsabschlusses, ein Ganztagsangebot und
die verstärkte Berufsorientierung durch Kooperation mit
einer Berufsschule, Arbeitsagentur und der örtlichen
Wirtschaft.„Auch bei zurückgehenden Schülerzahlen wollen wir
so viele Hauptschulen so lange wie möglich erhalten“, so
Eduard Nöth. Mit der Möglichkeit, Schulverbünde zu gründen,
könnten wohnortnahe Schulstandorte erhalten und zugleich das
breite und hochwertige Angebot der Mittelschule zur
Verfügung gestellt werden. Eduard Nöth vertraut hier zu
Recht auf das Know-how der Verantwortlichen vor Ort. „Über
das Dialogforum, das im Landkreis Forchheim im
Pilotverfahren erprobt wird, können dabei künftig passgenaue
Lösungen entwickelt werden. Die Schulverbünde werden mehr
Gestaltungsspielraum erhalten und können künftig
eigenverantwortlich über die Verwendung des ihnen
zugewiesenen Budgets an Lehrerstunden und Verwaltungskräften
entscheiden“, so der CSU-Abgeordnete. In den letzten Monaten
hat der Bildungsarbeitskreis der CSU-Landtagsfraktion viele
Hauptschulen besucht und dabei zahlreiche Gespräche mit
Hauptschullehrern, Eltern und Schülern geführt. Dabei habe
sich erneut gezeigt, dass die bayerischen Hauptschulen eine
sehr gute Arbeit leisten und dem Großteil der Hauptschüler
Qualifikationen vermitteln, die in Wirtschaft und im
Handwerk gebraucht werden. „Erfolgsrezept der Hauptschulen
ist das Klassenlehrerprinzip, das die notwendige besondere
Beziehungsarbeit zwischen Klasslehrer und Hauptschülern
ermöglicht. Hauptschulen sind vor allem dann anerkannt, wenn
sie mit der örtlichen Wirtschaft kooperieren und eine
vertiefte Berufsorientierung anbieten“, so Eduard Nöth.

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Pressemitteilung vom 30. Juni 2009
Sitzung des CSU-Kreisverbandes
Vor Beginn der konstituierenden Sitzung des
CSU-Kreisverbandes Forchheim machte sich der Vorstand auf
Initiative des Vorstandsmitgliedes Michael Knörlein auf, um
das Umfeld des asphaltierten Walberlaweges zu besichtigen.
Für Alt und Jung aber auch für Menschen mit Behinderung oder
Rettungseinsätze stelle die Asphaltierung eine Erleichterung
dar, die Beeinträchtigung der Natur sei geringer, als von
manchem herausgestellt. Mit dem aktuellen
Kompromissvorschlag – Beibehaltung des Weges und Rückbau von
Parkplätzen – können man prinzipiell einverstanden sein,
wobei der obere Parkplatz als Stauraum z.B. für
Schaustellerfahrzeuge beibehalten werden solle, so die
Meinung des Kreisvorstandes.
Innerhalb der Sitzung wurde ein vielfältiges Themenspektrum
bearbeitet: Kreisvorsitzender Udo Schönfelder erläuterte den
aktuellen Stand des Regierungsprogrammes und weitere landes-
und bundespolitische Themen, wie die Wirtschaftskrise. Fakt
sei, dass seitens Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu
Guttenberg in hervorragender Weise Regie geführt werde.
Der Ausgang der Europawahl auf Landkreisebene ist im
Vergleich zur Landtagswahl positiv zu sehen. Das Ergebnis
des Konkurrenten „Freie Wähler“ (incl. „Fall Pauli“) ist
sehr differenziert zu beurteilen, im Verhältnis zur
Kommunalwahl haben die FW Verluste verbuchen müssen. Die
SPD, die im Landkreis bei 11% liegt, liegt selbst weit
hinter den Erwartungen zurück. Eine klare Abgrenzung zur FDP
ist auch im Bundestagwahlkampf nötig. Der Vorsitzende
berichtete auch kurz aus verschiedenen Besuchen und Terminen
im Landkreis und ging auch auf die aus Sicht des
Kreisverbandes zufriedenstellende Neuwahl des
Bezirksvorstandschaft ein.
Als wichtige Ziele des neuen Kreisvorstandes wurden
herausgestellt:
Teamgeist,
Einbeziehung der Parteibasis und der Bürgerinnen und Bürger
1.- Den Draht zu jung und alt zu halten, Nachwuchsförderung
2.- Gute Sacharbeit in den Gremien (Familie, Bildung, Senioren, Wirtschaft/Ausbildung,
Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Kultur- Brauchtum und
Ehrenamt, Umwelt, Sicherstellung
der
Infrastruktureinrichtungen)
3.- Kampagnefähigkeit,
Konflikt- und Konsensfähigkeit
4.- Gute Kooperation mit
den Ortsverbänden, Arbeitsgemeinschaften und -kreisen
5.- Gute Kooperation mit
den Bürgermeistern, Kreisräten und Abgeordneten
6.- Neumitgliedergewinnung
und Mitgliederpflege
7.- Gute
Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Information
8.- Geordnete Finanzlage
des KV Forchheim
9.- Der nächste Landrat
muss von der CSU kommen!
Der Vorstand beschloss einstimmig, die Initiative „7%
MwSt. in der Gastronomie“ zu unterstützen.
Renate Reichelt wurde einstimmig als Geschäftsführerin
bestätigt.
Folgende Ansprechpartner wurden bestimmt:
| Ortsverbände und AG´s |
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Udo Schönfelder |
| Kommunen |
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Stefan Försch |
| Kinder, Familie, Bildung
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|
Kerstin Debudey |
| Wirtschaft, Infrastruktur |
|
Benedikt Bentzel / Christian Hübner (MU) |
| Ländliche Entwicklung |
|
Konrad Rosenzweig |
| Fremdenverkehr |
|
Hannjörg Zimmermann |
| Umweltschutz |
|
Konrad Rosenzweig / Heinz Marquart (AKU) |
| Frauen |
|
Birgit Kaletsch |
| Jugend |
|
Maria Sponsel |
| Senioren |
|
Heide Geißler |
| Neubürger |
|
Hannjörg Zimmermann |
| Kultur |
|
Dr. Dieter George |
| Gesundheit allg. |
|
Dr. Hans-Jürgen Dittmann / Franz Stumpf
(Kliniken) |
| Finanzen |
|
Peter Helldörfer |
| Arbeit, Ausbildung |
|
Chrisitan Lehrmann (CSA) |
| Polizei, Sicherheit |
|
Rudi Hackl |
| Ehrenamt, Vereine |
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Michael Knörlein |
Folgende Personen wurden in den Kreisvorstand kooptiert:
Hartmut Koschyk, MdB
Thomas Silberhorn, MdB
Eduard Nöth; MdL
Franz Stumpf, Bezirksrat
Georg Lang, stv. LR
Peter Eismann, Fraktionsvors.
Michael Hofmann, Bez.vorst.
Dr. Dieter George, Oberfrankenkurier
Rosi Kraus, Kreisbäurerin
Hermann Greif, Kreisbauernobmann
Christian Hübner, MU
Christian Lehrmann, CSA
Christian Meier, EAK
Rudi Hackl, Polizei
Dr. Hans-Jürgen Dittmann, GPA
Heinz Marquart, AKU
Ernst Drummer, EuropaUnion
Walter Fuchs, Sport
Jürgen Dengler
Bürgermeister
Franz Josef Kraus,
Gerhard Amon
Willy Müller
Gerhard Schmitt

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Pressemitteilung vom 20. Juni 2009
CSU-Kreisverband Forchheim im neugewählten Vorstand des CSU-Bezirksverbandes Oberfranken gut vertreten.
Nach Mitteilung des Vorsitzenden des CSU-Kreisverbandes Forchheim, Udo Schönfelder, sieht sich der Kreisverband Forchheim gut im neugewählten CSU-Bezirksverband vertreten. Besonders froh ist der Kreisvorstand über das hervorragende Ergebnis des bestätigten Bezirksvorsitzenden Karl-Theodor zu Guttenberg und darüber, dass - neben dem Bayreuther MdB Hartmut Koschyk - mit MdB Thomas Silberhorn und Staatssekretärin Melanie Hummel nunmehr zwei stellvertretende Bezirksvorsitzende aus dem Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim stammen. Udo Schönfelder, der als Kreisvorsitzender in den erweiterten Bezirksvorstand berufen werden wird, zeigte sich besonders erfreut, dass als Nachfolger von Hans Kotschenreuther Michael Hofmann das Amt des Schatzmeisters erreichen konnte. Konrad Rosenzweig wird als Beisitzer den östlichen Landkreis repräsentieren. Als weitere Delegierte in den Parteitag wurden Dr. Hans-Jürgen Dittmann, Graf Benedikt Bentzel und Georg Pessler gewählt.

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Pressemitteilung vom 19. Juni 2009
MdL Eduard Nöth:
Bayerischer Landtag setzt klares Zeichen für Quelle - Initiative der CSU-Fraktion
„Der Bayerische Landtag hat auf Initiative der CSU-Fraktion ein
klares Signal für den Erhalt von Quelle gesetzt“, betonte
Eduard Nöth. Unter Federführung von Karl Freller, dem stv.
Fraktionsvorsitzenden und all der Abgeordneten, die im
Einzugsbereich des Versandhauses Quelle politische
Verantwortung tragen, hatte die CSU-Landtagsfraktion einen
Dringlichkeitsantrag eingebracht, der die intensiven
Bemühungen der Bayerischen Staatsregierung für eine
tragfähige Fortführungslösung für den Arcandor-Konzern und
insbesondere für das Versandhaus Quelle unterstützt. Diesem
Antrag stimmte der Bayerische Landtag einstimmig zu. Ebenso
stimmte der Bayerische Landtag einstimmig einem
nachgezogenen Antrag der SPD zu, der in die gleiche Richtung
zielte. Eduard Nöth erklärte:
„Wir unterstützen Ministerpräsident Horst Seehofer, möglichst
viele Arbeitsplätze in der Metropolregion Region Nürnberg
sowie in ganz Bayern zu retten.“ Der Universalhandel der
Firma Quelle sei ein im Kern lebensfähiges Unternehmen.
"Es kann nicht sein, dass durch eine kurzfristige Kreditklemme
zukunftsfähige Arbeitsplätze ein für alle Mal vernichtet
werden“, so MdL Nöth. Dies gelte sowohl für die Region
Nürnberg-Fürth, als auch für ganz Bayern. Wie MdL Eduard
Nöth weiter mitteilt, unterstützt der bayerische
Mittelstandsschirm bereits jetzt über 600 Firmen dabei, die
derzeitige Wirtschaftskrise zu überbrücken und möglichst
viele ihrer Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Erfreut
stellte der Forchheimer Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
fest, dass das Bayerische Kabinett mit dem
Insolvenzverwalter in einer Sondersitzung einen Weg gefunden
hat, das wichtige Wintergeschäft zu ermöglichen. Aufgrund
des Beitritts zu einer Bürgschaftsverpflichtung sichert der
Freistaat den dringend erforderlichen Druck des
Winterkatalogs.

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Pressemitteilung vom 5. Juni 2009
MdL Eduard Nöth : Bereitschaft zur
Organspende stärken!
Zum morgigen Tag der Organspende wies der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth darauf hin, dass in
Deutschland Tag für Tag drei Menschen sterben, weil für sie
kein passendes Spenderorgan zur Verfügung stehe. Hier müsse
noch mehr an Aufklärungsarbeit und Werbung für Organspenden
erfolgen. „Der Tag der Organspende ist allein deshalb schon
unverzichtbar“, so MdL Eduard Nöth, der selbst seit 2004
einen Spenderausweis bei sich trägt..
Aber auch der Gesetzgeber sei nach wie vor gefordert. In der
Sache halte er die vom nationalen Ethikrat vorgeschlagene
Stufenlösung zur Organspende für richtig. „Die Stufenlösung
könnte hier helfen, indem alle Bürgerinnen und Bürger in
einer ersten Stufe über die Möglichkeiten, Chancen und
Auswirkungen einer Organspende informiert und aufgeklärt
werden. In einer zweiten Stufe sollten sie dann nach ihrer
Bereitschaft zur Organspende befragt werden. Dies wäre ein
Weg, um die Zahl der Organspenden und Transplantationen in
unserem Land wieder zu erhöhen“, so der Landtagsabgeordnete.
Die CSU-Landtagsfraktion werde sich noch vor der Sommerpause
in einem internen Fachgespräch mit Fachärzten, Vertretern
der Krankenkassen und der Ethikkommission, mit
Verbesserungsvorschlägen zu den aktuellen gesetzlichen
Regelungen zur Organspende befassen. Insbesondere sollen
dabei verschiedene Ansätze wie die Stufenlösung erörtert,
aber auch andere Vorschläge diskutiert werden. Ziel sei,
alles zu tun, um die gegenwärtige Organspendesituation zu
verbessern.
Eduard Nöth appellierte zum Tag der Organspende an alle,
sich über diese eigene Bereitschaft zur Organspende Gedanken
zu machen. Die getroffene Entscheidung – so oder so – sollte
am besten in einem Organspendeausweis dokumentiert und
hierüber auch mit den Angehörigen gesprochen werden.
„Organspende schenkt Leben – vielleicht einmal Ihr eigenes“,
so Nöth.
Organspendeausweise gibt es in allen Apotheken,
Arztpraxen und bei den Krankenkassen sowie auf der Website
des Bayerischen Gesundheitsministeriums zum Download unter
http://www.stmug.bayern.de/gesundheit/organspende/doc/os_ausweis.pdf

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Pressemitteilung vom 5. Juni 2009
MdL Eduard Nöth :18 Millionen Euro Finanzhilfen aus dem
Konjunkturpaket II für Sondermaßnahmen der Städtebauförderung
Forchheim: Für Sondermaßnahmen der Städtebauförderung
stehen 18 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket II zur
Verfügung. 61 Maßnahmen aus 60 Gemeinden des Freistaates
wurden hierfür nach sorgfältiger Prüfung ausgewählt. Der
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth freut
sich, dass mit der Gemeinde Weißenohe auch eine Kommune des
Landkreis Forchheim berücksichtigt werden konnte. Weißenohe
erhält für die Neugestaltung des Rathausumfeldes aus diesem
Sonderprogramm 256.000 Euro. „Die Mittel stehen zur
Verfügung. Sie können sofort bewilligt und nach
Baufortschritt ausbezahlt werden“, so MdL Eduard Nöth. Der
Landtagsabgeordnete forderte daher Bürgermeister Rudi Braun
auf, möglichst umgehend bei der Regierung von Oberfranken
einen Förderantrag zustellen, damit die hoch
konjunkturwirksame Städtebaufördermaßnahme rasch umgesetzt
werden kann.

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Pressemitteilung vom 29. Mai 2009
MdL Eduard Nöth : Erster Spatenstich für den Bau der
Südumgehung am 31. Juli 2009
Forchheim : Der Freistaat Bayern beginnt den Bau der
Westspange der Südumgehung B 470 Forchheim
offiziell am Freitag, 31. Juli 2009 um 14.00 Uhr. Wie der
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth wird
hierzu der Bayerische Staatsminister des Innern Joachim
Herrmann nach Forchheim kommen und den ersten Spatenstich
für die Strecke von Wimmelbach kommend über den Main – Donau
– Kanal bis zum Kersbacher Kreuz vornehmen. Die Bayerische
Straßenbauverwaltung, unter deren Obhut diese wichtige
Baumaßnahme durchgeführt wird, möchte noch in diesem Jahr
den Umbau des Kersbacher Kreuzes vornehmen, an das die
Westumgehung künftig einmündet. Dem Wunsche der Gemeinden
östlich des Kersbacher Kreuzes entsprechend hat sich MdL
Eduard Nöth zwischenzeitlich an den Innenminister gewandt
und eine unverzügliche Aufnahme des bestehenden
Planungsrechts für die Osttangente der Südumgehung
gefordert. Die bestehenden Vorarbeiten müssen, so Eduard
Nöth, nun in konkrete Planungsschritte einmünden.

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Pressemitteilung vom 28. Mai 2009
Verleihung der Karl-Eugen-Koehl-Umweltmedaille
Der CSU-Kreisverband verleiht zum 6. Mal die Karl-Eugen-Koehl-Umweltmedaille.
MdL Eduard Nöth hat Umweltstaatssekretärin Melanie Huml
eingeladen, um Herrn Heinz Hofmann aus Thuisbrunn mit der
Umweltmedaille für 2009 zu ehren. Der CSU-Arbeitskreises
Umwelt und Naturschutz mit seinem Vorsitzenden Heinz
Marquart und der ehemalige Bürgermeister Christian Meier
hatten den Vorschlag für die Verleihung der Medaille an
Eduard Nöth herangetragen.
Als mustergültige Maßnahme von Heinz Hofmann gelten die
Thuisbrunner Leitenweg und deren Zusammenführung als Rundweg
um Thuisbrunn herum. Ca. 15 Thuisbrunner Magerrasen Leiten
wurden durch Heinz Hofmann gepflegt und touristisch
aufgewertet. Er gilt als „Kulturmotor“ des FSV Thuisbrunn.
Auch das Tanzpodium unter der Linde geht auf seine
Initiative zurück. Auch das
Kalkmagerrasenprojekt „Thuisbrunner Leiten“ ist aus
kulturhistorischer und aus Sicht des Naturschutzes besonders
wertvoll. In Anerkennung seiner vielen Verdienste um den
Naturschutz wird die Staatssekretärin am Dienstag, 2. Juni
nach Thuisbrunn kommen. Geplant ist um 16.30 Uhr ein kurzer
Rundgang zum Projekt Todsfeldtal und der Aufstellung einer
Infotafel. Rückweg über den Leitenweg und anschließend im
Gasthaus Seitz die Verleihung der Urkunde und Medaille.

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Pressemitteilung vom 27. Mai 2009
MdL Eduard Nöth : Weitere Mittel aus dem Konjunkturpaket II
fließen in den Landkreis
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU
-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mitteilt, fließen weitere
Mittel aus dem Konjunkturpaket in den Landkreis Forchheim.
Erfreut stellt MdL Nöth fest, dass es gelungen ist, damit
die Entschlammung der Wiesent von Behringersmühle Richtung
Forchheim als staatliche Maßnahme zu finanzieren. Es sind
für diese Baumaßnahme des Naturschutzes 300.000 Euro
vorgesehen. Die Entschlammung im Wiesentabschnitt von
Hollfeld bis Behringersmühle konnte durch den Bezirk
Oberfranken abgewickelt werden, da die Wiesent bis
Behringersmühle ein Gewässer II. Ordnung ist und hierfür
eben der Bezirk verantwortlich zeichnet. Eduard Nöth dankte
in diesem Zusammenhang dem Bezirksfirschereidirektor Dr.
Klupp sowie dem ehemaligen Bezirksfischereipräsidenten
Albert Schütze für ihren nachhaltigen Einsatz in dieser
Frage. Desweiteren sei, so MdL Nöth, die Aufnahme dieses
Projekts auch ein Ergebnis der Arbeit des CSU –
Arbeitskreises Umwelt und Kreisentwicklung. Heinz Marquart
und Walter Hofmann hatten federführend dieses Thema seit
Jahren auf der Agenda und forderten die notwendigen
Maßnahmen. Für in sei es bewundernswert gewesen mit welcher
Hartnäckigkeit und Zähigkeit die Notwendigkeit der
Wiesententschlammung von diesen Personen forciert wurde.
Dabei wurde jedoch immer betont, dass mit diesem
Naturschutzprojekt viele Probleme angegangen werden sollen.
Es bietet die Chance, neben dem Schutz und der Förderung der
Äschenbestände und der Groppe gleichzeitig das
Ruhezonenkonzept zu erarbeiten und das alles in
Zusammenarbeit mit den Nutzern der Wiesent. Wie Eduard Nöth
aus München weiter mitteilt, werden zusätzliche 270.000
Euro aus dem Konjunkturpaket in den Markt Wiesenttal
fließen. Über den Naturpark Fränkische Schweiz –
Veldensteiner Forst wurde die Förderung der Errichtung
einer Informationsstelle beantragt. Diese Einrichtung kann
nunmehr geschaffen werden und dient der Besucherinformation
und Besucherlenkung.

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Pressemitteilung vom 22. Mai 2009
MdL Eduard Nöth: CSU-Fraktion
unterstützt Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes für
Gastronomie und Hotellerie
Forchheim : Wie der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth dem Kreisvorsitzenden des Hotel- und
Gaststättenverbandes im Landkreis Forchheim Georg Hötzelein
mitteilte, ist die CSU-Fraktion und die Bayerische
Staatsregierung die treibenden Kräfte bei der Reduzierung
der Mehrwertsteuer für Hotellerie und Gastronomie. Bereits
im April habe die Staatsregierung im Bundesrat deshalb einen
Entschließungsantrag auf den Weg gebracht, um
schnellstmöglich für Hotels und Gaststätten den reduzierten
Steuersatz von 7 Prozent einzuführen. „Es kann nicht sein,
dass der SPD-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in Brüssel
einem reduzierten Mehrwertsteuersatz für bestimmte
Dienstleistungen zustimmt, den heimischen Hoteliers und
Gastronomen dies aber verweigert“, erklärt MdL Eduard Nöth
zur bayerischen Initiative für eine Senkung der
Mehrwertsteuersätze, für die die EU am 10. März den Weg frei
gemacht hatte und die in der vergangenen Woche im Bundesrat
behandelt wurde. Die Protestaktionen der Gastronomen und
Hoteliers hätten gezeigt, wie viel Rückhalt diese Forderung
mittlerweile habe.
Eduard Nöth: „Ministerpräsident Horst Seehofer unterstützt
diesen wichtigen und überfälligen Schritt für den
bayerischen Tourismus, mit dem wir endlich die bestehenden
Wettbewerbsnachteile für Tourismusbetriebe in Bayern
gegenüber der Konkurrenz in Österreich, Tschechien und der
Schweiz mit Sätzen von 10 Prozent, 5 Prozent beziehungsweise
sogar nur 3,6 Prozent beseitigen können. Das schafft mehr
Wachstum, mehr Investitionen, mehr Beschäftigung. Davon
profitieren Wirte, Hoteliers, Gäste und Verbraucher – die
gesamte Wirtschaft erhält damit einen wichtigen Schub in
dieser konjunkturell schwierigen Zeit. Eine Reduzierung des
Mehrwertsteuersatzes ist das beste Konjunkturprogramm für
den Mittelstand und das Handwerk, da die reduzierten
Prozentpunkte sofort wieder in den Wirtschaftskreislauf
einfließen.“
Ziel der bayerischen Initiative sei auch, eine
grundsätzliche Neuordnung der Ermäßigungstatbestände im
Umsatzsteuerrecht in der nächsten Legislaturperiode
anzugehen, um nicht mehr zeitgemäße und für den Bürger nicht
nachvollziehbare Belastungswirkungen zu korrigieren. Die CSU
habe, wie Eduard Nöth mitteilt, zwischenzeitlich
durchgesetzt , dass diese wichtige Maßnahme ins gemeinsame
Wahlprogramm von CDU und CSU aufgenommen wird.

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Pressemitteilung vom 22. Mai 2009
MdL Eduard Nöth: Drei Gemeinden erhalten bayerische
Städtebaufördermittel in 2009
Forchheim: Für das Bayerische Städtebauförderprogramm 2009
stellt der Freistaat heuer rund 16 Mio. Euro zur Verfügung.
In 214 Städten und Gemeinden können damit städtebauliche
Erneuerungsmaßnahmen angestoßen werden, teilte der
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mit. Ein
besonderer Förderschwerpunkt setze der Freistaat in 2009 vor
allem bei kleineren Gemeinden im ländlichen Raum. Erfreut
zeigte sich daher der Abgeordnete, dass drei Gemeinden aus
dem Landkreis Forchheim davon profitieren können. So erhält
die Gemeinde Dormitz für die Ortkernsanierung 120.000 Euro
Städtebaufördermittel aus dem Bayernprogramm. Die
Marktgemeinde Neunkirchen am Brand bekommt für den Ortskern
60.000 Euro. Schließlich ist auch die Marktgemeinde
Gößweinstein für den Inneren Ortskern mit 30.000 Euro dabei.
Eduard Nöth betonte, dass der Einsatz von einem Euro an
staatlichen Fördermitteln etwa acht weitere Euro an
öffentlichen und privaten Investitionen nach sich ziehe.
Deshalb sei es, so der Landtagsabgeordnete, gerade in der
jetzigen wirtschaftlichen Situation richtig gewesen, die
bayerischen Städtebaufördermittel um fünf Mio. Euro
aufzustocken, was auf Initiative der CSU geschah.

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Pressemitteilung vom 20. Mai 2009
MdL Eduard Nöth: Agentur für Arbeit und Politik
arbeiten eng zusammen Der CSU - Landtagsabgeordnete Eduard Nöth, der Vorsitzende
der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bamberg Peter
Haberecht und die Geschäftsstellenleiterin der Pia Kutzera
trafen sich zu einem intensiven Meinungsaustausch.
In der Geschäftsstelle der Agentur für
Arbeit Bamberg in Forchheim Äußere Nürnberger Str. 1
besprachen MdL Eduard Nöth, Agenturchef Peter Haberecht und
die Geschäftsstellenleiterin Pia Kutzera
die lokale
Beschäftigungssituation . Sie lässt sich, so Peter Haberecht
, mit Hilfe verschiedener Indikatoren charakterisieren:
Neben den Arbeitslosenzahlen (im April waren im Landkreis
Forchheim 2 734 Menschen oder 4,4 Prozent gemeldet) spielt
die Anzahl der sozialversicherungs-pflichtig Beschäftigten,
der Ausbildungsstellenmarkt und die Kurzarbeit eine große
Rolle. Die Beschäftigtenstatistik weist zum Stichtag
(30.6.2008) 23 791 Personen aus, die im Landkreis
sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Zum gleichen
Stichtag wurden 43 329 sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte ermittelt, die im Landkreis wohnen. Die hohe
Anzahl an Auspendlern ist überwiegend im Großraum Nürnberg
beschäftigt. Ein konjunktureller Abschwung in diesem Raum
wirkt sich daher auch in der Arbeitslosenstatistik für den
Landkreis Forchheim aus, erklärte Pia Kutzera. Der
Ausbildungsstellenmarkt hat sich gegenüber dem Vorjahr
verbessert. Die Zahl der Bewerber verringerte sich gegenüber
dem Vorjahr um 15 Prozent, während die Zahl der gemeldeten
Ausbildungsstellen um fast 20 Prozent zunahm. Die vorläufige
Zahl der Kurzarbeiter wird nur für die Gesamtagentur
erhoben. Hier zeigt sich, dass der Agenturbezirk Bamberg im
Vergleich zu Bayern überproportional von Kurzarbeit
betroffen ist. Es wird jedoch deutlich, dass auch im
Landkreis einige Betriebe v.a. aus der
Automobilzuliefererbranche die Kurzarbeit nutzen.
MdL Nöth thematisierte insbesondere
Probleme und Lösungsmöglichkeiten für die Integration von
Jugendlichen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Er ging
aber auch auf Möglichkeit der Verbindung von Kurzarbeit und
Qualifizierung ein. Die Zunahme der Arbeitslosigkeit
gegenüber dem Vorjahr ist für Nöth ein deutliches Signal des
konjunkturellen Abschwunges. Erfreulich sei aber dennoch aus
seiner Sicht, dass die aktuelle Arbeitslosenquote für
Forchheim mit 4, 4 Prozent unter der bayerischen
Arbeitslosenquote von Bayern (5,1 Prozent) liegt.
Der CSU -
Landtagsabgeordnete Nöth und der Leiter der Arbeitsagentur
bewerteten kurze, regelmäßige Treffen zwischen
Mandatsträgern und Agentur als sehr produktiv. Die Politik
darf der Agentur nicht nur Ziele vorgeben, so Nöth, sondern
hat auch die Umsetzungsprozesse zu begleiten um die daraus
gewonnen Erkenntnisse wiederum in die Politik einzubringen.

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Pressemitteilung vom 18. Mai 2009
MdL Eduard Nöth frühstückt mit der Frauen-Union Forchheim
Forchheim : Die neue Forchheimer Frauen-Union Vorsitzende
Evi Rossa begrüßte in der Kulturscheune im Krottental eine
Vielzahl von Mitgliedern sowie den Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth zum Frauen – Frühstück. Sie
versicherte, dass sich die FU klar zu Europa bekennt und in
den kommenden Wochen für eine starke Wahlbeteiligung kämpft.
Sie erläuterte das Wahlverfahren, bei dem jeder Wähler nur
1 Stimme hat. Sie forderte die Frauen auf, die Wichtigkeit
dieser Wahl zu verbreiten. Nach Aussage der FU –
Vorsitzenden kommen 81 % unserer Umweltgesetze aus Brüssel,
75 % der deutschen Landwirtschafts- und Verbrauchergesetze
basieren auf EU – Richtlinien. 43 % aller Steuergesetze
stammen aus der Feder der EU – Kommission und 42 % aller
Vorschriften für Familie und Gesundheit wurden in Brüssel
ersonnen. Deshalb sei es nötig, dass Bayern dort über die
CSU seine Stimme einbringe. Landtagsabgeordneter Eduard Nöth
stellte anhand des Stimmzettels fest, dass insgesamt 31
Parteien und Gruppierungen um das Vertrauen der Bürger am 7.
Juni kämpfen. Immer deutlicher werde, dass sich
Einzelinteressen in Wählergruppierungen wiederspiegeln. MdL
Nöth bezeichnete diese Aufsplitterung als gefährlich, weil
die meisten Gruppierungen nicht mehr das Gemeinwohl der
Gesellschaft sondern ausschließlich Partikularinteressen
verfolgen. Die CSU stehe für Bürgernähe und Demokratie, für
Solidarität und Generationengerechtigkeit, für Freiheit und
Sicherheit und für ein Europa mit klaren Grenzen. Die CSU
setzt sich, wie Nöth formulierte, für eine Europa ein, das
von unten nach oben gebaut wird. Europa muss nicht all das
entscheiden, was Kommunen und Regionen selbst und besser
entscheiden können. Breiten Raum nahm auch in der Diskussion
die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft ein. Aufgrund der
anhaltend niedrigen Milchpreise stehen viele Betriebe mit
dem Rücken an der Wand. Es fehle an der Wertschätzung
bäuerlicher Arbeit in unserer Gesellschaft. Nöth appellierte
an Verbraucher, Discounter und auch an die Politik,
gemeinsam mit den Bauern die Krise zu überwinden. Natürlich
gehe es dabei nicht ohne Mengenrückführung, weil schlichtweg
zu viel Milch auf dem Markt sei. Nöth bezeichnete die CSU
als einzige Partei, die an der Seite der Landwirtschaft
stehe. Die SPD habe den Begriff Landwirtschaft längst aus
ihrem Vokabular gestrichen. Der Forchheimer
Stimmkreisabgeordnete forderte in seinem Statement auch die
Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes für die Gastronomie und
die Hotellerie von 19 % auf 7 %, nachdem Brüssel den Weg für
einen solchen Weg frei gemacht hat. Unsere Nachbarn in
Österreich, Tschechien und der Schweiz arbeiten mit MWST –
Sätzen zwischen 3,6 % und 10 % und erzielen dadurch nicht
einholbare Wettbewerbsvorteile. Nicht zuletzt wäre eine
Absenkung des Mehrwertsteuersatzes für diesen Bereich in der
momentanen Zeit ein Konjunkturprogramm für den Mittelstand
und das Handwerk, da diese Mittel wieder in den
Wirtschaftskreislauf

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Pressemitteilung vom 12. Mai 2009
CSU – Kreisverband Forchheim eröffnet Europawahlkampf
Wiesenthau : Der CSU -Kreisverband hat mit einer
Ortsvorsitzendenkonferenz in Wiesenthau die heiße Phase für
den Europawahlkampf am 7. Juni 2009 eingeläutet. Der CSU –
Kreisvorsitzende Eduard Nöth betonte die Wichtigkeit dieser
Wahl und forderte eine kräftige Interessensvertretung
Bayerns in Brüssel. „Die CSU ist die Partei Europas“
erklärte der Kreisvorsitzende. Europa ist der Garant für
Frieden, Freiheit und Wohlstand. Gleichwohl habe Europa auch
Veränderungsbedarf. Europa muss bürgernäher und
demokratischer werden. CSU – Fraktionsvorsitzender Peter
Eismann begrüßte daher die Forderung des CSU – Wahlprogramms
nach Volksabstimmungen in Europa. „Wenn Bayern und
Deutschland wichtige Zuständigkeiten an Europa abgeben und
wenn weitere Staaten in die EU aufgenommen werden wollen,
soll dies den Bürgern zur Entscheidung vorgelegt werden“, so
Peter Eismann. CSU – Vorstandsmitglied Dr. Hans- Jürgen
Dittmann, der zusammen mit der CSU – Kreisgeschäftsführerin
Renate Reichelt am kleinen CSU - Parteitag in Deggendorf
teilnahm, berichtete, dass die CSU geschlossen und mit einem
starken Europateam mit Markus Ferber an der Spitze in den
Wahlkampf ziehe. Die Aussage des früheren Parteivorsitzenden
Dr. Waigel, wonach nach einem Zeitalter von Kriegen und
Gewalt Europa nun Garant für ein friedliches Miteinander
der Völker sei, habe ihn besonders beeindruckt. Dr. Dittmann
stellte das Wahlprogramm vor. Darin bekenne sich die CSU
klar zu Europa und fordere zugleich deutliche Veränderungen.
Dittmann verwies darauf, dass allein die CSU mit einer
eigenen Landesliste antrete. Die Bewerber anderer Parteien
gehen in Bundeslisten unter. Renate Reichelt zeigte sich
begeistert von der Forderung nach einem Europa der starken
Regionen und Kommunen. „Es muss nicht alles in Brüssel
geregelt werden, was in starken Regionen und Kommunen
genauso gut oder besser geregelt werden kann“, so die CSU –
Geschäftsführerin. Die Ortsvorsitzenden erarbeiteten einen
Wahlaufruf unter dem Motto „Europa wählen – Bayern stärken“,
der am Freitag, 15.5.09, im Rahmen der CSU –
Kreisvertreterversammlung von den Delegierten verabschiedet
werden soll. Darin wird vor allem auch die
Briefwahlmöglichkeit hingewiesen. Der CSU – Kreisvorstand
forderte alle Ortsverbände und Mitglieder auf die Europawahl
ernst zu nehmen und für den Erfolg der CSU zu kämpfen. MdL
Eduard Nöth teilte mit, dass ab Montag 18.5.09, in den
Rathäusern der Städte und Gemeinden die Briefwahlunterlagen
beantragt werden können. Der CSU – Kreisverband Forchheim
wird mit dem Ortsverband Forchheim seine zentrale Kundgebung
auf dem Forchheimer Rathausplatz am Freitag, 29.5.09, um
19.00 Uhr abhalten. Hauptredner wird der CSU –
Landesgruppenchef Dr. Peter Ramsauer sein.

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Pressemitteilung vom 8. Mai 2009
MdL Eduard Nöth : Erzieherinnen angemessen bezahlen
Forchheim. „Erzieherinnen haben meine
volle Unterstützung“, so Landtagsabgeordneter Eduard Nöth.
Die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit der
Kindertageseinrichtungen im Landkreis Forchheim zeige, wie
wichtig der Berufstand sei. Krippen, Kindergärten und Horte
brauchen gerade im Hinblick auf den wachsenden Ausbau auch
in den nächsten Jahren eine gute personelle Ausstattung mit
pädagogischen Fachkräften. „Das ist die beste Investition in
die Zukunft unserer Kinder“, so MdL Eduard Nöth. E sprach
sich für eine bessere Anerkennung der Leistung der
Erzieherinnen und Erzieher aus. Hier seien die Träger in der
Pflicht. Die CSU-Landtagsfraktion habe dies im Bayerischen
Landtag verdeutlicht, so Nöth. „Der Spielball liegt bei den
Tarifparteien und sollte nicht hin und her geschoben
werden“, betonte der Forchheimer Stimmkreisabgeordnete „Das
vom Landtag im Jahre 2005 verabschiedete Bayerische
Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz sieht vor, dass
Freistaat und Kommunen jede Gehaltserhöhung mitfinanzieren.“
Die Staatsregierung wird nun durch eine parlamentarische
Initiative der CSU aufgefordert, auf die Tarifpartner
hinzuwirken, dass Erzieherinnen und Erzieher ihrer
verantwortungsbewussten Aufgabe gemäß bezahlt werden. Dazu
gehöre, laut Nöth, auch die Arbeitsbedingungen so zu
gestalten, dass die gute individuelle Förderung der Kinder
auch in Zukunft gewährleistet ist. Eduard Nöth nannte
hier die wachsenden Anforderungen an die Erzieherinnen im
pädagogischen Bereich. „Sie müssen genügend Zeit für die
Arbeit mit den Kindern haben“, sagte Nöth. Die Arbeitszeit
der pädagogischen Fachkräfte sollte nicht für Aufgaben, die
dem Träger obliegen – wie zum Beispiel die Abrechnung der
kindbezogenen Förderung - genutzt werden. Die
Staatsregierung soll zudem – so der Antrag der
CSU-Landtagsfraktion - eine Analyse für den künftigen
Bedarf an pädagogischem Personal vorlegen. Nöth setzt sich
darüber hinaus auch für die Qualität von Aus-, Fort- und
Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher ein. „Zu den
zentralen Herausforderungen gehört es, den wachsenden Bedarf
an Erzieherinnen wegen des Ausbaus für Betreuungsplätze für
Kinder bis zu drei Jahren zu decken.“ Deshalb bittet die CSU
auch um Mitteilung, welche akademisch gestützten Fort- und
Weiterbildungsangebote es für Erzieherinnen und Erzieher
seitens der Fachhochschulen bereits gibt. Hierbei sei
insbesondere von Interesse, welche Kapazitäten diese
Studiengänge aufweisen und welcher Bedarf an
Qualifizierungsangeboten gerade für Leitungsaufgaben gesehen
wird.

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Pressemitteilung vom 7. Mai 2009
Dringlichkeitsantrag den Abschuss von Kormoranen neu
zu gestalten
In einem Dringlichkeitsantrag, der heute von der
CSU-Landtagsfraktion, initiiert von den Abgeordneten Eduard
Nöth und Gudrun Brendel-Fischer, im Landtag verabschiedet
wurde, wird die Staatsregierung aufgefordert, die Regelungen
zum Abschuss von Kormoranen neu zu gestalten. Demnach soll
ein noch wirksameres Vorgehen gegen die Kormorane ermöglicht
werden. In zahlreichen Gesprächen mit Vertretern der
Teichwirtschaft im Aischgrund und der Fischerei in der
Fränkischen Schweiz konnte sich Eduard Nöth überzeugen, dass
die derzeitigen Abschuss- und Bekämpfungsmöglichkeiten nicht
ausreichen. Besonders beeindruckt zeigte sich der
CSU-Abgeordnete von den Äußerungen eines Teichwirts in Haid,
wonach von 40.000 eingesetzten Karpfen nur 17.000 abgefischt
werden konnten. Massive Schädigungen wurden ihm auch aus dem
Bereich der Fließgewässer an Aisch und Wisent gemeldet. Nach
dem Landtagsbeschluss können nunmehr sowohl die Teichwirte
im Aischgrund, deren Gewässer teilweise in
Naturschutzgebieten liegen, als auch die Fischer an den
Flüssen fest damit rechnen, dass längere Abschusszeiträume
genehmigt werden können. Durch den Antrag der CSU wird
ermöglicht, dass auch im Bereich von Naturschutz- und
europäischen Vogelschutzgebieten auf alle Fälle bis zum
14.3. gejagt werden kann. Einzelfallentscheidungen, die
Abschusszeiten bis zum 30.4. ermöglichen, sollen nach dem
CSU-Vorschlag künftig unbürokratischer und schneller
getroffen werden können. Mit der Änderung des Vollzugs der
Kormoranverordnung wird nach Auffassung des
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth dem Wunsch der geschädigten
Teichwirte und Fischer im Aischgrund und an den Gewässern
der Fränkischen Schweiz voll entsprochen. Nöth dankte in
diesem Zusammenhang seiner Kollegin Gudrun Brendel-Fischer
für die Mitarbeit an der Formulierung des Antrags, dem
früheren Bezirksfischereipräsidenten Albert Schütze und dem
Bezirksfischereidirektor Dr. Robert Klupp für die fachliche
Beratung. In Ober- und Unterfranken werden derzeit rund
2.500 Kormorane gezählt, wovon jeder täglich 500 g Fisch
frisst. Er bevorzugt dabei den Karpfen, die Forelle und die
Äsche. Nöth freut sich mit den vielen Teichwirten und
Fischern im Landkreis, dass das Problem nunmehr
wirkungsvoller als bisher angegangen werden kann.

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Pressemitteilung vom 1. Mai 2009
MdL Eduard Nöth : Der Landkreis und 15 Städte und Gemeinden
des Landkreises werden aus dem Konjunkturpaket II gefördert
Forchheim:
Wie der CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth mitteilt, hat die Regierung von Oberfranken mit einem
regionalen Beirat bestehend aus Vertretern der kommunalen
Spitzenverbände über die Maßnahmen entschieden, die im
Rahmen des Konjunkturpakets II von Bund und Land gefördert
werden. Bevorzugt wurden dabei Projekte zur energetischen
Sanierung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und weitere
kommunale Infrastruktureinrichtungen. 125 Mio. Euro standen
für kommunalbezogene Maßnahmen in ganz Oberfranken zur
Verfügung. Die Kriterien für eine Förderung waren die
Finanzkraft der Kommune, die Nachhaltigkeit der Maßnahme und
die Zusätzlichkeit der Investition. In den Landkreis
Forchheim fließen nach einstimmiger Beschlusslage des
Verteilerausschusses 8,302 Mio. Euro. Der Landkreis selbst
erhält 1,271 Mio. Euro, 15 Städte und Gemeinden erhalten für
ihre angemeldeten Projekte 7,031 Mio. Euro. Durch diese
Konjunkturmittel werden im Landkreis Investitionen in der
Größenordnung von 11,556 Mio. Euro ausgelöst. „Mit diesem
Konjunkturpaket schaffen wir eine Verbesserung der
kommunalen Infrastruktur und leisten einen erheblichen
Anteil zur Energieeinsparung“, so der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete. Zudem bedeutet dieses
Investitionsvolumen die Sicherung und auch Schaffung von
Arbeitsplätzen in der Region. Im einzelnen werden im
Landkreis Forchheim folgende Städte bzw. Gemeinen und
Maßnahmen gefördert. Die Volksschule Egloffstein mit
Turnhalle und Verwaltungstrakt wird für eine Investition in
Höhe von 980.000 Euro mit 858.000 Euro gefördert. Die
Sanierung der Grund- und Hauptschule Gößweinstein kostet 1,5
Mio. Euro. Hier leisten Bund und Land 1,3 Mio. Euro
Fördermittel. Die größte Einzelförderung fließt in den
Schulverband Heroldsbach, der für seine rund 2 Mio. Euro
teure Umbaumaßnahme 1,748 Mio. Euro Konjunkturmittel erhält.
Die Gemeinde Dormitz erhält für die Grundschule mit
Mehrzweckhalle, Sanierungskosten ca. 350.000 Euro, 306.000
Zuschüsse. Der Sattlertorkindergarten mit Hort in Forchheim
wird mit rund 800.000 Euro Gesamtkosten saniert. Hierfür
erhält die Stadt Forchheim 579.000 Euro. Die
Kindertagesstätte in Weilersbach erhält zu der 35.000 Euro
teuren Investition einen Zuschuss in Höhe von 31.000 Euro.
Die evangelische Kirchengemeinde Igensdorf plant ihren
Kindergarten energetisch zu verbessern. Gesamtkosten 660.000
Euro. Bund und Land fördern diese Maßnahme mit 385.000 Euro.
Die Klinik Fränkische Schweiz in Ebermannstadt betreibt
eine Kinderkrippe „Zwergenland“. Das Gebäude wird mit einem
Kostenaufwand von 140.000 Euro saniert, der Staat gibt
hierzu 123.000 Euro. Die Revitalisierung des alten
Schulhauses in der Gemeinde Wiesenttal kostet 238.000 Euro
und wird mit 208.000 Euro gefördert. Das Verwaltungsgebäude
der VG Gosberg, Sanierungskosten 366.000 Euro, wird mit
320.000 Euro bezuschusst. Die Verwaltungsgemeinschaft
Kirchehrenbach erhält für ihre Rathaussanierung 8.000 Euro
Zuschuss. Der Landkreis Forchheim hat Zuschussantrag für die
Sanierung seines Verwaltungsgebäudes eingereicht. Der
Kostenplan sieht Ausgaben in Höhe von rund 3,088 Mio. vor.
Mittel aus dem Konjunkturpaket II in Höhe von 1,271 Mio Euro
sind vorgesehen. Der Markt Neunkirchen ist mit dem Umbau des
Alten Rathauses dabei und erhält hierfür 170.000 Euro. Auch
die Gemeinde Weißenohe erhält für die Neugestaltung des
Umgriffs des Alten Rathauses mit Feuerwehrhaus
Konjunkturmittel. Die Gesamtkosten in Höhe von 346.000 Euro
werden mit 256.000 Euro bezuschusst. Die Gemeinde
Obertrubach wird für die Errichtung eines Kletter-Info –
Zentrums Fränkische Schweiz, das rund 200.000 Euro kostet,
120.000 Euro Fördermittel erhalten. Schließlich wurde auch
die Sanierung der Turnhalle der Grundschule Gräfenberg in
das Programm aufgenommen. Für die 737.000 Euro teure
Maßnahme fließen 645.000 Euro. MdL Eduard Nöth begrüßt diese
Maßnahmen als wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der
Konjunktur, wenngleich zu bedenken ist, dass alle Maßnahmen
auf Pump finanziert werden.. Gleichzeitig bedauert Eduard
Nöth , dass aufgrund der sechsfachen Überzeichnung des
Programms nicht alle Städte und Gemeinden mit ihren Anträgen
zum Zuge gekommen sind. Deshalb sei er dankbar, dass nach
klaren Kriterien und übereinstimmend entschieden wurde. Der
Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete dankte auch den beiden
Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn und Hartmut Koschyk für die Verabschiedung des
Konjunkturpakts II und die Bereitstellung der Bundesmittel,
die durch das Land ergänzt wurden.

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Pressemitteilung vom 27. April 2009
MdL Eduard Nöth : Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher
Denkmalschutz“ startet
Ebermannstadt: „Mit 14,6 Mio. Euro helfen Bund und Land in
diesem Jahr, damit unsere historischen Stadt- und Ortskerne
lebendige Orte bleiben und die heutigen Anforderungen an
Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Kultur und Freizeit erfüllen“,
betont Landtagsabgeordneter Eduard Nöth. In einer Mitteilung
an Bgm. Franz- Josef Kraus zeigte sich der CSU – Politiker
erfreut darüber, dass die Stadt Ebermannstadt in das
Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm 2009
„Städtebaulicher Denkmalschutz“ als eine von 56 bayerischen
Kommunen aufgenommen wurde. Die Stadt Ebermannstadt erhält
für ihren erhaltenswerten Stadtkern 300.000 Euro. Wie MdL
Eduard Nöth weiter mitteilt, werden im Rahmen des
Bayerischen Beschleunigungsprogramms die Mittel heuer schon
vor der Bestätigung durch den Bund zur Umsetzung
freigegeben. „Damit können die in das Programm aufgenommenen
Städte und Gemeinden ab sofort ihre geplanten Maßnahmen im
vollen Umfang vorziehen und der Bauwirtschaft wichtige
Impulse geben“, so Eduard Nöth.

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Pressemitteilung vom 24. April 2009
Forchheimer Oberbürgermeister Franz Stumpf als Mitglied in
den Bayerischen Landesgesundheitsrat berufen
Forchheim: Wie der Forchheimer CSU-Abgeordnete Eduard Nöth
mitteilt, hat der Bayerische Landtag am 22. April 09 den
Forchheimer Oberbürgermeister Franz Stumpf als Mitglied in
den Bayerischen Landesgesundheitsrat berufen. Franz Stumpf
vertritt dort als Vorsitzender der Bayerischen
Krankenhausgesellschaft die Interessen der kommunalen
Krankenhäuser in Bayern. Der Landesgesundheitsrat besteht
aus 30 Mitgliedern und berät den Landtag und die
Staatsregierung in allen gesundheitspolitischen Fragen.

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Pressemitteilung vom 14. April 2009
MdL Eduard Nöth : Regierung erweitert endlich
Abschussmöglichkeiten von Kormoranen im Aischgrund
Forchheim : Auf massiven Druck der CSU – Landtagsfraktion,
insbesondere des Abgeordneten Eduard Nöth, hat die
Regierung von Oberfranken endlich eine Allgemeinverfügung
zur Abwendung erheblicher fischereiwirtschaftlicher Schäden
für das Gebiet der Gemeinden Hallerndorf, Hausen und
Heroldsbach im Landkreis Forchheim erlassen. Demnach dürfen
künftig im Umkreis von 200 m um Teichanlagen über die
bereits geltende Regelung hinaus Kormorane bis zum 30. April
abgeschossen werden. Wie Eduard Nöth mitteilt ist der
Abschuss im Naturschutzgebiet „Langenbachgrund und
Haarweiherkette“ sowie im Europäischen Vogelschutzgebiet „Aischgrund
aber nur vom 1. 9. bis 15. Januar zulässig, was jedoch
ebenfalls eine erhebliches Zugeständnis darstellt. Der
Forchheimer Abgeordnete hat sich auf Drängen der Teichwirte
in Haid, Wimmelbach und Heroldsbach massiv für den Erlass
der Allgemeinverfügung eingesetzt, weil die Schädigung der
wirtschaftlichen Basis der Teichwirtschaft im Landkreis
Forchheim derartige Ausmaße angenommen hat, dass ein
Regierungshandeln erforderlich war. In Gesprächen mit dem
Regierungspräsidenten Wilhelm Wennig und dem Bayerischen
Umweltminister Dr. Söder sowie der Staatssekretärin Melanie
Hummel bestand Eduard Nöth auf die Gleichbehandlung der
mittel- und oberfränkischen Teichwirte. Da die Regierung von
Mittelfranken für die Teichgebiete im oberen Aischgrund die
Allgemeinverfügung bereits erlassen hatte, war es höchste
Zeit, dass auch die Teichwirtschaft im unteren Aischgrund
die erweiterte Abschussregelung erhielt.

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Pressemitteilung vom 8. April 2009
MdL Eduard Nöth: Neues Sonder-Förderprogramm hilft beim Ausbau der Ganztagsschulen
Forchheim : Für die Kommunen in Bayern gibt es ein
Sonderförderprogramm „FAGplus15“ für den Ausbau der
Ganztagsschulen. Dies teilte der CSU - Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie
dem Landrat mit. „Ich freue mich, dass es nun für die Städte und
Gemeinden sowie für den Landkreis leichter wird, die nötigen
baulichen Investitionen zum Ausbau der Ganztagsangebote
rasch zu realisieren“. Das Bildungsangebot im Landkreis
Forchheim könne dadurch deutlich verbessert werden. Auf dem
bayerischen Bildungsgipfel im Februar hatten sich
Staatsregierung und Kommunale Spitzenverbände auf einen
Ausbau von Ganztagsschulen im Freistaat verständigt.
„Staatsregierung und CSU-Fraktion wollen die kommunalen
Bauinvestitionen unterstützen“, betonte Eduard Nöth. Das auf
dem Bildungsgipfel vereinbarte Sonderprogramm im Rahmen des
kommunalen Finanzausgleichs (Art. 10 FAG) erfolgt außerhalb
des regulären Neuaufnahmevolumens. Der Basisfördersatz
beträgt 50 Prozent statt 35 Prozent und die Bagatellgrenze
wurde von regulär 100.000 € auf 50.000 Euro abgesenkt.
„Förderfähig sind ausschließlich bauliche Aufwendungen. Die
Ausstattung von Räumen kann dagegen nicht gefördert werden“.
Die Förderkriterien sind auf der Website des
Staatsministeriums der Finanzen:
www.stmf.bayern.de,
Rubrik: Kommunaler Finanzausgleich -> FAGplus 15
veröffentlicht. Momentan sei der Fördermittelbedarf noch
nicht absehbar, so Nöth. Zunächst müsse geprüft werden,
welche Gemeinden an den Ganztagsangeboten Interesse zeigten
und wie das Bauvolumen insgesamt aussehe. Das
Kultusministerium schätze die Gesamtinvestitionskosten bis
zum Schuljahr 2013/1014 auf bis zu 470 Millionen Euro und
geht dabei von 945 Schulen aus, die ausgebaut werden. Dafür
wäre ein Fördermittelbedarf in Höhe von 282 Millionen Euro
erforderlich. MdL Eduard Nöth zeigte sich zuversichtlich,
dass dies im Rahmen der guten Ausstattung der
Investitionsförderung im Kommunalen Finanzausgleich
dargestellt werden kann.
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Pressemitteilung vom 8. April 2009
Kunstraum Weißenohe
Weißenohe: Wie der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth dem Bürgermeister der Gemeinde Weißenohe, Rudolf
Braun, mitteilt, wird die für die in diesem Jahr geplante
Themenausstellung der Reihe „Kunstraum Weißenohe“ vom
Kulturfonds Bayern mit 17.000 Euro bezuschusst. Die
Internationale Kunstausstellung „Auswandern“ wird vom
Fürther Künstler Lutz Krutein und der Familie Winkler
organisiert und auf die Umgebung von Weißenohe ausgedehnt.
Die Veranstalter installieren Kunst im Freien, auf Wiesen,
Weideflächen und am Waldrand entlang eines ca. 2,5 km langen
Rundweges im Norden des Ortes. Geplant ist zudem eine
Themenausstellung in der alten Mälzerei der Klosterbrauerei
sowie die Installation eines Kulturpfades mit wenigstens 25
Exponaten. Eduard Nöth, der den Antrag von Anfang an
wohlwollend begleitete, erhofft sich von dieser Ausstellung
neue Impulse für das kulturelle Leben im Forchheimer
Oberland und zahlreiche Besucher aus dem Landkreis und den
angrenzenden Gebieten.

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Pressemitteilung vom 4. April 2009
MdL Eduard Nöth wendet sich vehement
gegen eine Aufweichung des Feiertagsgesetzes: Stille Tage
betonen Werte unserer Gesellschaft
Forchheim : Gegen eine Aufweichung des Feiertagsgesetzes
wendet sich der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth. Er sieht den FDP – Vorstoß als falsch verstandenen
Liberalismus. „Das bayerische Feiertagsgesetz entspricht in
seiner jetzigen Fassung der kulturellen Tradition Bayerns.
In ihm manifestiert sich der Respekt vor den religiösen
Empfindungen und Gebräuchen vieler Menschen in unserem
Land“, betonte Eduard Nöth. „Stille Tage wie Karfreitag,
Allerheiligen oder Totensonntag betonen Werte unserer
Gesellschaft wie Demut, Respekt, Solidarität und
Nächstenliebe. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit sind
stille Tage ein Raum für Ruhe und Besinnung.“ Eduard Nöth
betonte, dass man an 356 Tagen im Jahr Partys feiern könne.
Nur an neun Tagen im Jahre gebe es Einschränkungen. „Die
Christlich-Soziale Union wird sich auch weiterhin für den
Schutz der so genannten stillen Tage einsetzen“, bekräftigte
Eduard Nöth.

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Pressemitteilung vom 2. April 2009
MdL Eduard Nöth: Erlebnismuseum Kasematte in der
Festungsanlage Forchheim wird vom Freistaat gefördert
Forchheim:
Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth konnte
Oberbürgermeister Franz Stumpf die erfreuliche Mitteilung
machen, dass das geplante Erlebnismuseum Kasematte von der
Bayerischen Landesstiftung mit 17.800 Euro gefördert wird.
Nachdem die Landesstelle für nichtstaatliche Museen dem
musealen Projekt eine überregionale Bedeutung beimisst,
wurde der Antrag der Stadt Forchheim genehmigt. Das
Gesamtprojekt wird voraussichtlich 179.000 Euro kosten.
Hierzu werden aus dem Leader-Plus-Programm rund 75.000 Euro
beigesteuert, von der Oberfrankenstiftung erwartet die Stadt
34.000 Euro. Wie gemeldet, baut die Stadt dieses Museum nahe
der Kaiserpfalz Eingang Saltorturm. Im oberen Teil der
Kasematte werden neben Plänen und Bildmaterial die gut
erhaltenen Wappensteine der hochstiftlichen Bauherren
präsentiert. In einer weiteren Vermittlungsebene wird eine
inszenatorische Zeitreise in den Alltag des 30-jährigen
Krieges unternommen. MdL Eduard Nöth sieht in diesem
Erlebnismuseum eine inhaltliche Ergänzung zur Forchheimer
Kaiserpfalz. Derzeit ist MdL Eduard Nöth noch in
Verhandlungen über eine weitere Förderung aus dem
Bayerischen Kulturfond, der vom Wissenschaftsministerium
verwaltet wird.

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Pressemitteilung vom 1. April 2009
MdL Eduard Nöth : Kormoran reduzieren
–
Fische schützen Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag will die gefährdete
Fischpopulation in Bayern vor dem Kormoran schützen. Die
Teichwirtschaft sowie die Berufsfischerei sollen dadurch vor
erheblichen wirtschaftlichen Schäden bewahrt werden. Das
fordern nun der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth mit allen KollegInnen, die in ihren Stimmkreisen von
diesem Thema betroffen sind. Dazu sollten jetzt alle
Möglichkeiten der Bestandsregulierung des Kormorans geprüft
werden. Notwendig sei, die vorhandenen rechtlichen
Spielräume auszuschöpfen und den bürokratischen Aufwand so
weit wie möglich zu reduzieren. MdL Eduard Nöth hat sich
deswegen auch an den bayerischen Umweltminister Dr. Markus
Soeder mit der Bitte gewandt, auch für den unteren
Aischgrund auf oberfränkischem Gebiet eine ganzjährige
Verfügung zum Abschuss des Kormorans zu ermöglichen, wie
dies zwischenzeitlich im mittelfränkischen Aischgrund
möglich ist.
Die Abgeordneten der betroffenen Gebiete sind sich einig ,
dass Artenschutz nicht an der Wasseroberfläche aufhören
dürfe. Dazu stellte Eduard Nöth fest:
„Die Äschenbestände an unseren
Fließgewässern sind massiv gefährdet. Weitere Fischarten
sind bereits zu einem großen Teil aus unseren Gewässern
verschwunden.“ MdL Gudrun Brendel-Fischer aus dem Stimmkreis
Kulmbach ergänzte:
„Das wollen und werden wir nicht weiter hinnehmen.“
„Es
muss die Balance gefunden werden zwischen dem Vogelschutz
einerseits und dem Bestand gefährdeter Fischarten sowie der
Existenz von Teichwirten und Berufsfischern andererseits“,
so die Abgeordneten. Otto Hünnerkopf, der Vorsitzende des
Arbeitskreises für Umwelt und Gesundheit der CSU-Fraktion,
ergänzte:
„Es
ist auch aus ökologischer Sicht bedenklich, dem Kormoran den
Vorrang vor inzwischen seltenen Fischarten einzuräumen.“

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Pressemitteilung vom 1. April 2009
Kritik des Herrn Andreas Schallock an den Wohnverhältnissen
in der Herderstraße zurückgewiesen.
Der Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags hat nach
Mitteilung des CSU-Abgeordneten Eduard Nöth die Kritik des
Herrn Andreas Schallock an den Wohnverhältnissen in der Herderstraße zurückgewiesen.
Herr Schallock habe erklärt,
die Betroffenen seien nicht menschenwürdig untergebracht, es
gebe eine Rattenplage, die Wohnungen und Zimmer seien
teilweise nicht beheizbar und es wäre unzumutbar, die
Personen in den Wohnungen zu belassen. Ein angeordneter
Termin brachte die Berichterstatterin, die Grüne Abgeordnete
Renate Ackermann, zu der Erkenntnis, dass kein „aktueller
Handlungsbedarf“ bestehe. Die Wohnungsbesichtigungen und die
Gespräche mit den Bewohnern widerlegten die Vorwürfe von
Schallock, die „nicht-mietfähigen“ Personen seien nicht
menschenwürdig untergebracht. Der Petitionsausschuss
bestätigte die Rechtsaufsichtsbehörde, dass die
Räumlichkeiten den Mindestanforderungen an eine
menschenwürdige Unterkunft entsprechen, jedoch Mängel
aufweisen. Die Kritik des Petenten, die Wohnungen könnten
nicht beheizt werden, treffe nicht zu. In jeder Wohnung
könne ein Ofen angeschlossen werden, jede Wohnung verfüge
über einen Wasseranschluss, allerdings habe nicht jede
Wohnung eine Dusche. Diese befinde sich teilweise auf dem
Hausgang. Die Abgeordnete Ackermann und der
Mitberichterstatter Eduard Nöth teilten mit, dass die
Bewohner eigentlich in den Wohnungen bleiben wollen, weil
sie sich dort wohl fühlen. Der Stadtrat habe nach Aussage
von OB Franz Stumpf jedoch beschlossen, die 6 Häuser in der
Herderstraße abzubrechen und einen Neubau zu erstellen. Der
Ausschuss habe, so MdL Eduard Nöth, die Eingabe aufgrund der
Erkenntnisse mit Stimmen aller Parteien für erledigt
erklärt.

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Pressemitteilung vom 1. April 2009
MdL Eduard Nöth : Breitbandförderung wird verdoppelt –
Forderung der CSU-Fraktion umgesetzt
Forchheim : „Endlich können die Gemeinden die dringend
nötigen Investitionen tätigen“, freut sich der
CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth in einer Mitteilung an
die Bürgermeister im Landkreis Forchheim. Bayern mache jetzt
Tempo beim Breitbandausbau in der Fläche. Nach dem Beschluss
des Ministerrats vom Dienstag, 31. März, wird der
Höchstbetrag für den staatlichen Zuschuss von 50.000 Euro
auf nun 100.000 Euro pro Gemeinde steigen. Zugleich wird der
Fördersatz von 50 Prozent auf 70 Prozent angehoben. Außerdem
wird durch die Zusammenlegung einzelner Antragsschritte
künftig auch das Förderverfahren für die Kommunen
erleichtert. "Die Forderung der CSU-Fraktion ist damit
erfüllt und das war auch dringend erforderlich!“, so der
Abgeordnete. Seine Fraktion hatte in den letzten Wochen von
Wirtschaftsminister Zeil verstärkt gefordert, das
Breitband-Förderprogramm zu verbessern. Vielen Kommunen war
der geforderte Eigenanteil zu hoch. Eduard Nöth ermuntert
alle interessierten Gemeinden, nun zügig, soweit noch nicht
geschehen, mit den Planungen für einen Ausbau der
Breitbandversorgung zu beginnen und die verbesserten
Förderbedingungen zu nutzen (Informationen z.B. auf
www.bayern.breitband.de).

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Pressemitteilung vom 30. März 2009
Kreisvertreterversammlung
Dietzhof : Die Mitglieder des CSU – Kreisvorstandes haben
den Freitag, 15. Mai, als Termin für die
Kreisvertreterversammlung festgelegt. Die Delegierten werden
an diesem Tag einen neue CSU -Kreisvorstandschaft zu wählen
haben. CSU -Kreisvorsitzender Eduard Nöth teilte im Gasthof
Alt in Dietzhof dem Kreisvorstand mit, dass es seit langem
sein Ziel sei die Erneuerung der Partei voranzutreiben.
Erfreut stellte er fest, dass die derzeit laufenden Wahlen
in den Ortsverbänden in diesem Sinne laufen. Jüngere
Parteifreunde und auch vermehrt Frauen werden in die
Verantwortung und Führung gewählt. Er selbst wolle diese
Entwicklung auch auf Kreisebene forcieren. Deshalb stehe er
selbst für eine Wiederwahl zum Kreisvorsitzenden nicht mehr
zur Verfügung. Selbstverständlich werde er als Abgeordneter
des Bayerischen Landtags und Repräsentant der CSU den neuen
Kreisvorstand nach Kräften unterstützen. Nöth sehe jedoch im
Hinblick auf die Aufgabenstellung der CSU in den nächsten
Jahren einen Wechsel in der Führung für angebracht. Er
selbst sei mittlerweile 40 Jahre Parteimitglied und habe
über die Hälfte dieser Zeit Führungsverantwortung in der CSU
inne. Deshalb stehe er auch mit großer Leidenschaft
weiterhin für seine Partei und werde mit großem Engagement
den Wechsel in der CSU – Kreisspitze begleiten. Eine ähnlich
lautende Erklärung gab Bürgermeister Franz-Josef Kraus ab,
der sich wie Eduard Nöth für einen personellen Umbau der CSU
– Kreisspitze einsetzt und weiterhin seine Unterstützung
zusagte. „Die CSU verfüge über eine Menge kompetenter und
hoffnungsvoller Nachwuchspolitiker, die jetzt übernehmen
müssen“, so MdL Eduard Nöth. Nachdem auch Matthias Tauber
und Rosemarie Ruppert-Liebert als stellvertretende
Vorsitzende im Kreisvorstand nicht mehr kandidieren, werden
die CSU – Delegierten aus den Ortverbänden des Landkreises
am 15. Mai beinahe die gesamte Führungsspitze neu zu wählen
haben. Lediglich der CSU – Fraktionsvorsitzende im Kreistag
und frühere Abgeordnete Peter Eismann wird für eine
Wiederwahl kandidieren. Der CSU – Kreisvorstand nahm die
Erklärungen von Eduard Nöth und Franz-Josef Kraus mit großem
Respekt zur Kenntnis und dankte für diese Art des Vorgehens.
Schließlich einigte man sich darauf am Montag, 30.4., im
Rahmen einer gemeinsamen Sitzung mit den CSU –
Ortsvorsitzenden den Versuch zu unternehmen einen
Personalvorschlag für die Delegiertenversammlung am 15.5. zu
erarbeiten.

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Pressemitteilung vom 30. März 2009
MdL Eduard Nöth : Weiterhin unentgeltliche Nutzung des
Klosters Gößweinstein durch die Franziskaner
Forchheim : Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth, der sich besorgt wegen möglicher Verkaufsabsichten des
Klosters Gößweinstein (nicht der Kirche, wie zudem vermutet
wurde) durch den Staat an den Bayerischen Finanzminister
wandte, hat nun Post von Georg Fahrenschon bekommen, die er
an Bgm. Georg Lang weiterleitete. Der Bayerische
Finanzminister schreibt an MdL Nöth :“ Für mich steht völlig
außer Frage: Klöster müssen der Würde des Ortes entsprechend
geistlich genutzt werden. Und deshalb besteht keinerlei
Handlungsbedarf, solange die Franziskaner beziehungsweise
die Kath. Kirche die Klöster nutzen. Die Zusicherung zur
unentgeltlichen Überlassung gilt für die schlesische
Ordensprovinz der Franziskaner ebenso wie für die bayerische
Ordensprovinz.“ Mit dieser Erklärung des Ministers sei, so
MdL Eduard Nöth, für ihn die Angelegenheit bereinigt und
klar gestellt.. Nöth betonte, die polnischen Patres seien in
Gößweinstein und im Landkreis Forchheim herzlich willkommen,
sie genießen höchste Anerkennung und leisten hervorragende
seelsorgerische Dienste. Völlig unzutreffend wurde in den
letzten Wochen zudem berichtet, dass schlesische
Ordensprovinz der Franziskaner künftig für den Unterhalt der
Klöster Gößweinstein und Marienweiher zahlen müssten.

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Pressemitteilung vom 30. März 2009
Südumgehung Forchheim
Forchheim: Große Freude herrscht bei den Kommunal-, Landes-
und Bundespolitikern über die definitive Zusage des Baus der
Forchheimer Südumgehung der B 470. Der Forchheimer
CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth sieht in dem Baubeginn,
der im September d. J. stattfindet, ein hervorragend
abgestimmtes Zusammenspiel der politischen Ebenen. Die Stadt
Forchheim mit OB Franz Stumpf hat mit der Gemeinde Hausen
unter dem früheren Bgm. Edmund Mauser über Bebauungspläne
das Baurecht für diese Straßenbaumaßnahme hergestellt. Er
selbst als Mitglied des Bayerischen Landtags habe sich über
Jahre hinweg nachhaltig für die Aufnahme dieser Maßnahme in
den Ausbauplan für Bundesstraßen im Freistaat eingesetzt.
Schließlich war es dem Bundestagsabgeordneten Thomas
Silberhorn gelungen, in der Nachschubliste aus den
Mautmehreinnehmen des Bundes die Finanzierung endgültig zu
ermöglichen. Baustaatssekretär Dr. Bernd Weiß und der
Referatsleiter für die Bundesstraßen in der Obersten
Baubehörde, MR Manfred Jung, teilten bei einer Besprechung
in der Obersten Baubehörde dem Forchheimer
Landtagsabgeordneten Eduard Nöth definitiv mit, dass noch im
September d. J. der Spatenstich für diesen 2,8 km langen
Westteil der Südumgehung Forchheim erfolgen wird. Die
Baukosten belaufen sich auf ca. 9,1 Mio. Euro. Baudirektor
Heinrich Schmidt vom Staatlichen Bauamt Bamberg sowie
Michael Raab, zuständiger Sachbearbeiter an der Bamberger
Behörde, erläuterten im Rathaus Forchheim dem
Oberbürgermeister Franz Stumpf und MdL Eduard Nöth die
bevorstehende Baumaßnahme, die mit dem Bau der Kanalbrücke
(s. beiliegendes Foto) beginnt. Anschließend folgen
umfangreiche Umbauarbeiten am Kersbacher Kreuz, auf das die
von Wimmelbach kommende Südumgehung einmündet. Der Bau der
neuen B 470 westlich des Kanals erfolgt im Jahre 2011, wo
die Fertigstellung erfolgen soll. MdL Eduard Nöth bat die
Vertreter der Straßenbaubehörde bereits jetzt das bestehende
Planungsrecht für die Osttangente aufzunehmen. Die
Fortführung der Südumgehung in Richtung Fränkische Schweiz
ist vor allem für den Gemeindeteil Gosberg von besonderer
Bedeutung.

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Pressemitteilung vom 20. März 2009
MdL Eduard Nöth : Brüssel lockert beim
schnellen Internet endlich die Bremse
–
Jetzt bayerisches Förderprogramm verbessern
Die Breitbandversorgung ist nach Einschätzung des CSU
-Landtagsabgeordneten ein wesentlicher Bestandteil der
Daseinsvorsorge und vergleichbar mit Straße, Kanal,
Kindergarten. Sie sollte daher in eigener Zuständigkeit des
Freistaates angegangen werden können und Fördermittel hierzu
nicht von der EU als unzulässige Beihilfen eingestuft
werden. Gott sei Dank, so MdL Nöth, hat nun Brüssel in dieser enorm wichtigen Frage die Bremse
gelockert. „Jetzt muss auch das Bayerische
Wirtschaftsministerium beim schnellen Internet im Freistaat
Gas geben.“ Mit diesen Worten lobte der Forchheimer
Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth die heute von
Bundeskanzlerin Angela Merkel erreichte Lockerung der
EU-Wettbewerbsregeln für den Telekom-Markt.
Zwischenzeitlich hat die CSU-Fraktion dem bayerischen
Wirtschaftsminister Martin Zeil Vorschläge unterbreitet,
wie das bayerische Förderprogramm nunmehr verbessert werden
kann. Diese Punkte müssen jetzt schnellstens umgesetzt
werden“, sagte Eduard Nöth. Bundeskanzlerin Angela Merkel
hatte nach dem EU-Gipfel in Brüssel bekannt gegeben, dass
jetzt Investitionen zur besseren Versorgung von ländlichen
Gebieten mit schnellen Internetanschlüssen leichter
angekurbelt sprich gefördert werden dürfen.

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Pressemitteilung vom 19. März 2009
Neuwahl in Weißenohe
Weißenohe: Die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Weißenohe
haben auf ihrer Hauptversammlung, zu der MdL und
Kreisvorsitzender Eduard Nöth, eingeladen hat, Carmen Stumpf
zur 1. Vorsitzenden gewählt. Ihr zur Seite steht als
Stellvertreter Michael Heid. Die Kasse führt weiterhin
Gertraud Eckert, die Protokolle fertigt Christa Böttcher.
Als Beisitzer wurden Wilma Roder und Edmund Trulley gewählt.
Den CSU-Ortsverband Weißenohe vertreten auf Kreisebene
Carmen Stumpf, Michael Heid und Daniel Trübenbach als
Delegierte. MdL Eduard Nöth beglückwünschte die Gewählten
und freute sich darüber, dass der Ortsverband erstmals von
einer Frau geführt wird. Anschließend ehrte der
CSU-Kreisvorsitzende Otto Eckert und Reinhard Kerzinger für
35-jährige Mitgliedschaft, Erhard Böttcher für 30-jährige
Mitgliedschaft und Irene Schreyer für ihre 25-jährige Treue
zur CSU. Dieter Körzendörfer erhielt aus den Händen des
CSU-Kreisvorsitzenden die Urkunde für 10-jährige
Mitgliedschaft.
Carmen Stumpf dankte für das Vertrauen und versprach den
CSU-Ortsverband erfolgreich in die Zukunft zu führen.
Der CSU-Kreisvorsitzende Eduard Nöth ging in der Aussprache
auf die bevorstehenden Europawahlen ein und betonte, dass
die Bürgerinnen und Bürger am 7. Juni 2009 über die Zukunft
Bayerns und Europas entscheiden. Er forderte die
Parteifreunde auf in den kommenden Wochen deutlich zu
machen, dass Bayern gerade in unsicheren Zeiten eine starke
Stimme in Europa braucht. Keine andere Partei, so Nöth, kann
Bayern mit all seinen Regionen direkt in Europa vertreten.
Allein die CSU tritt mit ausschließlich bayerischen
Kandidaten zur Wahl an. Noch nie zuvor, so Eduard Nöth, war
die Kandidatenliste der CSU so jung und weiblich wie in
diesem Jahr. Eduard Nöth erläuterte das Wahlverfahren und
betonte dabei, dass am 07. Juni 09 jeder Bürger nur eine
Stimme hat, mit der er keine Person, sondern nur eine Partei
ankreuzen kann. Während die CSU für ein Europa mit klaren
Grenzen eintritt und die Bürger über Erweiterungen der
Europäischen Union entscheiden lassen will, fordert die
FW-Spitzenkandidatin den Beitritt der Türkei zum jetzigen
Zeitpunkt. Künftig muss nach Meinung der CSU klar sein:
Europa soll nur noch das regeln, was nicht von den Kommunen,
den Regionen oder den Mitgliedsstaaten selbst geregelt
werden kann. Es sei auch kein Aushängeschild für Bayern,
wenn die Spitzenkandidatin der FW sich weiterhin für eine
Begrenzung der Ehe auf Zeit ausspreche und somit gegen das
eher konservative Weltbild der FW verstoße. Auch bei der
Bundespräsidentenwahl stehe die Spitzenbewerberin der FW
plötzlich an der Seite der SPD-Kandidatin, obwohl der
Landesverband eindeutig für Horst Köhler votierte. Die
Bewältigung der Wirtschaftskrise, bildungspolitische Fragen
und kommunale Themen standen im Mittelpunkt einer
ausführlichen Diskussion.

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Pressemitteilung vom 19. März 2009
MdL Eduard Nöth : Ortsumgehung Walkersbrunn kann nicht aus
dem Konjunkturpaket finanziert werden
Forchheim :Der CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth teilte
dem Gräfenberger Bürgermeister Werner Wolf sein Bedauern
darüber mit, dass es nicht gelungen sei, den Bau der
Umgehung Walkersbrunn im Rahmen des Konjunkturpakets II der
Bundesregierung anzugehen .Obwohl die Baumaßnahme für das
Maßnahmepaket eigentlich maßgeschneidert wäre, kann der
Ausbau nicht erfolgen. Baudirektor Heinricht Schmidt vom
Staatlichen Bauamt Bamberg erläuterte dem Forchheimer
Abgeordneten bei einer Besprechung in Dormitz, dass die
Vorarbeiten für die Maßnahme in der Kürze der Zeit nicht zu
schultern seien. Außerdem stehen von den zusätzlichen 150
Mio. Euro, die aus dem Konjunkturpaket zusätzlich für den
Staatsstraßenbau bayernweit zur Verfügung gestellt werden,
dem Staatlichen Bauamt zu wenig Mittel zur Verfügung, um
diese Umgehung zu finanzieren. MdL Eduard Nöth hat sich nach
einer Ortsbegehung mit Bgm. Wolf und den Vertretern der
Dorfgemeinschaft sowohl beim Innenminister Joachim Herrmann
als auch bei der Obersten Baubehörde für die Aufnahme dieses
Straßenbauprojekts eingesetzt. Baudirektor Schmidt empfahl
diese Maßnahme nun für die Fortschreibung des Ausbauplans
für Staatsstraßen anzumelden, die im kommenden Jahr erfolgt.
Die Umgehung Walkersbrunn der Staatsstraße 2236 war
ursprünglich bereits in der 1. Dringlichkeit, wurde jedoch
zu Gunsten eines anderen Projekts zurückgestellt. Deshalb,
so MdL Eduard Nöth, wäre es mehr als recht und billig, die
Maßnahme im 7. Ausbauplan vorrangig zu platzieren. Nöth bat
Bürgermeister Werner Wolf, die entsprechenden
Aufnahmebeschlüsse im Stadtrat zu veranlassen.

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Pressemitteilung vom 13. März 2009
MdL Eduard Nöth: Verbesserung für
Rektoren und Lehrer beschlossen –
Anerkennung für besondere Leistung und Verantwortung
Forchheim :Für viele Lehrkräfte in Bayern wurden im
Bayerischen Landtag Verbesserungen bei ihrer Vergütung
erreicht. „Das
schafft Leistungsanreize und würdigt den Einsatz derer, die
mit unserem wichtigsten Gut umgehen: unseren Kindern“, sagte
MdL Eduard Nöth, stv. Vorsitzender des Arbeitskreises für
Fragen des öffentlichen Dienstes der CSU-Fraktion im
Bayerischen Landtag. Der Haushaltsausschuss hat heute mit
Mehrheit der Regierungsfraktionen beschlossen, die
Rektorenämter an den Grund- und Hauptschulen aufzuwerten.
Diese werden zum Beispiel von der „Besoldungsgruppe
A13“ in die „Besoldungsgruppe A13 mit Amtszulage“
übergeführt. „Wir wollen damit die besondere
Verantwortung der Rektoren würdigen und ihre Leistung
honorieren“, sagte Nöth. Notwendig geworden war der Schritt
aus Sicht der CSU auch deshalb, weil die ebenfalls im
Haushaltsgesetz vorgesehene Beförderungsmöglichkeit für
Lehrkräfte ohne Rektorenamt den Abstand zwischen diesen und
den Rektoren aufhebt. „Wer
aber eine besonders schwierige Aufgabe übernimmt, muss nach
unserem Verständnis auch die entsprechende Anerkennung
seines Arbeitgebers spüren“, so der Forchheimer CSU -
Landtagsabgeordnete. Außerdem konnte sich die CSU mit ihrer
Forderung durchsetzen, dass die neuen
Beförderungsmöglichkeiten im Einzelfall um bis zu vier
Monate vorgezogen werden können. Der geplante
Beförderungszeitpunkt am 1. September dieses Jahres führt
nämlich bei den Lehrerinnen und Lehrern, die wenige Wochen
vorher 63 Jahre werden, dazu, dass die Beförderung zwei
Jahre später nicht bei der Pension berücksichtigt werden
kann. Dazu würde den Lehrkräften genau ein Monat der
zweijährigen Frist fehlen. „Das wäre eine ärgerliche Härte, die
auf wenig Verständnis stoßen würde. Eine Beförderung soll
aber etwas Motivierendes sein, und soll nicht demotivieren“,
so der Landtagsabgeordnete Nöth.

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Pressemitteilung vom 13 März 2009
Pressemitteilung zu den Windkraftanlagen
Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth begrüßte
im Landwirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags die
Aussagen von Agrar- und Fortminister Helmut Brunner, beim
Ausbau von Windkraftanlagen mit Fingerspitzengefühl
vorzugehen und auf massive Wiederstände in der Bevölkerung
Rücksicht zu nehmen. Forstminister Helmut Brunner erläuterte
den Abgeordneten die aktuelle Situation der Bayerischen
Staatsforsten, die 86 % der Umsätze aus dem Holzgeschäft
erwirtschaften. „Es ist deshalb nicht verwerflich, dass
Strategien erarbeitet werden, andere Einkommensquellen zu
erschließen,“ so Brunner. Dem Staatsbetrieb gehe es jedoch
nicht um Gewinnmaximierung, sondern um die Optimierung des
Gesamtnutzens aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem. Der
Forstbetrieb engagiere sich als Folge des gesetzlichen
Auftrags auch für regenerative Energien, für Biomasse, für
Windkraft, für Photovoltaik, Wasserkraft und Geothermie.
Minister Brunner betonte, dass beim Ausbau dieser neuen
Energiequellen auf die Belange der Bevölkerung Rücksicht
genommen wird. Wörtlich sagte Brunner, der gleichzeitig
Aufsichtsratsvorsitzender des Staatsbetriebes ist: „Dass in
Einzelfällen das Fingerspitzengefühl fehlte, ist
unbestritten. Hier haben die Verantwortlichen aber Besserung
gelobt.“ Eduard Nöth legte in seinem Wortbetrag Wert darauf,
dass Projekte, wie die Errichtung von 179 m hohen
Windkraftanlagen in hochsensiblen Natur- und
Landschaftsschutzgebieten nur in Abstimmung mit den Kommunen
und der Bevölkerung realisiert werden. Er forderte den
Minister auf, Anlagen nur dort zu errichten, wo die
Akzeptanz gegeben ist. Nöth verwies auf die Bemühungen der
Kommunen und Bürger, Fremdenverkehr und Tourismus zu
entwickeln, Kultur- und Naturräume zu pflegen. Deshalb
dürften derartige Windkraftanlagen diese Anstrengungen nicht
konterkarieren. Nöth nannte es zynisch, wenn der
Staatsbetrieb antworte, Windkrafträder würden einen neuen
Tourismus begründen. Die Bürger wollen bei allem Verständnis
für regenerative Energien nicht jeden Preis dafür zahlen,
nämlich die Zerstörung ihrer Natur- und Erholungslandschaft.
Für die Bewohner und Besucher des Naturparks Fränkische
Schweiz/Veldensteiner Forst ist der Erhalt der Landschaft
höchstes Gut. In solchen hochsensiblen Fragen kann und darf
über die Köpfe der Bürger nicht entschieden werden, so der
Forchheimer Abgeordnete.

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Pressemitteilung vom 11. März 2009
MdL Eduard Nöth : Die CSU lässt die Bauern in schwierigen
Zeiten nicht im Stich.
Forchheim : Der CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth teilt
der Kreisbäuerin Rosi Kraus und dem Kreisobmann Hermann
Greif mit, dass der Freistaat Bayern den Selbstbehalt bei
der Agrardieselbesteuerung in vollem Umfang den Bauern
wieder zur Verfügung stellt. „Bayern hält Wort und lasse die
Landwirtschaft in schwierigen Zeiten nicht im Stich“, so der
Stimmkreisabgeordnete. Alle 118000 bayerischen Betriebe
werden von dieser Neuregelung profitieren. Wie mehrfach
gemeldet beträgt die Mineralölsteuer bei Agrardiesel in
Deutschland rund 40 Cent, im benachbarten Ausland liegt sie
weit darunter ( in Österreich 9 Cent, in Frankreich 0,66
Cent, in Dänemark 0,33 Cent ). Seit Jahren, zuletzt beim
Landfrauentag in der Jahnhalle und bei vielen CSU –
Orthauptversammlungen, habe er, so Nöth, die Klagen der
Betriebsinhaber vernommen. Vor allem die Ungleichbehandlung
und die damit verbundene Wettbewerbsverzerrung wurde mit
Recht kritisiert. Bis zu einer verbrauchten Menge von 1860
Liter Agrardiesel muss jeder Landwirt die volle
Mineralölsteuer bezahlen, das entspricht dem sogenannten
Selbstbehalt von 350 Euro. Bei einem Verbrauch zwischen 1860
und 10000 Litern erhält der Landwirt vom Zoll pro Liter 26
Cent Steuer zurückerstattet. Ab 10000 Liter entfällt dies
wieder. MdL Eduard Nöth erklärte, dass der Freistaat nun mit
34 Mio. Euro aus dem Landesetat für die kommenden zwei Jahre
die Eigenleistung der Bauern ausgleichen wird. Die
Mineralölsteuer bei Agrardiesel wurde unter der Rot-Grünen
Bundesregierung eingeführt. Die jetzige Große Koalition
konnte sich bislang nicht einigen, den Bauern diesbezüglich
zu helfen. Der Bund vereinnahmt die Steuer, das Land gleicht
aus, dies ist ein einmaliger Kraftakt Bayerns. Wie MdL
Eduard Nöth weiter mitteilt, setzt die CSU auf geänderte
Mehrheitsverhältnisse ab September im Deutschen Bundestag
und wird dann eine bundesweite Abschaffung des Selbstbehalts
und der Obergrenze durchsetzen. Eine weitere erfreuliche
Entscheidung konnte Eduard Nöth den Verbandsvertretern
machen. Mit den kommenden Mehrfachanträgen wird auch eine
Milchkuhprämie von 25 Euro ausbezahlt. Auch wenn dies
angesichts der derzeitigen Milchpreise nur ein Tropfen auf
den heißen Stein bedeutet, zeigt dies doch, dass die CSU den
Milchbauern unter die Arme greift.

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Pressemitteilung vom 11. März 2009
CSU nominiert erneut MdB Thomas Silberhorn
Bamberg – Mit überwältigender Mehrheit
nominierte die Delegiertenversammlung der CSU im
Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim erneut MdB Thomas
Silberhorn als Erststimmenkandidaten für die
Bundestagswahlen im September 2009. Familie, Mittelstand
sowie die Kommunen seien Schwerpunkte seiner Arbeit im
Wahlkreis, so der Abgeordnete in seiner Nominierungsrede.
Besonderen Wert legte Silberhorn auf
den persönlichen Kontakt vor Ort: „In fast allen Städten und
Gemeinden meines Bundeswahlkreises bin ich mehrfach im Jahr
präsent. Gerade im direkten Gespräch werden ungezählte
Anliegen an mich herangetragen, um die ich mich mit größter
Sorgfalt kümmere.“
Den Delegierten legte er eine gedruckte
Leistungsbilanz vor, die quer durch alle parlamentarischen
Fachgebiete und Gesellschaftsbereiche Rechenschaft über
seine Arbeit der vergangenen vier Jahre ablegte. Mit Blick
auf den anstehenden Wahlkampf sagte Silberhorn, die Union
müsse so stark werden, „dass niemand ohne uns oder gegen uns
regieren kann.“
Mit dem Zitat „Geld frisst Hirn“
kritisierte Silberhorn die Verantwortungslosigkeit von
Managern, die durch ihre Fehlentscheidungen die Wirtschafts-
und Finanzkrise mit verursacht hätten und nun
Millionenabfindungen kassierten. Der staatliche
Rettungsschirm könne nur befristet Überbrückungshilfen
bereitstellen, um Firmen wieder auf die Beine zu helfen.
„Das wichtigste an den Konjunkturpaketen ist die Erhaltung
von Arbeitsplätzen.“ Dabei müsse man nicht nur große,
sondern vor allem die mittelständischen Betriebe im Blick
haben, mahnte der Bundestagsabgeordnete.
„Thomas Silberhorn ist ein
bienenfleißiger Arbeiter für die Menschen in seinem
Wahlkreis“, sagte der Forchheimer CSU-Kreisvorsitzende MdL
Eduard Nöth. Er sei trotz seiner vielfältigen Aufgaben in
Berlin ständig daheim unterwegs und habe sich, wo er hinkam,
den Problemen gestellt. Der CSU-Kreisvorsitzende
Bamberg-Land, Bezirkstagspräsident Landrat Dr. Günther
Denzler, lobte die Zuverlässigkeit des Abgeordneten, auf den
man sich hundertprozentig verlassen könne. Auch der
CSU-Kreisvorsitzende Bamberg-Stadt, Dr. Helmut Müller,
sprach sich erneut für Silberhorn aus.

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Pressemitteilung vom 9. März 2009
Bernd Drummer führt weiterhin den CSU – Ortsverband
Wiesenthau
Wiesenthau:
Der 38 –jährige Dipl.-Kaufmann und Gemeinderat Bernd Drummer
wurde einstimmig erneut zum CSU-Ortsvorsitzenden der
Gemeinde Wiesenthau gewählt. Zu seinem Stellvertreter wählte
die CSU–Ortshauptversammlung, die im Gasthaus „Zur
Eisenbahn“ tagte, Michael Schüpferling aus Schlaifhausen.
Reinhard Kraft wird die Kassengeschäfte führen und Stefan
Zametzer wird als neuer Schriftführer fungieren. Auf
Kreisebene werden Bernd Drummer und Stefan Zametzer den
Ortverein vertreten. Zu Kassenrevisoren wurden Ernst Drummer
und Hans Böhmer bestimmt. CSU–Kreisvorsitzender MdL Eduard
Nöth, der die Wahl leitete, beglückwünschte das Führungsteam
und forderte die anwesenden CSU–Mitglieder zu neuem
Selbstbewusstsein auf. Die CSU stehe vor wichtigen
Wahlentscheidungen, die Zusammenhalt und Geschlossenheit
erfordern. „Europa ja – aber mit Augenmaß“, unter diesem
Motto wird die CSU in den kommenden Wochen bei den Bürgern
um Teilnahme an der Europawahl am 7. Juni werben. Am 27.
September gelte es bei der Bundestagswahl für eine
bürgerliche Mehrheit zu kämpfen. Der Kreisvorsitzende der
Europaunion Altbürgermeister Ernst Drummer plädierte
leidenschaftlich für eine starke Wahlbeteiligung an der
Europawahl. Bayern profitiert von einem geeinten Europa,
gleichzeitig gelte es jedoch für mehr Subsidiarität und
Bürgernähe, gegen Überregulierung und für Bürokratieabbau
einzutreten. „Nur die CSU könne sich als starke bayerische
Stimme in Europa kraftvoll für die Menschen in Bayern
einsetzen“, so der CSU–Ortsvorsitzende Bernd Drummer. Der
CSU–Kreisvorsitzende Eduard Nöth erläuterte das Wahlsystem.
Nur die CSU trete mit einer Bayernliste an. Jeder Bürger
habe nur eine Stimme, die er einer Partei, nicht einer
Person geben könne. Bürgermeister Hans Weisel hofft auf
Mittel aus dem Konjunkturpaket II, für das er Maßnahmen
gemeldet hat. Erfreut stellte er fest, dass aufgrund
sparsamer Haushaltsführung die gemeindlichen Finanzen
geordnet seien. Laut klagte Hans Weisel über die zunehmenden
Belastungen in Wiesenthau durch den LKW–Verkehr durch den
Ort und kritisierte v.a. die überhöhten Geschwindigkeiten
des Schwerlastverkehrs. Als positiv wertete der Gemeindechef
die Einigung mit der Bahn. Vier von 6 Bahnübergängen werden
aufgelassen. Somit leistet auch Wiesenthau seinen Beitrag
zur Verringerung der Pfeifsignale, die wiederholt von Eduard
Nöth gefordert wurde. In 2009 werde der Radweg längs der
Bahn Richtung Kirchehrenbach gebaut. Eine Überquerung der
Gleisanlagen im Bahnhofsbereich wird Wirklichkeit. Michael
Schüpferling unterstützte die Forderung der CSU nach Senkung
der Steuern auf Agrardiesel. Die derzeitige steuerliche
Belastung sei für viele Landwirte zwischenzeitlich
existenzgefährdend und sei gegenüber anderen Ländern
wettbewerbsverzerrend.

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PRESSEMITTEILUNG der CSU-Landtagsfraktion vom 07.03.2009
Georg Schmid:
Wahlbetrug der Freien Wähler nimmt immer skurrilere Züge an
„Entweder kann sich Hubert Aiwanger bei den Freien Wählern nicht
durchsetzen, oder die Freien Wähler lügen die Menschen
gezielt an, wen sie als Bundespräsident wählen wollen.“ Mit
diesen Worten kritisiert Georg Schmid, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im
Bayerischen Landtag, den Zickzack-Kurs der Freien Wähler
(FW) in dieser Frage.
Aiwanger, der auch stellvertretender Bundeschef der Freien
Wähler ist, hat heute noch einmal von „der
geschlossenen Unterstützung von Bundespräsident Horst
Köhler“ durch seine Partei gesprochen. Gleichzeitig lässt
aber der aus Bayern stammende FW-Bundesvorsitzende Armin
Grein über die Homepage seiner Bundesorganisation verkünden,
dass sich die FW nach dem „hochinteressanten
Gespräch mit der SPD-Kandidatin nicht mehr festlegen“
werden. Auch die FW-Spitzenkandidatin für die Europawahl,
Gabriele Pauli, hatte erklärt, sie könne sich vorstellen,
für die SPD-Kandidatin Gesine Schwan zu stimmen.
„Die Freien Wähler glauben wohl, wenn sie den Leuten jede
beliebige Meinung anbieten, werden sie von allen gewählt.
Aber so dumm sind die Menschen nicht“, sagte Schmid. Die CSU
werde nicht nachlassen, diesen immer skurriler werdenden
Wahlbetrug der Freien Wähler deutlich zu machen.
„Aiwanger ist jetzt schon der Ypsilanti Bayerns“
Hinweis für die Reaktionen:
Der Hinweis auf der Homepage der FW war in der rechten
Spalte unter den aktuellen Meldungen zu finden (siehe
angehängten Screenshot). Er ist auch noch bei Google in der „gecachten“
Version zu sehen.

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PRESSEMITTEILUNG vom 04.03.2009
MdL Eduard Nöth : Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums
Bayreuth startet am 8.7.2009
Bayreuth: Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard Nöth
informierte sich in Bayreuth über den Baufortschritt der
neuen Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums.
Polizeipräsident Gerd Bauer begrüßte den Gast aus Forchheim
und führte durch den Neubau, der am 8.7.09 als
oberfränkische Einsatzzentrale in Betrieb gehen und die
bisherigen 4 oberfränkischen Einsatzzentralen sukzessive
zusammenführen wird. Ab dem 9.9.09 werden auch alle Notrufe
aus Forchheim, die unter der Nummer 110 abgesetzt werden und
bisher in Bamberg landeten, sowie alle Überfall- und
Einbruchsalarme aus Forchheim in Bayreuth auflaufen. Von
dort werden die insgesamt rund 650 erwarteten täglichen
Notrufe aus ganz Oberfranken und die mehr als 300 Einbruch-
und Überfallmeldungen zentral abgearbeitet. Die Einsätze
werden von Bayreuth aus disponiert und lückenlos
dokumentiert. Selbstverständlich bleiben die
Polizeiinspektionen in Forchheim und Ebermannstadt unter der
lokalen Rufnummer auch weiterhin direkt erreichbar. Die
Inspektionen vor Ort können natürlich auch ihre Einsätze und
Streifen durch modernste Datentechnik mitverfolgen. Eduard
Nöth zeigte sich überzeugt von der zentralen Neuregelung
und begrüßte den neuen Rechteckbau im Hof des
Polizeipräsidiums auch als architektonische Meiserleistung.
Der Anbau ist mit aufwändiger Technik ausgestattet und wird
runde 8 Mio Euro kosten. Präsident Bauer teilte mit, dass
diese neue Einsatzzentrale ständig mit mindestens 10
Polizeibeamten und einem Tarifbeschäftigten besetzt ist. Für
die Rundumbetreuung dieser EZ sind insgesamt 51 Beamte und
6 Angestellte erforderlich. Beim anschließenden Gespräch im
Polizeipräsidium brachte der Forchheimer
Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth auch die Probleme der
Inspektionen im Landkreis vor, die ihm immer wieder
vorgetragen werden. Eduard Nöth nannte dem
Polizeipräsidenten gegenüber vor allem die Personalsorgen,
die im Auseinanderklaffen der Soll- und Iststärken der
Inspektionen deutlich werden. Desweiteren seien, so Nöth die
zunehmenden Erschwernisse v.a. des Schichtdienstes im
Sorgenkatalog . Hier werden die Einführung der 42 –
Stundenwoche und die zunehmenden Anforderungen im
Nachtdienst als belastend empfunden. Ein weiteres Problem
stelle die zunehmende Überalterung der oberfränkischen
Polizeibeamten dar. Als Mitglied des Ausschusses für den
Öffentlichen Dienst teilte Nöth mit, dass in München die
Probleme erkannt seien und an Lösungen gearbeitet wird. Ein
erster Schritt sei die Neueinstellung von 1000 zusätzlichen
Polizeibeamten in den Jahren 2009/2010. MdL Eduard Nöth
nannte auch das Neue Dienstrecht, das jetzt in die
parlamentarische Beratung geht und viele Verbesserungen
bringen wird. Desweiteren kann und darf es künftig nicht
sein, dass alle jungen, frischgebackenen Beamten nach
München versetzt und erst im späteren Lebensalter wieder
zurückversetzt werden. Polizeipräsident Bauer betonte, dass
trotz der tatsächlich vorhandenen Sorgen die Teamleistung
der ofr. Polizeibeamten hervorragend sei. Die Mannschaft sei
hoch motiviert, die aktuelle Kriminalstatistik und die
Aufklärungsquoten belegen dies eindeutig. Er bat den
Bayerischen Landtag im Interesse der Sicherheit der Bürger
um Unterstützung der berechtigten Anliegen aus dem
Polizeibereich.

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Brief an den FT vom 2. März 2009
Sehr geehrter Herr Geiling,
im heutigen Artikel „Wir brauchen Glühwürmchen“ wird der
Forchheimer FW-Landtagsabgeordnete Thorsten Glauber zitiert.
Er beklagt die eklatante Benachteiligung des ländlichen
Raums beim Konjunkturpaket II. Nach seiner Aussage sind für
ganz Bayern nur 4,25 Mio. Euro für den Breitbandausbau
vorgesehen. Das sei eine absolute Lachnummer, so Glauber.
Damit könne man gerade zwei Gemeinden im Kreis versorgen.
Hierzu darf ich richtig stellen: Im Landwirtschaftsetat des
Freistaates Bayern stehen für die Breitbanderschließung
insgesamt 9 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung. Im Etat
des Wirtschaftsministeriums sind insgesamt 10 Mio. Euro
eingeplant. Somit sind Haushaltsmittel von insgesamt 19 Mio.
Euro für diesen Zweck bereitgestellt. Zusätzlich werden im
Konjunkturpaket II der Bundesregierung zur Verstärkung der
Breitbandförderung insgesamt 18,75 Mio. Euro zur Verfügung
gestellt. Hierzu leistet der Freistaat einen weiteren Anteil
von 6,25 Mio. Euro. Somit sind für die Breitbandförderung
insgesamt 44 Mio. Euro abrufbereit und nicht 4,25 Mio. Euro,
wie von Herrn Glauber in Gößweinstein behauptet. Ich rate
daher meinem Kollegen Glauber mit den haushaltsrelevanten
Zahlen ehrlich umzugehen und die Bevölkerung nicht mit
falschen Behauptungen zu irritieren. Ein politischer
Aschermittwoch erlaubt vieles, verträgt jedoch nicht die
Verbreitung von Unwahrheiten.
Mit der freundlichen Bitte um Richtigstellung
Ihr
Eduard Nöth, MdL

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Pressemitteilung vom 23. Februar 2009
MdL Eduard Nöth: CSU-Fraktion unterstützt
Bundesratsinitiative für eine leistungsgerechte Bezahlung
der Ärzte
„Bayern als Flächenstaat braucht eine gute Versorgung mit
Ärzten. Das geht aber nur mit einer leistungsgerechten
Bezahlung der Ärzte“, sagt der Forchheimer CSU
-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth . Er unterstützt deshalb
nachdrücklich, dass der Freistaat Bayern mit einer
Bundesratsinitiative die Umsetzung des neuen
Vergütungssystems sofort stoppen will. „Die
Honorarverordnung für Ärzte ist in der Praxis von Grund auf
gescheitert. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
war leider nicht in der Lage, die vereinbarten Ziele wirksam
umzusetzen. Der jetzige Zustand ist meilenweit von dem
entfernt, was die Große Koalition in Berlin beabsichtigt
hatte“, sagte Eduard Nöth in einer Mitteilung an die CSU -
Kreisvorstandschaft. Deshalb wolle der Freistaat Bayern die
Honorarverordnung rückgängig machen. Desweiteren betont der
Landtagsabgeordnete die Bedeutung des Themas gerade auch für
den ländlichen Raum und die dünner besiedelten Landstriche.
„Wir haben im Freistaat hohe Qualitätsstandards. Die
bundesweite Umverteilung darf nicht dazu führen, dass wir in
Bayern eine Unterversorgung mit Fachärzten bekommen.“ Das
Vorgehen der Staatsregierung entspreche im Übrigen voll und
ganz dem bayerischen Koalitionsvertrag. Dort haben CSU und
FDP eine Bundesratsinitiative unter anderem für den Fall
vereinbart, dass mit der Gesundheitsreform keine bessere
Vergütung der Leistungen der Ärzte erreicht wird. Der
CSU-Abgeordnete verwies darauf, dass die Vorstände der
Berliner CSU-Landesgruppe und der CSU-Landtagsfraktion in
ihrer gemeinsamen Sitzung vor wenigen Wochen den
Gesundheitsminister Dr. Markus Söder beauftragt haben, eine
vollständig neue Gesundheitskonzeption für den Bund zu
erarbeiten.

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Pressemitteilung vom 22. Februar
2009
MdL Eduard Nöth :
Bedarfsgerechter Ausbau der Ganztagsschulen – Entlastung für
Kommunen und Eltern
Forchheim :
In Bayern soll es nach den aktuellen Entscheidungen im
Haushaltsausschuss zusammen mit den Mitteln aus dem Programm
„Bayern 2020“ in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt 560 neue
gebundene Ganztagsklassen an Grund-, Haupt- und
Förderschulen geben. Damit entstehen über die bisherigen
Beschlüsse hinaus zusätzliche Ganztagszüge an 100
Grundschulen, an 40 Fördergrundschulen und an 30
Förderhauptschulen. Wie MdL Eduard Nöth mitteilt, werden die
gebundenen Ganztagsklassen
mit 12 zusätzlichen
Lehrerstunden in der Woche und 6.000 Euro pro Schuljahr
ausgestattet. Ein kommunaler Beitrag ist nicht nötig. Die
Einrichtung der Ganztageszüge erfolgt jeweils auf Antrag der
Kommune als Sachaufwandsträger. Über die Genehmigung wird im
Rahmen der vorliegenden Ausbauplanung auf der Grundlage des
jeweiligen Bedarfs und des pädagogischen Konzepts der Schule
entschieden. Gruppen In der offenen Form sollen
gleichermaßen ausgebaut werden, so dass bis 2010/2011
voraussichtlich 46200 geförderte Plätze erreicht werden
sollen. Die offenen Klassen bzw. Gruppen erhalten ab dem
Schuljahr 2009/2010 einen Geldbetrag im Wert von 8
Lehrerwochenstunden – bei Haupt- und Förderschulen 12 – und
6.000 Euro. Für die Kommune besteht eine pauschale
Verpflichtung von 5.000 Euro pro Gruppe und Schuljahr, der
Elternanteil entfällt künftig völlig. Zum Verständnis führt
Eduard Nöth aus,: „Die gebundene Form ist ein rundum
staatliches Angebot, das Klasse für Klasse besteht und über
den gesamten Tag unterrichtlich und rhythmisiert organisiert
ist. Bei der offenen Form besteht weiterhin die
Halbtagsschule, am Nachmittag gibt es keinen Verbleib im
Klassenverband. Die fest angemeldeten Kinder, die am
Nachmittag an der Schule bleiben, werden mit
Hausaufgabenbetreuung, individueller Förderung und weiteren
sinnvollen Angeboten ( Sport, Musik, Schach, Theater usw. )
versorgt.

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Pressemitteilung vom 20. Februar 2009
MdL Eduard Nöth : CSU-Fraktion will Breitband-Förderung verdoppeln
Forchheim: Die Förderbeträge für die
Versorgung mit schnellem Internet sollen verdoppelt werden.
Die CSU-Fraktion will damit die Kommunen beim Ausbau der
Datenautobahnen besser unterstützen. „Wir müssen schneller,
flexibler und unbürokratischer handeln“, so
Landtagsabgeordneter Eduard Nöth. In einem Schreiben an
Wirtschaftminister Martin Zeil hat Eduard Nöth verdeutlicht,
welche Hemmnisse bei der bestehenden Fördersituation aus
Sicht der Gemeinden im Landkreis rasch abgebaut werden
müssen. Der Forchheimer Stimmkreisabgeordnete betonte, dass
die Kommunen erstens nicht mehr verpflichtet sein sollten,
die günstigste Lösung - also meist Funk-Technik - zu nehmen.
„Jeder der sich für eine teurere Glasfaser-Lösung
entscheidet, sollte dies auch gefördert bekommen.“ Zum
Zweiten dürften Gemeinden, die jetzt eine Förderung
erhalten, künftig von weiteren Fördermitteln nicht
ausgeschlossen werden, wenn später neuere Technologien
seitens des Freistaats unterstützt werden. Abgeordneter Nöth
stellte fest, dass die Breitbandförderung bislang nicht
wirksam genug sei: „Das Geld ist da, aber es fließt nicht
ab, weil die Gemeinden die notwendigen Investitionen nicht
tätigen können“, sagte Nöth. Das Förderverfahren sei zu
bürokratisch und zu unflexibel, hier müsste dringend
nachjustiert werden.

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Pressemitteilung vom 18. Februar 2009
MdL Eduard Nöth: Freistaat Bayern entlastet Kommunen und Eltern
Forchheim. Wie der Forchheimer CSU -
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth mitteilt, übernimmt der
Freistaat künftig an staatlichen Schulen neben der
Trägerschaft der gebundenen nun auch die der offenen
Ganztagesangebote, die bislang von den Landkreisen, Städten
und Gemeinden organisiert wurden. Damit werden neben den
Kommunen auch die Eltern massiv entlastet. Statt der
bisherigen Aufteilung der Finanzierung der offenen
Ganztagesschulangebote – 40 % Freistaat, 40 % Kommunen und
20 % Eltern – kommt künftig der Löwenanteil aus München.
„Die Kommunen müssen sich pro Gruppe mit 5000.- Euro pro
Schuljahr beteiligen, von den Eltern wird keine
Beitragsbeteiligung mehr erhoben“, so MdL Eduard Nöth. Die
Finanzierung offener und gebundener Angebote werden in
Organisation und Finanzierung somit angeglichen. Der
Abgeordnete, der Mitglied des Bildungsausschusses im
Bayerischen Landtag ist, sieht darin ein wichtiges Signal
des Bildungsgipfels. Freistaat und Kommunen machen deutlich,
dass sie für eine gute Bildung junger Menschen an einem
Strang ziehen, zudem werde mehr Bildungsgerechtigkeit
erreicht. „Wir müssen gemeinsam alles tun, damit Kinder und
Jugendliche in Bayern optimal gefördert werden und beste
Bildungschancen haben“, so Eduard Nöth.

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Pressemitteilung vom 16. Februar 2009
MdL Eduard Nöth: Geburtenzahlen bestätigen Maßnahmen für mehr Kinderbetreuung – Weitere Steuervorteile für Familien
Forchheim: In der derzeitigen Aufwärtsbewegung bei den
Geburtenzahlen sieht MdL Eduard Nöth auch eine Bestätigung
der auf den Weg gebrachten Maßnahmen zur Kinderbetreuung. So
erfreulich dies sei, so nötig sei es auch, dass an weiteren
Verbesserungen gearbeitet wird. Wichtig sei neben der
investiven Mittelbereitstellung für den Ausbau der
Kinderbetreuung die konsequente Verbesserung des
Personalschlüssels in den Kindertagesstätten, der dem
Bildungsauftrag der vorschulischen Einrichtungen noch
stärker entgegenkommt. Spürbaren Verbesserungsbedarf sieht
der Forchheimer Landtagsabgeordnete noch in der
Steuerpolitik, wo in Deutschland die Beschäftigung von
hauswirtschaftlichen Kräften stärker gefördert werden
sollte. In Frankreich könne die Hälfte der Kosten dafür
abgesetzt werden. Dadurch sei erreicht worden, dass
zahlreiche Stellen in privaten Haushalten neu entstanden
oder in sozialversicherte Arbeitsplätze umgewandelt worden
seien. Mit der deutlichen Zunahme hochqualifizierter, gut
verdienender Frauen, für die Berufsausübung
selbstverständlicher Bestandteil ihrer Lebensplanung ist,
steige der Bedarf nach hauswirtschaftlicher Dienstleistung
auch in Deutschland. Eine zukunftsgerichtete Steuerpolitik
könnte in Privathaushalten mittelfristig für einen echten
Job-Boom sorgen, der insbesondere wiederum für Frauen
wohnortnahe Arbeitschancen eröffnet. Wer solche Forderungen
abfällig mit Begriffen wie
„Dienstmädchenprivileg“ tituliere, der
verkenne die Realität, so Eduard Nöth.

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Pressemitteilung vom 16. Februar 2009
MdL Eduard Nöth diskutiert mit den Verwaltungsangestellten
an Grund- und Hauptschulen
Kirchehrenbach: Auf Einladung der stv.
Personalratsvorsitzenden im Schulamtsbezirk Forchheim,
Maria-Luise Lehnard, diskutierte der Forchheimer
CSU-Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth mit den
Verwaltungsangestellten an Grund- und Hauptschulen über die
Situation dieser für den Schulbetrieb eminent wichtigen
Berufsgruppe. Maria-Luise Lehnard stellte zunächst fest,
dass es außerordentlich begrüßt wird, dass seit diesem
Schuljahr auch kleine Schulen mit 4 Klassen in die
Versorgung mit Verwaltungskräften einbezogen wurden. Dennoch
sei es der sehnlichste Wunsch, dass für die ständig
steigenden Verwaltungsaufgaben an Schulen mehr Personal zur
Verfügung gestellt wird. MdL Eduard Nöth, der im Landtag
Berichterstatter der CSU-Fraktion für Verwaltungsangestellte
ist, stellte fest, dass im Nachtragshaushalt 2008 für die
Volksschulen weitere Anstellungsmöglichkeiten für 80
Verwaltungsangestellte geschaffen wurden. Für den
beschleunigten Ausbau der Ganztagesschulen sind im
Doppelhaushalt 09/10 weitere 40 Stellen ausgewiesen.
Gleichwohl verwies der Abgeordnete darauf, dass damit der
notwendige Bedarf bei weitem noch nicht abgedeckt sei. Er
selbst habe einen Antrag für die laufenden
Haushaltsberatungen eingebracht, weitere 60 Stellen für
Verwaltungsangestellte auszubringen. Einem Vorschlag von ihm
sei die Staatsregierung gefolgt, dass ab diesem Schuljahr
den Staatlichen Schulämtern die Planung und Verwaltung der
Angestelltenstellen obliege. Die Schulämter haben die beste
Kenntnis darüber, wo und in welchem Maße Verwaltungskräfte
eingesetzt werden können. Nöth wies auf die steigende
Bedeutung und Verantwortung der Schulsekretärinnen hin, die
im Grunde nach die Aufgaben von Schulmanagern zu leisten
haben. Von Teilnehmerinnen wurde der Wunsch nach einem
verbesserten, schulamtsbezogenen Fort- und
Weiterbildungsangebot laut, ebenso wurde die Einrichtung
einer mobilen Reserve für Verwaltungsangestellte ins
Gespräch gebracht. Moniert wurde die schleppende
Arbeitsvertragsaushändigung durch die Regierung ebenso wie
die nach wie vor zu häufige Befristung von Verträgen. Eduard
Nöth wird diese Themen aufgreifen und in die
parlamentarische Beratung bringen. Vehement setzt sich der
Abgeordnete für dauerhafte Verträge der
Verwaltungsangestellten ein. Befristete Arbeitsverträge
sollten nur noch abgeschlossen werden, wenn es sich um echte
Aushilfen (z. B. Vertretung während einer Elternzeit)
handelt. Im Laufe dieser Legislaturperiode werden nach
Auskunft von MdL Eduard Nöth die Zuteilungsrichtlinien im
Volksschulbereich verbessert, so dass der einzelnen Schule
mehr Verwaltungsstunden zur Verfügung stehen.

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Pressemitteilung vom 13. Februar 2009
Windkraftanlagen Gräfenberg
Forchheim: Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hat sich in einem eindringlichen Appell an den
Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer gewandt, auf
die Bayerischen Staatsforsten einzuwirken, die
Standortsicherungsverträge für die geplanten 9
Windkraftanlagen im Stadtgebiet Gräfenberg zu lösen. „Wir
können nicht am Mehrheitswillen der Bürger vorbei die
herrliche Naturlandschaft Fränkische Schweiz mit
Windkrafträdern verunstalten und dadurch irrreparable
Schäden in unserer Heimat verursachen“, so Eduard Nöth in
seinem Brandbrief an den Bayerischen Ministerpräsidenten.
Der Forchheimer Stimmkreisabgeordnete bekennt sich wohl zum
gesetzlichen Auftrag des Staatsbetriebes sich des Themas
erneuerbarer Energien anzunehmen, jedoch sollte der Auftrag
dort durchgeführt werden, wo er im Einklang mit Mensch und
Natur erfolgen kann. „Die Bürger der Fränkischen Schweiz und
insbesondere der betroffenen Gemeinden sowie die Mehrheit
der gewählten Mandatsträger aller politischen Ebenen
akzeptieren die vorliegenden Planungen nicht. Dies sollte
von den Bayerischen Staatsforsten zur Kenntnis genommen
werden“, so Eduard Nöth in seinem Schreiben. Nöth verweist
auch auf den mit 35:15 Stimmen im Kreistag Forchheim auf
Antrag der CSU-Fraktion zustande gekommenen Beschluss,
wonach der Kreistag die Bayerische Staatsregierung bittet,
auf die Bayerischen Staatsforsten einzuwirken, die Planungen
zur Errichtung von Windkraftanlagen in der Fränkischen
Schweiz einzustellen. Wörtlich schreibt MdL Eduard Nöth:
„Lieber Horst, die Natur- und Erholungslandschaft Fränkische
Schweiz, über Generationen von der Bevölkerung entwickelt,
gepflegt und gehegt, ist das größte Kapital unserer eher
strukturschwachen Region. Es ist deshalb absolut nicht
einsehbar, warum dieses Kapital mutwillig durch 179 m hohe
Windkrafträder verspielt werden soll. Die Menschen und die
gewählten Mandatsträger wollen diese Anlagen aus guten
Gründen mehrheitlich nicht. Diese Windräder treffen ins Herz
und Mark der Fränkischen Schweiz, zerstören Anmut und
Liebreiz dieser einmaligen Landschaft und könnten für sie
den Todesstoß bedeuten.“ Abschließend bittet der Abgeordnete
den Regierungschef, den nervigen, stressigen und nach wie
vor ungewissen Prozess durch ein Machtwort baldigst zu
beenden. Es wäre eh besser gewesen, dieses Vorgehen zunächst
mit den Verantwortlichen vor Ort zu besprechen, statt mit
der Brechstange derartige Planungen zu verfolgen. Eduard
Nöth hat mit gleicher Post auch den neuen Vorsitzenden des
Landtagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und
Forsten, MdL Gerhard Eck, um Unterstützung und Mithilfe
gebeten. Gerhard Eck ist Beiratsvorsitzender des
Staatsbetriebes Bayerische Forsten. Er hat Eduard Nöth
bereits volle Unterstützung in dieser Angelegenheit
signalisiert.

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Pressemitteilung vom 13. Februar 2009
MdL Eduard Nöth: Landtag unterstützt
Vorstoß des Innenministers beim Feuerwehrführerschein
„Die CSU unterstützt die Feuerwehrleute“, betont der
Forchheimer Landtagsabgeordnete Eduard Nöth zum Thema
„Feuerwehrführerschein“. Einstimmig hat der Bayerische
Landtag einen Antrag verabschiedet, der zum Ziel hat, für
das Fahren von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen Ausnahmen
von den strengen EU-Führerscheinrichtlinien zu erreichen.
Die Forderung von Ausnahmen für bis zu 7,5 Tonnen schwere
Fahrzeuge hält Nöth zwar für wünschenswert, jedoch für
unrealistisch. Es war angesichts des massiven Widerstands
von SPD-Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee schon ein
großer Erfolg des Bayerischen Innenministers Joachim
Herrmann, im vergangenen November eine Entschließung des
Bundesrates für eine Ausnahmeregelung für Fahrzeuge von
immerhin 4,25 Tonnen zu erreichen. Enttäuscht zeigte sich
MdL Eduard Nöth von SPD-Bundesverkehrsminister Tiefensee,
der die Bundesrats-Entschließung blockiere und sich „hinter
einer Stellungnahme der EU-Kommission versteckt“. Danach
seien Ausnahmen für Feuerwehren und Rettungsdienste von den
EU-Führerscheinregelungen nicht möglich. „Entweder das
EU-Recht gibt es her, dass wir unseren Feuerwehrleuten
helfen, oder es muss eben das EU-Recht geändert werden“,
fasste Eduard Nöth seine Haltung zusammen.

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Pressemitteilung vom 11. Februar 2009
CSU – Kreisverband gratuliert Karl Theodor zu Guttenberg
Forchheim: Der Forchheimer CSU – Kreisvorsitzende Eduard
Nöth überbrachte dem frisch gebackenen
Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl Theodor zu Guttenberg die
herzlichsten Glück- und Segenswünsche aller Mitglieder des
CSU – Kreisverbandes Forchheim und der Bürger des
Landkreises. „Wir freuen uns mit dir, lieber Karl Theodor
als unserem Bezirksvorsitzenden über diese große
Herausforderung, die dir übertragen wurde, und drücken dir
alle Daumen, dass es dir gelingt, in dieser schwierigen
Situation unseres Landes bald deutliche Akzente und Impulse
zu setzen“, so MdL Eduard Nöth. Karl Theodor zu Guttenberg,
dessen Großvater gleichen Namens über mehrere Perioden
zuständiger Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis
Kulmbach – Forchheim war und viele Menschen begeistern
konnte in die CSU einzutreten, ist seit 2002 Mitglied des
Bundestages. Seit 2006 führt er den CSU -Bezirksverband
Oberfranken. In dieser Funktion war zu Guttenberg bereits
mehrfach im Landkreis Forchheim zu Gast. Der neue
Bundeswirtschaftsminister wird auch in Forchheimer CSU –
Kreisen wegen seiner Eloquenz, seines dynamischen Auftretens
und seiner nachhaltigen und zupackenden Arbeit sehr
geschätzt. Diese Eigenschaften hat er in seiner nur kurzen
Zeit als CSU – Generalsekretär eindeutig unter Beweis
gestellt.

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Pressemitteilung vom 8. Februar 2009
MdL Eduard Nöth unterstützt Forderung nach Bau der
Ortsumgehung Walkersbrunn
Walkersbrunn: Auf Einladung von Hans Igel vom Dorfverein
und Stadtrat Hans Derbfuß besuchte der Forchheimer
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth den Ort Walkersbrunn. Der
Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Hofmann begrüßte hierzu
neben dem Abgeordneten auch Bürgermeister Werner Wolf und weitere engagierte
Walkersbrunner Bürger. Der Chef der Ortsvereine berichtete,
dass der Neubau der Umgehung Walkersbrunn seit Jahren
anstehe und immer wieder zurückgestellt wurde.
Übereinstimmend wurde festgestellt, dass die Ortsdurchfahrt
den heutigen Verkehrsanforderungen bei weitem nicht mehr
genüge und eher einem Labyrinth gleicht. Der Ausbau der
Staatsstraße 2236 endet nämlich von Igensdorf kommend am
Ortseingang von Walkersbrunn. Bürgermeister Wolf führte aus,
dass der Bau der Ortskanalisation anstehe und in diesem
Zusammenhang nun zu Recht von den Bürgern die Forderung
nach dem dringend nötigen Bau der Umgehung laut werde. Eine
Abstimmung beider Maßnahmen wäre von Vorteil. Stadtrat Hans
Derbfuß, Hans Igel und der Sprecher der Dorfvereine Hofmann
baten den Abgeordneten, sich für den Bau einzusetzen. Eduard
Nöth berichtete, dass im Rahmen des Konjunkturpakets II der
Bundesregierung rund 1,9 Mrd. Euro nach Bayern fließen
werden. Hiervon werden 65 % ( 1,237 Mrd. Euro ) für
Bildungsinvestitionen, 35 % ( 666 Mio. Euro ) für
Infrastrukturmaßnahmen verwendet. Aus den
Infrastrukturmitteln sollen 150 Mio. Euro in den
zusätzlichen Staatsstraßenbau fließen. Da zudem nur
Baumaßnahmen gefördert werden sollen, die nicht in laufenden
Haushalten finanziert werden, sehe er gute Chancen für
dieses Projekt. Er werde daher bereits in dieser Woche dem
Innenminister dieses Anliegen vortragen. Ein weiteres
spräche nach Aussage des Abgeordneten Nöth für eine rasche
Realisierung. Es müssen keine langwierigen
Grunderwerbsverhandlungen durchgeführt werden, weil seit der
Flurbereinigung der Staat bereits Eigentümer von Grund und
Boden für diese rund 1 km lange Neubautrasse sei. MdL Eduard
Nöth bat zudem Bürgermeister Werner Wolf die Initiative zu ergreifen und zeitnah
Antrag auf Aufnahme dieser Straßenbaumaßnahme in das
Zukunftsinvestitionsprogramm zu stellen. Der Freistaat werde
noch in dieser Woche die Kommunen über das Antragsverfahren
informieren. Bürgermeister Wolf führte den Abgeordneten noch
zur Kirche von Walkerbrunn. Hier endet der Kirchenweg von
Kasberg kommend, der mit dem Bau der Kanalisation in seinem
Ausbauzustand. verbessert werden müsste. Die Stadt könne
jedoch die anteiligen Ausbaukosten nicht schultern. Deshalb
suche man nach Zuschussmöglichkeiten für den Ausbau dieser
Gemeindeverbindungsstraße. MdL Nöth sicherte zu, die Stadt
über Fördermöglichkeiten zu informieren.

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Pressemitteilung vom 6. Februar 2009
MdL Nöth bewirbt sich für bildungspolitisches Dialogforum im
Landkreis
Forchheim: Der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete Eduard
Nöth hat den Vorschlag von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle,
Dialogforen zur Entwicklung der Schulstrukturen einzurichten
und zu erproben, aufgegriffen und Forchheim als möglichen
Modelllandkreis ins Gespräch gebracht. Dr. Spaenle hat in
seiner bildungspolitischen Grundsatzrede mit dem Thema
„Qualität und Gerechtigkeit“ bei der Hanns-Seidel-Stiftung
angekündigt, den bildungspolitischen Dialog vor Ort ausbauen
zu wollen. Dabei schlug er vor, auf Landkreisebene ein
Dialogforum unter Einbeziehung aller an der Schulentwicklung
beteiligten und interessierten Gruppen und Stellen als Pilot
zu erproben und in Folge dauerhaft zu installieren. Nach der
bisherigen Vorstellung soll ein solches Dialogforum als
Instrument dienen, um bei der Planung der Schulstrukturen
vor Ort die jeweiligen regionalen Gegebenheiten und Wünsche
der Schulfamilie stärker einzubeziehen. Diese Dialogforen
sollen, wie Eduard Nöth mitteilt, staatlicherseits
unterstützt und begleitet werden. Die Ankündigung des
Ministers nahm MdL Eduard Nöth zum Anlass, dem
Kultusministerium den Landkreis Forchheim als möglichen
Piloten vorzuschlagen. Der Landtagsabgeordnete begründete
seinen Vorschlag mit dem Hinweis, dass sich im Landkreis
Forchheim der Verein „FOrsprung“ bereits erfolgreich
bemüht, die Bildung auf breiter Ebene zu vernetzen und zu
fördern. Seit Bestehen des Vereins erhielt das Thema
Bildung durch das große Engagement der Mitglieder und durch
zahlreiche Aktivitäten einen hohen gesellschaftlichen
Stellenwert . Desweiteren arbeiten die Städte Forchheim
und Ebermannstadt sowie die Marktgemeinde Eggolsheim,
wissenschaftlich begleitet durch die Universität Bamberg ,
im Modellprojekt „Bildungsregion“ der Bundesregierung
zusammen. Der Bund fördert hier die Untersuchung und
Auswertung der unterschiedlichen Formen von
Ganztagesangeboten im Grund- und Hauptschulbereich. Nöth
bittet in seinem Antrag das Ministerium, den Landkreis
Forchheim als Modellprojekt für ein solches Dialogforum ins
Auge zu fassen. Die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme sei
vor Ort vorhanden.

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Pressemitteilung vom 5. Februar 2009
Verbilligtes Mittagessen für Kinder aus
sozial schwachen Familien
Der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Eduard Nöth begrüßt
die Entscheidung, dass bereits nach den Osterferien Kinder
aus sozial schwachen Familien ein verbilligtes Mittagessen
bekommen. Der Freistaat übernimmt pro Kind und Mittagessen
einen Euro, wenn die jeweilige Kommune ebenfalls einen Euro
zuschießt. Die Familien selbst oder gemeinnützige
Organisationen müssten dann noch rund einen Euro der
durchschnittlichen Gesamtkosten von drei Euro je Mittagessen
tragen. „Gerade für bildungsbenachteiligte junge Menschen
bedeutet der Besuch einer Ganztagesschule ob in offener oder
gebundener Form einen wesentlichen Beitrag zur Chancen- und
Bildungsgerechtigkeit“, so MdL Eduard Nöth. Deshalb kann und
darf es nicht sein, dass Eltern wegen der Kosten für das
Mittagessen ihre Kinder nicht in Ganztagesschulen anmelden.
Die Finanzierung des Mittagessens für bedürftige Kinder sei
zwar weder Aufgabe des Freistaates noch der Kommunen.
Dennoch werde, so Eduard Nöth, Bayern in „Vorleistung“
gehen, solange der Bund seine Hausaufgaben nicht erledige.
Der Forchheimer Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth dankte in
dem Zusammenhang den vielen Sponsoren im Landkreis, die seit
längerem dieses Anliegen unterstützen.

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Pressemitteilung vom 29. Januar 2009
MdL Eduard Nöth : Landkreis Forchheim profitiert im Rahmen
des Bayerischen Beschleunigungsprogramms
Forchheim: Der Freistaat Bayern stellt 221 Mio. Euro
Fördermittel für kommunale Wasserversorgungs- und
Abwasserentsorgungsanlagen zur Verfügung. Darüber
informierte Umweltminister Dr. Söder den Forchheimer
Stimmkreisabgeordneten Eduard Nöth. Die Mittel fließen, so
MdL Eduard Nöth, vorwiegend in den ländlichen Raum. Im
Landkreis Forchheim konnten folgende Maßnahmen
berücksichtigt werden. Die Stadt Gräfenberg erhält für die
Ortskanalisation und Ableitung in Kasberg eine staatliche
Zuwendung in Höhe von 300.000 Euro. Das Projekt, das bereits
im Bau ist, ist mit Gesamtkosten von rund 600.000 Euro
veranschlagt, wovon 550.000 Euro zuwendungsfähig sind. Die
für 2009 angedachte Ortskanalisation und Ableitung in
Walkersbrunn, Gesamtkosten 2,5 Mio. Euro, wovon 2,35 Mio.
Euro zuwendungsfähig sind, kann mit einer staatlichen
Zuwendung in Höhe von 1,3 Mio. Euro gefördert werden. Im
Ortsteil Wolkenstein der Stadt Ebermannstadt stehen für 2009
Maßnahmen der Dorferneuerung an. Daher soll im Vorfeld auch
die Abwasserentsorgung geregelt werden. Die Gesamtkosten für
die Ortskanalisation und Ableitung ist mit rund 550.000 Euro
veranschlagt, wovon 500.000 Euro zuwendungsfähig sind. Diese
Maßnahme kann, so der CSU – Abgeordnete Nöth, mit 300.000
Euro über das Beschleunigungsprogramm gefördert werden. Wie
Eduard Nöth den Bürgermeistern Wolf und Kraus mitteilte,
werden demnach staatliche Zuwendungen in Höhe von 1,9 Mio.
Euro für den Bau kommunaler Abwasseranlagen in Gräfenberg
und Ebermannstadt für Gesamtinvestitionen in Höhe von ca.
3,5 Mio. Euro bereit gestellt. Damit kann die
Abwasserentsorgung für ca. 500 Einwohner entsprechend den
rechtlichen Vorgaben geordnet werden. MdL Eduard Nöth : “Der
Gewässer- und Grundwasserschutz kommt so einen wesentlichen
Schritt voran.“

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Pressemitteilung vom 24. Januar 2009
MdL Eduard Nöth:
Planen die Freien Wähler Wahlbetrug oder Politspektakel? –
Aufruf zur Wahl von Horst Köhler
Forchheim : Heftige Kritik am Wackelkurs der Freien Wähler
(FW) in der Bundespräsidentenfrage übt der Forchheimer CSU –
Landtagsabgeordnete Eduard Nöth.
„Wenn die Freien Wähler jetzt neu
überlegen, ob sie Gesine Schwan oder Horst Köhler zum
Bundespräsidenten wählen, dann brechen sie entweder ihre
Wahlversprechen vor der Landtagswahl oder sie führen nur ein
Politspektakel auf, um sich wichtig zu machen.“ Noch wenige
Tage vor der Landtagswahl ist FW-Chef Hubert Aiwanger mit
der Beliebtheit von Bundespräsident Horst Köhler auf
Stimmenfang gegangen. Damals hat Aiwanger erklärt:
„Es ist definitiv so, dass sich Köhler
um die Freien Wähler keine Sorgen zu machen braucht, wenn es
darauf ankommt in der Bundesversammlung.“ „Wenn
das Wort ‚definitiv’ jetzt nach der Wahl nicht mehr gilt,
dann ist es mit der von Herrn Aiwanger so gerne
strapazierten Glaubwürdigkeit nicht weit her“, sagte Nöth.
Er forderte die Freien Wähler auf, schnellstmöglich Klarheit
zu schaffen. Wenn die Freie Wähler Fraktion sich jetzt diese
Frage neuerdings offen halte,
„so ist das schlicht enttäuschend für
alle diejenigen, die die Freien Wähler auch wegen solcher
vollmundigen Zusagen gewählt haben.“

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Pressemitteilung vom 20. Januar 2009
Pressemitteilung des CSU-Arbeitskreises Umwelt
Die vom Lärm betroffenen Bürger im Stadtgebiet Forchheim
entlang der A 73 müssen über die geplanten verbesserten
Lärmschutzmaßnahmen noch genauer informiert werden, so der
Tenor in der jüngsten Sitzung des CSU-Arbeitskreises Umwelt
und Landkreisentwicklung.
Einig war sich der Arbeitskreis mit dem CSU-Ortsvorsitzenden
Udo Schönfelder, dass in Absprache mit den CSU-Ortsverbänden Buckenhofen und Burk eine gemeinsame Veranstaltung zu diesem
Thema stattfinden soll. Mit viel Lob und Zustimmung wurde
das Ergebnis der Bemühungen von MdB Thomas Silberhorn zur
Kenntnis genommen. Wie berichtet, wird der Bund und der
Freistaat Bayern neben einer erheblichen Verbesserung des
aktiven Lärmschutz auch durch das Aufbringen des sogenannten
Flüsterasphalts die Anwohner deutlich entlasten. Der
CSU-Bundestagsabgeordnete Silberhorn hat damit einen langen
Atem bewiesen mit oft schwierigen Gesprächen und zähen
Verhandlungen diesen Erfolg erzielt, was bisher in solchem
Umfang für viele als unerreichbar galt. Nach Aussagen des
Arbeitskreisvorsitzenden Heinz Marquart habe die Rot-Grüne
Koalition in diesem Punkt zwar viel geredet, aber nichts
erreicht. Umso erfreulicher ist es nun, dass das jahrelange
Bemühen nun zu diesem positiven Ergebnis geführt hat.

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Pressemitteilung vom 7. Januar 2009
MdL Eduard Nöth : Jugendsozialarbeit ab 1.9.09 auch an den
Hauptschulen Kirchehrenbach, Ebermannstadt und Gräfenberg
Forchheim: Wie der Forchheimer CSU – Landtagsabgeordnete
Eduard Nöth mitteilt, werden zum 1.09.09 weitere 60 Stellen
der Jugendsozialarbeit an Schulen in die staatliche
Förderung aufgenommen. Insgesamt hatten 145 Schulen Anträge
gestellt. Der Regierungsbezirk Oberfranken erhält aus dem
Bayernkontingent insgesamt 6,8 Stellen an 10 weiteren
Hauptschulen. MdL Eduard Nöth, der sich immer wieder für die
Ausweitung dieses Programms eingesetzt hat, zeigte sich
außerordentlich darüber erfreut, dass weitere drei
Hauptschulen im Landkreis Forchheim in dieses Förderprogramm
aufgenommen werden können. Er hatte die Antragsstellung
unterstützend begleitet. So erhält die Hauptschule in
Ebermannstadt eine 0,8 Stelle, die Hauptschulen in Gräfenberg und Kirchehrenbach je eine halbe
Sozialarbeiterstelle staatlich gefördert. Die
Jugendsozialarbeit an Schulen ( JaS ) kommt derzeit
vorwiegend an Hauptschulen, Förder- und Berufsschulen zum
Einsatz, soll jedoch künftig auch auf Grundschulen
ausgeweitet werden. Wie der Abgeordnete Nöth betont, ist die
Jugendsozialarbeit an Schulen eine Leistung der Jugendhilfe,
für die der Landkreis als Träger der Jugendhilfe zuständig
ist. Zielgruppe sind sozial benachteiligte junge Menschen,
die im Nachteil sind, wenn es um Teilhabechancen geht.
Deshalb leistet JaS einen maßgeblichen Beitrag zur
Chancengerechtigkeit, zur Aufrechterhaltung des sozialen
Friedens und zur Vermeidung von Jugendkriminalität.
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