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MdB T. Silberhorn

MdB H. Koschyk

MdL P. Eismann

Bezirkstagsvizepräsident Kotschenreuther

Bezirksrat F. Stumpf

 

Eduard Nöth  

Eduard Nöth

Abgeordneter im Bayerischen Landtag


Meine E-Mail Adresse:

Noeth.Forchheim@elnet.de

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Mein Lebensweg
Geboren 1949 in Forchheim als 5. von 6 Kindern. (Die Kinderzeit war geprägt von der Notwendigkeit des Teilens, der Aufgabenverteilung, des Zurückstehens, des Einsatzes für den anderen) Mit 5 Geschwistern aufwachsen heißt: Teilen, Zurückstehen, Verzicht, Eigenverantwortung, Aufgabenübernahme.

Schulischer und beruflicher Werdegang
Besuch der Zentralvolksschule in Forchheim und des humanistischen Gymnasiums in Forchheim, Abitur 1969, von 1969-73 Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Geographie für das Lehramt an Realschulen an der Universität Erlangen-Nürnberg, Referendarausbildung in Coburg und München, seit 1974 an der Staatlichen Realschule in Forchheim und seit 1995 Seminarlehrer.

Politischer Werdegang
1966 Eintritt in die Junge Union, 1969 Eintritt in die CSU, 1972 Wahl in den Stadtrat, seither viermalige Wiederwahl, 1990 und 1996 mit den meisten Stimmen aller Bewerber, heute stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion. 1975 stellv. CSU-Ortsvorsitzender, 1977-1991 CSU-Ortsvorsitzender der Stadt Forchheim, 1990 Wahl in den Kreistag, 1996 Wiederwahl, von 1984 -1990 3. Bürgermeister der Stadt Forchheim, 1990 Kandidat der CSU Forchheim für das Amt des Oberbürgermeisters, seit September 1998 Abgeordneter im Bayerischen Landtag, im April 1999 zum CSU-Kreivorsitzenden gewählt.

Bayerischer Landtag

Mitglied des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport

Mitglied des Ausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes

Ehrenamtliche Tätigkeiten
Während der Schulzeit Gruppenführer und Präfekt (Vorsitzender) bei der Marianischen Kongregation studierender Jugend , dabei auch auf Diözesanebene tätig, Pfarrgemeinderat und Pfarrgemeinderatvorsitzender Forchheim, Mitglied der Kirchenverwaltung, Ministrant, Kommunionhelfer in den Pfarrereien St. Martin und Don Bosco, früher aktiver Sänger im Kirchenchor St. Martin, heute beim Männergesangverein Eintracht Reuth, langjähriger Jugendschöffe am Amtsgericht Forchheim, Dozent in der Erwachsenenbildung und nebenamtliche Lehrtätigkeit bei der Kreishandwerkerschaft in der Meisterausbildung.

Mitgliedschaft bzw. Funktionen in folgenden Vereinen:
Alpenverein Forchheim, DJK Kersbach, 1. FC Germania Forchheim, Lebenshilfe Forchheim, FFW Reuth, Soldatenkameradschaft Reuth, Musikverein Bukenhofen, Philisterzirkel Forchheim und Studentenverbindung Gothia im CV zu Erlangen, Kath. Erziehungsgemeinschaft, Bayer. Realschullehrerverband, Männergesangverein St. Georg Burk, Männerkreis Don Bosco Forchheim (1. Vorsitzender), Pfarrgemeinderat in der Pfarrei Don Bosco, Mitglied der Kolpingsfamilie Forchheim, Ehrenmitglied der Wasserwacht Forchheim, stellv. Kreisvorsitzender des Bayer. Roten Kreuzes im Landkreis Forchheim, Stellv. Vorsitzender des Fränkische Schweiz Vereins Ortsgruppe Forchheim, Vorstandsmitglied des Haus- und Grundbesitzervereins, Mitglied des Heimatvereins Forchheim, Mitglied bei der Sportvereinigung Jahn.

Familiäre Situation
1981 Heirat mit Ulrike Sailer (MTA), 1983 und 1984 Geburten zweier Töchter Anne und Susi, meine Frau ist derzeit nicht erwerbstätig, sondern widmet sich voll und ganz der Familie. 1981 Bezug eines Eigenheims in der Bergstr. 50 in Forchheim.

Wofür ich stehe
Entstaatlichung - Deregulierung - Rückgabe von Verantwortung - Aufgaben und Zuständigkeiten in die jeweils kleinere Einheit - Abbau von Überversorgung - Freilegung vorhandener Initiativen, die durch den Versorgungsstaat zugedeckt wurden - Moral und Verantwortungsethik in den Betrieben auf beiden Seiten - Betonung und Aufwertung des Ehrenamtes - junge Menschen rechtzeitig und verstärkt in die Verantwortung und Pflicht nehmen, nicht zulange "sozial" bemuttern - fördern und fordern in Erziehung, Schule und Beruf - Betonung der Eigenverantwortlichkeit für die persönliche Lebensgestaltung - Politik bedeutet nicht "Allmacht" und "Besserwisserei" - nicht lamentieren, sondern konkret anpacken und handeln - nicht nur Reformen fordern, auch eigene Reformfähigkeit zeigen - Situation der Familien verbessern, nicht nur im materiellen - Verzahnung der politischen Ebenen, hier Landtag dort Kommunen - in der Erziehung zu mehr Selbständigkeit, Toleranz, Konfliktbewältigung - Verständnis für Kultur und Technik - Vermittlung von Schlüsselqualifikationen.

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