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MdB T. Silberhorn
MdB H. Koschyk
MdL P. Eismann
Bezirkstagsvizepräsident Kotschenreuther
Bezirksrat F. Stumpf
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Mein Lebensweg
Geboren 1949 in Forchheim als 5. von 6 Kindern. (Die
Kinderzeit war geprägt von der Notwendigkeit des Teilens, der
Aufgabenverteilung, des Zurückstehens, des Einsatzes für den
anderen) Mit 5 Geschwistern aufwachsen heißt: Teilen, Zurückstehen,
Verzicht, Eigenverantwortung, Aufgabenübernahme.
Schulischer und
beruflicher Werdegang
Besuch der Zentralvolksschule in Forchheim und des
humanistischen Gymnasiums in Forchheim, Abitur 1969, von 1969-73
Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Geographie für das
Lehramt an Realschulen an der Universität Erlangen-Nürnberg,
Referendarausbildung in Coburg und München, seit 1974 an der
Staatlichen Realschule in Forchheim und seit 1995 Seminarlehrer.
Politischer Werdegang
1966 Eintritt in die Junge Union, 1969 Eintritt in
die CSU, 1972 Wahl in den Stadtrat, seither viermalige Wiederwahl,
1990 und 1996 mit den meisten Stimmen aller Bewerber, heute
stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion. 1975
stellv. CSU-Ortsvorsitzender, 1977-1991 CSU-Ortsvorsitzender der
Stadt Forchheim, 1990 Wahl in den Kreistag, 1996 Wiederwahl, von
1984 -1990 3. Bürgermeister der Stadt Forchheim, 1990 Kandidat der
CSU Forchheim für das Amt des Oberbürgermeisters, seit September
1998 Abgeordneter im Bayerischen Landtag, im April 1999 zum CSU-Kreivorsitzenden
gewählt.
Bayerischer Landtag
Mitglied des Ausschusses für Bildung, Jugend und
Sport
Mitglied des Ausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes
Ehrenamtliche
Tätigkeiten
Während der Schulzeit Gruppenführer und Präfekt
(Vorsitzender) bei der Marianischen Kongregation studierender Jugend
, dabei auch auf Diözesanebene tätig, Pfarrgemeinderat und
Pfarrgemeinderatvorsitzender Forchheim, Mitglied der
Kirchenverwaltung, Ministrant, Kommunionhelfer in den Pfarrereien
St. Martin und Don Bosco, früher aktiver Sänger im Kirchenchor St.
Martin, heute beim Männergesangverein Eintracht Reuth, langjähriger
Jugendschöffe am Amtsgericht Forchheim, Dozent in der
Erwachsenenbildung und nebenamtliche Lehrtätigkeit bei der
Kreishandwerkerschaft in der Meisterausbildung.
Mitgliedschaft bzw.
Funktionen in folgenden Vereinen:
Alpenverein Forchheim, DJK Kersbach, 1. FC Germania
Forchheim, Lebenshilfe Forchheim, FFW Reuth, Soldatenkameradschaft
Reuth, Musikverein Bukenhofen, Philisterzirkel Forchheim und
Studentenverbindung Gothia im CV zu Erlangen, Kath.
Erziehungsgemeinschaft, Bayer. Realschullehrerverband,
Männergesangverein St. Georg Burk, Männerkreis Don Bosco Forchheim
(1. Vorsitzender), Pfarrgemeinderat in der Pfarrei Don Bosco,
Mitglied der Kolpingsfamilie Forchheim, Ehrenmitglied der
Wasserwacht Forchheim, stellv. Kreisvorsitzender des Bayer. Roten
Kreuzes im Landkreis Forchheim, Stellv. Vorsitzender des Fränkische
Schweiz Vereins Ortsgruppe Forchheim, Vorstandsmitglied des Haus-
und Grundbesitzervereins, Mitglied des Heimatvereins Forchheim,
Mitglied bei der Sportvereinigung Jahn.
Familiäre Situation
1981 Heirat mit Ulrike Sailer (MTA), 1983 und 1984
Geburten zweier Töchter Anne und Susi, meine Frau ist derzeit nicht
erwerbstätig, sondern widmet sich voll und ganz der Familie. 1981
Bezug eines Eigenheims in der Bergstr. 50 in Forchheim.
Wofür ich stehe
Entstaatlichung - Deregulierung - Rückgabe von
Verantwortung - Aufgaben und Zuständigkeiten in die jeweils kleinere
Einheit - Abbau von Überversorgung - Freilegung vorhandener
Initiativen, die durch den Versorgungsstaat zugedeckt wurden - Moral
und Verantwortungsethik in den Betrieben auf beiden Seiten -
Betonung und Aufwertung des Ehrenamtes - junge Menschen rechtzeitig
und verstärkt in die Verantwortung und Pflicht nehmen, nicht zulange
"sozial" bemuttern - fördern und fordern in Erziehung, Schule und
Beruf - Betonung der Eigenverantwortlichkeit für die persönliche
Lebensgestaltung - Politik bedeutet nicht "Allmacht" und
"Besserwisserei" - nicht lamentieren, sondern konkret anpacken und
handeln - nicht nur Reformen fordern, auch eigene Reformfähigkeit
zeigen - Situation der Familien verbessern, nicht nur im materiellen
- Verzahnung der politischen Ebenen, hier Landtag dort Kommunen - in
der Erziehung zu mehr Selbständigkeit, Toleranz, Konfliktbewältigung
- Verständnis für Kultur und Technik - Vermittlung von
Schlüsselqualifikationen.
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