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Pressemitteilung vom 5. Februar 2010

MdL Eduard Nöth unterstützt landkreisübergreifenden Mittelschulverbund Gößweinstein, Pottenstein und Waischenfeld

 München : Die CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth ( Forchheim ), Gudrun Brendel-Fischer ( Kulmbach/Bayreuth ) und Walter Nadler ( Bayreuth ) begrüßen und unterstützen die Initiative der Schulleiter der bisherigen Hauptschulen von Gößweinstein, Pottenstein und Waischenfeld einen gemeinsamen Mittelschulverbund  landkreisübergreifend einzurichten. Eine solche Lösung würde die drei Hauptschulstandorte mittelfristig erhalten und ein hochwertiges Schulangebot in der ländlich geprägten Region sichern. Die Vorzüge eines Mittelschulverbundes liegen in der Bereitstellung eines Ganztagesangebots, der Möglichkeit eines mittleren Bildungsabschlusses und im berufsvorbereitenden Angebot der drei Fächergruppierungen Technik, Wirtschaft und Soziales. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist , wie MdL Eduard Nöth betont, eine Zusammenarbeit von Hauptschulen unbedingt erforderlich, wenn Schulstandorte im ländlichen Raum  künftig attraktiv erhalten bleiben sollen. Eduard Nöth sieht in solchen Mittelschulverbünden auch eine Möglichkeit weiteren Konzentrationsprozessen im Schulbereich entgegenzuwirken, die Schule in der Kommune zu halten und  akzeptable Schulwege anzubieten. Die Landespolitiker appellieren daher an die Bürgermeister Georg Lang, Stefan Frühbeißer und Edmund Pirkelmann das vorliegende Konzept mit den Schulleitungen und Elternvertretern eingehend zu besprechen und die Chancen eines solchen Schulverbundes wohlwollend zu prüfen.     

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Mittelschulverbund

Weitere Berichte im Archiv


Breitbandförderung
Schlachtschüssel
Geh/Radweg Kunreuth
Südumgehung
Kormoranabschuss
Kormorane

 


Pressemitteilung vom 11. Februar 2010
MdL Eduard Nöth zieht positive Bilanz des neuen Dialogforums

Pressemitteilung vom 4. Februar 2010
MdL Eduard Nöth unterstützt landkreisübergreifenden Mittelschulverbund Gößweinstein, Pottenstein und Waischenfeld

Weitere Berichte im Archiv

Pressemitteilung vom 27. Januar 2010
MdL Eduard Nöth : CSU hat sich für Verbesserungen beim Breitbandförderprogramm eingesetzt

Pressemitteilung vom 25. Januar 2010
MdL Eduard Nöth : Die Fränkische Schlachtschüssel ist weiterhin möglich

Pressemitteilung vom 14, Januar 2010
MdL Eduard Nöth : Geh- und Radweg zwischen Gosberg und Kunreuth im Sonderbaulastprogramm möglich

Pressemitteilung vom 14. Januar 2010
MdL Eduard Nöth : Der Bau der Ostspange der Forchheimer Südumgehung muss kommen

Pressemitteilung vom 12. Januar 2010
MdL Eduard Nöth : Kormoranabschuss im Haider Teichgebiet jetzt bis zum 30.4. möglich

Pressemitteilung vom 7. Januar 2010
Regierung von Oberfranken erweitert auf Druck und Initiative der CSU – Landtagabgeordneten Eduard Nöth und Gudrun Brendel – Fischer nochmals die Möglichkeiten zum Abschuss von Kormoranen im Tal der Wiesent und ihrer Nebenflüsse


Pressemitteilung vom 11. Februar 2010

MdL Eduard Nöth zieht positive Bilanz des neuen Dialogforums

Forchheim : Die Dialogforen sind nach den Worten des CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth ein geeignetes Instrument dafür, dass Bürgermeister, Schulverwaltung, Schulleiter, Eltern- und Schülervertreter, Vertreter von Wirtschaft und Kirchen ihre  Vorstellungen bei der Gestaltung einer passgenauen Schullandschaft vor Ort einbringen können. Die erste Aufgabe der Dialogforen ist die Sicherstellung eines wohnortnahen qualitativen Bildungsangebotes durch Mittelschule und Mittelschulverbünde. Erste Erfahrungen aus den Dialogforen im Landkreis, die zum Teil landkreisübergreifend stattfinden, zeigen, dass diese neue offene Dialogkultur die besonderen lokalen Gegebenheiten und Wünsche verdeutlichen und einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, ein qualitativ anspruchsvolles, differenziertes gerechtes Bildungsangebot vor Ort sicher zu stellen. Nöth lobt hierbei die intensiven Bemühungen und Initiativen in allen Landkreisteilen, v.a. die Gespräche über die Landkreisgrenzen hinweg. Bei allen Überlegungen muss, so Eduard Nöth, das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen. Erfreut stellt Eduard Nöth fest, dass zwischenzeitlich überall im Landkreis Forchheim erkannt wird, dass durch die Bildung von Schulverbünden Schulstandorte erhalten werden können und somit ein wichtiger Beitrag für die Lebensqualität der Menschen und für die Standortqualität vor Ort geleistet wird. Die Weiterentwicklung der Hauptschule zur Mittelschule ist nach Auffassung von Eduard Nöth alternativlos. Die Zusammenarbeit von kleineren und mittleren Hauptschulen zu Mittelschulverbünden bietet eine reelle Chance Standorte möglichst lange zu erhalten und flächendeckend ein qualitätsvolles Bildungsangebot vorzuhalten. Dialogforen sind ein auf Dauer angelegtes Instrument, mit dem zentrale bildungspolitische Fragen vor Ort geklärt werden sollen.

Pressemitteilung vom 4. Februar 2010

MdL Eduard Nöth unterstützt landkreisübergreifenden Mittelschulverbund Gößweinstein, Pottenstein und Waischenfeld

München : Die CSU – Landtagsabgeordneten Eduard Nöth ( Forchheim ), Gudrun Brendel-Fischer ( Kulmbach/Bayreuth ) und Walter Nadler ( Bayreuth ) begrüßen und unterstützen die Initiative der Schulleiter der bisherigen Hauptschulen von Gößweinstein, Pottenstein und Waischenfeld einen gemeinsamen Mittelschulverbund  landkreisübergreifend einzurichten. Eine solche Lösung würde die drei Hauptschulstandorte mittelfristig erhalten und ein hochwertiges Schulangebot in der ländlich geprägten Region sichern. Die Vorzüge eines Mittelschulverbundes liegen in der Bereitstellung eines Ganztagesangebots, der Möglichkeit eines mittleren Bildungsabschlusses und im berufsvorbereitenden Angebot der drei Fächergruppierungen Technik, Wirtschaft und Soziales. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist , wie MdL Eduard Nöth betont, eine Zusammenarbeit von Hauptschulen unbedingt erforderlich, wenn Schulstandorte im ländlichen Raum  künftig attraktiv erhalten bleiben sollen. Eduard Nöth sieht in solchen Mittelschulverbünden auch eine Möglichkeit weiteren Konzentrationsprozessen im Schulbereich entgegenzuwirken, die Schule in der Kommune zu halten und  akzeptable Schulwege anzubieten. Die Landespolitiker appellieren daher an die Bürgermeister Georg Lang, Stefan Frühbeißer und Edmund Pirkelmann das vorliegende Konzept mit den Schulleitungen und Elternvertretern eingehend zu besprechen und die Chancen eines solchen Schulverbundes wohlwollend zu prüfen.